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News - Jugendschutz: "Killerspiele sind wie Landminen für die Seele!"

AW: News - Jugendschutz:

Goddess am 29.11.2007 11:08 schrieb:
Burtchen am 29.11.2007 11:00 schrieb:
"Killerspiele sind wie Landminen für die Seele."
Analogie-Polizei, bitte kommen! WIr haben einen 643, ich wiederhole, einen 643... das ist keine Übung! :rolleyes:
Das schlimme daran ist das die Leute, die so eine Stuss von sich geben, am Ende des Monats auch noch ein ordentliches Gehalt auf ihr Konto überwiesen bekommen. "...Landminen für die Seele...", was für ein Unsinn.

Doch damit noch nicht genug: Jugendliche verlören ihr Mitgefühl, wenn sie tagtäglich in "brutalste Action-Welten" abtauchen

Nein, das wirklich schlimme daran ist daß die "ältere" Generation, die schon Kinder hat und oft an höheren Stellen auch in Firmen sitzt, so einen Humbug glauben da sie das Computerspielphänomen auch nicht verstehen.

Das ist aber noch nicht genug, mein direkter Arebitskollege der so um die 26 sein dürfte ist ein Sportt-Fan und vertritt dieselbe Meinung wie mein Chef (Das ganze bla bla über Gewalt in Computerspielen ist schädlich für Kinder, also geht es noch da er es nur auf Kinder bezieht).

Wir sind halt dazu verdammt in dieser Gesellschaft Außenseiter zu sein ;)
 
AW: News - Jugendschutz:

Vom 29.11.2007

E-Sport-Studie: Klischees der Medien zum Teil widerlegt

http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/1740266/index.html
 
AW: News - Jugendschutz:

Naja, sagen wir es mal so:

Wenn ich mal Kinder habe, dann möchte ich auch nicht, dass sie minderjährig Shooter zocken, bzw., wenn die geistige Reife vorhanden ist, meinetwegen ab 16.
Es ist immer eine Frage des Alters/der geistigen Entwicklung.
Generalverbote finde ich schwachsinnig, aber man sollte durchaus den Konsum gewisser Medien für gewisse Zielgruppen einschränken.
 
AW: News - Jugendschutz:

Der größte Unsinn ist:
"Manche dieser Spiele sind menschenverachtend und grundgesetzwidrig. Daher sollte ihre Herstellung und Verbreitung strafbar sein."

Wenn dem so wäre (also "grundgesetzwidrig"), dann wäre die Herstellung und die Verbreitung schon längst strafbar da grundgesetzwidrig! Meine Fresse...
 
AW: News - Jugendschutz:

Armes Deutschland. Armes Deutschland, kann man nur sagen.

Pseudo-Fachmänner/frauen die keine Ahnung haben wollen unsere Leben bestimmen und uns sagen was gut für unsere Seele ist.

Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

Wenn sie Spiele verbieten wollen, dann müssen aber noch mehr Sachen verboten werden.

Es darf keine Nachrichten mehr geben, weil Gewaltmeldungen über Vergewaltigungen, Terroristische Anschläge, Kriege, etc. ebenfalls unsere Seele zerstören.

Kinderspielzeuge wie Plastikpistolen, Legoritter etc. müssen verboten werden, weil wir damit aktiv Gewalt ausüben.

Bücher die Gewalt beinhalten wie Harry Potter, Herr der Ringe müssen demnach auch auf dem Index landen, weil sie Gewalt und Mord beinhalten die die Seele schädigen.

Es dürfen auch keine Messer und andere Gegenstände im Haushalt sein, weil damit gewaltätige Handlungen, wie z.B. Fleisch klein schneiden ebenfalls zu seelischen schäden führen.

Die Liste kann noch weiter geführt werden.

Es ist einfach arm zu sehen wie Menschen, die jenseits der Realität leben, die nicht mit beiden Beinen im Leben stehen uns bevormunden wollen.

