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News - Jugendschutz: Von der Leyen: Indizierte Spiele im Ausland bestellen ist legal

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satchmo am 15.07.2009 20:35 schrieb:
Ich sehe den Ansatz nicht in staatlichen Händen, sondern ausschließlich in der Familie. Die ist es, die das Kind schützen wird, oder eben nicht.

ganz genau.
in erster linie sollte immer noch die familie verantwortung für den nachwuchs tragen.
nur kann sie das eben nicht immer oder will es sogar nicht und dann MUSS der staat eingreifen.
dein "oder eben nicht" kommt da ziemlich zynisch daher.

Jede Regelmetierung führt ein Stück weiter in den Verantwortungsverlust der Bürger.

wir reden von kindern.
ich wüsste nicht, inwiefern die einen verlust an verantwortungsgefühl hinnähmen, nur weil sie bspw keinen harten alk mehr an der tanke kaufen dürfen.

Ich sehe die Indizierungsparaxis als nutzlos an.

da würde ich dir sogar recht geben.
die praxis der indizierung mitsamt des werbeverbots halte ich auch für überkommen.
wieso gibts denn (indizierte) titel, die noch ein "bisschen mehr ab 18" sind, als die usk18 titel ohnehin schon?

Anhand der Statistiken über Jugendgewalt kann man, meiner Meinung nach, recht deutlich ablesen, was das härteste Jugendschutzgesetz Europas, im Vergleich zu anderen Ländern bringt.

ich höre?

Meine These ist, dass Zensur, Verbot und Überregulierung, also der rote Vorhang, die Refelxion über Gewalt behindern, bei Erwachsenen wie bei Jugendlichen.

kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.
 
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kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.


Natürlich wachsen unsere Kinder nicht weltfremd auf, aber muß man einem 10jährigen die Gewaltdarstellungen eines ab 16/18 Filmes oder Games zumuten?

Nein, in solche Situationen sollte man hineinwachsen. Verbote bringen nichts, aber Reglementierung ist schon richtig.
 
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deiferl am 16.07.2009 11:55 schrieb:
kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.


Natürlich wachsen unsere Kinder nicht weltfremd auf, aber muß man einem 10jährigen die Gewaltdarstellungen eines ab 16/18 Filmes oder Games zumuten?

Nein, in solche Situationen sollte man hineinwachsen. Verbote bringen nichts, aber Reglementierung ist schon richtig.


öhm, ich glaube fast, du solltest noch mal genauer lesen, was ich geschrieben habe:
denn genau das wollte ich eigentlich damit sagen. :-D
 
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Bonkic am 16.07.2009 12:00 schrieb:
deiferl am 16.07.2009 11:55 schrieb:
kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.


Natürlich wachsen unsere Kinder nicht weltfremd auf, aber muß man einem 10jährigen die Gewaltdarstellungen eines ab 16/18 Filmes oder Games zumuten?

Nein, in solche Situationen sollte man hineinwachsen. Verbote bringen nichts, aber Reglementierung ist schon richtig.


öhm, ich glaube fast, du solltest noch mal genauer lesen, was ich geschrieben habe:
denn genau das wollte ich eigentlich damit sagen. :-D

Wollte eigentlich meine Zustimmung ausdrücken und ergänzen. :-)
Sitze im Büro bei 25 Grad und klebe an den TAsten fest. Konzentration = 0
 
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Succer am 15.07.2009 20:24 schrieb:
Wenn Sie Ihren Abgeordneten rechtzeitig vor der Bundestagswahl über Ihre Sicht zum Thema Verbot von so genannten Killerspielen informieren wollen, nutzen Sie am einfachsten unser Anschreiben "Ich wähle keine Spielekiller".
Für Ortsansässige gibt es auch noch eine Weitere Option, wenn auch nicht mehr vor der Wahl. am 25.09.09 Wird Ursula im Kreis Minden Lübbecke auftreten. Die Bielefelder Piraten planen bereits mit einigen Autos dort hin zu fahren, wer sie also mal Live "Herausfordern" möchte...
Danke für den Tip , werde ich mir mal anschauen .
 
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Wollte sie damit auf ein schon immer geltendes Gesetz aufmerksam machen?

