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News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

AN ALLE AMOKLAÜFER, bitte nehmt doch wenn ihr das nächste mal Amok lauft keine Waffen, sondern überfahrt die Leute mit einem Auto, vielleicht werden dann die Auto's verboten und man hätte zumindest ein Umweltproblem gelöst. Es werden vielleicht auch nur Spiele verboten bei denen man Leute mit Auto's überfahren kann.

Ich stimme zwar der Ansicht zu das wenn man einen virtuellen Ablauf übt, sich auch eventuell die Hemmschwelle in der Realität ändert. Allerdings könnte man auch dagegen legen das es für viele auch Aggressionsabbau ist.

Und mir stellt sich auch die Frage warum passiert sowas nicht in Ländern wo ja bekanntermaßen die sozialen Strukturen (Familien, Freunde, etc..) größer bzw. besser sind und die Leute auch wenn sie gewisse Ticks haben mit integriert werden. Wahrscheinlich gibt es aber eine Statistik die belegt das dort weniger Killerspiele gespielt werden.

Aber wenn man schon "Symptome" bekämpfen möchte, warum verbietet man nicht den privaten Besitz von Waffen bzw. den Schützenvereinen, ich denke das die Anzahl Sportschützen usw. geringer ist, als die Anzahl Killerspiele Spieler und der Effekt größer.........

Aber was solls, es ist ja immer der gleiche Mumpitz.... "Solange sich nichts an der Basis ändert wir sich auch nichts an der Führung ändern" = jeder sollte sich darüber Gedanken machen was er dazu beitragen kann das so etwas nicht mehr passiert, ohne darüber nachzudenken was er nur für persönliche Vorteile aus seinem Verhalten zieht oder jemanden sucht auf dem man die Verantwortung abladen kann (Staat, Polizei, Killerspielehersteller, Schule, Eltern) wo wir wieder bei sozialen Strukturen und Zivilcourage wären, wobei Zivilcourage nicht nur heißt das man einem Täter auf die Ömmel haut... so das langt jetzt... das war mein Wort zum Donnerstag...
 
AW: x

satchmo am 19.03.2009 10:17 schrieb:
Sorry, aber Du willst doch nicht allen Ernstes glauben, dass er sich nur auf bereits (potentiell) indizierte, Spiele bezieht?
Ich glaube überhaupt nichts. Das mal vorweg. Wenn ich mich äußere, dann nur auf Grund von fundierten Informationen.

Was mich hier massiv stört, das irgendwelche Dinge reininterpretiert werden und daraus eine Hetze in die ein aber auch in die andere Richtung vorangetrieben wird.

Das die PCGames dabei mitmacht, bzw. sogar noch die Stimmung 'verschärft' durch solche Meldungen sind mMn kontroproduktiv.

Wer ist denn die Instanz, die urteilt, was jemand braucht oder nicht?
BPjM?

Die Bundesprüfstelle sieht ihre Aufgabe darin, durch die Indizierung jugendgefährdender Medien das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass es Inhalte gibt, die ungeeignet und schädlich für Kinder und Jugendliche sein können.

Genau das ist meine Meinung ... obs dir nun passt oder nicht. %-)
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

satchmo am 19.03.2009 10:31 schrieb:
Propagandhi am 19.03.2009 10:30 schrieb:
Fiffi1984 am 19.03.2009 10:26 schrieb:
Propagandhi am 19.03.2009 10:16 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 10:13 schrieb:
Ja so ist das eben.

....
Diese Aussage ist so nichtssagend, dass man eigentlich nur drüber lachen kann.

Welches Hobby ist denn eigentlich unverzichtbar?


sex!


Sex ist mehr als ein Hobby. :-)

entweder ist es fortpflanzung oder eben ein Hobby, bei unserem demografischen system und der boomenden Pornoindustrie tipp ich in den meisten fällen auf letzteres ^^


Na ein Stück mehr ist es schon. Das Spielen kann ich unterdrücken. Lust auf Dauer nicht.
Lust auf spielen? ^^
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Vordack am 19.03.2009 10:32 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 10:13 schrieb:
Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Billard mehr gibt.

Du kannst weg sein, Schützenclubs auch, aber Billard? Neeeiiin!!!!!!!!!!

Ja, wäre schade. Aber wenn ich weg bin... na dann ist mir das mit dem Billard auch egal ;)
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

die welt wird auf jeden fall ärmer, wenn man einer so schwerwiegenden industrie den markt wegnimmt! perversionen der popkultur wie pädophiler mangazirkus bei tokio hotel, palitücher bei popstars und rücksichtsloser materialismus tun doch anscheinend auch keinem weh. eine eigentlich sooo offensichtliche scheinwelt, die man toleriert weil man glaubt sie wäre greifbar. genau aus diesem glauben heraus entsteht irgendwann die verzweiflung. macht für eine woche die kaufhäuser dicht und seht zu, wie sich die menschen für ihre bunten produkte die köpfe einschlagen! welche scheinwelt ist gesünder?!?!?!
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

satchmo am 19.03.2009 10:28 schrieb:
Was ist eigentlich mit der FSK 16 Serie "24"?

