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News - Killerspiele: Amoklauf in Winnenden: Erste Verbotsforderung von Gewaltspielen

AW:

TAPO am 12.03.2009 15:01 schrieb:
... und ich habe Gestern noch daran gedacht, dass es bestimmt wieder den Games in die Schuhe geschoben werden wird - gesagt getan, mehr kann und will ich garnicht mehr dazu sagen, da alles schon oft genug gesagt wurde *spieleunterstützer*
Ja das dachte ich gestern auch noch und es kommt halt wie es kommen müsste. Da wir Wahljahr haben passt es auch wieder richtig rein, dass zum Wahlkampfthema zu machen. Ordentlich blinden Aktionismus betreiben anstatt mal nachzudenken.
Verbote würden eh nichts bringen. Wer will, der kommt auch dran. Aber was soll man sich noch den Mund fusselig reden - die wollen es ja eh nichts schnallen.
 
AW:

mafiafan am 12.03.2009 15:05 schrieb:
@Microwave

tolles kommentar , echt :P
Ich finde diesen seinen Kommentar sogar echt gut.

Eine rhetorische Frage. Sie deutet darauf hin, dass eben nicht immer nur eine Antwort (und vllt gleichzeitig die populistischste oder wie auch immer) die richtige ist.

Ich mein, man "weiß" mittlerweile, dass der Typ gemobbt wurde, dass er Spass am Schießen hatte, dass seine Elter 13 (!! allein diese Zahl ist schon extrem, wer braucht bitte soviele Waffen...) Schusswaffen praktisch offen zuhause rumliegen hatten usw....
Aber natürlich gibt es nur DEN einen und einzigen Grund. Die Spiele.
 
AW:

Mich würde interessieren wie groß die statistische Wahrscheinlichkeit ist bei einem Jugendlichen von 17Jahren Ego Shooter auf der Festplatte zu finden.
99-100% ?
Von daher......sinnlos kann man auch auf Brot , Jacken oder Hosen schieben
 
AW:

boss3D am 12.03.2009 14:18 schrieb:
Bin ich froh, dass ich nicht in Deutschlang lebe. Hier in Österreich gibt es weder Politiker, die mit Unwissen über PC-Spiele glänzen, noch psychopatische Jugendliche, die Amok laufen ...

MfG, boss3D

Ich finde es auch totaler schwachsinn was da in Deutschland wieder für Vorderungen gestellt werden vorallem das er das bei Killerspielen gerlernt hat , pfffffff .
Das kann jeder genauso von Filmen , Internet etc. lernen wenn er will oder meint er braucht das .
Und wenn ich mich nicht teusche lernt man in Deutschland bestimmt auch im Bundesheer den umgang mit Waffen, sollen se das doch auch abschaffen und die Filme und die bücher einfach alles wo Gewalt gelehrt wird. :-D :-D :-D

Und das wir Österreicher dazu noch nix gesagt haben liegt daran das bei uns noch nichts dermassen drastisches geschehen ist *auf holz klopf*

Wenn sowas bei uns passieren würde denk ich mir würde genau so ein tramm tramm veranstaltet 100 pro .
 
AW:

stuana am 12.03.2009 15:15 schrieb:
NewLex am 12.03.2009 14:17 schrieb:
Sowas lernt man auch in jedem Actionfilm.....

Bin froh in Österreich zu leben!


Da kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen
:top:
Tu Felix Austria!
Ja, aber mal ehrlich: Wiegt denn dieser eine kleine Vorteil die Massen an Nachteilen wirklich auf?! :ugly: :-P
 
AW:

KONNAITN am 12.03.2009 15:02 schrieb:
boss3D am 12.03.2009 14:18 schrieb:
Bin ich froh, dass ich nicht in Deutschlang lebe. Hier in Österreich gibt es weder Politiker, die mit Unwissen über PC-Spiele glänzen, noch psychopatische Jugendliche, die Amok laufen ...

MfG, boss3D
Dafür Politiker wie Strache, die einen einfacheren Zugang zu Waffen für "anständige Bürger", speziell gefährdete Personengruppen wie Ärzte, Richter, Trafikanten und Taxifahrer fordern.

