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News - Jugendschutz: Minister fordert Prävention gegen Killerspiele

AW: News - Jugendschutz: Minister fordert Prävention gegen Killerspiele

HanFred am 21.06.2006 09:18 schrieb:
denn inspirieren lassen kann sich ein durchgedrehter genausogut von einer zeitungsmeldung, dafür sind weder "killerspiele" noch "brutalofilme" vonnöten

Meines Wissens gibt es ja (interessanterweise) nicht einen Fall wo wirklich ein Mensch sich von Actionspielen hat inspirieren lassen, andere zu töten. Von so richtigen Nachahmungstätern hört man oft nach schockierenden Gewalttaten oder Amokläufen, so hat es ja am Wochenende bei Offenburg schon wieder eine gefilmte Vergewaltigung gegeben - so was muss ja eine Nachahmungstat sein, es ist ja nicht gerade naheliegend in so einem Moment sein Handy auszupacken :confused: Dagegen ist mir kein Fall bekannt bei dem ein Amokläufer seine Handfeuerwaffe als BFG bemalt hat um dem Quake-Feeling noch etwas näher zu kommen...
Diesem Imitieren ist wohl Robert Steinhäuser noch am nächsten gekommen, und selbst da konnten sie hinterher nur sagen er wäre "wie bei einem Spiel wie Counter-Strike" feuernd durch die Gänge gelaufen (ob er das Spiel letztendlich besessen hat oder nicht ist für die Medien ja sekundär).

Fazit: Spiele bauen (meine Erfahrung) in den meisten Fällen Aggressionen AB und nicht AUF. Durch ihre Surrealität sind sie zum Nachahmen nicht geeignet, es sei denn man ist Hobby-Bastler :-) , hier zeichnen sich eher die Medienberichte durch etliche Nachahmungstaten in den folgenden Wochen aus. Will man also weiterhin Berichterstattung in den Medien, so muss diese einwandfreie Legalität auch für Actionspiele gelten - schließlich kann man nicht das größere Übel preisen und das kleinere verbieten. Oder?

mfg

flash
 
AW: News - Jugendschutz: Minister fordert Prävention gegen Killerspiele

mcfischsam am 20.06.2006 14:57 schrieb:
STF am 20.06.2006 14:51 schrieb:
Aber das mit dem Zusammentun und ner Quasi-Lobby würde ich gut finden.
Wir sind doch keine kleine Randgruppe. Gaming is worldwide.
Also auf ... auf, lasst uns eine Gamer-Lobby bilden.
Sowas hat dann eventuell auch nen größeren Einfluss auf die Hersteller der Games, bzw Publisher.

und wie stellen wir das an?
:confused:
Wer is alt genug und hat die Zeit ne Partei auf die Beine zu stellen? Bissl Organisationstalent wäre auch nicht schlecht. Anmelden und zur nächsten Wahl antreten, wenn sich das schnell genug rumspricht (Bissl Werbung in einschlägigen Foren :D ) kriegt die bestimmt paar Prozente. Allerdings sollte das Program auch was taugen, aber is ja noch Zeit.
 
AW: News - Jugendschutz: Minister fordert Prävention gegen Killerspiele

Ich werd jetzt mal nen Seelenstrip machen: Ich bin psychisch krank u. in Invaliditätspension. Ich bin ein Einzelgänger, welcher mit den meisten Menschen nicht aus kommt. Manchmal bin ich wahnsinnig frustriert u. hasse mein Leben, denke viel über Selbstmord nach.

Somit sollte ich ja eigentlich der "Risikogruppe" angehören, wegen deren diese ganze, meiner Meinung höchst sinnlose, Diskussion, ins Leben gerufen wurde.

Ich liebe es, harte Shooter zu spielen. Ich finds, als Heavy Metal Fan einfach nur geil, wenn ich mich durch Zombie Horden metzle u. links u. rechts Organe u. Blut rumspritzen. Ich finds machmal auch geil, meinen Hass mit einem Sperrfeuer auf "unschuldige Zivilisten" in Spielen abzureagieren.

