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News - Killerspiele: Killerspiele sollen in der Schweiz verboten werden - St. Gallen reicht Initiative ein

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das problem ist das PEGI nicht jedes spiel testet.. sondern oft genug der herstellerangabe vertraut.. das soll wohl geändert werden, wenn sie das tut, gibts keinen unterschied mehr zwischen PEGI und USK, also warum nicht die USK behalten?
 
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Huskyboy am 22.05.2009 17:03 schrieb:
das problem ist das PEGI nicht jedes spiel testet.. sondern oft genug der herstellerangabe vertraut.. das soll wohl geändert werden, wenn sie das tut, gibts keinen unterschied mehr zwischen PEGI und USK, also warum nicht die USK behalten?
weil die USK immer schon ein rein deutsches ding war und PEGI muss ich ja nicht erklären, da sagt der name alles.
 
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HanFred am 22.05.2009 17:21 schrieb:
Huskyboy am 22.05.2009 17:03 schrieb:
das problem ist das PEGI nicht jedes spiel testet.. sondern oft genug der herstellerangabe vertraut.. das soll wohl geändert werden, wenn sie das tut, gibts keinen unterschied mehr zwischen PEGI und USK, also warum nicht die USK behalten?
weil die USK immer schon ein rein deutsches ding war und PEGI muss ich ja nicht erklären, da sagt der name alles.

nur ist der unterschied (wenn Pegi dann auch richtig testet) so ziemlich.. äh nicht vorhanden

beide beurteilen sex und gewalt etwas anders, aber das wars
 
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Huskyboy am 22.05.2009 17:22 schrieb:
HanFred am 22.05.2009 17:21 schrieb:
Huskyboy am 22.05.2009 17:03 schrieb:
das problem ist das PEGI nicht jedes spiel testet.. sondern oft genug der herstellerangabe vertraut.. das soll wohl geändert werden, wenn sie das tut, gibts keinen unterschied mehr zwischen PEGI und USK, also warum nicht die USK behalten?
weil die USK immer schon ein rein deutsches ding war und PEGI muss ich ja nicht erklären, da sagt der name alles.

nur ist der unterschied (wenn Pegi dann auch richtig testet) so ziemlich.. äh nicht vorhanden
ja und? die schweiz gehört nunmal nicht zu deutschland, also macht man logischerweise bei der paneuropäischen sache mit.

edit: 'n paar hakenkreuze in WW2-spielen sind in der schweiz (und wohl grösstenteis resteuropa) z.b. auch kein problem.
 
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ich meinte das andersrum, also die meinen das man PEGI auch nach deutschland importieren könne, was im endeffekt keinen unterschied zur USK macht
 
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Achja, jetzt hat es die Schweizer Politiker auch erwischt ... Stehen in der Schweiz etwa auch Wahlen vor der Tür, gab es einen Amoklauf, oder wieso das ganze? ^^

Was ich lustig finde: Die Schweiz sieht vieles viel lockerer, aber von den angeblich gefährlichen Folgen sieht man viel weniger ... liegt bestimmt an der Bergluft :-P
 
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Ich denke zu Frau Haderthauer wurde schon genug gesagt.
Bei den Schweizern hat doch bisher alles funktioniert. Da dürfen Soldaten nach ihrer Wehrzeit ihre Dienstwaffen mit nach hause nehmen und keinem passiert etwas.
Die nächste Frage ist aber auch, wer in dieser Prüfstelle sitzen soll? Beurteilen Politiker die Spiele? Tun es Eltern, Lehrer? Wenn nämlich alles neu eingerichtet werden muss, besteht doch die Gefahr, dass die Prüfstelle alles verbietet und dass das neue Jugendschutzrecht zu hart ausfällt...
 
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HanFred am 25.05.2009 20:30 schrieb:
Seltsam. Bei euch in der Schweiz wird ein Expertenbericht in Auftrag gegeben, welcher bestätigt, das Killerspiele nicht die Ursache für Jugendgewalt sein können, höchstens Risikogruppen durch den Konsum derartiger Medien "betroffen" sind.

Werden bei euch Killerspiele ähnlich "gebrandmarkt" wie bei uns?
Die Vermutung liegt nicht sonderlich nahe.

Ich glaube, ich ziehe in die Schweiz. :-D :-]
 
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nikiburstr8x am 26.05.2009 08:41 schrieb:
Werden bei euch Killerspiele ähnlich "gebrandmarkt" wie bei uns?
Die Vermutung liegt nicht sonderlich nahe.
nicht in der breiten öffentlichkeit, jedenfalls nicht dass ich wüsste. hier gibt's nicht einmal verbindliche altersvorschriften, wobei DAS ein punkt ist, den ich sofort akzeptieren würde.
bleibt zu hoffen, dass es nicht viel schlimmer wird, ganz sicher bin ich mir da aber noch nicht. und die aktuelle gesetzeslage ich nicht befriedigend, der "brutalo-artikel" ist meines erachtens relativ schwammig formuliert. und sowas ist schlecht, gesetze sollten nicht allzu viel spielraum für interpretationen bieten.
 
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HanFred am 26.05.2009 09:25 schrieb:
und die aktuelle gesetzeslage ich nicht befriedigend, der "brutalo-artikel" ist meines erachtens relativ schwammig formuliert. und sowas ist schlecht, gesetze sollten nicht allzu viel spielraum für interpretationen bieten.
Naja, von schwammigen Formulierungen bei deutschen Gesetzen kann imo keine Rede sein. :-D

Wenn ich manchmal so einen dt. Gesetzestext lese, fällt es mir schwer den Inhalt zu begreifen, da alle möglichen Gegeninterpretationen ad absurdum geführt werden müssen. :ugly:
 
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juristen haben es nicht einfach. es ist manchmal schwierig, sich in laien hinein zu versetzen. davon kann ich aus meiner tätigkeit im support ein liedchen singen. aber man gibt sich mühe, damit laien die artikel möglichst gut verstehen können. das klappt mal besser und mal weniger gut.
 
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