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News - Jugendschutz: "Da helfen nur Verbote", schreibt Bild-Kolumnist

Achja auf der Internetseite von der Bild gibbet die Rubrik Games, dort wird das neue Moorhuhn Spiel angepriessen (dat Moorhuhn hat ne Knarre in der Hand) und dann Computerbild Spiele in der neuen Ausgabe Suddenstrike 2(Kriegsspiel).... Hauptsache Klappe aufreissen nicht wahr... :finger:
 
:finger2: wer nichts besseres zu tun hat, und in die medien will, der schreibt nunmal scheiße (von der man/er überhaupt keinen plan hat) :finger2:

ich kenne niemanden, der wegen computerspielen gewaltätig/aggressiv geworden ist
 
Die alten Spinner; Nur weil einige Kinder von ihren Eltern oder sonst wenn geschlagen werden und dann durchdrehen, sollen "Killerspiele" verboten werden. Aufpassen sonst gibt´s bald wieder ein regierungswechsel, ihr sesselpupser aus berlin!!
 
Also wenn "Killerspiele" verboten werden sollen, dann liegt die Vermutung ja nicht so fern, dass dann auch Hip Hop verboten wird. Wenn ich mir so manche Lieder, Videos etc. mal zu Gemüte führe, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich stelle mir gerade eine Situation aus dem Kindergarten vor, da ist es doch besser mit einer aus Lego gebauten Pistole (ja, früher war man noch kreativ ) über die Wiese zu jagen, anstatt allen seiner Mitmenschen mit Analer Penetration zu nerven (da gibt es so gewisse Lieder).
Auch hier sind es nur einige Randgruppen die negativ auffallen, in dem Fall einige Berliner Musikanten.

Aber warum machen die Politiker das? Ist denen eine Medienfreie Jugend lieber? Soll es als Prevention gegen Amokläufe sein?

Falls letzteres der Fall sein sollte habe ich hier mal ein kleines Rechenbeispiel aus fiktiven Zahlen:

Gehen wir mal von weltweit 10 in den letzten 10 Jahren verübten Amokläufen durch Jugendlichen unter Einfluss von Medien (Music, Computer, etc) aus.
Wieviele Einheiten von Doom, Quake etc. wurden bis her weltweit an den Mann gebracht? Ich sage jetzt mal grob 1.000.000 Exemplare (es sind mit Sicherheit mehr, aber diese Zahl reicht für das Beispiel schon aus).
So kommen wir zu dem Ergebnis, dass 0,001% der Käufer von "Killerspielen" potentielle Amokläufer sind. Wenn man jetzt mal die weltweiten tödlichen Autounfälle mit 18jährigen hierzubezieht, wird dieser Prozentsatz wohl weit höher liegen.

Irgendwie erinnert mich die Rechnung oben ein wenig an Fight Club

Ich kann meinem Vorrednern nur beipflichten, dass wenn man etwas haben möchte, die Wege um es zu bekommen meistens nicht die schwersten sind.

"Gesunder Menschenverstand"... wird von den Eltern anerzogen und ist nötig um reale Welt und Fiktion zu unterscheiden und zu ca. 99,999% haben das die Eltern und Umgebung geschafft.

Amen
 
Bassti667 am 23.11.2005 15:08 schrieb:
Also wenn "Killerspiele" verboten werden sollen, dann liegt die Vermutung ja nicht so fern, dass dann auch Hip Hop verboten wird. Wenn ich mir so manche Lieder, Videos etc. mal zu Gemüte führe, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich stelle mir gerade eine Situation aus dem Kindergarten vor, da ist es doch besser mit einer aus Lego gebauten Pistole (ja, früher war man noch kreativ ) über die Wiese zu jagen, anstatt allen seiner Mitmenschen mit Analer Penetration zu nerven (da gibt es so gewisse Lieder).
Auch hier sind es nur einige Randgruppen die negativ auffallen, in dem Fall einige Berliner Musikanten.

Aber warum machen die Politiker das? Ist denen eine Medienfreie Jugend lieber? Soll es als Prevention gegen Amokläufe sein?

Falls letzteres der Fall sein sollte habe ich hier mal ein kleines Rechenbeispiel aus fiktiven Zahlen:

Gehen wir mal von weltweit 10 in den letzten 10 Jahren verübten Amokläufen durch Jugendlichen unter Einfluss von Medien (Music, Computer, etc) aus.
Wieviele Einheiten von Doom, Quake etc. wurden bis her weltweit an den Mann gebracht? Ich sage jetzt mal grob 1.000.000 Exemplare (es sind mit Sicherheit mehr, aber diese Zahl reicht für das Beispiel schon aus).
So kommen wir zu dem Ergebnis, dass 0,001% der Käufer von "Killerspielen" potentielle Amokläufer sind. Wenn man jetzt mal die weltweiten tödlichen Autounfälle mit 18jährigen hierzubezieht, wird dieser Prozentsatz wohl weit höher liegen.