Wenn jemand Amok läuft, dann liegt das ganz bestimmt nicht an den Spielen alleine, sondern auch an den Eltern und das Verhalten der Gesellschaft gegenüber der Person die Amok läuft.

Ich schäme mich für unsere Pseudowissenschaftler und Politiker.
 
AW: News - Jugendschutz:

Ich sehs schon kommen bald braucht man ein psychologisches Gutachten wenn ich mir einen Shooter kaufen will...
Diese Frau hat doch keine Ahnung von irgendwas!
 
AW: News - Jugendschutz:

Spassbremse am 29.11.2007 11:53 schrieb:
aber man sollte durchaus den Konsum gewisser Medien für gewisse Zielgruppen einschränken.

ich denke, da sind wir uns fast alle einig.

ich gehe sogar so weit, dass ich das, momentan schon praktizierte "verbot", einiger extremfälle durchaus gutheisse.
 
AW: News - Jugendschutz:

von mir aus sollen sie doch "killerspiele" wie die es nennen verbieten, es gibt so viele möglichkeiten trotzdem an solche spiele zu kommen. sei is im internet oder aus dem ausland oder sonst wie, soweit kommts noch das ich mir vorschreiben lassen muss was gut für mich is u was nicht. das in einem land wo man täglich gefickt wird, wo politiker versuchen, probleme die sie selbst durch ihre eigene unfähigkeit geschaffen haben u schaffen vertuschen wollen, indem sie aus einem kleinen problem ein riesiges problem machen.

vllt sollten die damen u herren politiker erstmal versuchen diesen staat so in den griff zu bekommen, das die reichen nich immer reicher u die armen immer ärmer werden usw usw

zurück zum thema: ich kenne soviele menschen, ja auch frauen, die schon seit jahren sogenannte "killerspiele" zocken u keiner von den is bisher jemals durch aüßerste brutalität, obwohl teilweise massive probleme im elternhaus, in der schule/auf arbeit herrschen u trotz zukunftsängsten, in erscheinung getretten is. ganz im gegenteil, die meisten u ich gehör auch zu denen zocken "killerspiele" weil wir hier unsere ganzen agressionen rauslassen können ohne das andere menschen, irgendwelche objekt u auch tiere dabei zu schaden kommen. wenn jetz auch noch computerspiele verboten werden sollen, wo sollen wir dann unsere ganze wut auslassen??? in dem wir sport treiben, vllt boxen wo die gefahr besteht das wir unsere ganze wut unserem gegner spüren lassen er darunter leiden muss.
u jetz soll mir kein politiker erzählen das computerspiele wie landminen seien
 
AW: News - Jugendschutz:

"Landminen für die Seele"... abgesehen davon, dass damit die echten Landminen böse verharmlost werden und deren Opfer da mit unseren Wohlstandskids gleichgesetzt werden, was sehr unpassend ist - ganz falsch ist das nicht.
Fakt ist: eine Landmine tut ja erst mal nix, nur für den, der unglücklich drauf tritt. Wir Leisetreter und geistig völlig intakte Spaßspieler haben also auch kein Problem mit den Spielen - aber irgendein unausgewogener Teenager mit Hass und Angst im Hals braucht vielleicht eine Realitätsflucht und steigert sich wirklich in Gottdenken hinein. Klar ist, dass Spiele für 99% von uns harmloser sind, als sie von der Presse und Politikern gemacht werden. Aber eben nicht für 100%. Und es ist nun mal jeder einzelne Teenie, der durchdreht und Psychosen oder Aggressionsschübe bekommt, einer zu viel. Ob aber die Spiele (die nicht Ursache sind, aber Katalysator sein können) verbieten hier richtig ist?
Ich für meinen Teil bin WENIGER aggressiv nach einer Runde Monstermördern, aber MEHR nach dem Lesen solcher News. Sollte man die dann nicht verbieten? Oder einfach nur besser auf mich aufpassen?
fm
 
AW: News - Jugendschutz:

N-Traxx am 29.11.2007 11:09 schrieb:
"Killerspiele sind wie Landminen für die Seele."