Trotzdem würde ich niemals ernsthaft in Erwägung ziehen, andere Menschen im realen Leben zu verletzten. Diese Spiele machen mich friedlicher, vielleicht nicht im Moment wenn ich spiele, aber danach hab ich mich abreagiert. Ist ein bisschen wie ein Rock Konzert - man lässt halt Dampf ab.

Menschen die zum Massenmörder werden, werden dies nicht, weil Spiele sie dazu konditionieren u. Ihre Hemmschwellen reduzieren. (wiedermal eine totale Vereinfachung des Problems die die wahren Ursachen nicht mal anschneidet) Wenn dies so wäre müsste ich schon lange ein Massenmörder sein. Massenmörder entstehen durch viel, viel Leid u. Enttäuschungen. Wenn man z.b. in der Klasse immer runtergemacht u. ausgegrenzt wird, ist das für viele schlichte Geister lustig u. spaßíg. Keiner denkt daran, daß das Leiden in der Seele gut versteckt - u. konserviert wird. Es entstehen Narben, die mit den Jahren immer tiefer werden. Im Extremfall geht das so weit, daß man aufhört zu differenzieren, oder es nur mehr unzureichend kann, man macht keinen Unterschied mehr, es gibt nur mehr einen selbst u. die böse, böse Welt. Und irgendwann wird der Leidensdruck zu groß u. dann geschehen schlimme Dinge. Und das ist ja nur ein Beispiel von sehr vielen.

Die Herren Politiker wollen das es keine seelischen Krüppel mehr gibt, die sich selbst u. Ihre Mitmenschen töten ? Dann sollen Sie mit gutem Bsp. voran gehen u. bessere Menschen werden. Aufhören, Ihre Mitmenschen zu belügen u. zu übervorteilen. Denn nur wenn wir ALLE bessere Menschen werden, viel mehr Respekt vor unseren Mitmenschen haben, uns mit Toleranz u. Achtung begegnen, kann sich was ändern.
Denn die Wahrheit ist, daß wir alle Schuld an solch tragischen Ereignissen sind. Die Einen mehr (Politiker, kapitalistische Eliten) die Andren weniger. Aber letztlich tragen alle Ihren Teil dazu bei. Leider.

Allein schon das es unter Teenagern oft als cool angesehen wird, ein hartes Arschloch zu sein, daß austeilt ohne Ende, zeigt schon in was für einer Gesellschaft wir uns befinden. Es ist trauig, da Hass nur mehr Hass gebirt. Dessen sollten sich alle endlich mal klar sein, bevor unser aller Ende kommt.

Vereinfacht: Alles Leid was man erhält gibt man weiter - bewußt o. unbewußt. (Ist zwar ein Zitat aus "The Cell" aber es stimmt.) Selbstmörder u. Massenmörder entstehen durch unsere kalte, oberflächliche Gesellschaft, in der jeder ein Gewinner sein soll, in der jeder super gut aussehen soll u. reich sein soll man nat. auch. Daß es aber Milliarden gibt, die nicht mal nah ran an diese, meiner Meinung nach, perversen Ideale kommen, wird negiert.
Dazu kommen oft noch desolate Familienverhältnisse, ein enormer Mangel an menschl. Liebe u. Wärme, zahllose Gemeinheiten der Mitmenschen u. da wundert sich noch wer das so Viele durchdrehen ? Mich wundert vielmehr das es SO WENIGE SIND.

Wieviele Menschen quälen andere Menschen aus purer Langeweile u. einem, vielleicht sogar unbewußten, Hang zum Sadismus ? Damit meine ich auch Kleinigkeiten die viele mit "is doch nur Spass" abtun. Sensible Menschen können schon durch sich permanent wiederholende Kleinigkeiten psychisch zerbrechen. Ob man dann selbstzerstörerisch reagiert, oder sich gezwungen sieht, sein Leiden in Form von Massenmord weiterzugeben, ist wohl von Mensch zu Mensch verschieden.

Unsere Gesellschaft macht so vieles falsch. Sie ist in so vielen Bereichen für die Menschen u. auch unseren Planeten nicht mehr tragbar. Eine gefühlskalte Gesellschaft, wo nur "coole Selbstinszenierung", Geld u. Aussehen zählen, "gebirt" nunmal zahllose seelische Krüppel.

