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News - Killerspiele: Der Amoklauf von Winnenden: Gewaltspiele sind nicht der einzige mögliche Auslöser

AW:

RoTTeN1234 am 12.03.2009 21:34 schrieb:
Wie kann es sein, dass jemand soviele Waffen im Haus hat? Dass dadurch ein Verstoß gegen die gute Sicherung der Waffen zustande kommt, ist mehr als absehbar.
Die Logik entzieht sich mir etwas :confused:
 
AW:

RoTTeN1234 am 12.03.2009 21:34 schrieb:
Edit: bevor ich es vergesse. Natürlich reicht nicht nur ein Verschärfung der Waffengesetze, sondern es muss wesentlich mehr passieren, vorallem was soziale Umfelde angeht

Ähm, für dein soziales Umfeld, deine Hobbies und die richtigen Freunde bist du ab einem gewissen Alter eigentlich selbst verantwortlich. Oder willst du dir das etwa vorschreiben lassen?
 
AW:

El_Cativo am 12.03.2009 21:44 schrieb:
RoTTeN1234 am 12.03.2009 21:34 schrieb:
Wie kann es sein, dass jemand soviele Waffen im Haus hat? Dass dadurch ein Verstoß gegen die gute Sicherung der Waffen zustande kommt, ist mehr als absehbar.
Die Logik entzieht sich mir etwas :confused:


Ich erkläre gerne: Der Mensch tendiert dazu vergesslich zu werden, wenn Routine einkehrt im Alltag. Habe ich 1 Waffe im Haus, fällt es mir leichter diese im Waffenschrank zu behalten. Habe ich 15 Waffen im Haus, kann es sein, dass ich schonmal vergesse wieder alle einzuschließen. Ich weiß, dass sollte nicht passieren, kann es aber.
Was ich meine: Wenn es zur Routine wird soviele Waffen im Haus zu haben, dann kann es durchaus sein, dass man sie nicht mehr als das sieht, was sie sind: gefährlich.

TheChicky am 12.03.2009 21:45 schrieb:
RoTTeN1234 am 12.03.2009 21:34 schrieb:
Edit: bevor ich es vergesse. Natürlich reicht nicht nur ein Verschärfung der Waffengesetze, sondern es muss wesentlich mehr passieren, vorallem was soziale Umfelde angeht

Ähm, für dein soziales Umfeld, deine Hobbies und die richtigen Freunde bist du ab einem gewissen Alter eigentlich selbst verantwortlich. Oder willst du dir das etwa vorschreiben lassen?

Natürlich, aber dennoch beginnt ein soziales Umfeld, das in solchen Fällen wichtig ist, meist bei der Einschulung. Wenn bereits Kinder ausgegrenzt und gemobbt werden, kannst du schwerlich erwarten, dass ein Jugendlicher nach einer anstrengenden Kindheit, dann vollkommen gesund ist. In meiner Schulzeit gab es in den unteren Klassen noch Vertrauenslehrer, die sich für jeden und zwar ausnahmslos jeden Schüler Zeit nahmen. Bei vielen Schülern, die ich kenne, können die froh sien mal Unterricht zu haben.
 
AW:

RoTTeN1234 am 12.03.2009 21:51 schrieb:
Ich erkläre gerne: Der Mensch tendiert dazu vergesslich zu werden, wenn Routine einkehrt im Alltag. Habe ich 1 Waffe im Haus, fällt es mir leichter diese im Waffenschrank zu behalten. Habe ich 15 Waffen im Haus, kann es sein, dass ich schonmal vergesse wieder alle einzuschließen. Ich weiß, dass sollte nicht passieren, kann es aber.
Was ich meine: Wenn es zur Routine wird soviele Waffen im Haus zu haben, dann kann es durchaus sein, dass man sie nicht mehr als das sieht, was sie sind: gefährlich.
Naja also das sehe ich anders. Ob man jetzt eine Waffe besitzt oder 100 spielt imo keine Rolle. Die Reflexartige Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts finde ich übrigens ähnlich banal und billig, wie die Forderung nach einem Verbot von "Killerspielen".
 
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El_Cativo am 12.03.2009 21:55 schrieb:
Naja also das sehe ich anders. Ob man jetzt eine Waffe besitzt oder 100 spielt imo keine Rolle. Die Reflexartige Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts finde ich übrigens ähnlich banal und billig, wie die Forderung nach einem Verbot von "Killerspielen".