Irgendwie erinnert mich die Rechnung oben ein wenig an Fight Club

Ich kann meinem Vorrednern nur beipflichten, dass wenn man etwas haben möchte, die Wege um es zu bekommen meistens nicht die schwersten sind.

"Gesunder Menschenverstand"... wird von den Eltern anerzogen und ist nötig um reale Welt und Fiktion zu unterscheiden und zu ca. 99,999% haben das die Eltern und Umgebung geschafft.

Amen

voll und ganz *zustimm* :top:

jetz mal eine kleine frage an euch: warum werden ego-shooter von den medien immer "killerspiele" gennant? na, was meint ihr? ich denke, damit die shooter ein noch "tödlicheres" und somit schlechteres image bekommen :-$
 
Peter Hahne ist ein Dummschwätzer. Nicht mehr und nicht weniger. Klaus Bittermann hat diesen Menschen mal sehr gut beschrieben.

http://www.live-magazin.de/rubriken/whoswho/who9812.htm
 
naja eigentlich sollten wir uns darüber nicht aufregen...ich meine das sagt doch so ein typ von der bild...also ich meine die bild sollte verboten werden und nicht "killerspiele"...
 
manchmal frage ich mich warum man solche leute überhaupt für ernst nimmt und über sie diskutiert... und sie dafür auch noch geld bekommen. das ist doch das einzige was die wollen, schwachsinn schreiben und dafür bekannt werden/in aller munde sein....der junge hat keinen plan und ich denke da würde gut passen: "wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten".

mehrschreib ich net, lohnt sich für so einen überhaupt net meine zeit zu vershwenden^^
 
So, dann lass ich meinen Sülz hier auch mal ab. ;-)


Zuerst: Warum diese Vergleiche mit der Volksverhetzung? Damit macht man sich in meinen Augen lächerlich.


Und was würden alle schreiben, wenn eine andere, eher "seriöse" Zeitung einen kritischen Artikel von einem anderen, unbekannten Schreiberling abgedruckt hätte? Das man BILD an dem Wahrheits- und Richtigkeitsgehalt der Bildartikel streiten kann, ist klar.

Und nochwas: Das erste Spiel was von der Computer BILD Spiele getestet wurde, war Rainbow Six (Raven Shield glaub ich). Das Spiel (wer's nicht kennt: Im SP knallt der Gute Elitepolizist den Bösen Terrorist ab, Im MP "schlachtet man sich gegenseitig ab") wurde mit der Note "Sehr gut" bewertet. Und naaaa? Riiichtig, das Szenario ist im Grunde mit dem von CS zu vergleichen. Imo ist die ganze Geschichte ein böser Fauxpas der Bild, wie er öfters mal vorkommt, siehe Bild-Blog. Dazu gehört einmal oben genannte Tatsache, wie auch die "Fehlberichterstattung", dass man bei Counterstrike so und so viele Menschen töten müsse, um zu gewinnen.

Man merkt, dass sich die Bild an Themen klammert, die einfach auszulegen sind und zu denen sich eine eindeutige Position beziehen lässt, die einfach zu vertreten und zu verteidigen ist.


Soviel zur BILD.

Warum kommt eigentlich immer, wenn ein paar Schwachmaten so was wie "Killerspiele machen böse, fett, dumm, etc." schreiben, eine Fette Schlagzeile auf PcGames.de? Ein anderer User hat es mal passend als "Privatkrieg zwischen Frontal21 [in diesem Falle halt BILD] und der PCGames-Redation" beschrieben :-D

Aber genug, man sollte das alles auch nicht überbewerten. Und wenn dieser Kerl jetzt zufällig hier im Forum liest, und einige unqualifizierte Beiträge im Forum liest (wo dieser hier evtl. auch zugehört? :-S ;-) ), die halt einen leichten Rechts-Touch haben, etc. , fühlt er sich wohl nur noch bestätigt.

Alex
 
Ich setz hier einfach mal meinen Post aus einem anderen Thread rein (weil der andere wohl etwas untergegangen ist):

Ich gebe hier mal mein Statement zu den derzeit umfangreichen Diskussion von Computerspielen ab:

Gerade seit den letzten Wochen findet eine rege Diskussion zu dem Thema „Jugendschutz“ und „Verbot von Killerspielen“ statt. Der Verschärfung solcher Gesetze liegen mit Sicherheit die verschiedensten Befürchtungen und Vorstellungen zu Grunde. In der Vergangenheit gab es mehrere Vorfälle, die die Regierung veranlasst haben, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Doch ist der gewählte Weg und das hiermit verbundene „Verbot von Killerspielen“ der richtige?

