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News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre "sozial unverantwortlich

AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

coony am 28.10.2008 15:13 schrieb:
ich kann nur soviel sagen - das letzte was ich in einem guten spiel vemisse ist die möglichkeit kinder zu töten (auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes). diejenigen die hier ihr recht ("bin ja volljährig und das spiel ab 18!") auf das töten von kindern einfordern - da fällt mir nur :-$ ein - bei euch ist etwas ganz gewaltig verschoben! sorry...
Wenn Du jetzt noch mal irgendein Spiel in die Hand nimmst in dem man irgendetwas tötet denk an den Kommentar zurück und frage dich, wo eigendlich der Unterschied liegt.
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

Hersteller von Spielen, deren Hauptbestandteil das Töten von Menschen ist, sollten sich bitte nicht auf "soziale Verantwortung" berufen.


Wirkt irgendwie bigott, wenn man eine Altersgrenze für das Getötetwerden festlegt. Wo liegt die überhaupt - bei 12? Bei 16? Bei 18?


Und dass man so eine Entscheidung überhaupt begründen muss...
 
AW: #care

SoSchautsAus am 28.10.2008 13:39 schrieb:
Dann müsste es ja extrem verpönt sein Tiere zu töten, denn Tiere sind von Natur aus wehrlos und unschuldig. Aber wir sind nun mal die Herrenspezies, deshalb gelten für uns andere Maßstäbe als für andere Lebewesen.

Es muss da jetzt auch keiner drauf antworten, ich troll hier nur ein bisschen rum. ^^

SSA
Jaja, geh einfach weg und kuschel mit deinem Ameisenhaufen... :-P :ugly:
 
AW: #care

Boesor am 28.10.2008 15:14 schrieb:
einkaufswagen am 28.10.2008 14:59 schrieb:
Mal abgesehen davon, das es nicht wirklich einen spielerischen Mehrwert bedeuten würden, kann ich nicht nachvollziehen, warum man "die Grenze" nicht überschreiten wollen sollte... Wenn im Film - am Beispiel von "John Rambo" - unter anderem und zur Untermauerung der Daseinsberechtigung eines Rambo Kinder niedergemetzelt werden dann wird daraus "der beste Rambo den es je gab"... Mein Gott, es ist nur ein Spiel?! Wo ist das Problem? Jeder der hier meint, sowas gehöre nicht in ein Spiel (ab 18) ist meiner Meinung nach gefährdeter als diejenigen, die nichts dagegen haben... ICH z.B. (und es iss mir egal ob Gewalt gegen Kinder in einem Spiel enthalten ist oder nicht, ich brauchs also auch nciht wirklich) würde keiner Fliege was zu leide tun und sehe somit erst gar keine Notwendigkeit, davor durch Zensur "geschützt" zu werden...

Ich verstehe dieses ...es ist nur ein Spiel Argument einfach nicht.
Sinn eines Spiels ist es doch, mich durch seine Atmosphäre möglichst aus der Realität zu holen. Durch die immer bessere Grafik werden dadurch verschiedene Spielerlebnisse natürlich auch realistischer und intensiver
Da darf man doch Probleme damit haben, bzw man muss keinen Spaß dabei empfinden, kleine Kinder umzulegen.

Mit deiner (schon so oft von verschiedenen personen gehörten) Argumentation stehen ja auch Masenvergewaltigungen und was weiß ich was für Greultaten nichts im Wege.
Ist ja nur n Spiel...
Killerspiele.
 
AW: #care

Boesor am 28.10.2008 15:14 schrieb:
einkaufswagen am 28.10.2008 14:59 schrieb:
Mal abgesehen davon, das es nicht wirklich einen spielerischen Mehrwert bedeuten würden, kann ich nicht nachvollziehen, warum man "die Grenze" nicht überschreiten wollen sollte... Wenn im Film - am Beispiel von "John Rambo" - unter anderem und zur Untermauerung der Daseinsberechtigung eines Rambo Kinder niedergemetzelt werden dann wird daraus "der beste Rambo den es je gab"... Mein Gott, es ist nur ein Spiel?! Wo ist das Problem? Jeder der hier meint, sowas gehöre nicht in ein Spiel (ab 18) ist meiner Meinung nach gefährdeter als diejenigen, die nichts dagegen haben... ICH z.B. (und es iss mir egal ob Gewalt gegen Kinder in einem Spiel enthalten ist oder nicht, ich brauchs also auch nciht wirklich) würde keiner Fliege was zu leide tun und sehe somit erst gar keine Notwendigkeit, davor durch Zensur "geschützt" zu werden...

