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News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

AW: x

In nahezu allen Wohnungen solcher Täter wurde Brot gefunden. Daher bin ich davon überzeugt, daß in Wirklichkeit Brot dafür verantwortlich ist, daß solche Verbrechen begangen werden. Ein Argument dafür ist zum Beispiel, daß schon Brot in Wohnungen gefunden wurde, als es noch gar keine Computer gab!

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Brot mehr gibt - man kann ja zu Brötchen wechseln!
 
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LWHAbaddon am 21.03.2009 19:04 schrieb:
In nahezu allen Wohnungen solcher Täter wurde Brot gefunden. Daher bin ich davon überzeugt, daß in Wirklichkeit Brot dafür verantwortlich ist, daß solche Verbrechen begangen werden. Ein Argument dafür ist zum Beispiel, daß schon Brot in Wohnungen gefunden wurde, als es noch gar keine Computer gab!

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Brot mehr gibt - man kann ja zu Brötchen wechseln!

Ach würde ich doch nur imemr einen Euro kriegen wenn jemand diesen unglaublich blöden Brotwitz versucht.
Wer hatte nochmal vorgeschlagen entsprechende Verfasser zu sperren? :ugly:
 
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Boesor am 21.03.2009 19:37 schrieb:
LWHAbaddon am 21.03.2009 19:04 schrieb:
In nahezu allen Wohnungen solcher Täter wurde Brot gefunden. Daher bin ich davon überzeugt, daß in Wirklichkeit Brot dafür verantwortlich ist, daß solche Verbrechen begangen werden. Ein Argument dafür ist zum Beispiel, daß schon Brot in Wohnungen gefunden wurde, als es noch gar keine Computer gab!

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Brot mehr gibt - man kann ja zu Brötchen wechseln!

Ach würde ich doch nur imemr einen Euro kriegen wenn jemand diesen unglaublich blöden Brotwitz versucht.
Wer hatte nochmal vorgeschlagen entsprechende Verfasser zu sperren? :ugly:

Hier!
:top:

;-)
 
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Spassbremse am 20.03.2009 12:53 schrieb:
MiffiMoppelchen am 20.03.2009 09:50 schrieb:
Schade für die Mitglieder, aber wer gefährliches Spielzeug nutzen will, muss auch was für die Sicherheit tun, wenn sie sonst zu faul sind, ihre Waffen sicher aufzubewahren (zB Pistole mit nach Haus nehmen und dann geladen und entsichert rumliegenlassen). :ugly:

*Zu faul*...

Tsss...Du haust in diesselbe Kerbe wie auf der anderen Seite die "Killerspiel"-Kritiker.

Nur weil EINER seine Aufsichtspflicht anscheinend grob fahrlässig verletzt hat, schließt Du darauf, dass ALLE Schützen nachlässig sind.

Zum Glück sieht die Politik dahingehend überhaupt keinen Handlungsbedarf.

Warum denken eigentlich soviele Leute, man müsste überhaupt etwas ändern?
Die "Verallgemeinerung" (einer->alle) war nicht so explizit gemeint, andernfalls hätte ich das auch so geschrieben.

Man muss halt nur in mehr Köpfe hineinbekommen, dass Waffen eben kein Spielzeug sind und diese ganz besonders zu behandeln sind. Ob ich eine Pistole oder mein Wurstbrot auf dem Tisch vergesse, ist eben ein Unterschied. Im Fall der Fälle führt der Gebrauch der Waffe (wobei niemand ausser für den Beruf eine Waffe besitzen und auch nicht zuhause haben sollte) eben potentiell zu einer Katastrophe, beim Wurstbrot kann nichts passieren.

Ist eben so ähnlich wie die Geschwindigkeitsberenzung von 50 auf 30. Bei max 50 fahren immer noch einige 10kmh schneller und bei einem Unfall wird's schlimmer als "angeordnet" ;) .
Begrenzt man die Geschwindgkeit auf 30 und jemand fährt 10kmh schneller, dann fällt das ganze dennoch besser aus als bei 50kmh-Geschwindigkeitsbegrenzung.
Daher, Waffenbesitz (bzw zumindest -aufbewahrung) als Hobby vollkommen verbieten und die Killerwerkzeuge zentral wegschliessen. ;)
 
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MiffiMoppelchen am 22.03.2009 11:17 schrieb:
Man muss halt nur in mehr Köpfe hineinbekommen, dass Waffen eben kein Spielzeug sind und diese ganz besonders zu behandeln sind. Ob ich eine Pistole oder mein Wurstbrot auf dem Tisch vergesse, ist eben ein Unterschied. Im Fall der Fälle führt der Gebrauch der Waffe (wobei niemand ausser für den Beruf eine Waffe besitzen und auch nicht zuhause haben sollte) eben potentiell zu einer Katastrophe, beim Wurstbrot kann nichts passieren.