Meiner Meinung nach ist die Antwort ein klares „nein“ zu einem Verbot von „Killerspielen“, ein solches Verbot unterstützt lediglich den Schwarzmarkt. Die Probleme werden nur verschoben und die Rechte der Nutzer eingeschränkt. Etwas zu verbieten ist vom Grundsatz und der Durchführung her leichter, aber die Grundprobleme bleiben dadurch – wie bereits angedeutet – bestehen und es ist einfach traurig zu sehen, dass die Vernunft – zumindest eines Teiles – der Gesellschaft auf der Strecke bleibt.

Die Medien hingegen berichten nur einseitig und manipulieren somit einen Großteil der Bevölkerung. Es ist daher kaum noch ein Wunder, dass sich die Mehrheit gegen solche „Killerspiele“ ausspricht. Aber jede Münze hat nun mal zwei Seiten, und nur wenige aus den gehobenen Positionen erkennen dies. Einige Studien sprechen zwar aus, dass das eigentliche Problem bei den bekannten Vorfällen eher das soziale Umfeld sind als diese Computerspiele, doch gehört werden diese bislang leider nur in wenigen Fällen. Die Regierung und die Presse spekulieren und verbreiten somit Angst und Unsicherheit, aber niemand greift das Problem beim Schopf und gerade die Aufsichtspflicht, Verantwortung und der Umgang in der Familie – speziell der Eltern –bleibt hier auf der Strecke.

Wir sollten realistisch bleiben. Immerhin befinden wir uns im 21. Jahrhundert und nicht in der Steinzeit. Anstatt andauernd alles verbieten zu wollen sollten andere – nützlichere – Wege gefunden werden, zumal mit der angedachten Lösung nicht viel erreicht wird … außer Unsicherheit und Empörung.

Ich appelliere an Vernunft anstatt Verbot, genauere Erkenntnis der Politikerreihen und Medien und Aufklärung der Bevölkerung, denn durch einfachere Wege könnten wir diese Probleme, die bei genauerer Betrachtung keine gesamtgesellschaftlichen sind, lösen.

So long …

Memphis
 
Bis jetzt hatte ich Peter Hahne ja für einen ganz Anständigen gehalten, aber sein Counter-Strike Beispiel zeigt ja, wie viel geredet werden kann, wenn der Tag lang ist.
 
peter hahne ist bekannt als nachrichtensprecher ,oder ex ,beim zdf.
also erts einmal über die person informieren, sonst macht ihr euch genauso lächerlich wie er! übrigens ist er auch mit einem buch in den bestsellerlisten präsent, in dem er die spaßgessellschaft anprangert...
na ja, der bild artikel passt ja dann. schlechte, verzogene rüpeljugend die nur mordend am pc hängt...geiles amateur-soziologisches gelaber, aber lustig und vor allem falsch!!!

danke
 
Das darf man normal nicht einmal denken, was ich mit solchen sch....l..en
W..ern machen würde. Als ob das die einzigen Probleme sind, die wir haben.
Ich bin zwar von AUT, aber so etwas bringt mich echt in Rage.
Keinen Tau von irgendetwas, aber sich wichtig machen. :-$ :-$ :-$ :-$
 
OmG Ich kann diese alten Leute mit ihren alten Vorstellungen einfach nicht leiden... denen wollte man ihren R´n´R verbieten und was machen die? einfach weiter udn heute will man uns das per gesetzt verbieten, mit der selben begründung, es würde aggressiv machen obwohl es nicht stimmt, da denkt man die leute würden sich dann eines besseren belehren aber nein schlagen ins gleich loch wie ihre eltern
 
himmel, so viel sinnloses, dümmliches bild-gefasel tut doch schon weh im kopf. diese "zeitung" gehört verboten!
 
Ein ganz normaler kleiner Spießer wie so viele aes auf der welt gibt, ich kenn keinen der auf spiele aggressiv wird ich kenne keine aggressiven leute und die meißten leute die ich kenne spielen des öfteren cs usw auf lans. PC-Spiele machen höchstens doof ;) oder verusachen schlechte noten :D

mfg jan
 
Heute in der Bahn beim Typen gegenüber in der Bild gelesen:

So wurde ein Kleiner Junge überfahren

Dazu 4 oder 5 Bilder wie ein kleiner Junge unterm Laster liegt...also ich konnte mir das nicht ansehen !

Und dann schreiben die sowas ??!?!?!?!
 
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