• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: Killerspiel-Kritiker Christian Pfeiffer empfiehlt: Rugby statt GTA 4, World of Warcraft ab 18 Jahren

AW:

die überschrift find ich geil xD.
"worl of warcraft ab 18" :D
ja bin auch dafür ! =D.

aber das die die spiele einfach net in ruhe lassen können -.-
mensch die leute da regen einen echt auf
 
AW:

Patrick Stiegel (PC Games WoW) urteilt objektiv:

ein redaktionsmitglied eines WoW magazines kann man in so einer sache wohl kaum als objektiv bezeichnen..

solche quests gehören wirklich nicht in solche spiele hinein, das ist einfach nur schäbig, und Onlinespiele sollten wirklich generel ab 18 sein schon wegen des suchtpotentials

und ich bin ebenso seiner meinung, das viele besser richtigen Sport machen sollen als vor dem Computer zu hängen...
 
AW:

Der Professor Christian Pfeiffer kommt nicht mit den brutalen Spieleinhalten von world of warcraft usw klar. So soll er doch doch mal gefälligst seinen Mund halten und doch lieber seinen eigenen Hobbys nachgehen.

Thema zu Ende für mich.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

snaffs am 30.01.2009 13:45 schrieb:
Monstermic + spiderschwein: Ihr seid also für einen neuen USK Stempel: "Achtung! Dieses Spiel darf nicht von Deppen gespielt werden!" Das ist Absurd. Klar gibt es noobs, die den Spielspaß Immens verringern, aber diese wird es in jedem Spiel geben. Das überschreiten des 18. lebensjahres macht einen nicht sofort zu einem intelligenterem Menschen. Außerdem ist es ratsam von vorneherein zu spielen zu greifen, bei denen die Anzahl der minderjährigen geringer ausfällt, wenn einen das schon so enorm stört. Bei WoW gibt es eben eine hohe Rate an Kindern, da das Spiel einfach und schnell zu verstehen ist und die grafik nicht aufs Gemüt schlägt, so ist das nunmal. Wenn euch WoW nervt, braucht ihr es ja nicht spielen oder?

Tu ich doch auch nicht. Man kann aber fast gar nix mehr spielen ohne von Kindern genervt zu werden. Am besten sollte man alle Online-Spiele erst ab 25 erlauben oder nen Idiotentest machen vorher.
 
System am 30.01.2009 12:52 schrieb:
Eigentlich hat er ja nichts dagegen, wenn es hier und da rüpelhaft zur Sache geht. Schlimm seien lediglich Spiele "mit solch exzessiven Gewaltorgien, wie man sie bei Der Pate und Grand Theft Auto 4 sieht."
... und zwar weil ... ?

Oder auch: Warum ist das in <x-beliebiger ActionFilm/Krimi> nicht so schlimm und warum gerade in GTA 4/Der Pate?

Professor Christian Pfeiffer [...] nennt Rugby als gute Alternative. Der "exzessiven Gewalt" wegen.

Im Manne schlummere nun mal "ein hohes Potenzial an Selbstverteidigungsfähigkeit", aus "Arterhaltungsgründen". Aggression müsse abgerufen werden, mit Ballsport, nicht am Computer: "Diese Kampfbereitschaft der Jungen kann man dadurch auffangen, dass man ihnen in Ganztagsschulen nachmittags Rugby anbietet. Ein exzessiver Gewalt-Männersport, wunderbar in den Rollen und im Austobungspotenzial." Videospiele seien in diesem Zusammenhang "überflüssig wie ein Kropf."
... und zwar weil ...?

Worin besteht jetzt der Unterschied, ob ich virtuell oder im Sport Aggressivität auslebe?
Also bezogen auf den Agressivitätsabbau.

Natürlich behaupte die Spiele-Industrie Gegenteiliges, "Gewaltexzesse in Computerspielen hätten keine gewaltsteigernde Wirkung, und stützt das mit gekaufter Forschung."
Ah ja - irgendeinen Beweis dafür oder einfach mal so aus der hohlen Hand heraus behauptet?
 
man könnte argumentieren das es am PC keine gegenreaktion gibt

im Sport z.b. Rugby lebst du agression aus, bekommst sie aber auch aktiv mit, wer schonmal American Football gespielt hat kennt das sicher
 
Worrel am 30.01.2009 16:09 schrieb:
Worin besteht jetzt der Unterschied, ob ich virtuell oder im Sport Aggressivität auslebe?
Also bezogen auf den Agressivitätsabbau.
sport ist sicherlich effizienter. wenn man fast platzt vor wut, ist es gar nicht schlecht, eine runde zu rennen oder liegestütze zu machen, bis man nicht mehr kann.
das, oder drogen bzw. medikamente, die funktionieren auch super... wirken allerdings nur auf zeit, ergo keine richtige lösung.
 