Selbst ein Verbot würde doch niemanden stören. Die Strafe bei sowas "erwischt" zu werden, angenommen es wäre verboten, dürfte sehr gering ausfallen und die Chance überhaupt erwischt zu werden noch dazugerechnet, würde viele zum Schluss kommen lassen, dass ihnen das Verbotsgesetz egal ist :ugly:
 
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Ich finde politischer Dünnschiss, sollte auch als illegal eingestuft & unter Strafe gestellt werden. Gewählt wird wieder die Piraten Partei, so wie bei der Europawahl. Mal sehen wann Petitionen unterschreiben, auch verboten wird. Fakt ist, ich lasse mir von dieser Frau nicht sagen, was ich auf meinem PC zoke & was nicht. Ich lasse mich mit mit meinen 29, garantiert nich von irgendwelchen Politiker bevormunden. Über die Ex DDR regen sich diese Schwachmaten auf, aber selber machen sie doch nix anderes. Ich für mein Teil achte sehr darauf, was mein Patensohn (12) zocken tut & was nich. Ich erkläre ihm warum dieses & jenes für ihn noch nicht geeignet ist. Er ist im ersten Moment ziemlich ange***t, aber er versteht es. Und was seine Kumpels bei sich zu Hause machen, is mir vollkommen Latte. ich trage die Verantwortung nur für ihn. Seine Mum sieht es genauso & achtet genauso drauf. In der Regel kaufen wir für ihre 2 Kinder, Games o. Filme zusammen. Bzw. sie fragt mich am Tele., sicherhaltshalber. Wichtig sind Aufklärung & das Mit-/ Zusammenspiel der Politik & der Familien, sowie der Händler & keine Verbote.


So, das war mein Wort zum Sonntag.
 
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JarodKhoon am 19.07.2009 10:24 schrieb:
Ich finde politischer Dünnschiss, sollte auch als illegal eingestuft & unter Strafe gestellt werden. Gewählt wird wieder die Piraten Partei, so wie bei der Europawahl. Mal sehen wann Petitionen unterschreiben, auch verboten wird. Fakt ist, ich lasse mir von dieser Frau nicht sagen, was ich auf meinem PC zoke & was nicht. Ich lasse mich mit mit meinen 29, garantiert nich von irgendwelchen Politiker bevormunden. Über die Ex DDR regen sich diese Schwachmaten auf, aber selber machen sie doch nix anderes. Ich für mein Teil achte sehr darauf, was mein Patensohn (12) zocken tut & was nich. Ich erkläre ihm warum dieses & jenes für ihn noch nicht geeignet ist. Er ist im ersten Moment ziemlich ange***t, aber er versteht es. Und was seine Kumpels bei sich zu Hause machen, is mir vollkommen Latte. ich trage die Verantwortung nur für ihn. Seine Mum sieht es genauso & achtet genauso drauf. In der Regel kaufen wir für ihre 2 Kinder, Games o. Filme zusammen. Bzw. sie fragt mich am Tele., sicherhaltshalber. Wichtig sind Aufklärung & das Mit-/ Zusammenspiel der Politik & der Familien, sowie der Händler & keine Verbote.


So, das war mein Wort zum Sonntag.



SO UND NICHT ANDERS !!!!!!!
 
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und von allen die jetzt pro - "keine brutalen spiele für Kinder" argumentieren:

Bitte mal ganz ganz ehrlich sein und mal euer Alter nennen, als ihr das erste "d00m" oder "Wolfenstein" oder "Rise of the Triad" oder "quarantine" und ähnliches gespielt habt.

denn ich war damals auch jung, als der kram noch über disketten kam, und keine sau sich für irgendwas interressiert hat.

also ich hab mit 11 rise of the triad gezockt, netter ego-shooter mit bettelnden habtoten gegnern zum wegknipsen :ugly:

Ich will damit nicht sagen, das es richtig so ist, aber es kommt mir ein wenig leicht vor, das alle die Volljährig sind ab da zu Verfechtern des Jugendschutzes werden...
meint ihr nicht auch? Kein Bier unter 16? klaro

was habt ihr mit 15 gemacht?
Bier kaufen lassen :D
 
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