Und Gesprächspsychotherapeuten sind wie Atombomben fürs Hirn :rolleyes:


Würd zwar sagen, das die Politik Atombomben für unser Hirn sind, aber das triffts auch gut ;-)

Was ich ja bemerkenswert finde ist, das man nur über "Killerspiele" schimpft. Aber gleichzeitig trauen sie den Kindern zu, Harry Potter zu lesen, wo auch Leute getötet werden, ohne Folgen für deren Psyche zu haben. Ich weiß, Bücher bieten nicht die visuellen Möglichkeiten von spielen, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das sie die Fantasie mehr anregen als Computerspiele.
 
AW: News - Jugendschutz:

Athrun am 29.11.2007 12:05 schrieb:
N-Traxx am 29.11.2007 11:09 schrieb:
"Killerspiele sind wie Landminen für die Seele."
Und Gesprächspsychotherapeuten sind wie Atombomben fürs Hirn :rolleyes:
Würd zwar sagen, das die Politik Atombomben für unser Hirn sind, aber das triffts auch gut ;-)

Ich hab auch erst Politiker geschrieben, habs aber nochmal geändert weil es keine Stellungnahme unserer Regierung ist. =)
 
AW: News - Jugendschutz:

Janovino am 29.11.2007 11:35 schrieb:
In Crysis fühle ich mich manchmal sehr komisch: wenn ich auf den Kopf eines koreanischen Soldaten ziele und dann abdrücke. Der Typ bricht zusammen und bewegt sich nicht mehr - er ist tot. Ich weiß es ist kein Mensch, hat mit einem Menschen gar nichts zu tun, aber er sieht genauso aus wie ein Mensch. Selbst wenn ich in dem Spiel sehr nah ran gehe sieht sein Gesicht, seine Kleidung, seine Haltung und Mimik aus wie das eines Menschen. Und doch ist es keiner und trotzdem ertappe ich mich manchmal dabei, gerade wenn ich anfange zu spielen, das ich mich irgendwie seltsam fühle.
Ähnlich ging es mir bei RTCW und dem Flammenwerfer, den hab ich schon gar nicht benützen wollen, da mir das schreien der brennenden Soldaten, das herum zappeln und sterben ziemlich unangenehm war. Es ist natürlich nicht grausam, da es nur ein Pixelding ist, und das Feuer ist auch ein Pixelding und zusammen machen sie nichts anderes als eine Pixelshow, aber wenn ich mir ständig erklären würde, das alles was ich da mache nur Pixelshow ist und auch mein Überleben als Spielfigur nur Pixelkram ist, dann würde das Spiel ja irgendwann keinen Spaß mehr machen, und deswegen vergesse ich mal die Realität eines Pixel und lasse mich auf die Spielwelt ein und da passiert es eben, das mir das unangenehm wird, ja sogar sowas wie ein verstoß gegen meine eigenen Moralinstanzen und ich das auch ernst nehmen muss, wie gesagt.
Im nachhinein macht das dann schon Spaß und ich spiele immer wieder und Schieße und bringe Gegner um und laufe durch die Welt und so weiter, eine hervorragende Unterhaltung - oder sollte ich lieber sagen ich bewege ein paar Pixel, veranlasse eine Rechenmaschine ein paar Linien und Flächen zu berechnen und löse Signale aus mit Eingabegeräten, die dann die Rechenmaschine verarbeitet und dazu ein Bild auf einem Anzeigemedium erzeugt?
Sehr guter Beitrag. Endlich mal jemand, der zugibt das das Spielen solcher Spiele durchaus etwas verändern kann.
Sicher ist die Killerspieldebatte ein einziger Witz, da sie an Übertreibung, Skandalisierung und Polemik kaum zu überbieten ist. Das in Formaten wie "Frontal 21" usw. .zum Teil sogar falsche tatsachen präsentiert werden ist auch jedem klar. Aber mal tacheles:

Wenn ich ein Computerspiel zocke dann geht es mir sogar um nichts anderes als das geistige Loslassen meiner realen Umgebung, das Identifizieren mit der Spielfigur und das Versinken in der Spielwelt.
Wäre ich nun noch unzufrieden, gehemmt oder was auch immer im realen Umfeld, was es sicherlich häufiger gibt als man denkt, könnte man von der viel genannten Realitätsflucht sprechen.

Und ja, wenn ich einen Shooter spiele, dann denke ich mir während des Erschießens der NPCs, daß ich beispielsweise ne ganz schön harte Sau bin usw. (Jeder hat da seine eigenen Vorstellungen) Jedenfalls kann niemand behaupten, daß er Egoshooter als reine Zielübung versteht und sich während des spielens permanent bewusst ist, daß der abzug an der Waffe die linke Maustaste ist. Und wenn dann die Gewaltdarstellung immer realer und heftiger wird und die Grenze zwischen Mensch und NPC immer mehr verschwimmt (siehe crysis, CoD4) dann hat das auswirkungen auf mich. Die von dir beschriebene Situation mit dem Flammenwerfer und den schmerzensschreien ist ein gutes Beispiel. Wenn mir dieser Moment plötzlich viel zu brutal ist und sogar mein Gewissen alarm schlägt, dann ist das der beweis, daß ich mir beim spielen sehr wohl im klaren war eine virtuelle "Tötungssimulation" zu spielen und keinen Geschicklichkeitstest. Nur daß das "normale" Erschießen der Feinde eben bereits soweit Routine ist, das ich nicht mehr darüber nachdenke. Heißt das ich bin abgestumpft ? gefühlskalt? Was genau im gehirn passiert, kann ich nicht beschreiben aber ich kann mir sehr gut vorstellen, daß solche spiele für labile oder latent agressive menschen ein völlig anderes erlebnis bieten und ganz andere dinge auslösen. Niemand kann das mit sicherheit sagen. Und ich meine mit solchen personen nicht unbedingt potentielle amokläufer sondern einfach nur menschen mit schwächen in der sozialisation. (Ich würde sogar behaupten daß die meisten die wow spielen einzig das hochleveln und verbessern mögen und damit kurz gesagt das Gefühl, eine art von macht zu besitzen, die man im realen leben so nicht hat. aber egal, ich will mal beim Thema bleiben...das prinzip ist aber das gleiche. Mit Computerspielen KANN (nicht muss) man etwas kompensieren)

Dazu kommt noch, daß für viele hier crysis der vielleicht allererste shooter sein könnte. Die Grafik von den shootern die ich in den 90er jahren gespielt habe, war dermaßen mies, daß ich eigentlich nur durch meine kindliche fantasie die virtuellen grenzen verschwimmen lassen konnte. Man musste das gehirn regelrecht bemühen, um die Grenze zwischen realität und virtuellem zu überschreiten. Heute bekommen die 14 jährigen direkt crysis vor die nase. Identifikation mit der spielfigur und das "für wahr befinden" der Umgebung fallen also sehr viel leichter.
Aber auch bei spielen wie counterstrike regt es mich regelmäßig auf, wenn die spieler behaupten sie könnten auch auf tontauben oder strichmännchen schießen, es gehe nur um taktik und geschick. das ist vielleicht bei den absoluten e-sport nerds der fall. aber nicht beim durchschnittlichen CS spieler. Totaler quatsch, daß CS mit kindergrafik und wasserpistolen den selben erfolg hätte.....
So, ich hab jetzt n bißchen sehr viel geschrieben, ohne es nochmal durchzulesen. also verzeiht mir die fehler.
 
