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News - id Software: id Software ist nicht an MMOs interessiert

Ich finds gut, das wenigstens eine Firma seiner Linie treu bleibt und nicht auf den Mmo-Zug aufspringt, in der Hoffnung, noch ein Teil des Kuchens abzubekommen.
 
AW:

DaStash am 05.08.2008 10:18 schrieb:
Ich finds gut, das wenigstens eine Firma seiner Linie treu bleibt und nicht auf den Mmo-Zug aufspringt, in der Hoffnung, noch ein Teil des Kuchens abzubekommen.

Stell dir mal die Entwicklung des Marktes vor, wenn alle Entwickler immer nur ihrer Linie treu geblieben wären...
 
AW:

Boesor am 05.08.2008 10:47 schrieb:
DaStash am 05.08.2008 10:18 schrieb:
Ich finds gut, das wenigstens eine Firma seiner Linie treu bleibt und nicht auf den Mmo-Zug aufspringt, in der Hoffnung, noch ein Teil des Kuchens abzubekommen.

Stell dir mal die Entwicklung des Marktes vor, wenn alle Entwickler immer nur ihrer Linie treu geblieben wären...

Stell dir mal die Entwicklung des Marktes vor, wenn dies keiner gemacht hätte... ;-)
Ist in etwa so ähnlich wie Politik. Wenn sich das Interesse der Entwickler nur nach den Wünschen der Spieler richtet um erfolgversprechende Titel zu kreieren(finanziell), so hat der interessierte Spieler, der sich auf dem Markt umschaut, eben keine Alternativen, zu der Alltagskost. Es tut der Abwechslung einfach besser, wenn es welche gibt, die ihre Fahne nicht immer nur in den Wind halten.


MfG
 
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DaStash am 05.08.2008 11:11 schrieb:
Wenn sich das Interesse der Entwickler nur nach den Wünschen der Spieler richtet um erfolgversprechende Titel zu kreieren(finanziell), so hat der interessierte Spieler, der sich auf dem Markt umschaut, eben keine Alternativen, zu der Alltagskost.

Das Interesse der Entwickler wird imemr finanziell sein, denn auch Entwickler leben nicht von Luft und Liebe.
Aber der PC markt ist ja zum Glück vielfältig und was du als "Alltagskost" bezeichnest umfasst verdammt viele Genres.
 
AW:

Gott sei Dank. Ich fand Id's Fokus auf guten Singleplayer schon immer sehr beruhigend. Wolfenstein ... Doom4 ... die ganzen alten Shooter Perlen wieder am Horizont, wer braucht da MMOs?
 
AW:

picard47 am 05.08.2008 11:27 schrieb:
Gott sei Dank. Ich fand Id's Fokus auf guten Singleplayer schon immer sehr beruhigend.
Mh, id Software hielt sich in den letzten Jahren eigentlich nur wegen der Erinnerung an Quake 3 am Leben, was ja bekanntlich recht wenig mit einem Einzelspielershooter gemeinsam hatte. Kommerziell brachten Handy-Titel wie Orcs & Elves oder das Doom RPG Geld - sogar mehr Geld, als es Quake 4 tat. Doom 3 war umstritten, Quake 2 ein damaliges Crysis (geile Grafik aber kein inhaltlicher Fortschritt) und Quake 1 wurde nun auch nicht gerade von einer verständlichen oder irgendwie sichtbaren Hintergrundgeschichte angetrieben. Doom und Hundefels stellten sich da nicht anders an. Eigentlich ist es ja dürftig, was id so (inhaltlich) auf die Beine gestellt hat. "Gute Einzelspielerspiele" würde ich nicht unbedingt mit denen in Verbindung bringen. Dafür sind und waren Monolith, Epic, Remedy, Valve, NovaLogic, Irrational und andere einfach besser. Ich habe nichts gegen id, freue mich riesig auf Rage (weil es eben nicht so id-typisch werden soll), aber diese angebliche Aura der Brillanz, die scheinbar alle Produkte der Texaner zu erfüllen scheint, konnte ich bisher nicht wirklich entdecken.