Ist eben so ähnlich wie die Geschwindigkeitsberenzung von 50 auf 30. Bei max 50 fahren immer noch einige 10kmh schneller und bei einem Unfall wird's schlimmer als "angeordnet" ;) .
Begrenzt man die Geschwindgkeit auf 30 und jemand fährt 10kmh schneller, dann fällt das ganze dennoch besser aus als bei 50kmh-Geschwindigkeitsbegrenzung.
Daher, Waffenbesitz (bzw zumindest -aufbewahrung) als Hobby vollkommen verbieten und die Killerwerkzeuge zentral wegschliessen. ;)

Deine Argumentation in allen Ehren, aber sie lässt sich dennoch einfach empirisch widerlegen.

In den USA, wo es sehr einfach ist, an Waffen zu kommen, und wo Gewalttaten, die mit Schusswaffen verübt werden, um ein Vielfaches höher, als z.B. in Deutschland sind, werden TROTZDEM nicht häufiger Amokläufe verübt, als dies in Deutschland der Fall ist - im Gegenteil, in der Relation zur Bevölkerung gesehen, ist Deutschland seit Winnenden weltweit "führend".

Daraus lässt sich schließen, dass Waffenverbote eben nichts bringen werden, gerade weil in Deutschland sowieso nur ein sehr kleiner Personenkreis, der sehr genau kontrolliert wird, überhaupt legal in den Besitz von scharfen Waffen gelangen kann (ansonsten wären z.B. Gewaltverbrechen ein Problem).

Waffenverbote lösen nicht das Problem "Amoklauf". Ein Amokläufer wird sich nicht davon abschrecken lassen, dass er keine Schusswaffe bekommt, sondern sich eine Alternative suchen.

Und wer z.B. mit einer Blankwaffe - oder Gott bewahre uns davor - mit einer Kettnsäge eine Schule betritt, dürfte ein ähnliches Massaker damit veranstalten, wie jetzt mit einer Pistole.
 
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Spassbremse am 22.03.2009 11:41 schrieb:
Deine Argumentation in allen Ehren, aber sie lässt sich dennoch einfach empirisch widerlegen.

In den USA, wo es sehr einfach ist, an Waffen zu kommen, und wo Gewalttaten, die mit Schusswaffen verübt werden, um ein Vielfaches höher, als z.B. in Deutschland sind, werden TROTZDEM nicht häufiger Amokläufe verübt, als dies in Deutschland der Fall ist - im Gegenteil, in der Relation zur Bevölkerung gesehen, ist Deutschland seit Winnenden weltweit "führend".

:confused: meinst du damit jetzt ganz speziell die Kategorie "Amokläufe an Schulen (Hochschulen ausgeschlossen)
Ich glaube eher nicht, dass man bei der geringen absoluten Anzahl da die Empirie ins Spiel bringen kann.

Was "alle" Amokläufe angeht (wieder ne Definitionsfrage) ist denke ich in den USA noch einiges mehr zu finden.
 
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Boesor am 22.03.2009 11:48 schrieb:
:confused: meinst du damit jetzt ganz speziell die Kategorie "Amokläufe an Schulen (Hochschulen ausgeschlossen)
Ich glaube eher nicht, dass man bei der geringen absoluten Anzahl da die Empirie ins Spiel bringen kann.

Was "alle" Amokläufe angeht (wieder ne Definitionsfrage) ist denke ich in den USA noch einiges mehr zu finden.

Amokläufe an Schulen, auch Hochschulen, mit Tätern, die zwischen 16 und 25 Jahre alt waren und bei denen Computerspiele/Gewaltvideos/Musik als möglicher Grund angegeben wurden.
 
AW: x

Spassbremse am 22.03.2009 15:27 schrieb:
Amokläufe an Schulen, auch Hochschulen, mit Tätern, die zwischen 16 und 25 Jahre alt waren und bei denen Computerspiele/Gewaltvideos/Musik als möglicher Grund angegeben wurden.

Ziemlich enge Kategorie für eine große Aussage, findest du nicht?
 
