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News - Killerspiele: 15-jähriger ersticht Ex-Freundin - Videospiele am Pranger der Justiz!

AW: .

Und mal wieder sind die Spiele dran schuld, dass irgendein Kind die Intellegenz eines Sackhaares hat.
 
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Irgendwie hab ich mit 15 alles mögliche im Kopf gehabt aber net eine Freundin zu haben...und nun wo ich älter bin wünsch ich mir diese Zeiten durchaus zurück vor allem wenn es heißt "Schatz wir gehen in Sex and the City der Film"
 
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gamerschwein am 23.07.2008 21:30 schrieb:
tavrosffm am 23.07.2008 21:19 schrieb:
gamerschwein am 23.07.2008 21:05 schrieb:
Ja , Hauptsache man kann eigene Fehler aufs System abwälzen. Glückwunsch zu dieser Erkenntnis.

worauf führst du denn die notwendigkeit eines "elternführerscheins" zurück?
etwa auf ein gut funktionierendes system oder was?
oder aber dieses ansich schon perfekte system mit der glorreichen idee zu koplettieren?

was du da forderst ist für mich ein gesellschaftlicher rückschritt mit einer tendenz zu geistig braunen dünnpfiff.....ohne dir das "braune" politisch unterstellen zu wollen. :ugly:

Es gibt kein perfektes System. Und wenn es ein einziges System gibt , das in der Familienpolitik bessere Karten hat als unsere freiheitlich demokratische Grundordnung , dann ist das wohl eine braune Diktatur. Und die wollen wir beide nicht , oder verstehe ich da etwas falsch?

Ich kann es nicht oft genug betonen:
Es geht nicht um die Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen , sondern darum die Kinder vor überforderten oder geistig zur Erziehung unfähigen Eltern zu schützen! Und diese Eltern kann man genauso in einem Akademikerhaushalt (das beste Beispiel dazu schreibt gerade diesen Post) wie in einer Arbeiterfamilie finden, der "Elternführerschein" wäre damit gleiches Recht für alle und im Sinne des Artikel 3 GG (falls jemand mit Verfassungswidrigkeit kommen sollte :-P )

klar gab es unter der braunen führung eine scheinbar "gesunde" familienpolitik.
scheinbar nur weil ich mich dann wieder frage was die mit behinderten kindern gemacht haben war zumindest für mich keine zufriedenstellende familienpolitik.
damals hat es gereicht dem volk etwas nahrung und ein wenig stabilität vorzugaukeln.
wir haben heute andere verhältnisse also lassen wir die vergleiche.
es geht hier um die soziale verrottung in der gesellschaft und ja da gebe ich dir recht die existier in allen schichten.
nun kommst du daher und willst mir erzählen das ein institut in der lage wäre neutral zu beurteilen welche eltern in der lage sind ihre kinder gerecht zu erziehen.
in einer solchen kapital orientierten gesellschaft fährst du mit deinem führerschein mit 300 km/h gegen die wand.
 
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gamerschwein am 23.07.2008 21:12 schrieb:
Spassbremse am 23.07.2008 21:09 schrieb:
Achja, achtet bitte darauf, dass eure Diskussion nicht in einen FlameWar ausarbeitet - keine persönlichen Angriffe, verstanden?
Ja wir lassen die Diskussion einen FlameWar ausarbeiten :ugly: :finger:

Tja, sowas kann auch mir einmal nach einem langen & heißen Arbeitstag passieren...achja, M0wl!
:ugly: ;-)
 
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wie kann er sich es erlauben 1 jahr nicht in die schule zu gehen? Gleich wieder Prügelstrafe. nene aber echt bescheurt zu sagen die bösen ballerspiele sind schuld. was soll dieser kleine mistwanst bitte mit dem spiel. so ein kloppie
 
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tadL am 23.07.2008 21:52 schrieb:
Irgendwie hab ich mit 15 alles mögliche im Kopf gehabt aber net eine Freundin zu haben...und nun wo ich älter bin wünsch ich mir diese Zeiten durchaus zurück vor allem wenn es heißt "Schatz wir gehen in Sex and the City der Film"

oh ja, auch an mir wollte dieser Kelch nicht vorrübergehen... Aber zur Strafe muss sie mit mir in "TheDarkKnight" gehen, wenn der hier in "Weihnachtsmanndeutschland" dann am 21.8. rauskommt...
 