Dieses Problem zu lösen bedarf weit mehr als das Verbot von PC Baller Spielen. Ich glaube sogar, daß das gar nichts bringen wird dahingehend. Aber Probleme werden in unserer Gesellschaft ja meists negiert , oder mit scheinheiligen Aktionen, die höchstens Symptome aber kaum die Ursache bekämpfen, "gelöst".
Bedenklich finde ich auch, daß gerade jene Menschen Probleme lösen sollen, die von der Materie null Ahnung haben. (Politiker können sicher auf ne lange Spielerkarriere zurückblicken)
Andererseits ist das auch gut so, da es verdeutlicht, wie viel von Menschen die keine Ahnung haben, oder kaum Interesse am Gemeinwohl, entschieden wird. Oder glaubt Ihr, daß die Entscheidungsträger andere Interessen haben, als Ihre Lobby Freunde (Schröder - Gasprom) glücklich zu machen u. sich mit "Ablenkungsmanövern" wie dem "Killerspieleverbot" zu profilieren ?

Wie leben in einer schrecklichen, durch u. durch korrupten Gesellschaft, die sich selbst als Spaßgesellschaft inszeniert u. auf Probleme erst dann reagiert, wenn halb Europa überflutet wird o. schlimmeres geschieht. Auf den ersten Blick mag die Gesellschaft ja tats. ne Spaßgesellsch. sein, wer jedoch genauer hinsieht wird sehen, daß wir auf den großen ökologischen u. auch menschlichen Kollabs zusteuern. Ich hoffe dann haben all jene, die unsere Gesellschaft gut finden - "viel Spaß".
 
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HanFred am 21.06.2006 09:18 schrieb:
voliant am 21.06.2006 01:29 schrieb:
in der hinsicht sind gamer ja wahre lämmer.. die schreien nur ins headset....... aber erschlagen keine dunklen deutschen auffer strasse
es ist doch so: wer die krassesten games spielt, die brutalsten filme guckt, die schwärzeste musik hört und sich am extremsten kleidet, ist i.d.r. einer der harmlosesten menschen in unserer gesellschaft. die leben halt ihre gefühle und vorlieben aus, welche viele andere unterdrücken (auch ich mach das immer wieder).
nun gibt es theorien, die behaupten, man dürfe gewaltphantasien nicht ausleben, das sei gefährlich (VPM - Glogauer ist dieser ansicht). ich behaupte immer noch das gegenteil: wer sich nicht dauernd zusammennehmen muss, hat weniger grund durchzudrehen.
es ist doch völlig offensichtlich, dass gewalt nicht verschwinden wird, wenn man gewalt in medien unterdrückt. dafür müsste man btw. genauso die berichterstattung zensieren und das wollen wir doch nun wirklich nicht. denn inspirieren lassen kann sich ein durchgedrehter genausogut von einer zeitungsmeldung, dafür sind weder "killerspiele" noch "brutalofilme" vonnöten (man beachte die pejorativanführungszeichen, ich mag reine propagandabegriffe nicht).


ich versteh es einfach nicht. deutschland hat ja tradition mit bücherverbrennungen, aber dass man das immer noch macht will mir nicht einleuchten. "killerspiele"... "entartete kunst"... ist was ähnliches. nicht dasselbe vielleicht, aber es geht in dieselbe richtung: selbsternannte moralapostel wollen dem rest der welt zeigen, was für alle besser ist. dass ich nicht lache! es gibt so viele überhebliche menschen auf der welt, aber das ist doch der gipfel der überheblichkeit.



Ich neige zuzustimmen.