Da stimme ich dir sogar zu. Allerdings liegt für mich die Logik bei sowas näher, als darin ein generelles Verbot von "Gewalt" oder "Killerspielen" zu fordern. Der Begriff ist für mich immer noch nicht eindeutig geklärt. Wie gesagt ich kenne auch Menschen mit mehreren Waffen im Haus, aber die sind soweit verantwortungsbewusst, dass die Munition eben nicht dort aufbewahrt wird, sondern für Einsätze extra abgeholt wird.
Gut man kann da durchaus unterschiedlicher Meinung sein, ich vertrete die Meinung, dass wenn man unbedingt Waffen haben will, 1 pro Haushalt reicht und dass die Sicherung auch mal kontrolliert wird. (Ich weiß nicht ob sie das wird momentan, also regelmäßig bzw unangekündigt) Ich für meinen Teil will keine Schusswaffe im Haus haben.

Deswetieren geb ich bestimmten Aussagen recht über bestimmte Spiele: Es gibt Dinge, die derart geschmacklos sind, dass ich es für fragwürdig halte sie zu produzieren. Aber es sollte dennoch ein erwachsener Mensch darüber entscheiden können, was er spielt und was nicht, was er anschaut und was nicht, was er liest und was nicht, etc.
 
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El_Cativo am 12.03.2009 21:55 schrieb:
. Die Reflexartige Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts finde ich übrigens ähnlich banal und billig, wie die Forderung nach einem Verbot von "Killerspielen".

Vielleicht billig, aber wirkungsvoll: Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden. Ohne Waffe und Munition (der hatte über 100 Schuss) geht nunmal nix.
 
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unterseebotski am 12.03.2009 14:56 schrieb:
Der Amokläufer wurde in der Schule gehänselt, schuld sind also die, die ihn gehänselt haben.

weder der in winnenden noch der damals in erfurt wurde gehänselt, beide sind in ihren schulen amok gelaufen nachdem sie diese mehrere monate vorher verlassen hatten (winnenden 10klasse abschluss und ging danach auf irgend ne wirtschaftsschule, der erfurter wurde von der schule geschmissen)

in den usa wird es vielleicht oft der grund sein, wenn außenseiter tyrannisiert werden, daß die dann ausklinken und es ihren mitschülern heimzahlen wollen
glaube auch daß der umgang auf ami schulen bzg peinigen von mitschülern ne ecke schärfer ist als in deutschland
hier in deutschland klinken die scheinbar eher nach der schule aus, kommen nicht mit den anforderungen im anstehenden berufsleben klar bzw sehen keine berufschancen...
 
AW:

boar ich kann es nicht mehr hören...

Natürlich sind Computerspiele Schuld und zwar an allem. Er hat ihnen so lange die Spieleverpackungen an den Kopf geschmissen bis sie verblutet sind.

Das er nebenbei in den Besitz einer Pistole und von Munition kommen konnte würde ich nicht als wichtig erachten sowas liegt doch überall rum.

Außerdem sind Spiele wie Spore schuld an der Überbevölkerung, Spiele wie Need for Speed sind Schuld an Rasern und Spiele wie Desperados sind schuld daran das die Amerikaner die ganzen Indianer getötet haben. Spiele wie die Sims sind schuld das sich so viele Menschen scheiden lassen Spiele wie der Fußball Manager sind schuld wenn die Eintracht dieses Jahr absteigen sollte und Spiele wie der Industrie Gigant sind schuld an der Weltwirtschaftkrise.
 
AW:

TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
Vielleicht billig, aber wirkungsvoll: Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden. Ohne Waffe und Munition (der hatte über 100 Schuss) geht nunmal nix.
Dann könnte man auch Autos verbieten.
Wieviele Jugendliche, die (tödliche) Raserunfälle verursachen, fahren mit den Autos ihrer Eltern rum? Und solche Unfälle passieren um einiges öfter als Amokläufe .

Wenn was passiert wird einfach mal wieder der Schwarze Peter rumgereicht.
Und jeder sagt, "ich bin nicht Schuld, sondern der andere".
 
AW:

TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden
Spekulationen mehr nicht.
Er wäre nicht so einfach an eine Waffe rangekommen richtig. Aber ob dann der Amoklauf nicht stattgefunden hätte, weiß man nicht. Amokläufe sind in den seltensten Fällen Affekthandlungen, sondern sind meist sehr lange und akribisch im voraus geplant.
 