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Boesor am 21.03.2009 19:37 schrieb:
LWHAbaddon am 21.03.2009 19:04 schrieb:
In nahezu allen Wohnungen solcher Täter wurde Brot gefunden. Daher bin ich davon überzeugt, daß in Wirklichkeit Brot dafür verantwortlich ist, daß solche Verbrechen begangen werden. Ein Argument dafür ist zum Beispiel, daß schon Brot in Wohnungen gefunden wurde, als es noch gar keine Computer gab!

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Brot mehr gibt - man kann ja zu Brötchen wechseln!

Ach würde ich doch nur imemr einen Euro kriegen wenn jemand diesen unglaublich blöden Brotwitz versucht.
Wer hatte nochmal vorgeschlagen entsprechende Verfasser zu sperren? :ugly:

vergess nicht die summe der steuer anzugeben, die ist groß genug das sich das Finanzamt dafür interessiert
 
...

polizisten haben gut reden, die bekommen ne waffe gestellt, haben keine ausgaben, wenn sie auf nen schießstand gegen - die bekommen den ganzen spaß gar bezahlt, was brauchen die computerspiele... :rolleyes:

es wundert mich aber wenn aussagen wie diese kommen
Die Art und Weise der Tatausführung ähneln den virtuellen Vorbildern mitunter in frappierender Weise.
Der Kerl kam rein, hat aus kurzer Distanz auf ruhig da sitzende Schüler geschossen, sowas ähnelt keinem gängigen Shooter, sowas ähnelt eher dem realen Schießen am Schießstand - aber kein Wort , daß man Schützenvereine und private Nutzung von Schießständen verbieten sollte...
 
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Boesor am 22.03.2009 15:38 schrieb:
Spassbremse am 22.03.2009 15:27 schrieb:
Amokläufe an Schulen, auch Hochschulen, mit Tätern, die zwischen 16 und 25 Jahre alt waren und bei denen Computerspiele/Gewaltvideos/Musik als möglicher Grund angegeben wurden.

Ziemlich enge Kategorie für eine große Aussage, findest du nicht?

Spielt doch keine Rolle, es geht doch nur darum, diejenigen Kritiker zu widerlegen, die Waffen + Computerspiele als URSACHE für derartige Amokläufe ansehen - reine Rhetorik meinerseits.
;-)

Ich stehe nach wie vor zu meiner Meinung, dass ich sämtliche Handlungsreflexe für daneben halte; das Problem lässt sich meines Erachtens nun mal nicht mit Verboten lösen.
 
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Spassbremse am 23.03.2009 10:36 schrieb:
Schusswaffenverbote lösen das Problem nicht.


diesem irrglauben erliegt wohl keiner, zumindest nicht ernsthaft.
dass aber schusswaffen aus einem "problem" eine tragödie machen können, da bin ich doch relativ sicher.
 
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Bonkic am 23.03.2009 10:46 schrieb:
Spassbremse am 23.03.2009 10:36 schrieb:
Schusswaffenverbote lösen das Problem nicht.


diesem irrglauben erliegt wohl keiner, zumindest nicht ernsthaft.
dass aber schusswaffen aus einem "problem" eine tragödie machen können, da bin ich doch relativ sicher.

Ich stimme Dir insofern zu, dass ein ungeübter Schütze mit einer Schusswaffe mehr Schaden verursachen kann, als ein ungeübter Messer/Schwert/etc. - Kämpfer.

Dennoch spielt der "bodycount" doch keine Rolle! Es ist doch unerheblich, ob es bei einem Amoklauf 3, 10 oder 20 Tote gibt - jedes Opfer ist eines zuviel und traumatisiert das Umfeld genauso...

Verbote sind sinnlos.
Amokläufe müssen dadurch verhindert werden, dass der Täter gar nicht erst auf solche Ideen kommt, Stichwort: "gesellschaftliche Werte"; ahja, heute morgen gelesen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,614264,00.html *kopfschüttel*
 
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Spassbremse am 23.03.2009 11:01 schrieb:
Dennoch spielt der "bodycount" doch keine Rolle!

bei der ursachenforschung sollte der keine rolle spielen, das stimmt.
aber in der konkreten situation sehr wohl, natürlich.
 
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Bonkic am 23.03.2009 11:05 schrieb:
Spassbremse am 23.03.2009 11:01 schrieb:
Dennoch spielt der "bodycount" doch keine Rolle!

bei der ursachenforschung sollte der keine rolle spielen, das stimmt.
aber in der konkreten situation sehr wohl, natürlich.