Aggressionsabbau (sich ausleben) kann aber bei verschiedenen "normalen" Menschen verschieden ausehen (natürlich ohne, daß andere verletzt werden): Schreien (gesundes ausstreiten), Tastatur oder anderen greifbaren Gegenstand "kaputtmachen", Sport betreiben, Yoga, Haustiere halten, etc.
Menschen sind, auch wenn wir es immer wieder versuchen zu leugen, sehr Instinkt getrieben. Ist ja auch kein Wunder wenn man bedenkt, daß wir erst eine sehr kurze Zeit unserer Gesamtgeschichte "zivilisiert" (LOL!!) sind. Diese Instinkte (vor allem die Gewalttätigen) richtig zu ventilieren ist für eine funktionierenede höhere Gesellschaft aber notwendig. Wo etwas grundlegendes wie unsere Instinkte unterdrückt werden wird es einfach immer Probleme geben.

Ist ja so, daß die eher unscheinbaren, unauffälligen die wirklichen Greueltaten vollbringen ("Aber er war doch immer so ein netter Kerl"). Diese Menschen haben es nie gelernt mit ihren Instinkten und Trieben umzugehen aus Familiären und/oder Gesellschaftlichen Gründen/Zwängen heraus, und Leben diese daher auf eine ihnen "notwendige" Art und Weise aus, die aber andere Menschen in Mitleidenschaft zieht.

Was hat das ganze mit "Killerspielen" zu tun? Gar nichts bis sehr wenig, aber um über die tatsächlichen gesellschaftlichen und familiären Gründe schert sich keiner, bzw. sind nicht "medienpassend". Aber das ist nicht nur Schuld der Politiker, sondern auch jedes Einzelnen, der Themen tabuisiert, und diese aus dem Alltagsleben verdrängt, um mit dem "schönen", "makellosen" Leben fortfahren zu können - bloß nicht zu viel denken (bzw. sich mit dem Mitmenschen auseinandersetzen), und den Dingen auf den Grund zu gehen.

EDIT: Während ich in Wordpad dahin getippselt habe hat Metalgery73 einen Post geschrieben, dem ich ebenfalls nur völlig zustimmen kann. Teilweise geht die Richtung unserer Argumentation auch in die gleiche Richtung, auch wenn er diese allerdings wesentlich besser in Worte gepackt hat.
 
AW: News - Jugendschutz: Minister fordert Prävention gegen Killerspiele

Metalgery73 am 21.06.2006 11:09 schrieb:
Dieses Problem zu lösen bedarf weit mehr als das Verbot von PC Baller Spielen. Ich glaube sogar, daß das gar nichts bringen wird dahingehend. Aber Probleme werden in unserer Gesellschaft ja meists negiert , oder mit scheinheiligen Aktionen, die höchstens Symptome aber kaum die Ursache bekämpfen, "gelöst".
das ist schon wahr, gewaltphantasien sind auch ein symptom (ein meistens harmloses finde ich), also eine wirkung und keine ursache. und wenn man die wirkung beklämpft, kommt man der ursache nicht auf den grund, obwohl die weit interessanter wäre. es wäre auch sachdienlicher, wenn man die ursachen genau benennen und bekämpfen könnte. symptome zu bekämpfen ist augenwischerei.
 
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Der Mann soll lieber mal seine eigene Arbeit richtig machen, anstatt die anderer auf Grund unseriöser Berichterstattungen unberechtigt zu kritisieren!

Unser Land hat wohl wichtiger Probleme! Aber mit sowas kann man ja wunderbar davon ablenken...

Ich will ja nicht abstreiten das es Software (auch Spiele) mit bedenklichem Inhalt gibt, aber die dürfen sowieso nicht (an Minderjährige) verkauft werden.
 