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machbetmachallabett am 23.07.2008 21:37 schrieb:
Das Gamerschweins Modell wohl schlecht durchführbar ist, sollte ja klar sein. Aber eine abgeschwächte Form seines Modells fände ich gut: Obligatorische Erziehungskurse für Eltern. Das jeder, der ein Kind bekommt dazu verpflichtet wird, mehrere Stunden etwas über Erziehung zu lernen und wie man solche Situationen (ganzer Tag vorm PC; Absturz in Alkohol und Drogen; Schwangerschaft mit 12; usw) von vorneherein verhütet. Das ist organisatorisch auch ein recht großer Aufwand, aber trotzdem noch machbarer als der Vorschlag mit den Psychologen. Da würde niemandem verboten werden, ein Kind zu bekommen, aber vllt einigen Eltern geholfen. Die Härtefälle (Kind verhungert oder in Kühltruhe) wird es natürlich immer noch geben, aber ich denke trotzdem, dass diese Maßnahme helfen würde.

Das ist natürlich schon ein sehr viel sinnvollerer Vorschlag und das wäre auch gar nicht so schwer zu organisieren, ein entsprechendes organisatorisches Netzwerk steht dem Staat, bzw den Bundesländern mit der Volkshochschule ja zur Verfügung.
Vielleicht kommt sowas ja mal, ähnlich wie den Ehevorbereitungskursen von früher.
 
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ja ich versteh das ganze auch nicht!
da werden andere dinge, wie pc-spiele, heran gezogen, um die schuldfähigkeit und zurechnungsfähigkeit des täters zu vermindern!
und die medien stürzen sich wieder drauf, weil es ja wieder ein gefundenes fressen ist, mit dem man schlagzeilen machen kann!
oh mandy...
 
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zordiac am 23.07.2008 22:47 schrieb:
tadL am 23.07.2008 21:52 schrieb:
Irgendwie hab ich mit 15 alles mögliche im Kopf gehabt aber net eine Freundin zu haben...und nun wo ich älter bin wünsch ich mir diese Zeiten durchaus zurück vor allem wenn es heißt "Schatz wir gehen in Sex and the City der Film"

oh ja, auch an mir wollte dieser Kelch nicht vorrübergehen... Aber zur Strafe muss sie mit mir in "TheDarkKnight" gehen, wenn der hier in "Weihnachtsmanndeutschland" dann am 21.8. rauskommt...

Ein total mieses Datum nebenbei, also nicht generell, denn da hab ich geburtstag, aber für den Filmstart.
Ich bin zwar mit einer Freundin gesegnet, die Sex and The City mit ihren Freundinnen schaut, mit mir dafür 3:10 to Yuma und Batman.
Dummerweise gehts am 20.8 für 2 Monate ins Ausland.

Man kann nicht alles haben
 
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Wenn nun KILLERSPIELE für alles herhalten müssen, ist das echt beschämend.
Natürlich spielt fast jeder Jugendliche, dem die Möglichkeiten gegeben sind, irgendwelche Baller- oder Killerspiele.

Was hier aber vergessen wird ist, dass ein großteil der Jugendlichen ein wohl normales Leben führen.

Am Wochenende mit Freunden ausgeht oder seinen Interessen nachgeht, sich vielleicht irgendwo sozial angagiert.

Für mich ist cod4 nur als zeitvertreib am abend
oder tagsüber gedacht, wenn im deutschen TV mal wieder nichts vernünftiges zu sehen ist.

Und oh nein, lass mir arrogant sein, aber ich lebe noch, habe noch niemanden umgebracht und besuche sogar ein gymnasium.
 