Deine Meinung in allen Ehren, aber ich weiß nicht, ich halte das nicht für zielführend.
Soll ich wirklich sagen: "Ahh, der Amokläufer mit der Machete hat zum Glück nur 3 Leute erwischt, während Tim K. mit seiner Beretta 16 Personen getötet hat?

Dann lässt sich dieses Argumenationsschema auch dahingehend ausweitend, dass man feststellt, "Oh, aber mit einer Pistole ist es doch viel schmerzloser als mit einer Machete!"

Nein, sorry, da lasse ich mich nicht überzeugen, es spielt vlt. bei einem Unfall eine Rolle, aber bei einem Amoklauf - selbst wenn das einzige Opfer der Täter selbst ist - ist die Anzahl der Toten vernachlässigbar, denn Opfer sind in dem Fall *alle* Beteiligten.

Wenn man z.B. Erfurt weiter verfolgt hat, weiß man, dass die beteiligten Lehrer und Schüler bis heute teilweise zutiefst traumatisiert sind.
 
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Spassbremse am 23.03.2009 11:28 schrieb:
Bonkic am 23.03.2009 11:05 schrieb:
Spassbremse am 23.03.2009 11:01 schrieb:
Dennoch spielt der "bodycount" doch keine Rolle!

bei der ursachenforschung sollte der keine rolle spielen, das stimmt.
aber in der konkreten situation sehr wohl, natürlich.

Deine Meinung in allen Ehren, aber ich weiß nicht, ich halte das nicht für zielführend.
Soll ich wirklich sagen: "Ahh, der Amokläufer mit der Machete hat zum Glück nur 3 Leute erwischt, während Tim K. mit seiner Beretta 16 Personen getötet hat?

Dann lässt sich dieses Argumenationsschema auch dahingehend ausweitend, dass man feststellt, "Oh, aber mit einer Pistole ist es doch viel schmerzloser als mit einer Machete!"

Nein, sorry, da lasse ich mich nicht überzeugen, es spielt vlt. bei einem Unfall eine Rolle, aber bei einem Amoklauf - selbst wenn das einzige Opfer der Täter selbst ist - ist die Anzahl der Toten vernachlässigbar, denn Opfer sind in dem Fall *alle* Beteiligten.

Wenn man z.B. Erfurt weiter verfolgt hat, weiß man, dass die beteiligten Lehrer und Schüler bis heute teilweise zutiefst traumatisiert sind.



entweder reden wir aneinander vorbei und merken es nicht, oder deine einstellung ist wirklich höchst merkwürdig.
 
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ihr Linsen sortierende Erbsenspalter :-D
der eine meint das man ein einzelnes Leben nicht gegen viele Leben aufwiegen kann,
und der andere sagt halt das es rein gefühlsmäßig schlimmer ist wenn jemand 15 Leutz auf dem Gewissen hat....

so ist das wenn beide Recht haben, meine Herrn Moderatoren :finger:
 
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Bonkic am 23.03.2009 11:33 schrieb:
entweder reden wir aneinander vorbei und merken es nicht, oder deine einstellung ist wirklich höchst merkwürdig.

...würde ich jetzt genauso polemisch reagieren, würde ich Dir unterstellen, dass Du anscheinend nicht in der Lage bist, meinen Ausführungen zu folgen... ;-)

Aber noch einmal die Kurzfassung:

Es spielt keine Rolle, wieviele Tote es bei einem Amoklauf gibt, da jeder Tote/Verletzte, bereits einer zuviel ist. Ein Amoklauf wird dadurch nicht weniger schrecklich, nur weil es weniger Tote gegeben hat - jeder Amoklauf verursacht bei den Beteiligten schwere Traumata, die diese oft jahre- wenn nicht lebenslang verfolgen(vgl. dazu Studien zu traumatisierten Soldaten, Kriegskindern, etc. !): ein Bewaffneter dringt in einen vermeintlich sicheren, geschützten Bereich (Schule) ein, und schießt in Tötungsabsicht wild um sich.

Und genau aus diesem Grund verstehe ich nicht, wie irgendjemand da ernsthaft über Schusswaffen und "Killerspiele" diskutieren kann, das führt doch am eigentlichen Problem VÖLLIG vorbei.

...und jetzt wüßte ich gerne von Dir, was Dir an meiner Einstellung "höchst merkwürdig" erscheint... ;-)
 
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Spassbremse am 23.03.2009 11:48 schrieb:
Und genau aus diesem Grund verstehe ich nicht, wie irgendjemand da ernsthaft über Schusswaffen und "Killerspiele" diskutieren kann, das führt doch am eigentlichen Problem VÖLLIG vorbei.
sowieso.
 
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