In dieser Serie, wird ein Agent glorifiziert, der sich über jedes gesetz stellt und für den - im Segen der Regierung - die Menschrechte nicht gelten.
In Staffel 7 wird Jack Bauer angeklagt und muss sich für seine Taten verantworten. ;-)

Gewalt dient explizit der Konfliktlösung und ist zum großen Teil das einzig eingesetzte Mittel.
... mag alles sein, aber wir reden hier von Spielen, nicht von Filmen. D.h. ein Versuch eine Verbindung zwischen beiden Medien herzustellen ist mMn sachlich nicht korrekt.

In den USA war sich die Bush-Regierung darüber bewusst und hat diese Serie unterstützt und befürwortet. Warum nur?
Was hat Amerika bzw. die ehem. Bush Regierung mit der Aussage eines dt. Polizisten zutun? Überhaupt nichts, also was soll der Einwand.

Diese Debatte ist in alle Richtungen zutiefst verlogen!
...

Vllt. sollten wir uns auf das Thema und Medium konzentrieren, um das es hier geht: Spiele. :rolleyes:
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Rabowke am 19.03.2009 10:36 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 10:28 schrieb:
Was ist eigentlich mit der FSK 16 Serie "24"?

In dieser Serie, wird ein Agent glorifiziert, der sich über jedes gesetz stellt und für den - im Segen der Regierung - die Menschrechte nicht gelten.
In Staffel 7 wird Jack Bauer angeklagt und muss sich für seine Taten verantworten. ;-)

Gewalt dient explizit der Konfliktlösung und ist zum großen Teil das einzig eingesetzte Mittel.
... mag alles sein, aber wir reden hier von Spielen, nicht von Filmen. D.h. ein Versuch eine Verbindung zwischen beiden Medien herzustellen ist mMn sachlich nicht korrekt.

In den USA war sich die Bush-Regierung darüber bewusst und hat diese Serie unterstützt und befürwortet. Warum nur?
Was hat Amerika bzw. die ehem. Bush Regierung mit der Aussage eines dt. Polizisten zutun? Überhaupt nichts, also was soll der Einwand.

Diese Debatte ist in alle Richtungen zutiefst verlogen!
...

Vllt. sollten wir uns auf das Thema und Medium konzentrieren, um das es hier geht: Spiele. :rolleyes:

Ich möchte herausstellen, dass man in den USA herausgefunden hat, dass eine Serie durchaus in der Lage ist, die Bevölkerung für Maßnahmen wie Waterboarding oder das Gesamtpaket Patriot Act usw. abzuhärten/vorzubereiten.

Der Vergleich ist zulässig, da man sich in DE auf Spiele versteift, Fernsehen aber durchaus eine vermeintlich aufklärende Wirkung hat und ebenfalls Taten auslösen könnte.

Der Vergleich stimmt auch deshalb, weil man versucht herauszufinden, warum eine Hemmschwelle sinken kann. Diesem Problem kann man sich aber nicht stellen, in dem man sich nur ein Medium heraus pickt - nämlich das, was einem selbst am wenigsten interessiert. Das ist unsachlich und unseriös.
Ich jedenfalls gehe aus manch einem Kinofilm wesentlich aufgewühlter heraus als nach jedem Spiel das ich gespielt habe.

Wenn hier ein Vergleich hinkt, dann der der Polizei.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Das ist, als würde ein blinder sagen, dass die Welt ohne Farbe nicht ärmer wäre.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Onkel Heise schreibt dazu: http://www.heise.de/newsticker/Medienforscher-Computerspiele-sind-nicht-fuer-Gewalt-verantwortlich--/meldung/134799
 
AW: x

Rabowke am 19.03.2009 09:42 schrieb:
Allerdings sehe ich immer einen Unterschied ob man passiv etwas wahrnimmt, wie z.B. Filme, Kunst etc. oder ob man tatsächlich 'selber Hand anlegt', wie eben bei Manhunt.
Künstler 'legen Hand an', wenn sie Blut auf eine Leinwand spritzen, wenn sie Vergewaltigungen verfilmen, wenn sie Hitler darstellen müssen.....
Was ist mit Künstlern die sowas tun? Braucht die auch kein Mensch?
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

unimatrix am 19.03.2009 10:43 schrieb:
Onkel Heise schreibt dazu: http://www.heise.de/newsticker/Medienforscher-Computerspiele-sind-nicht-fuer-Gewalt-verantwortlich--/meldung/134799


Wie auch (ich bezihe mich auf den heise-Bericht "Medienforscher: Computerspiele sind nicht für Gewalt verantwortlich".
Nur das Menschsein ist für Gewalt verantwortlich. Als Kind schon wird gezeigt, dass eine Form der Konfliktlösung Gewalt sein kann. Der Mensch ist schon immer von Gewalt fasziniert.