Spiele mit id-Logo die inhaltlich zumindest eine halbwegs vorhandene Geschichte vorweisen konnten (Quake 4, RtCW) wurden hingegen nicht einmal von id entwickelt, sondern nur "beaufsichtigt".

Würde mich freuen, wenn id versuchen würde neue Ufer zu erreichen.
Aber immerhin hat Carmack ja bei mehreren Gelegenheiten vor Publikum erkannt, dass Doom 3 viele Defizite aufwies, und unter einem schwachen Gameplay litt.


Regards, eX!
 
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eX2tremiousU am 05.08.2008 11:42 schrieb:
picard47 am 05.08.2008 11:27 schrieb:
Gott sei Dank. Ich fand Id's Fokus auf guten Singleplayer schon immer sehr beruhigend.
Mh, id Software hielt sich in den letzten Jahren eigentlich nur wegen der Erinnerung an Quake 3 am Leben, was ja bekanntlich recht wenig mit einem Einzelspielershooter gemeinsam hatte. Kommerziell brachten Handy-Titel wie Orcs & Elves oder das Doom RPG Geld - sogar mehr Geld, als es Quake 4 tat. Doom 3 war umstritten, Quake 2 ein damaliges Crysis (geile Grafik aber kein inhaltlicher Fortschritt) und Quake 1 wurde nun auch nicht gerade von einer verständlichen oder irgendwie sichtbaren Hintergrundgeschichte angetrieben. Doom und Hundefels stellten sich da nicht anders an. Eigentlich ist es ja dürftig, was id so (inhaltlich) auf die Beine gestellt hat. "Gute Einzelspielerspiele" würde ich nicht unbedingt mit denen in Verbindung bringen. Dafür sind und waren Monolith, Epic, Remedy, Valve, NovaLogic, Irrational und andere einfach besser. Ich habe nichts gegen id, freue mich riesig auf Rage (weil es eben nicht so id-typisch werden soll), aber diese angebliche Aura der Brillanz, die scheinbar alle Produkte der Texaner zu erfüllen scheint, konnte ich bisher nicht wirklich entdecken.

Spiele mit id-Logo die inhaltlich zumindest eine halbwegs vorhandene Geschichte vorweisen konnten (Quake 4, RtCW) wurden hingegen nicht einmal von id entwickelt, sondern nur "beaufsichtigt".


Würde mich freuen, wenn id versuchen würde neue Ufer zu erreichen.
Aber immerhin hat Carmack ja bei mehreren Gelegenheiten vor Publikum erkannt, dass Doom 3 viele Defizite aufwies, und unter einem schwachen Gameplay litt.


Regards, eX!

Und in welchem Buch steht geschrieben dass man für einen guten (=spassigen[??]) Einzelspieler-Mode unbedingt eine Story mit tausenden von Wendungen braucht? ;)
 
AW:

Hans-Egon am 05.08.2008 11:52 schrieb:
Und in welchem Buch steht geschrieben dass man für einen guten (=spassigen[??]) Einzelspieler-Mode unbedingt eine Story mit tausenden von Wendungen braucht? ;)
In keinem. Valve hält von einer direkten und aufdringlichen Storypräsentation in der HL-Serie auch nicht viel. Trotzdem denkt man als Spieler etwas über die Geschichtsfetzen nach, oder hat zumindest andere Spielfiguren, die als Bezugspunkte fungieren. Erst in Rage will id Fremdfiguren mit Profil einbinden. Ein enger Schlauch, 20 Gegner und repetives Gameplay machen in meinen Augen nur bedingt einen wirklich guten Shooter aus. Was man alles mit einem engen Schlauch anstellen kann, haben ja Bioshock, Half-Life, Unreal 2, NOLF und Max Payne gezeigt. Dort brachte man dank spielerischer und inhaltlicher Abwechslung Pfeffer ins Gameplay (ja, sogar bei Unreal 2 ^^). Wenn ich da so an ein Doom 3 oder Quake 2 denke (was ja die letzten "eigenen" id Shooterentwicklungen mit SP-Schwerpunkt waren). Quake 2 war immerhin noch ein ehrlicher und schneller Dauerfeuershooter mit gut realisierten Karten, der genau deshalb ein gewisses Spaßpotential hatte. Aber das letzte Singleplayer-Zugpferd Doom3 ließ sogar diesen Aspekt vermissen (enge Räume, keine richtige Action gegen mehr als 3 Gegner, kein Straffing / Jumping , „träges“ Waffenverhalten, langsame Spielgeschwindigkeit).