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Ich nehme ein mal an, dass wir, die hier in diesem Thread posten alle in gewissen Massen Killerspiel-Spiele spielen. Wir sind also eine potentielle Gefahrengruppe für die Gesellschaft. Dass dieser Minister politisch nicht wirklich wichtig ist, ist bei dieser Diskusion doch völlig sekundär. Es geht uns nicht darum, dass solche Spiele in Deutschland verboten werden. Wir werden sie dann halt aus dem Ausland kaufen. Was doch wirklich schlimm ist, ist das Bild welches Andere von uns haben. Unser Image. Mal ehrlich wer gibt zu, dass er so und so viele Stunden in der Woche vor dem PC sitzt(ich meine nicht vor seinen Kollegen)? Früher wurde man als harmloser Freak belächelt, heute heisst es plötzlich wir seien gefährlich. Für jemanden der nicht aus der Szene kommt und sich eine Sendung wie Frontal21 anschaut ist es doch wirklich sehr schwierig sich ein realistisches Bild von uns zu machen. Die Gamer, welche dort interviewt wurden, waren ja nicht wirklich das was wir als Standartgamer bezeichnen würden. Aber woher will das ein 50jähriger wissen? Wenn er eine Sendung wie diese sieht ist es doch nur natürlich, dass er gegen Killerspiele ist. Wir wissen es besser (oder sind wenigstens der Meinung). Wenn wir wirklich etwas gegen die "Killerspiel-Hysterie" machen wollen, dann müssen wir unsere Sicht der Dinge offen darlegen. Darum bin ich voll und ganz von der Idee einer "Gamerslobby" begeistert. Wenn die Leute erfahren was ein Computerspiel ist, dann kann auch eine sinnvolle Diskusion entstehen. Ob dann solche "Killerspiel" Aussagen noch haltbar wären wage ich doch sehr zu bezweifeln.
mfg He11banan
 
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Also ich muss Metalgery73 auch zustimmen, denn ich seh es genauso!!!

Ich mache mir auch immer nen übelsten Kopf wegen "unserer" Gesellschaft.
Aber ich glaube ändern kann man da leider nicht viel.
Menschen die "Arschlöcher" sind, kann man das auch nicht einfach abgewöhnen.

Es heisst zwar auch wenn Menschen gemeinsam in Not sind ist die Solidarität größer, aber ich glaube das stimmt auch nur bedingt.



Thema Frontal21:

Also komplett verteufeln möchte ich dieses Magazin auch nicht, aber manche Themen sind schon an den Haaren herbeigezogen.
Das kommt aber bei vielen anderen "Medien" die als "seriös" gelten auch schonmal vor. Gerade in der heutigen Zeit.
Und die Öffentlich-Rechtlichen Sender nur als TV für Oma & Opa zu bezeichnen finde ich auch falsch.
Aber egal, soll jeder selbst schauen was er für richtig & wichtig hält.
 
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Die sollen doch alle mal ihre Wahrnehmungen überprüfen! Es ist so einfach in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und steigender Perspektivenlosigkeit (und somit das stete ansteigen von Kriminalität und Gewalt) den schwarzen Peter den Spielern und den Developern zuzuschieben! :-$ :-$ Solange immer mehr Gelder für die Jugend und Bildung eingespart werden, es nicht genügend Arbeitsplätze gibt sollten so armselige, zudem schlecht informierte Politiker wie dieser die Fehler lieber in ihrer Politik suchen.
Zudem sollten die endlich akzeptieren ,das Spiele bereits als Gesellschaftliches Gut lange ethabliert sind und da kann keiner von denen was dran machen ! :-P
Zudem sollten die endlich mal selber zocken, um nicht diese unfundierten Statements vom Stapel zu lassen !
 
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He11banan am 21.06.2006 13:18 schrieb:
Ich nehme ein mal an, dass wir, die hier in diesem Thread posten alle in gewissen Massen Killerspiel-Spiele spielen. .............................................................................................................................................................................................. Wenn die Leute erfahren was ein Computerspiel ist, dann kann auch eine sinnvolle Diskusion entstehen. Ob dann solche "Killerspiel" Aussagen noch haltbar wären wage ich doch sehr zu bezweifeln.
mfg He11banan

Diese Generation von Politikern muss einfach wegsterben, vorher passiert da nichts in deren Köpfen.
Asche zu Asche, Staub zu Staub.......
 
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Diese Poltiker sollten sich endlich mal mit wichtigen Sachen beschäftigen und sich nicht immer irgendwelche Klischees herauspicken um damit auf Wählerfang zu gehen! :hop: :finger2:
Sollten sich lieber mal darum kümmern, dass zum Beispiel in allen Bundesländern das gleiche Abi geschrieben wird (zumindest der sollte Leistungsanspruch gleich sein)!
 