AW:

TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
El_Cativo am 12.03.2009 21:55 schrieb:
. Die Reflexartige Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts finde ich übrigens ähnlich banal und billig, wie die Forderung nach einem Verbot von "Killerspielen".

Vielleicht billig, aber wirkungsvoll: Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden. Ohne Waffe und Munition (der hatte über 100 Schuss) geht nunmal nix.

Wenn das Wörtchen WENN nicht wär, dann wäre das Leben nicht ganz so schwer.
 
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El_Cativo am 12.03.2009 22:12 schrieb:
TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden
Spekulationen mehr nicht.
Er wäre nicht so einfach an eine Waffe rangekommen richtig. Aber ob dann der Amoklauf nicht stattgefunden hätte, weiß man nicht. Amokläufe sind in den seltensten Fällen Affekthandlungen, sondern sind meist sehr lange und akribisch im voraus geplant.
Jo, aber viele Projekte schaffens nichtmal aus der Planungsphase hinaus. Wenn sich die Beschaffung einer Feuerwaffe als zu schwierig herausstellt, springen so Hirnis vielleicht eher nur von der Brücke als andere umzubringen.
 
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MiffiMoppelchen am 12.03.2009 22:18 schrieb:
Jo, aber viele Projekte schaffens nichtmal aus der Planungsphase hinaus. Wenn sich die Beschaffung einer Feuerwaffe als zu schwierig herausstellt, springen so Hirnis vielleicht eher nur von der Brücke als andere umzubringen.
Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon.
 
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MiffiMoppelchen am 12.03.2009 22:18 schrieb:
El_Cativo am 12.03.2009 22:12 schrieb:
TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden
Spekulationen mehr nicht.
Er wäre nicht so einfach an eine Waffe rangekommen richtig. Aber ob dann der Amoklauf nicht stattgefunden hätte, weiß man nicht. Amokläufe sind in den seltensten Fällen Affekthandlungen, sondern sind meist sehr lange und akribisch im voraus geplant.
Jo, aber viele Projekte schaffens nichtmal aus der Planungsphase hinaus. Wenn sich die Beschaffung einer Feuerwaffe als zu schwierig herausstellt, springen so Hirnis vielleicht eher nur von der Brücke als andere umzubringen.
Es gibt doch noch viele andere Waffen mit denen man auch einigen schaden anrichten kann, z.B eine Rohrbombe, mit baublan aus dem I-net. %-)
 
AW:

Memphis11 am 12.03.2009 22:24 schrieb:
MiffiMoppelchen am 12.03.2009 22:18 schrieb:
El_Cativo am 12.03.2009 22:12 schrieb:
TheChicky am 12.03.2009 22:04 schrieb:
Wenn der Vater keine Waffen zu hause gehabt hätte - zB weil das verboten wäre -, hätte der Junge wahrscheinlich auch nicht so einfach eine herbekommen und der Amoklauf hätte vermutlich auch nicht stattgefunden
Spekulationen mehr nicht.
Er wäre nicht so einfach an eine Waffe rangekommen richtig. Aber ob dann der Amoklauf nicht stattgefunden hätte, weiß man nicht. Amokläufe sind in den seltensten Fällen Affekthandlungen, sondern sind meist sehr lange und akribisch im voraus geplant.
Jo, aber viele Projekte schaffens nichtmal aus der Planungsphase hinaus. Wenn sich die Beschaffung einer Feuerwaffe als zu schwierig herausstellt, springen so Hirnis vielleicht eher nur von der Brücke als andere umzubringen.
Es gibt doch noch viele andere Waffen mit denen man auch einigen schaden anrichten kann, z.B eine Rohrbombe, mit baublan aus dem I-net. %-)
Sicher, aber wer direkt schon griffbereite Waffen zuhause liegen hat, der bezieht sowas in die Planung mit ein, und der erste Schritt ist schonmal abgehakt.
 
AW:

Ich bin der Überzeugung, dass man sowas nie wird verhindern können.

Gewaltspiele, Waffen, Internet oder gleich die ganze Gesellschaft...

und jeder pickt sich das heraus, was einem gerade am besten zur eigenen Meinung passt. Aber letzten Endes dienen diese Erklärungen nur dazu das eigene Weltbild zu bestätigen. Aber nicht dazu irgendetwas tatsächlich zu erklären oder etwas zu ändern.