Ich verstehe dieses ...es ist nur ein Spiel Argument einfach nicht.
Sinn eines Spiels ist es doch, mich durch seine Atmosphäre möglichst aus der Realität zu holen. Durch die immer bessere Grafik werden dadurch verschiedene Spielerlebnisse natürlich auch realistischer und intensiver
Da darf man doch Probleme damit haben, bzw man muss keinen Spaß dabei empfinden, kleine Kinder umzulegen.

Mit deiner (schon so oft von verschiedenen personen gehörten) Argumentation stehen ja auch Masenvergewaltigungen und was weiß ich was für Greultaten nichts im Wege.
Ist ja nur n Spiel...

Genau, ist nur ein Spiel...

Auf der einen Seite möchte jeder eine dichte Atmosphäre, auf der anderen Seite dürfen aber typische Stilmittel (wenn man es mal als soclhes betrachtet) nicht eingesetzt werden. Wodurch wurde denn z.B. In "Prvat James Ryan" und/oder anderen Anti-Kriegsfilmen dieses beklemmende Gefühl der Machtlosigkeit erzeugt? Genau, durch die (leider nichtmal übertriebene) Darstellung der Gewalt...

Ich für meinen Teil sprach nicht davon, das es spezielle Foltermethoden für Frauen bzw. Kinder geben sollte, sondern meinte lediglich, man sollte es nicht verurteilen wenn ein Spiel auf solche Stilmittel zurückgreift. Es muss ja nicht immer alles spielbar sein.

Das ich daran Spaß haben würde, weise ich entschieden von mir! Das es die Atmosphäre auf ein anderes Level heben dürfte, sollte hingegen jedem einleuchten
 
AW: #care

Bei Bioshock hat man doch auch über Leben oder Tod von kleinen Mädchen entschieden.
Fand ich auch schon ziemlich zweifelhaft, wenn man das sich vor Qualen windende Mädchen im Arm hält und entscheiden soll, ob es lebt oder stirbt.
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

Ich finde es schade das das Spiel mir die möglichkeit nimmt als absolut böser charakter durchs atomar verseuchte Washington zu ziehen. Es ist ein Rollenspiel und wenn ich in der Rolle, die ich mir selbst durchs spielen erschaffe, das Bedürfniss habe bsp eine Siedlung zu überfallen um wirklich jeden zu töten finde ich es heuchlerisch wenn ich Männer,Frauen und Greise niedermetzeln kann, auf Kinder jedoch verzichten muss.

Es ist nicht so das ich spielerische Befriedigung erhalte wenn ich kleinkinder niederstrecke doch weiss ich nicht wo der unterschied sein soll wenn ich unschuldige alte männer, frauen mittleren alters und wehrtüchtige burschen metzeln darf, bei kindern jedoch eine ausnahme gemacht wird. Ist es nicht moralisch genauso verwerflich einen herzensguten, unschuldigen und freundlichen älteren Mann aus reiner Mordlust umzubringen als ein Kind?!

Man sollte vielleicht nochmal anmerken das ich hier nicht über die darstellung einer detailgetreuen vergewaltigung eines kindes in einem Spiel schreibe sondern um die möglichkeit eben jene zu töten, genauso wie ich es auch mit allen anderen Menschen,Tieren und Kreaturen machen kann.

Naja egal, als deutscher Spieler ist man es ja gewohnt politsch korrekt geschnittene Spiele zu zocken.

Gruß
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

Find ich jetzt nicht schade aber komisch. Ich hätte es OK gefunden, wenn Kinder im Kugelhagel der Postapokalypse untergehen könnten und das dann aber auch sofortige Veränderungen im Spiel gegeben hätte. Marke: Du Freund, ein Kind wird umgebracht, du Feind von uns, alle anderen hassen dich.
Alles in allem reden wir hier ja von einem fiktiven Spiel, das weißgott nicht das Ziel hat Kinder umbringen zu lassen.
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

MrBigX am 28.10.2008 15:23 schrieb:
coony am 28.10.2008 15:13 schrieb:
ich kann nur soviel sagen - das letzte was ich in einem guten spiel vemisse ist die möglichkeit kinder zu töten (auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes). diejenigen die hier ihr recht ("bin ja volljährig und das spiel ab 18!") auf das töten von kindern einfordern - da fällt mir nur :-$ ein - bei euch ist etwas ganz gewaltig verschoben! sorry...
Wenn Du jetzt noch mal irgendein Spiel in die Hand nimmst in dem man irgendetwas tötet denk an den Kommentar zurück und frage dich, wo eigendlich der Unterschied liegt.