AW: News - Jugendschutz:

Athrun am 29.11.2007 12:05 schrieb:
N-Traxx am 29.11.2007 11:09 schrieb:
"Killerspiele sind wie Landminen für die Seele."

Und Gesprächspsychotherapeuten sind wie Atombomben fürs Hirn :rolleyes:


Würd zwar sagen, das die Politik Atombomben für unser Hirn sind, aber das triffts auch gut ;-)

Was ich ja bemerkenswert finde ist, das man nur über "Killerspiele" schimpft. Aber gleichzeitig trauen sie den Kindern zu, Harry Potter zu lesen, wo auch Leute getötet werden, ohne Folgen für deren Psyche zu haben. Ich weiß, Bücher bieten nicht die visuellen Möglichkeiten von spielen, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das sie die Fantasie mehr anregen als Computerspiele.

Es geht hier aber nicht darum, dass die Fantasie angeregt wird, sondern man psychisch durch das stundenlange aktive Abknallen von möglichst lebensecht wirkenden Personen, in möglichst lebensechten Welten, aus möglichst lebensecht wirkender Egoperspektive, nunmal geistig abstumpft. Bei vielen dürfte die Birne dadurch noch weicher werden, als sie ohnehin schon ist.

Und zwar auch NACHDEM man volljährig ist, der eine weniger der andere mehr. Das sagt mir der gesunde Menschenverstand.

Allerdings halte ich da die mittlerweile für jeden zugänglichen HardCore Pornos und die mediale Total-Sexualisierung für wesentlich schädlicher für die Seele der Menschen als die Egoshooter.

Inwieweit man aber den Menschen verbieten sollte, sich selbst zu schädigen, ist eine andere Sache. Kann man auch gleich ein komplettes Rauchverbot erlassen.
 
AW: News - Jugendschutz:

Die Politiker und wie sich Deutschland entwickelt sind zwar traurig, aber mir letztendlich egal da ich sowieo nichts dran ändern kann. Ist komisch, aber so ist halt meine Einstellung zum Leben.

Killerspiele kann man importieren oder in Notfall, wenn selbst das verboten wird, runterladen.

Was mich viel mehr stört ist das wir Killerspielespieler sozialtechnisch immer mehr in eine Nische gedrängt werden in der sonst Alkoholiker, Drogensüchtiger, Kinderschänder und Amokläufer sind.

Ja, es hört sich wohl ein wenig übertrieben an, aber wenn ich in einen öffentlichen Ort gehe und in ner Unterhaltung mit gleichaltrigen (31) sage daß ich gerne Computerspiele spiele werde ich oft gleich etwas komisch angeguckt. Und ich will mich meinem Hobby nicht schämen.

p.s. es gibt nen Mod für Advanced Warfighter 2, da sind dann echt geniale Splattereffekte da :ugly:
 
AW: News - Jugendschutz:

Ist doch cool oder? Wenn man droht mit seinem Scheißjob in der völligen Bedeutungslosigkeit zu versinken haut man einfach einen absolut sinnfreien Kommentar zum Thema Killerspiele raus. Es is egal, wo man arbeitet oder was man gelernt hat und ob das Thema überhaupt mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat, ein Satz, der das Wort Killerspiele und ein Sachlich konkret belegter Satzbaustein wie "Strudel der Gewalt" reichen aus, um auf der Welle des allgemeinen Medienrummels zu neuen erfüllten Gewässern davon zusegeln.


Man kann garnicht anders, als immerwieder Dieter Nuhr zu zitieren...

