Nali_WarCow
Spiele-Professor/in
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AW:
Klar sind auch wirtschaftliche Interessen im Spiel, aber in der Spielegel-Quelle wird auch eine andere Problematik gennannt:Intern spricht mal wohl eher von zu hohen Kosten für die angepasste deutsche Version und eventuell noch vom durch ein Verbot schwindenen deutschen Markt, obwohl man ja eigentlich immer betont hat, der deutsche Markt wäre sowieso nur sehr klein.
Soll der Publisher da ins Marketing investieren und vielleicht einiges an Geld ausgeben, obwohl der Titel am Ende offiziell überhaupt nicht in Deutschland erscheint?Florin beklagt, dass die Einstufungspraxis der USK Herstellern keine Planungssicherheit biete - ob der EA-Titel "Dead Space - Extraction" für Nintendos Wii in Deutschland auf den Markt kommen kann, ist beispielsweise immer noch unklar, dabei soll das Spiel im September erscheinen.
Durchaus, nur muss das ja nicht die USK sein.ich hingegen halte eine alterseinstufung für unverzichtbar.
Nur tut das die Einstufung? Durch ein größeres Logo? Was fehlt ist eine generelle Medienkompetenz und auch wird es für die Eltern nicht immer einfacher. Da kauft man das Spielchen XY, auf der Packung prangt der weiße USK-0-Sticker (keine Beschränkung), daneben ist ein PEGI 6-Logo und oben in der Ecke hat der Publisher / Entwickler noch ein „geeignet ab 12“-Logo angebracht.die usk einstufungen sollen die eltern bei der entscheidungsfindung unterstützen
Nur weil es eine Selbsteinstufung ist? :o Wüsste jetzt nicht, wo die USK da nun besser – und vor allem transparaneter und nachvollziehbarer – entscheiden würde.die pegi- einstufungspraxis ist -für mich- aber eine einzige farce.



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