AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:
AN ALLE AMOKLAÜFER, bitte nehmt doch wenn ihr das nächste mal Amok lauft keine Waffen, sondern überfahrt die Leute mit einem Auto, vielleicht werden dann die Auto's verboten und man hätte zumindest ein Umweltproblem gelöst. Es werden vielleicht auch nur Spiele verboten bei denen man Leute mit Auto's überfahren kann.
Ich stimme zwar der Ansicht zu das wenn man einen virtuellen Ablauf übt, sich auch eventuell die Hemmschwelle in der Realität ändert. Allerdings könnte man auch dagegen legen das es für viele auch Aggressionsabbau ist.
Und mir stellt sich auch die Frage warum passiert sowas nicht in Ländern wo ja bekanntermaßen die sozialen Strukturen (Familien, Freunde, etc..) größer bzw. besser sind und die Leute auch wenn sie gewisse Ticks haben mit integriert werden. Wahrscheinlich gibt es aber eine Statistik die belegt das dort weniger Killerspiele gespielt werden.
Aber wenn man schon "Symptome" bekämpfen möchte, warum verbietet man nicht den privaten Besitz von Waffen bzw. den Schützenvereinen, ich denke das die Anzahl Sportschützen usw. geringer ist, als die Anzahl Killerspiele Spieler und der Effekt größer.........
Aber was solls, es ist ja immer der gleiche Mumpitz.... "Solange sich nichts an der Basis ändert wir sich auch nichts an der Führung ändern" = jeder sollte sich darüber Gedanken machen was er dazu beitragen kann das so etwas nicht mehr passiert, ohne darüber nachzudenken was er nur für persönliche Vorteile aus seinem Verhalten zieht oder jemanden sucht auf dem man die Verantwortung abladen kann (Staat, Polizei, Killerspielehersteller, Schule, Eltern) wo wir wieder bei sozialen Strukturen und Zivilcourage wären, wobei Zivilcourage nicht nur heißt das man einem Täter auf die Ömmel haut... so das langt jetzt... das war mein Wort zum Donnerstag...
AN ALLE AMOKLAÜFER, bitte nehmt doch wenn ihr das nächste mal Amok lauft keine Waffen, sondern überfahrt die Leute mit einem Auto, vielleicht werden dann die Auto's verboten und man hätte zumindest ein Umweltproblem gelöst. Es werden vielleicht auch nur Spiele verboten bei denen man Leute mit Auto's überfahren kann.
Ich stimme zwar der Ansicht zu das wenn man einen virtuellen Ablauf übt, sich auch eventuell die Hemmschwelle in der Realität ändert. Allerdings könnte man auch dagegen legen das es für viele auch Aggressionsabbau ist.
Und mir stellt sich auch die Frage warum passiert sowas nicht in Ländern wo ja bekanntermaßen die sozialen Strukturen (Familien, Freunde, etc..) größer bzw. besser sind und die Leute auch wenn sie gewisse Ticks haben mit integriert werden. Wahrscheinlich gibt es aber eine Statistik die belegt das dort weniger Killerspiele gespielt werden.
Aber wenn man schon "Symptome" bekämpfen möchte, warum verbietet man nicht den privaten Besitz von Waffen bzw. den Schützenvereinen, ich denke das die Anzahl Sportschützen usw. geringer ist, als die Anzahl Killerspiele Spieler und der Effekt größer.........
Aber was solls, es ist ja immer der gleiche Mumpitz.... "Solange sich nichts an der Basis ändert wir sich auch nichts an der Führung ändern" = jeder sollte sich darüber Gedanken machen was er dazu beitragen kann das so etwas nicht mehr passiert, ohne darüber nachzudenken was er nur für persönliche Vorteile aus seinem Verhalten zieht oder jemanden sucht auf dem man die Verantwortung abladen kann (Staat, Polizei, Killerspielehersteller, Schule, Eltern) wo wir wieder bei sozialen Strukturen und Zivilcourage wären, wobei Zivilcourage nicht nur heißt das man einem Täter auf die Ömmel haut... so das langt jetzt... das war mein Wort zum Donnerstag...
.gif)