Kann jeder so sehen wie er will, aber in meinen Augen waren alle id Einzelspielertitel der "Neuzeit" nicht so brillant, wie gerne in den Medien verkauft. Ja, sauber spielbar und technisch sehr gut umgesetzt. Aber sonst?

id Software ist für mich einfach Quake 3. Bei diesem Spiel haben sie einfach eine Spaßformel gefunden, die perfekt und dauerhaft funktioniert. Und dafür bin ich id auch dankbar. Zumal in meinen Augen bis heute kein anderer MP-Shooter an diese einfache aber überzeugende Spielqualität rangekommen ist.

Regards, eX!
 
AW:

bbpa am 05.08.2008 10:45 schrieb:
ab wieviel mitspielern pro spiel/server is ein spiel ein mmo? 64, 120, 1000,...?
Wenn es da eine Zahl geben sollte, dann nicht Spieler/Server. Denn dann wär ein TF2/Quake3/UT2004... Server ja auch schon MMO, in einem einzelnen Spiel treffen aber ja nur ~20 Leute aufeinander.

In einem MMO jedoch können theoretisch <Zahl X> - sagen wir jettz einfach mal: 1000 Leute sich gleichzeitig in dem selben Level über den Weg laufen.
 
AW:

solange id-software zombie und mutanten spiele produziert ist die spielewelt noch in ordnung :-)
 
AW:

eX2tremiousU am 05.08.2008 11:42 schrieb:
picard47 am 05.08.2008 11:27 schrieb:
Gott sei Dank. Ich fand Id's Fokus auf guten Singleplayer schon immer sehr beruhigend.
Mh, id Software hielt sich in den letzten Jahren eigentlich nur wegen der Erinnerung an Quake 3 am Leben, was ja bekanntlich recht wenig mit einem Einzelspielershooter gemeinsam hatte. Kommerziell brachten Handy-Titel wie Orcs & Elves oder das Doom RPG Geld - sogar mehr Geld, als es Quake 4 tat. Doom 3 war umstritten, Quake 2 ein damaliges Crysis (geile Grafik aber kein inhaltlicher Fortschritt) und Quake 1 wurde nun auch nicht gerade von einer verständlichen oder irgendwie sichtbaren Hintergrundgeschichte angetrieben. Doom und Hundefels stellten sich da nicht anders an. Eigentlich ist es ja dürftig, was id so (inhaltlich) auf die Beine gestellt hat. "Gute Einzelspielerspiele" würde ich nicht unbedingt mit denen in Verbindung bringen. Dafür sind und waren Monolith, Epic, Remedy, Valve, NovaLogic, Irrational und andere einfach besser. Ich habe nichts gegen id, freue mich riesig auf Rage (weil es eben nicht so id-typisch werden soll), aber diese angebliche Aura der Brillanz, die scheinbar alle Produkte der Texaner zu erfüllen scheint, konnte ich bisher nicht wirklich entdecken.

Spiele mit id-Logo die inhaltlich zumindest eine halbwegs vorhandene Geschichte vorweisen konnten (Quake 4, RtCW) wurden hingegen nicht einmal von id entwickelt, sondern nur "beaufsichtigt".

Würde mich freuen, wenn id versuchen würde neue Ufer zu erreichen.
Aber immerhin hat Carmack ja bei mehreren Gelegenheiten vor Publikum erkannt, dass Doom 3 viele Defizite aufwies, und unter einem schwachen Gameplay litt.


Regards, eX!