ich sags ja, verschoben! mafiosi, soldaten oder aliens sehe ich anders an als kinder. kindern möchte ich nicht den kopf wegpusten bzw. auch nur die möglichkeit haben - gott sei dank sehen das die entwickler genauso. und der unterschied? gibt anscheinend keinen! nach dieser rechnung ist:
wurm = ameise = vogel = katze = schwein = rind = mensch. schonmal eine ameise zertreten? wenn ja, hätte es auch ein mensch sein dürfen, wo ist da der unterschied? :-$
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

coony am 28.10.2008 15:40 schrieb:
MrBigX am 28.10.2008 15:23 schrieb:
coony am 28.10.2008 15:13 schrieb:
ich kann nur soviel sagen - das letzte was ich in einem guten spiel vemisse ist die möglichkeit kinder zu töten (auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes). diejenigen die hier ihr recht ("bin ja volljährig und das spiel ab 18!") auf das töten von kindern einfordern - da fällt mir nur :-$ ein - bei euch ist etwas ganz gewaltig verschoben! sorry...
Wenn Du jetzt noch mal irgendein Spiel in die Hand nimmst in dem man irgendetwas tötet denk an den Kommentar zurück und frage dich, wo eigendlich der Unterschied liegt.

ich sags ja, verschoben! mafiosi, soldaten oder aliens sehe ich anders an als kinder. kindern möchte ich nicht den kopf wegpusten bzw. auch nur die möglichkeit haben - gott sei dank sehen das die entwickler genauso. und der unterschied? gibt anscheinend keinen! nach dieser rechnung ist:
wurm = ameise = vogel = katze = schwein = rind = mensch. schonmal eine ameise zertreten? wenn ja, hätte es auch ein mensch sein dürfen, wo ist da der unterschied? :-$
Na gut, wer das "einfordert" würde mir auch Sorgen machen, aber was meinst Du eigentlich mit "(auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes)".
 
AW: #care

Boesor am 28.10.2008 15:14 schrieb:
Ich verstehe dieses ...es ist nur ein Spiel Argument einfach nicht.
Sinn eines Spiels ist es doch, mich durch seine Atmosphäre möglichst aus der Realität zu holen. Durch die immer bessere Grafik werden dadurch verschiedene Spielerlebnisse natürlich auch realistischer und intensiver
Da darf man doch Probleme damit haben, bzw man muss keinen Spaß dabei empfinden, kleine Kinder umzulegen.

Ich bin hauptsächlich an guten Stories, Atmosphäre und interessanten Charakteren interessiert und ggf. daran, das Gameplay zu beherrschen.
Spaß an den Aktionen meiner Spielfigur hab ich da eigentlich nie.
Ich kann zum Beispiel deine Sicht nicht verstehen - ich bin mir einfach immer bewußt: das ist ein Spiel - ich lebe damit nichts aus - ich tue damit nichts, was ich schon immer mal tun wollte (dafür sind Videospiele auch denkbar ungeeignet)
Boesor am 28.10.2008 15:14 schrieb:
Mit deiner (schon so oft von verschiedenen personen gehörten) Argumentation stehen ja auch Masenvergewaltigungen und was weiß ich was für Greultaten nichts im Wege.
Ist ja nur n Spiel...
Ja und? Unterscheidet sich das so stark von dem Müll, der sonst so in den ganzen eindimensionalen Shootern vorkommt (ich meine hier nicht *alle* Shooter).
In Farcry 2 haben wir schon abschneiden von Lebensmitteln und Medikamenten für die Zivilbevölkerung - die ein oder zwei Militärstrategien mehr oder weniger machen den Bock auch nicht mehr Fett.
 