Dass wir dieses Thema aus der Freizeit verbannen möchten ist verlogen.

Meine Generation hat früher mit Spielzeugpistolen aufeinander geschossen und "Du bist tot" gerufen. Die Zeiten haben sich der Technik angepasst und das Spiel findet nun am Rechner statt. Am Grundsatz hat sich nichts verändert.

Auch die Jugendgewalt ist seit einiger Zeit rückläufig - warum wird darüber so wenig berichtet?

Ich bin sogar der Meinung, wenn man männlichen Kindern und Jugendlichen immer mehr böses unterstellt sobald sie sich für Gewalt interessieren, könnte das nach hinten los gehen. Man sollte das nicht fördern, man sollte darüber sprechen, aber nicht per se alles unterdrücken.
 
AW: x

crackajack am 19.03.2009 10:47 schrieb:
Rabowke am 19.03.2009 09:42 schrieb:
Allerdings sehe ich immer einen Unterschied ob man passiv etwas wahrnimmt, wie z.B. Filme, Kunst etc. oder ob man tatsächlich 'selber Hand anlegt', wie eben bei Manhunt.
Künstler 'legen Hand an', wenn sie Blut auf eine Leinwand spritzen, wenn sie Vergewaltigungen verfilmen, wenn sie Hitler darstellen müssen.....
Was ist mit Künstlern die sowas tun? Braucht die auch kein Mensch?
Der Vergleich hinkt, WENN du so einen Vergleich ziehen willst, dann bitte Entwickler ( = Künstler ).

Wir reden vom Käufer bzw. Konsumenten, also den Leuten, die sich die Kunst im Endeffekt anschauen.

Wir wollen dann doch schon immer die gleichen Dinge miteinander vergleichen, hm? ;-)
 
AW: x

so so der Herr Heini Schmitt, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, sagte gestern in Darmstadt: "Die Art und Weise der Tatausführung ähneln den virtuellen Vorbildern mitunter in frappierender Weise."

so ich bin ja echt voll begeistert was der damit sagt weil der muss ja echt verdammt viele Spiele gespielt haben um zu wissen das genau diese Art und weise des Täters wie er vorging aus einen Game ist.
Also ich habe in den nun 20 Jahre in dennen ich auf PC Zocke noch nichts dergleichen gesehen, aber ok ich spiele die Falschen Shooter oder Games.
Also ne mir fehlen die worte, der solllte sich besser informieren.
 
AW: x

----Es sei ferner ein Alarmzeichen, dass rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen "die Flucht in eine virtuelle Scheinwelt" suche.----

und Warum ist das so??
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

satchmo am 19.03.2009 10:42 schrieb:
Ich möchte herausstellen, dass man in den USA herausgefunden hat, dass eine Serie durchaus in der Lage ist, die Bevölkerung für Maßnahmen wie Waterboarding oder das Gesamtpaket Patriot Act usw. abzuhärten/vorzubereiten.
Amerika ist nicht Deutschland. Das als einzige Antwort dazu.

Der Vergleich ist zulässig, da man sich in DE auf Spiele versteift, Fernsehen aber durchaus eine vermeintlich aufklärende Wirkung hat und ebenfalls Taten auslösen könnte.
Der Vergleich ist eben nicht zulässig, da die Serie ab 16 Jahren freigegeben wurde ... d.h. wir haben bereits Stellen, die eine Einstufung vornehmen.

Ich bezweifel einfach sehr stark, dass der oben genannte Polizist Spiele meinte, die ab 16 Jahren freigeben sind.

Man kann ja von der BPjM halten was man will, wenn man über solche Dinge diskutiert, dann bitte aber sachlich. D.h. es sollten die bereits vorhandenen Kriterien zur Prüfung weiter und kontinuierlich angepasst werden.

Ich jedenfalls gehe aus manch einem Kinofilm wesentlich aufgewühlter heraus als nach jedem Spiel das ich gespielt habe.
:-o :confused:
 
AW: x

Wer ist denn die Instanz, die urteilt, was jemand braucht oder nicht?
BPjM?