Also ich liebe Titel wie Doom3 und Quake4. Einfach mal zu später Stunde zocken gehen und sich bisschen gruseln. Wie oben schon erwähnt wurde, braucht ein ordentlicher Singleplayer nicht zwangsweise eine ausufernde Handlung und super innovatives Spieldesign. Gerade ältere Abkömmlinge von Id wie Doom 2, Quake etc. sind mir nach wie vor in Erinnerung. Du hast aber insofern Recht, dass viele der Marken, die man mit Id in Verbindung bringt, wie z.B. das gute Return to Castle Wolfenstein oder eben Quake 4 Koproduktionen waren, wo Id nur die Oberaufsicht hatte. Aber unabhängig davon sind bei id ja gerade jetzt Nachfolger dieser Spiele in Entwicklung und das ist gut so.
 
AW:

Bei mir ist es auch schon eine Weile her, dass mich ein Spiel von id zuletzt richtig begeistert hat. Quake hat damals schon gut gerockt. Teil 2 hab ich nur angespielt und Teil 3 hat mich völlig kalt gelassen. Doom 3 war dann fast schon eine Enttäuschung. Die Koproduktionen waren zwar besser aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss, besonders was den inhaltlichen Aspekt angeht. RtCW war ein bisschen wie Far Cry: Spielerisch brilliant aber inhaltlich Banane mit Grütze. Quake 4 war im Nachhinein betrachtet auch nicht viel mehr als solide und inhaltlich gerade noch geht so.

Auch für zukünftige Projekte erwarte ich eigentlich keine Heldentaten was das Inhaltliche betrifft. Nicht bei Doom 4 und auch nicht bei Rage. Trotzdem begrüsse ich natürlich die Entscheidung, nicht auf den völlig überladenen MMO-Zug aufzuspringen. Ein Traum wärs ja, wenn man bei Doom 4 komplett auf einen MP verzichten und sich lieber ganz auf den SP konzentrieren würde. BioShock hats vorgemacht. Wird aber leider ein Traum bleiben.

SSA
 
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smooth666 am 05.08.2008 10:13 schrieb:
Das ist auch besser so ! Gibt genug Entwickler die sich mit MMOs befassen !

Hmmmmmmm. Nach dem lesen der ersten paar Posts hier muss ich mir leider mal wieder an den Kopf fassen. MMOs sind einfach die nächste logische schlussfolgerung in der rasend schnellen Entwicklung.

Jahrelang haben wir NPC's oder Bots besiegt und wollten immer eine bessere KI weil die dummen fiecher einfach zu leicht waren. Was ist ein besserer Bot als ein menschlicher Gegner? Außerdem bringt es ungemein mehr Spaß (und jeder der anders denkt ist nicht ganz richtig im Kopf) mit Menschen zu spielen als mit Robotern, Menschen sind unglaublich vielseitiger.
 
AW:

Vordack am 06.08.2008 09:41 schrieb:
smooth666 am 05.08.2008 10:13 schrieb:
Das ist auch besser so ! Gibt genug Entwickler die sich mit MMOs befassen !

Hmmmmmmm. Nach dem lesen der ersten paar Posts hier muss ich mir leider mal wieder an den Kopf fassen. MMOs sind einfach die nächste logische schlussfolgerung in der rasend schnellen Entwicklung.

Jahrelang haben wir NPC's oder Bots besiegt und wollten immer eine bessere KI weil die dummen fiecher einfach zu leicht waren. Was ist ein besserer Bot als ein menschlicher Gegner? Außerdem bringt es ungemein mehr Spaß (und jeder der anders denkt ist nicht ganz richtig im Kopf) mit Menschen zu spielen als mit Robotern, Menschen sind unglaublich vielseitiger.

1.) Warum werden dann Point&Click Adventure immer beliebter, wenn doch die Entwicklung hinzu Mmo´s geht??
2.) Gibt es einen Coop Modus, wo du online den Singleplayermodus spielen kannst. Das denke ich, wird eher die Zukunft sein.



MfG
 
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