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Ja ne .is klar..erst ma n Hauptschüler..ich weiß nich was in nem Kopf von nem Hauptschüler vorgeht..aber nix normales..will jez auch nich arrogant klingen..aber auf die Hauptschule muss echt keiner.
Un wenn einer zwischen Realität un PC spiel nich mehr unterscheiden kann..dann..naja..hätt man ihm schon vorher helfen sollen.
yeah..jez wird er wieder von ZDF/ARD/BILD als Opfer der Killerspiele dargestellt..yihhaa
 
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kinggamer am 23.07.2008 23:23 schrieb:
Und oh nein, lass mir arrogant sein, aber ich lebe noch, habe noch niemanden umgebracht und besuche sogar ein gymnasium.

Das glaub ich dich :-D
 
AW: .

N-o-x am 23.07.2008 20:41 schrieb:
Eniman am 23.07.2008 19:55 schrieb:
Allerdings wäre so etwas wie ein Führerschein, wie er schon so oft erwähnt wurde, eigentlich gar nicht mal so schlecht.
Etwas polemisch ausgedrückt, aber dennoch: Vollkommener Schwachsinn!

Als ob so ein Führerschein eine Garantie darüber gibt, dass der Inhaber für die nächsten 18 Jahre seine Kinder vernünftig (was ist das überhaupt? wer definiert das? Gamerschwein oder was? Gelächter!!!) erziehen wird. (...)
Ne, natürlich sagt das nichts über die folgenden 18 Jahre aus, aber es zeigt schon mal die Basis, auf die die Erziehung aufbaut. Die Idee eines "Elternführerscheins" ist - wie du sicher weißt - auch nicht neu und eigentlich gar nicht so wirklich umsetzbar. Aber dennoch würde es dem Jugendamt helfen eventuelle Problemfälle von Anfang an im Auge zu behalten (wenn sie es denn tun würden).

Herbboy am 23.07.2008 21:14 schrieb:
liest du nur die hälfte? :confused:

was meinst du, wieviele eltern das schwänzen erst merken, wenn das erste mal welche vom amt/polizei ankommt, und wieviele es gar icht merken, weil die zu den schulzeiten arbeiten müssen?
Nein, ich lese nicht nur die Hälfte. Ich bin mir durchaus bewusst, dass in einem Teil deutscher Familien beide Elternteile arbeiten gehen, aber dennoch sollten verantwortungsbewusste Eltern merken ob das Kind zur Schule geht oder nicht. Bei den vielen Eltern, die du ansprichst, werfe ich ebenfalls vor in gewisser Weise versagt zu haben.

Boesor am 23.07.2008 21:35 schrieb:
gamerschwein am 23.07.2008 21:30 schrieb:
Boesor schrieb:
Und glaub mir, wer dagegen was hat hat bestimmt nicht Angst vor Reformen...nur vor deinen Reformen.
Was wäre denn dein "Alternativreformvorschlag"?

Die vom gesetzgeber bereits zur Verfügung gestellten Mittel ausschöpfen.
Das geht natürlich nur, wenn die entsprechenden Ämter auch genug personal haben, um über Problemfälle Bescheid zu wissen.
Mein simpler Vorschlag: Mehr Mitarbeiter einstellen
Folge: Höher Ausgaben des Staates, eventuelle Steuererhöhung.
Allerdings weiß ich nicht wie stark der Personalmangel dort ist, von daher kann ich nicht beurteilen, ob es sich lohnen würde.