Wenn Herr Pfeiffer tatsächlich die Kultur von Menschen wie mir für "überflüssig" hält und nur ökonomistisch auf eine dazugehörige Industrie schliesst, sowie unter anderem biologistisch on "Arterhatlungsgründen" spricht - so darf ich mich wohl auch fragen, ob er Menschen wie mich ebenfalls für "überflüssig" hält? Ich finde, bevor sich jemand "kritisch" oder sonstwie über Computerspiele äußert, sollte erstmal zur Kenntnis genommen werden was diese eigentlich sind - etwa dass es sich dabei um eine Fiktion wie jede andere handelt... Du meine Güte...
 
AW:

Huskyboy am 30.01.2009 16:02 schrieb:
Patrick Stiegel (PC Games WoW) urteilt objektiv:

ein redaktionsmitglied eines WoW magazines kann man in so einer sache wohl kaum als objektiv bezeichnen..

solche quests gehören wirklich nicht in solche spiele hinein, das ist einfach nur schäbig, und Onlinespiele sollten wirklich generel ab 18 sein schon wegen des suchtpotentials

und ich bin ebenso seiner meinung, das viele besser richtigen Sport machen sollen als vor dem Computer zu hängen...

Computerspiele sind mittlerweile ein wesentlicher Teil der Kultur. Ehrlich und auch direkt gesagt ist Dein Kommentar sinnlos und irreleveant. Finde es erschreckend wie eng die Sichtweise mancher Kritiker ist in diesem Leben. .... ich spiele z.B. selbst kaum Onlinerollenspiele, aber das was hier kritisiert wird ist wie gesagt einfach irrelevant und gehört am besten gleich vom Tisch - das gesamte Thema. Ganz im Gegenteil. Es müsste behandelt werden wie ein wertvolles Stück Rarität. Computerspiele tragen im Wesentlichen dazu bei, dass sich heutzutage Menschen der jüngeren Generationen ebenfalls AUCH bilden können. Eben halt auf andere Art wie manch Andere es heutzutage noch gewohnt sind. Und ganz nebenbei ist und bleibt es ja auch nur ein Hobby.

Und darüber hinaus gibt es sowieso immer Leute die bei Computerspiele ausrasten bzw. mit diesem Medium nicht klar kommen; ich füge hinzu: Das gibt's ÜBERALL: In ner Spielhalle , im Autoverkehr, im Kaufhaus, im Restaurant, auf öffentlichen Plätzen, auf der Autobahn.... halt überall.....

Menschen die Computerspiele schlecht machen - egal auf welche Art und Weise - machen unser Leben kaputt. Sie zerstören unsere Freiheit im Denke und in unserer Entscheidung wie wir uns entwickeln wollen. Sie berauben unserer Freiheit selbst entscheiden zu dürfen was wir lernen wollen und was nicht.
 
Huskyboy am 30.01.2009 16:13 schrieb:
man könnte argumentieren das es am PC keine gegenreaktion gibt

im Sport z.b. Rugby lebst du agression aus, bekommst sie aber auch aktiv mit, wer schonmal American Football gespielt hat kennt das sicher
Am PC geht es doch nicht darum seine Aggressionen auszuleben, sondern das Spielen dient der Entspannung und Unterhaltung. Oder sitzt du wutentbrannt vor deinem Egoshooter? :-D
 
Sumpfling am 30.01.2009 16:17 schrieb:
Huskyboy am 30.01.2009 16:13 schrieb:
man könnte argumentieren das es am PC keine gegenreaktion gibt

im Sport z.b. Rugby lebst du agression aus, bekommst sie aber auch aktiv mit, wer schonmal American Football gespielt hat kennt das sicher
Am PC geht es doch nicht daraum seine Aggressionen auszuleben, sondern das Spielen dient der Entspannung und Unterhaltung. Oder sitzt du wutentbrannt vor deinem Egoshooter? :-D

ja, kommt durchaus vor..
 
AW: Neues vom Brotfressor!

Shadow_Man am 30.01.2009 15:19 schrieb:
Für mich klingt das wie das letzte Pfeifen aus dem Walde. Auf der einen Seite ist er gegen Gewalt und auf der anderen Seite heißt es:

Aggression müsse abgerufen werden, mit Ballsport, nicht am Computer

Also ist es ihm lieber wenn ich in einen Sportverein gehe und meine Aggressionen an anderen Menschen auslasse?
"Was kann ich denn dafür, dass dein Bein bricht, war ganz normaler Körperkontakt!" :ugly:
Prinzipiell ist es ja richtig, dass man mit Sport Aggressionen auf eine gesunde Art abbauen kann, nur die Aussage dass dafür Rugby aufgrund der "exzessiven Gewalt" gut geeignet wäre, halte ich für unsinnig. Aggressionen kann man genauso gut beim Squash (!), Basketball, Fußball usw. abbauen, eine (exzessive) Gewaltkomponente als Ventil ist sicher nicht notwendig.
Aber abgesehen davon ist es ohnehin einfältig Computerspiele- auch die der brutaleren Art, allein auf Themen wie Gewalt und Aggression zu reduzieren. Wo bleiben Aspekte wie Spaß, Ehrgeiz, Nervenkitzel,...?
 