Sämtliche geforderten "Konsequenzen" finde ich höchst lächerlich. Teilweise könnten diese sogar kuriose Konsequenzen nach sich ziehen. Nehmen wir die Forderung, Schützen müssen ihre Waffen im Vereinshaus lagern... Hat sich derjenige denn überhaupt mal überlegt wer diese umfangreichen Waffenarsenale bewachen soll? Und welche Diskussion los geht wenn einer ein solches Vereinshaus mal ausgeraubt wird? Absolut lächerlich was immer man auch als Konsequenz zieht, man wird schlimme Taten nicht verhindern können. Ein Beispiel ist das Verhalten der Polizei. In Erfurt wurde kritisiert, dass die Polizei nicht sofort gestürmt hat, und der Täter deshalb in der Schule noch weiter machen konnte. Konsequenz war die Anweisung sofort zu stürmen. Nun stürmte die Polizei sofort, was dazu führte, dass er fliehen konnte und draußen weiter schoss... hallo?
 
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MiffiMoppelchen am 12.03.2009 22:32 schrieb:
Sicher, aber wer direkt schon griffbereite Waffen zuhause liegen hat, der bezieht sowas in die Planung mit ein, und der erste Schritt ist schonmal abgehakt.


ich verstehe beim thema "waffenlagerung" überhaupt nicht, weshalb irgendwer dagegen argumentiert. :-o
kein mensch braucht eine schusswaffe zu hause
(und jetzt lasst uns bitte nicht über die paar ausnahmen streiten)
!
punkt. aus. fertig.

also kann man sie ausserhalb, zumindest teilweise, lagern.
selbst wenn das rein gar nix bringen sollte.

das tut keinem weh und schränkt keinen in seinen persönlichen freiheiten ein.
ich verstehe speziell an der stelle wirklich das problem nicht. :confused:
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 22:40 schrieb:
das tut keinem weh und schränkt keinen in seinen persönlichen freiheiten ein.
ich verstehe speziell an der stelle wirklich das problem nicht. :confused:
Es soll Leute geben, die Schusswaffen als Hobby haben.
Waffennarren und Shooterfans werden sich gegenseitig die Schuld zuschieben und keinem ist geholfen.
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 22:40 schrieb:
MiffiMoppelchen am 12.03.2009 22:32 schrieb:
Sicher, aber wer direkt schon griffbereite Waffen zuhause liegen hat, der bezieht sowas in die Planung mit ein, und der erste Schritt ist schonmal abgehakt.


ich verstehe beim thema "waffenlagerung" überhaupt nicht, weshalb irgendwer dagegen argumentiert. :-o
kein mensch braucht eine schusswaffe zu hause
(und jetzt lasst uns bitte nicht über die paar ausnahmen streiten)
!
punkt. aus. fertig.

also kann man sie ausserhalb, zumindest teilweise, lagern.
selbst wenn das rein gar nix bringen sollte.

das tut keinem weh und schränkt keinen in seinen persönlichen freiheiten ein.
ich verstehe speziell an der stelle wirklich das problem nicht. :confused:

Wer Streitet :confused: wer argumentiert dagegen :confused: welche ausnahmen :confused:
ich nix verstehn :ugly:
 
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Bonkic am 12.03.2009 22:40 schrieb:
ich verstehe beim thema "waffenlagerung" überhaupt nicht, weshalb irgendwer dagegen argumentiert. :-o
kein mensch braucht eine schusswaffe zu hause
(und jetzt lasst uns bitte nicht über die paar ausnahmen streiten)
!
punkt. aus. fertig.

also kann man sie ausserhalb, zumindest teilweise, lagern.
selbst wenn das rein gar nix bringen sollte.

das tut keinem weh und schränkt keinen in seinen persönlichen freiheiten ein.
ich verstehe speziell an der stelle wirklich das problem nicht. :confused:
Also ganz ehrlich, mir ist es lieber, die Waffen dürfen zu Hause gelagert werden, müssen aber dafür in einem Panzerschrank verstaut sein, als wenn sie ausserhalb gelagert werden müssen, und die Leute dann aus purer Bequemlichkeit sie trotzdem mit nach Hause nehmen und sie dann da offen rumliegen. (Glaub mir, genau das wird passieren)

Von der Sicherung einer solchen "Waffenlagerstätte" außerhalb mal ganz abgesehen.
 
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