Über die Qualität österreichischer Politiker und ihrer Aussagen braucht man gar nicht diskutieren, die sind nicht besser als die ihrer Kollegen woanders.

Österreich hat sicher Glück, von solch schreckliechen Erreignissen bis jetzt weitgehenst verschont geblieben zu sein. Aber, und ich denke darauf kann sich verlassen, wenn sowas in Österreich passiert, dauerts keine 2 Minuten bis alle den bösen, bösen Videospielen die Schuld geben.

Und Strache an die gute alte Zeit erinnert, als man viel frische Luft atmete beim Spielen im Wald, wie er es selbst in seiner Jugend so gerne getan hat!
 
AW:

Kommt schon! Wie viele gibt es wo leidenschaftlich Horrorfilme gucken und Videospiele spielen? Da gibt es sicherlich auch einige wo weit über 30 sind und in normalen Verhältnissen leben. Aber der Politiker sucht ja leider immer einen Sündenbock, vorallem um neue Wähler zu gewinnen! Ist doch echt immer das selbe mit denen. Wenn man keine Ahnung von der Materie hat, sollte man einfach mal die ..... halten!!

Wir müssen hier alle zusammenhalten: Bevor ein Politiker Videospiele und Filme komplett vom Markt verbannt, bin ich dafür dass einfach jeder wo Spiele und Filme liebt gemeinsam mit den anderen ein tolles Konzept vorlegt, wo jeden zufrieden stellen dürfte. Es kann ja auch nicht sein dass wir hier selbst für Filme den vollen Preis zahlen dürfen, obwohl 20 Minuten gekürzt sind und auf der Verpackung kein Hinweis angebracht ist. Alleine mit der EC-Karte kann eine an der Kasse sehr schnell rausfinden ob er schon 18. ist oder nicht! Und Alkohol ist ja auch gut verschlossen, wo man erst sich an einen von der Kasse wenden muss (z.B. Jim Beam oder Jack Daniels).
PS.: Ich wär da vorsichtig santaclaus333: Bei denen weißt ja echt nicht was die sich alles in Ihrem Hirn ausmalen. Am schluss musst noch 5000 Euro Strafe zahlen wenn sowas auch nur spielst oder davon sprichst!
 
AW:

biggamer89 am 12.03.2009 15:02 schrieb:
Um hier mal die These der sogenannten Experten zu entkräften, von wegen man könne am PC das töten lernen:

Das geht nicht!!!

Ich bin Sportschütze und beherrsche den Umgang mit einem Luftgewehr. Deshalb kann ich darüber urteilen. Für mich gibt es da ein paar echte Unterschiede zwischen dem Schießen im Spiel und in der Realität:
1. In der Realität hält man die Waffen anders
2. das Zielen ist viel schwerer, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Ich habe letztens mal ausprobiert mit einer Luftpistole auf eine 10m entfernte Scheibe zu schießen und bin gescheitert, da man das Gewicht der Waffe erst einmal kontrollieren und die Hand ruhig halten muss.

Es ist also für mich völliger Unsinn zu behaupten mit "killerspielen" das Töten zu lernen, da man darin keine echten Waffen in der Hand hat und nicht mitbekommt, wie sie sich in der Realität beim Schuss verhalten.

Hmm du bist Sportschütze und kennst dich mit Killerspielen aus. Wenn du jetzt noch ein ruhiger zurückhaltender Typ bist dann passt du ideal in das zukünftige Raster der Polizei. :ugly:

Ok Spaß bei Seite, es ist wirklich lächerlich was Politiker behaupten, ich sage bewusst behaupten, denn wenn sie glauben was sie da von sich geben, dann ist denen eh nicht mehr zu helfen.

