Bora
Hobby-Spieler/in
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- 15.09.2001
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GC in Leipzig, das passt sehr gut.
Die vermeintlichen Gegenargumente bzgl. Anbindung und Unterkünfte sind so real wie sinkender Zuspruch der Besucher.
Auch dieses Jahr war die GC wieder ein voller Erfolg IN LEIPZIG.
Die Abwanderung bzw. der Verlauf nach Köln ist reine Bedienermentalität, an den "Kunden" Besucher denkt dabei keiner.
In Köln alles größer, bunter, besser?
Mitnichten!
Abgesehen von der deutlich stressigeren, wenn auch näheren, Anreise ist in Köln nichts anderes als Massenabfertigung zu erwarten.
Tendenzen haben wir schon in Leipzig. Wenn ich vor 4-5 Jahren noch locker an diversen Ständen Spielern über die Schulter schauen konnte und dann auch mal selbst ran konnte heißt es heute Beine in den Bauch stehen.
Manche Titel gucke ich mir schon gar nicht mehr an. Da steht man bereits 1h um dann doch wieder nicht unter den Glücklichen zu sein, ein PC Spiel (Shooter) mit Gamepad antesten zu dürfen...
Gerade dieser Abfertigungstrend würde in Köln neue Dimensionen erlangen, ganz sicher. Allein schon weil dann bei allen Herstellern wieder "think big" im Vordergrund stehenmuss um die Leute auch zu bedienen. Das wir die Qualität der Convention nicht steigern.
Bedenkt außerdem, es ga auch vor der GC Spielemessen, und diese haben sich selbst abgewirtschaftet. Unpassende Konzepte, unzufriedene Publisher, genervte Kunden.
Und ganz schnell ist die Messe vom Erdboden verschluckt. Reanimierungsversuch eingeschlossen. Man beachte die aktuellen Kritiken zur E3.
Dann habt ihr weder Leipzig noch Köln. Dann heißt es vielleicht bald, Seoul oder Beijing. Viel Spaß beim Flug.
Der Vorschlag mit dem Doppelstandaort ist sogar noch schlechter. Nich tnur, dass der stärkere (Besucherzahlen) Standort sich dann durchsetzen wird, man schadet sich konzeptionell gegenseitig. Und die Publisher haben sicher auch kein Interesse Geld für 2 Conventions auszugeben um ein Ergebnis zu erzielen, das auch wie gehabt mit einer Convention möglich gewesen wäre.
Die vermeintlichen Gegenargumente bzgl. Anbindung und Unterkünfte sind so real wie sinkender Zuspruch der Besucher.
Auch dieses Jahr war die GC wieder ein voller Erfolg IN LEIPZIG.
Die Abwanderung bzw. der Verlauf nach Köln ist reine Bedienermentalität, an den "Kunden" Besucher denkt dabei keiner.
In Köln alles größer, bunter, besser?
Mitnichten!
Abgesehen von der deutlich stressigeren, wenn auch näheren, Anreise ist in Köln nichts anderes als Massenabfertigung zu erwarten.
Tendenzen haben wir schon in Leipzig. Wenn ich vor 4-5 Jahren noch locker an diversen Ständen Spielern über die Schulter schauen konnte und dann auch mal selbst ran konnte heißt es heute Beine in den Bauch stehen.
Manche Titel gucke ich mir schon gar nicht mehr an. Da steht man bereits 1h um dann doch wieder nicht unter den Glücklichen zu sein, ein PC Spiel (Shooter) mit Gamepad antesten zu dürfen...
Gerade dieser Abfertigungstrend würde in Köln neue Dimensionen erlangen, ganz sicher. Allein schon weil dann bei allen Herstellern wieder "think big" im Vordergrund stehenmuss um die Leute auch zu bedienen. Das wir die Qualität der Convention nicht steigern.
Bedenkt außerdem, es ga auch vor der GC Spielemessen, und diese haben sich selbst abgewirtschaftet. Unpassende Konzepte, unzufriedene Publisher, genervte Kunden.
Und ganz schnell ist die Messe vom Erdboden verschluckt. Reanimierungsversuch eingeschlossen. Man beachte die aktuellen Kritiken zur E3.
Dann habt ihr weder Leipzig noch Köln. Dann heißt es vielleicht bald, Seoul oder Beijing. Viel Spaß beim Flug.
Der Vorschlag mit dem Doppelstandaort ist sogar noch schlechter. Nich tnur, dass der stärkere (Besucherzahlen) Standort sich dann durchsetzen wird, man schadet sich konzeptionell gegenseitig. Und die Publisher haben sicher auch kein Interesse Geld für 2 Conventions auszugeben um ein Ergebnis zu erzielen, das auch wie gehabt mit einer Convention möglich gewesen wäre.