machbetmachallabett am 23.07.2008 21:37 schrieb:
Das Gamerschweins Modell wohl schlecht durchführbar ist, sollte ja klar sein. Aber eine abgeschwächte Form seines Modells fände ich gut: Obligatorische Erziehungskurse für Eltern. Das jeder, der ein Kind bekommt dazu verpflichtet wird, mehrere Stunden etwas über Erziehung zu lernen und wie man solche Situationen (ganzer Tag vorm PC; Absturz in Alkohol und Drogen; Schwangerschaft mit 12; usw) von vorneherein verhütet. Das ist organisatorisch auch ein recht großer Aufwand, aber trotzdem noch machbarer als der Vorschlag mit den Psychologen. Da würde niemandem verboten werden, ein Kind zu bekommen, aber vllt einigen Eltern geholfen. Die Härtefälle (Kind verhungert oder in Kühltruhe) wird es natürlich immer noch geben, aber ich denke trotzdem, dass diese Maßnahme helfen würde.
Dieser Vorschlag, der übrigens auch nicht neu ist ;-) - gefällt mir übrigens sehr gut. Er ist weitaus besser durchsetzbar und wird von der Bevölkerung wohl auch eher angenommen als der "Elternführerschein".
Allerdings ändert das nicht viel an potentieller Überforderung. Es zeigt den Eltern höchstens was sie erwarten könnte. Und anstehenden Problemfällen (Probleme können ja schließlich trotzdem noch entstehen) hilft dieser Kurs auch nicht weiter, es bereitet nur die Eltern vor und gibt dem Jugendamt wohl keinerlei "Warnung".

DarkstarII am 23.07.2008 22:23 schrieb:
wie kann er sich es erlauben 1 jahr nicht in die schule zu gehen? Gleich wieder Prügelstrafe. nene aber echt bescheurt zu sagen die bösen ballerspiele sind schuld. was soll dieser kleine mistwanst bitte mit dem spiel. so ein kloppie
Naja, eigentlich macht er ja nur seinen Job. :-D Er versucht die Strafe für seinen Mandanten so gering wie möglich herauszuhandeln.
 
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Eniman am 23.07.2008 23:38 schrieb:
Die vom gesetzgeber bereits zur Verfügung gestellten Mittel ausschöpfen.
Das geht natürlich nur, wenn die entsprechenden Ämter auch genug personal haben, um über Problemfälle Bescheid zu wissen.
Mein simpler Vorschlag: Mehr Mitarbeiter einstellen
Folge: Höher Ausgaben des Staates, eventuelle Steuererhöhung.
Allerdings weiß ich nicht wie stark der Personalmangel dort ist, von daher kann ich nicht beurteilen, ob es sich lohnen würde.

Zum Glück bedeutet nicht jede Neueinstellung für den Staat auch gleich Steuererhöhungen.
Das ganze lässt sich auch über Umschichtungen im Etat erreichen, dazu muss man sehen das Präventivmaßnahmen in der Regel sehr viel günstiger sind.
Ein Sozialarbeiter, der zusammen mit der Familie ein problem aufarbeitet ist allemal günstiger, als wenn das Kind durch eskalierende Probleme plötzlich im heim landet, oder gar straffällig wird.
 
AW: News - Killerspiele: 15-jähriger ersticht Ex-Freundin - Videospiele am Pranger der Justiz!

N-o-x am 23.07.2008 16:14 schrieb:
In diesem Fall stellt sich die Frage, was ein 15-jähriger mit einem Spiel macht, das in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben ist, warum die Eltern ihn nicht in die Schule schickten und ihm das Spiel wegnahmen.

Mir stellt sich eher die Frage nach dem Huhn oder dem Ei.

Aber die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern stellt sich dennoch. Ein Shooter ab 18 hat in Händen eines 15-jährigen Schulverweigerers nichts verloren. Jemand, der null Bock auf nichts hat und dann höchstwahrscheinlich noch gewaltbereit ist (bei schulgefrusteten Kindern keine Seltenheit), sollte nicht die Möglichkeit bekommen, seine Aggressionen durch Actionspiele mit hohem Gewaltfaktor zu steigern.
 
AW: News - Killerspiele: 15-jähriger ersticht Ex-Freundin - Videospiele am Pranger der Justiz!

Zubunapy am 24.07.2008 00:06 schrieb:
N-o-x am 23.07.2008 16:14 schrieb:
In diesem Fall stellt sich die Frage, was ein 15-jähriger mit einem Spiel macht, das in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben ist, warum die Eltern ihn nicht in die Schule schickten und ihm das Spiel wegnahmen.

Mir stellt sich eher die Frage nach dem Huhn oder dem Ei.