EIn Beispiel:

Karl Heinz Gasser: Diese anderen Studien lassen wir Innenminister keineswegs außer Acht. Ich habe mir heute Vormittag zum Beispiel auch die Studie aus dem Hans-Bredow-Institut angesehen. Des Weiteren habe ich natürlich die Sendung frontal21 aus dieser Woche angesehen, wo sich auch die FH Köln zu Wort meldete. Dies ändert aber nichts daran, dass ich zum Beispiel mit den anderen Mitgliedern der Gutenberg-Kommission zu dem Massaker in Erfurt feststellen musste, dass Steinhäuser sich über Monate und Jahre die Voraussetzungen für sein Verbrechen geschaffen hat, indem er ein hohes Maß an Fertigkeiten durch Killerspiele erworben hat. Ohne dies wäre es ziemlich ausgeschlossen gewesen, dass er es geschafft hätte, 16 Menschen innerhalb von circa zehn Minuten zu ermorden.

Ich kann dir da nur voll zustimmen, es ist lächerlich warum jemand der Shooter spielt im realen Leben besser mit einer Waffe umgehen können sollte. Ich habe nur beim Bund geschossen und ich kann sagen, dass man das Schiessen wirklich trainieren muss. Dies hat der Täter ja auch mit seinem Vater im Schützenverein getan. Hätte er jetzt ein Opfer mit dem Mauskabel stranguliert und ein weiteres mit der Tastatur erschlagen könnte man ja drüber streiten, aber so sind solche Aussagen einfach nur peinlich...

Es ist verständlich, dass Politiker von der Öffentlichkeit geradezu aufgefordert werden solche Äusserungen von sich zu geben, da es genau dass ist was der normale Bürger fordert, der hört, dass solche Jugendliche "Killerspiele" spielen. Es versteht sich von selbst, dass solche voreiligen Schnellschüsse dann zur ersten Beruhigung der Situation losgelassen werden. Das ist genau die slebe Geschichte bei Diskussionen um ein Verbot von Kampfhunden wenn mal wieder einer ein Kind gebissen hat.

Ich denke ein extrem wichtiger Schritt ist es die Lehrer besser in Sachen Gruppendynamik zu schulen. Die Lehrerausbildung beinhaltet einen viel zu geringen Teil an pädagogischen und didaktischen Inhalten. Ziel muss es sein, dass eine Klasse eine Gemeinschaft bildet und es nicht vorkommt, dass einzelne ausgeschlossen werden. Auch wenn es finanziell kaum umsetzbar ist, denke ich, dass der beste Weg wäre zu dem Fachlehrer eine weitere Lehrkraft mit sozialpädagogischem Schwerpunkt in die Klasse zu stellen. Ganz verhindern wird man so etwas nie können, aber man kann dem schon entgegenwirken, und zwar nicht mit einfachen Verboten.
 
AW:

es ist zum kotzen, wegen solchen idioten wird der "normale, nicht real mordende" spieler wahrscheinlich wieder bestraft...

wenn politiker killerspiele verbieten wollen könnten man genauso autos verbieten,
gab schließlich auch schon genug amok-fahrten...
 
AW:

boss3D am 12.03.2009 14:18 schrieb:
Bin ich froh, dass ich nicht in Deutschlang lebe. Hier in Österreich gibt es weder Politiker, die mit Unwissen über PC-Spiele glänzen, noch psychopatische Jugendliche, die Amok laufen ...

MfG, boss3D


dafür Paintbal spielende "Politiker", das finde ich bedenklicher , oder alkoholisierte, rasende "Politiker"
game over
 
AW:

KSC2-303 am 12.03.2009 15:27 schrieb:
Kommt schon! Wie viele gibt es wo leidenschaftlich Horrorfilme gucken und Videospiele spielen? Da gibt es sicherlich auch einige wo weit über 30 sind und in normalen Verhältnissen leben. Aber der Politiker sucht ja leider immer einen Sündenbock, vorallem um neue Wähler zu gewinnen! Ist doch echt immer das selbe mit denen. Wenn man keine Ahnung von der Materie hat, sollte man einfach mal die ..... halten!!