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Snakemutha am 21.06.2006 15:29 schrieb:
He11banan am 21.06.2006 13:18 schrieb:
Ich nehme ein mal an, dass wir, die hier in diesem Thread posten alle in gewissen Massen Killerspiel-Spiele spielen. ... Wenn die Leute erfahren was ein Computerspiel ist, dann kann auch eine sinnvolle Diskusion entstehen. Ob dann solche "Killerspiel" Aussagen noch haltbar wären wage ich doch sehr zu bezweifeln.
mfg He11banan

Diese Generation von Politikern muss einfach wegsterben, vorher passiert da nichts in deren Köpfen.
Asche zu Asche, Staub zu Staub.......
Wenn die wegsterben passiert in deren Köpfen aber auch nicht mehr viel :-D
Das Problem ist nicht wer momentan an der Macht ist, das Problem liegt vielmehr darin, was die anderen sich bieten lassen.
 
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Wok-Wurst am 21.06.2006 16:41 schrieb:
Diese Poltiker sollten sich endlich mal mit wichtigen Sachen beschäftigen und sich nicht immer irgendwelche Klischees herauspicken um damit auf Wählerfang zu gehen! :hop: :finger2:
Sollten sich lieber mal darum kümmern, dass zum Beispiel in allen Bundesländern das gleiche Abi geschrieben wird (zumindest der sollte Leistungsanspruch gleich sein)!

Das ist wohl kaum die Aufgabe eines Innenministers (sondern der Kultusministerkonferenz), schon gar nicht eines Landesministers...

Aber Schünemann fällt wirklich nicht gerade durch Glanztaten auf, irgendwie scheint der nicht so recht zu wissen, wie er seine Zeit füllen soll. Vor ein paar Monaten hat er jedem Lehrer in Niedersachsen ein Schreiben zukommen lassen, in dem er seine Interpretation von Beamtenbestechung und seine Vorstellungen von Prävention darstellt. Es gab keinen konkreten Anlass für die Aktion, und die Kosten würde ich mal auf ca. 10 000€ schätzen - für nix und wieder nix...
 
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Jo ich weiss nicht warum die Deutschen Politker dort ihre Energie verschwenden wie USK und gegen killer spiele, denke Deutschland hat wichtigere Probleme und das nicht zu wenig.Bin zwar kein deutscher aber bin trozdem Politisch informiert und finde wenn sich jemand ein (Killerspiel) kauft ist es seine sache.
Bin zwar sowieso schon über 18 aber finde sowas unnötiges.Achja eurer Politiker sind sowieso gut, weil die sagen sie müssen Arbeitsplätze schaffen, die Poliker selber können gar nix bewirken den das liegt an der Industrie warum es sehr vielen schlecht geht.Die versuchen sehr viel Automatisieren und brauchen dadurch wenige leute. Das ist die traurige wahrheit in Europa aber keiner will das sehen und hören.
 
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SYSTEM am 20.06.2006 08:33 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

*ironie* Endlich mal ein Politiker, der weiss, wovon er spricht ! *ironie aus*

Irgendwie weiss ich nicht, interessiert das Thema überhaupt noch einen ?!? Alle paar Monate taucht ein Experte/Poltiker auf der mal wieder was gegen den aktuellen Jugendschutz und die Killerspiele brüllt - was in das eine Ohr hinein saust, beim anderen wieder heraus. Die meisten die ich kenne (inkl. mir) ordern ihre Games eh nur noch im Ausland - von daher würde mich so ein generelles Verbot nicht mal im Ansatz jucken.

Das einzigste was mich freuen würde ist, dass ein Industriezweig in Deutschland den Bach runter gehen würde. Herrlich... nur für einen Moment möchte ich das Dumme Gesicht der Politiker sehen, wenn sie verzweifelt dann diese "Arbeitsplatzzerstörungswut" dank "Zensur" erklären wollen :ugly:
 
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Von nach seinen Informationen 3.500 geprüften Spielen sei nur bei 23 Titeln die Verbreitung untersagt worden - laut Schünemann ein Beispiel für die Unglaubwürdigkeit des Kontrollgremiums.
:ugly:

klar und wenn sie ungerechtfertigterweise 500 Spiele verboten hätten fände er die USK gut. :rolleyes:

"Er möchte also Spiele verbieten, die in Deutschland ohnehin nicht verkauft werden und andererseits der USK stärker auf die Finger sehen, man müsse 'von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob die das vernünftig machen.'"
clever der Mann :finger:

"Inspiriert hätten ihn zu dem Vorstoß Recherchen des ZDF-Magazins 'Frontal 21'".