Aber die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern stellt sich dennoch. Ein Shooter ab 18 hat in Händen eines 15-jährigen Schulverweigerers nichts verloren. Jemand, der null Bock auf nichts hat und dann höchstwahrscheinlich noch gewaltbereit ist (bei schulgefrusteten Kindern keine Seltenheit), sollte nicht die Möglichkeit bekommen, seine Aggressionen durch Actionspiele mit hohem Gewaltfaktor zu steigern.
wir wissen doch nicht mal, ob er überhaupt ab18-spiele gespielt hatte. da steht was von "ballerspielen". die gibt es auch ab16, wo ein o.k der eltern durchaus in ordnung ist, wenn die eltern ihr kind dafür geeignet halten. "böse" kinder können im elternhaus durchaus das liebe vernünftige kind spielen, da kriegen die eltern gar nicht mit, ob der junge zB mit ner softair rumläuft und auf enten schiesst oder jünger verprügelt so was... evtl. war das "ballerspiel" sogar nur WoW oder so was, das von laien auch schon mal als "gewaltspiel" betitelt wurde... oder ob er, sobald die eltern sich ankündigten (zB treppenknarzen oder so), schnell umgeswitcht hat, so dass die eltern gar nicht sehen konnten, was er spielt.

wir wissen auch nicht, ob der typ nicht eine für seine eltern hin absolute scheinwelt hatte - auch @enimann - und perfekt ein normales zur schule-gehen vorgetäuscht hat... so was kommt nunmal wirklich vor.

sicher hätten das WIRKLICH verantwortungsVOLLE eltern dann irgendwie merken müssen, zB mal die hausaufgaben zeigen lassen, klassenarbeiten genau anschauen, mit eltern der klassenkameraden reden usw. - aber nur weil eltern nicht ganz der perfektion in sachen verantwortung handeln, müssen sie nicht gleich "versagt" haben... ansonsten müßte man zehntausenden von eltern jedes jahr "versagen" vorwerfen...

wir kennen die details nicht, nicht mal, ob er überhaupt zuvor schon aggressiv war. selbst pazifisten wurden in/durch emotionale extremsituationen schon zu mödern...

kann natürlich sein, dass die eltern das alles wußten und es denen einfach egal war oder sie sich nciht zu helfen wußten. dann haben sie versagt. aber das ganze hier als fakt dazustellen ist genauso ein mist wie "killerspiele gebären amokläufer" ;)
 
AW: News - Killerspiele: 15-jähriger ersticht Ex-Freundin - Videospiele am Pranger der Justiz!

haha täglich werden menschen getötet aber wenn der mörder ma "ballerspiele" gespielt hat isses natürlich sehr sehr schlimm und natürlich is das die schuld der "ballerspiele" was den sonst...
 
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Crazy-Ghost am 24.07.2008 02:30 schrieb:
haha täglich werden menschen getötet aber wenn der mörder ma "ballerspiele" gespielt hat isses natürlich sehr sehr schlimm und natürlich is das die schuld der "ballerspiele" was den sonst...

in einem zivilisierten westlichen staat werden ganz sicher nicht täglich junge mädchen von gleichaltrigen gezielt umgebracht.... da ist es doch klar, dass man sich da ganz besonders nach den gründen und faktoren fragt...
 
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Das ist eine erschreckende Tat, keine Frage. Das Thema PC-Spiele hier VORDERGRÜNDIG als Auslöser darzustellen, das ist eher peinlich als aussagend.
Oder sagen wir es so: eine solch schlimme Tat kann man nicht entschuldigen, noch kann man hier einen bestimmten Sündenbock ausmachen.
Ich weigere mich jedenfalls, einen solchen Fall mit PC-Spielen in nur irgendeiner Weise zu erklären, sowas ist doch wohl auch krank......
 
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Ich würde gerne wissen, ob er auch Company of Heroes, Tetris, Pac Men oder Die Simd gespielt hat. Oder was für Musik er gehört hat... Sido und Co? Wenn ich höre was für Texte die ganzen ...sänger verbreiten kann man die gleich wegen Anstiftung verklagen.

Was solls, traurig genug ist es und das bringt uns das Mädel auch nicht zurück.
 
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