Wir müssen hier alle zusammenhalten: Bevor ein Politiker Videospiele und Filme komplett vom Markt verbannt, bin ich dafür dass einfach jeder wo Spiele und Filme liebt gemeinsam mit den anderen ein tolles Konzept vorlegt, wo jeden zufrieden stellen dürfte. Es kann ja auch nicht sein dass wir hier selbst für Filme den vollen Preis zahlen dürfen, obwohl 20 Minuten gekürzt sind und auf der Verpackung kein Hinweis angebracht ist. Alleine mit der EC-Karte kann eine an der Kasse sehr schnell rausfinden ob er schon 18. ist oder nicht! Und Alkohol ist ja auch gut verschlossen, wo man erst sich an einen von der Kasse wenden muss (z.B. Jim Beam oder Jack Daniels).
PS.: Ich wär da vorsichtig santaclaus333: Bei denen weißt ja echt nicht was die sich alles in Ihrem Hirn ausmalen. Am schluss musst noch 5000 Euro Strafe zahlen wenn sowas auch nur spielst oder davon sprichst!

Man sollte ne Veranstaltung im Sinne von Killerspielen machen so das die politiker sehen das diese Spieler keine Psychos sind sondern grösstenteils ;-) normale leute.
 
AW:

stuana am 12.03.2009 15:24 schrieb:
KONNAITN am 12.03.2009 15:02 schrieb:
boss3D am 12.03.2009 14:18 schrieb:
Bin ich froh, dass ich nicht in Deutschlang lebe. Hier in Österreich gibt es weder Politiker, die mit Unwissen über PC-Spiele glänzen, noch psychopatische Jugendliche, die Amok laufen ...

MfG, boss3D
Dafür Politiker wie Strache, die einen einfacheren Zugang zu Waffen für "anständige Bürger", speziell gefährdete Personengruppen wie Ärzte, Richter, Trafikanten und Taxifahrer fordern.

Über die Qualität österreichischer Politiker und ihrer Aussagen braucht man gar nicht diskutieren, die sind nicht besser als die ihrer Kollegen woanders.

Österreich hat sicher Glück, von solch schreckliechen Erreignissen bis jetzt weitgehenst verschont geblieben zu sein. Aber, und ich denke darauf kann sich verlassen, wenn sowas in Österreich passiert, dauerts keine 2 Minuten bis alle den bösen, bösen Videospielen die Schuld geben.

Und Strache an die gute alte Zeit erinnert, als man viel frische Luft atmete beim Spielen im Wald, wie er es selbst in seiner Jugend so gerne getan hat!

Das kommt in Österreich früher oder später sicher auch noch vor, ich denke das liegt ganz einfach an der Einwohnerzahl die Deutschland hat und die Österreich hat.Bei soviel Milionen mehr an Leuten ist es einfach zu erklären das es da öfter vorkommt als in Österreich.
 
AW:

Naja, egal was sie versuchen, Ego-Shooter und dergleichen lassen sich nicht verbieten.
Derselben Meinung war sogar irgend son Moderator von ffn (war es Timm?) und auch Frankie hatte da andere Ansichten.
Und da Radio doch recht viele Leute erreicht die sich bisher nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben fand ich das relativ gut.
Mag jetzt zwar merkwürdig klingen, aber für mich machts Sinn XD.

Nein, es ist einfach dummes Geschwätz was die da von sich geben, und sollten sie Killerspiele tatsächlich verbieten hatt Dt. halt einen Bürger weniger (+die paar anderen Millionen die Ego-Shooter und dergleichen spielen^^).
 
AW:

KONNAITN am 12.03.2009 15:02 schrieb:
boss3D am 12.03.2009 14:18 schrieb:
Bin ich froh, dass ich nicht in Deutschlang lebe. Hier in Österreich gibt es weder Politiker, die mit Unwissen über PC-Spiele glänzen, noch psychopatische Jugendliche, die Amok laufen ...

MfG, boss3D
Dafür Politiker wie Strache, die einen einfacheren Zugang zu Waffen für "anständige Bürger", speziell gefährdete Personengruppen wie Ärzte, Richter, Trafikanten und Taxifahrer fordern.
Siehst du ein Problem darin?
 
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