Huskyboy am 30.01.2009 16:19 schrieb:
Sumpfling am 30.01.2009 16:17 schrieb:
Huskyboy am 30.01.2009 16:13 schrieb:
man könnte argumentieren das es am PC keine gegenreaktion gibt

im Sport z.b. Rugby lebst du agression aus, bekommst sie aber auch aktiv mit, wer schonmal American Football gespielt hat kennt das sicher
Am PC geht es doch nicht daraum seine Aggressionen auszuleben, sondern das Spielen dient der Entspannung und Unterhaltung. Oder sitzt du wutentbrannt vor deinem Egoshooter? :-D

ja, kommt durchaus vor..
Das Passiert mir höhstens dann wenn ich ein Spiel nicht auf die Reihe bekomme und es unbedingt schaffen will, aber da hab ich schon schlimmere Aussetzer bei Spielen wie Mario Kart gehabt. Sprich es es unabhängig von der Gewaltdarstellung sondern mehr der Ärger über das eigene Versagen :-D
 
Huskyboy am 30.01.2009 16:19 schrieb:
Sumpfling am 30.01.2009 16:17 schrieb:
Huskyboy am 30.01.2009 16:13 schrieb:
man könnte argumentieren das es am PC keine gegenreaktion gibt

im Sport z.b. Rugby lebst du agression aus, bekommst sie aber auch aktiv mit, wer schonmal American Football gespielt hat kennt das sicher
Am PC geht es doch nicht daraum seine Aggressionen auszuleben, sondern das Spielen dient der Entspannung und Unterhaltung. Oder sitzt du wutentbrannt vor deinem Egoshooter? :-D

ja, kommt durchaus vor..

Das ist sogar völlig normal, finde ich. Und ich begründe auch warum:

Man kann durchaus auch einmal wo ander wutentbrandt sein:

Gestern wartete ich für ein einfaches Rezept mehr als 2 1/2 Stunden in einer Praxis. Danach stellte sich heraus, dass dies hätte garnicht sein müssen. Ich sagte dem Artz schon "zwischen den Blumen", dass man für ne Salbe nicht fast drei Stunden machen muss. Die Frau die regelte wer als nächstes dran kommt konnte sich dann erst einmal die Kritik vom Arzt anhören. Zu Recht. Aber ich: Ich war AUCH wutentbrandt, könnte man so grob behaupten..... hab es mir äußerlich kaum anmerken lassen, aber innerlich war ich es.

Und? Wer hat noch weitere Gründe warum er wutentbrandt sein kann? Gibt sicherlich jeden Tag hunderte von Gründen. Wenn nicht noch mehr, wenn man mal die Augen und Ohren aufreißt.

Computerspiele sind nicht der Grund für eine schlechtere Welt. Die Politik ist der Grund für eine schlechtere Welt, und die Menschen die alles sofort glauben und sich mit demjenigen Thema kaum oder unzureichend auseinandergesetzt haben. Eigentlich reicht es zu sagen:

Wer keine Computerspiele spielt weil er es halt nicht möchte, der kann auch nicht mitreden. Weder Politiker, noch private Leute im Haushalt könnten dies dann.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Aithir am 30.01.2009 13:30 schrieb:
Pfeiffer hat sich mit seinen Aussagen, Märchen und seiner Vorurteile gegenüber Leuten mit anderer Meinung schon vor langer Zeit als Wissenschaftler und als Mensch, den man ernst nehmen kann, disqualifiziert.

Pfeiffer ist ein verbiesterter, inkompetenter, intoleranter alter Mann und ein bösartiger, verlogener Demagoge.

Amen :-D
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

ich denke einmal der Mann hat in einem punkt wirklich recht: anstatt aggressionen am pc auszuüben kann man lieber rugby spielen ( allein schon wegen der körperliche bewegung und dem teamgeist, den man erlernt). natürlich hat er nicht recht damit killerspiele zu verbieten oder wow ab 18 freizugeben, aber selbst ich als pc-spieler finde: rugby ist besser für einen menschen als pc spielen, aber das heißt nicht adss ich gegen pc spiele bin oder so
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Es muss schlimm für einen ehemals "wichtigen" Menschen sein, von der Realität überrolt zu werden und feststellen zu müssen, wie insignifikant die eigene Meinung inzwischen für die "gelebte Wirklichkeit" ist.
Ich hoffe diese Öffentlichkeitsarbeit hilft ihm und seinem Selbstwertgefühl, damit er wieder ein produktiver und glücklicher Teil unserer Gesellschaft werden kann.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

In einem Punkt muss ich ja sagen: "So falsch wäre das nicht." : die Jugendfreigabe von World of Warcraft sollte etwas angehoben werden... aber nur aus Gründen der Suchtgefahr!
 
Zurück