Bonkic
Großmeister/in der Spiele
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AW: .
ganz genau.
in erster linie sollte immer noch die familie verantwortung für den nachwuchs tragen.
nur kann sie das eben nicht immer oder will es sogar nicht und dann MUSS der staat eingreifen.
dein "oder eben nicht" kommt da ziemlich zynisch daher.
wir reden von kindern.
ich wüsste nicht, inwiefern die einen verlust an verantwortungsgefühl hinnähmen, nur weil sie bspw keinen harten alk mehr an der tanke kaufen dürfen.
da würde ich dir sogar recht geben.
die praxis der indizierung mitsamt des werbeverbots halte ich auch für überkommen.
wieso gibts denn (indizierte) titel, die noch ein "bisschen mehr ab 18" sind, als die usk18 titel ohnehin schon?
ich höre?
kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.
satchmo am 15.07.2009 20:35 schrieb:Ich sehe den Ansatz nicht in staatlichen Händen, sondern ausschließlich in der Familie. Die ist es, die das Kind schützen wird, oder eben nicht.
ganz genau.
in erster linie sollte immer noch die familie verantwortung für den nachwuchs tragen.
nur kann sie das eben nicht immer oder will es sogar nicht und dann MUSS der staat eingreifen.
dein "oder eben nicht" kommt da ziemlich zynisch daher.
Jede Regelmetierung führt ein Stück weiter in den Verantwortungsverlust der Bürger.
wir reden von kindern.
ich wüsste nicht, inwiefern die einen verlust an verantwortungsgefühl hinnähmen, nur weil sie bspw keinen harten alk mehr an der tanke kaufen dürfen.
Ich sehe die Indizierungsparaxis als nutzlos an.
da würde ich dir sogar recht geben.
die praxis der indizierung mitsamt des werbeverbots halte ich auch für überkommen.
wieso gibts denn (indizierte) titel, die noch ein "bisschen mehr ab 18" sind, als die usk18 titel ohnehin schon?
Anhand der Statistiken über Jugendgewalt kann man, meiner Meinung nach, recht deutlich ablesen, was das härteste Jugendschutzgesetz Europas, im Vergleich zu anderen Ländern bringt.
ich höre?
Meine These ist, dass Zensur, Verbot und Überregulierung, also der rote Vorhang, die Refelxion über Gewalt behindern, bei Erwachsenen wie bei Jugendlichen.
kann ich nicht nachvollziehen.
nur weil kinder -im idealfalle (hier geht es jetzt natürlich zunächst nicht um die praktische umsetzbarkeit!)- nicht mit medialen inhalten in kontakt kommen, die nicht für sie gedacht sind, wachsen sie doch nicht weltfremd, auf einer insel der glückseligen auf.
das ist doch absurd.

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