Noch Fragen? :rolleyes:
 
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Was sind Killerspiele denn überhaupt?

Spiele, in denen man verzweifelt versucht seinen eigenes Leben zu retten, aber immer mehr Gegner kommen?(Shooter)

Spiele, in denen riesige Menschenmassen mit einem Schlag ausgelöscht werden?(Strategie)

Spiele, in denen Menschen bei Unfällen, die durch den Spieler verursacht wurden, sterben?(Rennspiele)


Die sollten erstmal sagen, WAS sie überhaupt meinen!!!


Ich spiele am Tag vll. 8-10 Stunden und am Wochenende täglich bis zu 15.... mit hat es noch nicht geschadet! Keine Mordgedanken, kein Leistungsabfall...usw.

Außerdem habe ich bestimmt 75% meiner Englischkenntnisse durch das Spielen englischer Demos(hauptsächlich Shooter) erworben, da ich an diese Spiele sonst nicht drankomme... Das ganze hat auch positives!!!

Achja, nochwas:

Solche Spiele machen nicht aggresssiv, sondern werden(unteranderem) von aggressiven Leuten gespielt!!!
Ist doch besser, als wenn sie auf die Strasse rausrennen und da jemanden erschießen...!


Mfg Copernicus
 
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Copernicus am 21.06.2006 20:49 schrieb:
Solche Spiele machen nicht aggresssiv, sondern werden(unteranderem) von aggressiven Leuten gespielt!!!] [/quote ]
Würd ich jetzt nicht unbedingt sagen - auch wenn Du das "unter anderem" dort stehen hast. Dies würd ja zunehmenst bedeuten, dass (IMO zu viele) Leute aggressiv sind, die solche Spiele spielen.

Abgesehen davon, dass bislang noch niemand gesagt oder detailliert dargelegt hat, was überhaupt mit "Killerspiele" gemeint ist, soll doch auch mal belegt werden, dass die Art von Spielen - welche auch immer das sein sollen - überhaupt aggressiv machen.

War da nicht vor einiger Zeit noch ne Studie von irgend jemanden, der damit belegt hat, dass Spiele genau das Gegenteil auslösen? Da gab es hier doch auch nen Thread zu, find ihn aber gerad nicht ...
 
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Tssst ein altes Thema !! Aber schön zu sehen das es noch Leute gibt die sich darüber aufregen.


:-D
 
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OttOXBerlin am 20.06.2006 08:54 schrieb:
nach einer durchzechten Nacht mit Oblivion werde ich müde und penne direkt vorm PC ein... dann träume ich davon wie ich Daedra und andere Dämonen umhaue, Schätze einsammle und Welten rette... :schnarch:

Gelte ich jetzt als "potenzieller Gewalttäter" ??? :confused:

JA, denn ich habe mich ja nicht unter kontrolle... habs nicht geschaft ins Bett zu kommen... Indiziert Oblivion!... :pissed:

omg ein Massenmörder!
Sag bloß du zielst mim Bogen auch noch aufn Kopf der Daedra? Weist du denn nicht: Laut eines anderen Ministers
Beckstein wer sonst :ugly:
tun das nämlich nur Auftragsmörder und Videospieler ^^

Ich frage mich warum nicht auch noch das PCG-Forum indiziert wird. Is schließlich die größte Attentätervereinigung Mitteleuropas oder? Attentäter, Aggro-Menschen, Auftragskiller, Massenmörder .... alle landen sie hier, is doch klar oder?

Ich weis das hatten wir schon sooo oft, aber ich will endlich mal ne Definition von "Killerspiel(e)" von nem Politiker hören :-P
 
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