Man kann eine eigene Meinung haben, man muss aber nicht, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
 
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Man soll doch den Erwachsenen diese Spiele lassen. Ich dachte immer Deutschland ist ein freies Land mit freier meinungsäuserung, und schon im grudgesetz steht, dass kein Mensch zu irgendetwas gezwungen werden darf und die Würde des Menschen unantastbar ist. falls diese spiele verboten werden bin ich kein freier Mensch mehr und werde in eine Art Zwangsjacke gezwungen um mich der Meinung anderer anzuschließen. Sowas nennt man dann Diktatur. Es spielen Millionen Menschen diese Spiele und es gibt immer paar Psychopaten. Aber Das liget nicht an den Spielen sondern an der Erziehung und da sollte man anfangen! Außerdem sind diese Spiele für Erwachsene und gehören nicht in Kinderhände! GAMING IS NOT A CRIME!
 
AW: News - Jugendschutz:

Ahoi

Mal auf keinen Beitrag sondern nur auf den "Artikel" eingehend":

Jeder der PC Shooter als Killerspiel tituliert schreit seine Inkompetenz lauthals in die Gegend. Die geistig Unterbelichteten glauben das natürlich sofort. (Leider hat ein Teil dieser Schwachsinnigen die Macht in Deutschland)
Beckstein und Stoiber lesen, von anderem Menschen nach ihren Vorgaben verfasste Reden, in den Medien der Öffentlichkeit vor. Aber sie wissen in ihrem psychpathischem Auktionismus noch nicht einmal von was sie reden.Sie kennen einen Shooter noch nichtmal im Sekundenbruchteilen l!! Die Prophilneurose und die Manipulation der verblödeten Deutschen, um Stimmen zu bekommen, steht im Vordergrund.
Der größte Teil der Psychologen, Psychater und Psychotherapeuten haben nur gelernt, für ihre Prüfung, aber nicht verstanden!!!
Das sind diejenigen die bestimmte Spiele mit der Wirklichkeit verwechseln, nicht der Spieler. Aber diese Geisteskranken dürfen ihre Stimme in der Öffentlichkeit erheben und maßen sich Urteile an mit denen Menschen manipuliert werden.
Ein Jugendlicher der in der Schule um sich schießt, hat eine Aussagekraft: meine Eltern haben in ihrer Erziehung versagt (meistens sind diese "Eltern" selber geistig gestört) und die kranke Gesellschaft und die schizophrenen Machtenschaften von Politikern, haben den Jugendlichen noch den Rest gegeben.
Nicht "Killerspiele" sind schuld sondern eine kranke "pseudoerwachsene" von Psychophaten beherrschte Gesellschaft.

Grüße

Seebaer
 
AW: News - Jugendschutz:

Och nö, nicht schon wieder so ein Schwachsinn!!! :pissed:
So langsam geht einem das echt auf die Nerven! Jede Woche was neues von den dummen Politikern, die wissen doch so langsam gar nicht mehr was se wollen! Die beschweren sich immer das es unbedingt verboten werden soll, machens aber dann doch nicht!! Find ich echt dumm, sollen die es doch sein lassen, ein wirkliches Verbot (wenn die es mal hinbekommen sollten, was die meiner Meinung nach eh nicht schaffen) wird es eh nicht geben, viele werden sich die Spiele dann eh aus dem Internet saugen! Naja!!
 
AW: News - Jugendschutz:

Hmmm, alles in allem kaum neues und in teilen natürlich richtig (Kinder müssen selbstverständlich vor solchen Spielen geschützt werden.
Nur die Schlussfolgerung, nämlich ein Verbot, ist dann doch etwas dumm.
Ebenso merkwürdig sind manche reflexartige Kommentare hier.
Hinweis: Das sind keine Politiker
 
AW: News - Jugendschutz:

wenn demm so ist, dann ist die welt absolut schlecht,denn die leute die die ersten killerspiele gespielt haben sind heute erwachsen, und um gottest willen wie gefährlich die welt drausen gewurden ist, ich traue mich ja ohne keule nicht mehr auf den weinachtsmarkt (aber auch nur weil ich ein mittorganisator von dem markt bin *g*)
 
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