Die Bundesprüfstelle sieht ihre Aufgabe darin, durch die Indizierung jugendgefährdender Medien das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass es Inhalte gibt, die ungeeignet und schädlich für Kinder und Jugendliche sein können.

Genau das ist meine Meinung ... obs dir nun passt oder nicht. %-)

Die prüfen aber nicht, ob man ein Spiel braucht oder nicht, sondern ob es für bestimmte Altersklassen geeignet ist. Spiele generell braucht niemand, genauso wie 1000 andere Dinge in unserem Leben. Aber sie machen das Leben schöner und abwechslungsreicher.
Und genau da liegt das Problem an der Aussage des Herrn Polizeioberschlaumeiers. Klar wird die Welt nicht ärmer wenn es die "Killerspiele" nicht mehr gebe, aber das trifft auf 1000 andere Dinge auch zu.
Einfach nur unterstes Niveau diese Aussage.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Fiffi1984 am 19.03.2009 10:26 schrieb:
Propagandhi am 19.03.2009 10:16 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 10:13 schrieb:
Ja so ist das eben.

Die Welt wird sogr dann nicht ärmer, wenn es diesen Menschen nicht gibt.

Die Welt wird nicht ärmer wenn es mich nicht gibt.

Die Welt wird nicht ärmer wenn es keine Schützenclubs mehr gibt.

Die Welt wird nicht ärmer wenn es keine Briefmarkensammler mehr gibt.

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es kein Billard mehr gibt.

Diese Aussage ist so nichtssagend, dass man eigentlich nur drüber lachen kann.

Welches Hobby ist denn eigentlich unverzichtbar?


sex!


Sex ist mehr als ein Hobby. :-)

Wenn du auf die ach so wichtige Fortpflanzung anspielst will ich mal die obere Auflistung fortsetzen.

Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Menschen gibt (im Gegenteil) :-D
 
AW: x

derDriver am 19.03.2009 10:53 schrieb:
----Es sei ferner ein Alarmzeichen, dass rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen "die Flucht in eine virtuelle Scheinwelt" suche.----

und Warum ist das so??


Ich finde es sowieso sehr bednkelich dass im Kontext Spiele alles gleich eine Flucht ist.

Wenn sich jemand 5 mal die Woche mit Fußball beschäftigt - kann das nicht auch eine Flucht sein? Oder der Feuerwehr-Verein?

Das alles ist wertloses Geschwätz. Die ältere Generation möchte nicht anerkennen, dass Spielen auch ein Hobby sein kann und wie jedes andere Hobby auch viel Zeit beanspruchen kann. Man unterschlägt, dass diese Gruppe zum größten Teil sehr viele Sozialkontakte im Real- wie Virtual Life pflegt.

Es wird ständig pauschalisiert und dem Hobby vieler mit sehr wenig Respekt begegnet. Alle meine Freunde sind sozialisiert, obwohl Konsolen- und PC-Spiele immer dabei waren. Wir alle haben Sport gemacht, wir alle haben gefeiert - ja auch mit Alkohol, keiner ist vom Weg abgekommen, keiner hat seine Ziele verfehlt.

Man möchte die Minderheit schützen, die das nicht trennen können? Gute Idee, aber bitte auf eine Weise die Sinn macht. Mit Reden, kümmern, eingliedern usw. Nicht allen verbieten, was extrem wenige nicht kontrollieren können. So läuft es in einer Demokratie nunmal nicht.
 
AW: x

lenymo am 19.03.2009 10:54 schrieb:
Rabowke am 19.03.2009 09:28 schrieb:
Spiele wie z.B. Manhunt I & II braucht kein Mensch.
Nur weil du persönlich keinen Spass dran hast :confused:
Nein, weil die Gewaltdarstellung einen für mich akzeptablen Grad weit übersteigt und ich der Meinung bin, dass wir so eine Darstellung in unserer Gesellschaft nicht benötigen.

Ich lass ja gerne mit mir diskutieren wenn mir jemand erklären kann, warum jemand Manhunt braucht.

Bitte nicht mit Phrasen "das Spiel mag ich auch nicht, aber es geht ums Prinzip!" kommen.

Ich betone immer wieder, dass ich der Meinung bin, dass auf keinen Fall eine Willkür oder "nach freiem Gusto" entschieden werden darf, sondern das wir Normen brauchen, ab wann so ein Medium 'verboten' werden soll.

Nehmen wir doch "die Rechten" als Beispiel: wenn ich mich hinstelle und laut "***!" brülle, bekomme ich ein Verfahren an den Hals obwohl (!) ich niemanden direkt oder indirekt damit geschadet habe. Diesbezügl. haben wir Gesetze ... warum?

Nach eurer Definition sollte doch jeder selbst darüber entscheiden können ... was er macht, was nicht.
 
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