AW: News - Fallout 3: Bethesda über Fallout 3: Das Töten von Kindern wäre

MrBigX am 28.10.2008 15:51 schrieb:
coony am 28.10.2008 15:40 schrieb:
MrBigX am 28.10.2008 15:23 schrieb:
coony am 28.10.2008 15:13 schrieb:
ich kann nur soviel sagen - das letzte was ich in einem guten spiel vemisse ist die möglichkeit kinder zu töten (auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes). diejenigen die hier ihr recht ("bin ja volljährig und das spiel ab 18!") auf das töten von kindern einfordern - da fällt mir nur :-$ ein - bei euch ist etwas ganz gewaltig verschoben! sorry...
Wenn Du jetzt noch mal irgendein Spiel in die Hand nimmst in dem man irgendetwas tötet denk an den Kommentar zurück und frage dich, wo eigendlich der Unterschied liegt.

ich sags ja, verschoben! mafiosi, soldaten oder aliens sehe ich anders an als kinder. kindern möchte ich nicht den kopf wegpusten bzw. auch nur die möglichkeit haben - gott sei dank sehen das die entwickler genauso. und der unterschied? gibt anscheinend keinen! nach dieser rechnung ist:
wurm = ameise = vogel = katze = schwein = rind = mensch. schonmal eine ameise zertreten? wenn ja, hätte es auch ein mensch sein dürfen, wo ist da der unterschied? :-$
Na gut, wer das "einfordert" würde mir auch Sorgen machen, aber was meinst Du eigentlich mit "(auf fallout 3 art und weise / in bioshock ist das etwas anderes)".

in fallout 3 werden die gegner auf recht brutale art und weise ins jenseits geschickt - für meinen geschmack etwas zu viel des guten. in bioshock stand weniger der effekt des ablebens, als vielmehr die entscheidung ja/nein im vordergrund der handlung.
 
AW: #care

CAPTAIN-CAPSLOCK am 28.10.2008 15:54 schrieb:
Boesor am 28.10.2008 15:14 schrieb:
Ich verstehe dieses ...es ist nur ein Spiel Argument einfach nicht.
Sinn eines Spiels ist es doch, mich durch seine Atmosphäre möglichst aus der Realität zu holen. Durch die immer bessere Grafik werden dadurch verschiedene Spielerlebnisse natürlich auch realistischer und intensiver
Da darf man doch Probleme damit haben, bzw man muss keinen Spaß dabei empfinden, kleine Kinder umzulegen.

Ich bin hauptsächlich an guten Stories, Atmosphäre und interessanten Charakteren interessiert und ggf. daran, das Gameplay zu beherrschen.
Spaß an den Aktionen meiner Spielfigur hab ich da eigentlich nie.
Ich kann zum Beispiel deine Sicht nicht verstehen - ich bin mir einfach immer bewußt: das ist ein Spiel - ich lebe damit nichts aus - ich tue damit nichts, was ich schon immer mal tun wollte (dafür sind Videospiele auch denkbar ungeeignet)
Also ich finde eine Runde UT, in der ich die Bots so richtig einstampfen kann, irgendwie sehr entspannend :-D
 
AW: #care

CAPTAIN-CAPSLOCK am 28.10.2008 15:54 schrieb:
Ich kann zum Beispiel deine Sicht nicht verstehen - ich bin mir einfach immer bewußt: das ist ein Spiel - ich lebe damit nichts aus - ich tue damit nichts, was ich schon immer mal tun wollte (dafür sind Videospiele auch denkbar ungeeignet)

Natürlich sind Videospiele dafür geeignet.
Warum sonst verkaufen sich Rennspiele, warum sonst wollen die Leute darin dicke Ferraris, Porsches etc. fahren?
Du magst das so sehen, aber vom Konzept her sind die Spiele eben als Erlebnis konstruiert und in aller regel soll man sich auch mit seiner Spielfigur identifizieren, einfach weil es die Atmosphäre (von der du ja auch sprichst) und damit das Spielerlebnis voranbringen.
Und natürlich ist sich jeder bewusst, dass es ein Spiel ist, das besagt aber doch nicht automatisch, das es sich bei Spielen um eine für den Spieler selbst moralfreie Zone handelt.

So abstrakt waren Spiele früher mal, aber heutzutage ist es ja kein Problem, dir ein vergleichsweise echt aussehendes Baby oder Kind auf den Monitor zu zaubern.

In Farcry 2 haben wir schon abschneiden von Lebensmitteln und Medikamenten für die Zivilbevölkerung - die ein oder zwei Militärstrategien mehr oder weniger machen den Bock auch nicht mehr Fett.

Meine Einstellung dazu hab ich ja schon im FC2 Thread kund getan.
 
AW: #care

einkaufswagen am 28.10.2008 15:27 schrieb:
Das ich daran Spaß haben würde, weise ich entschieden von mir! Das es die Atmosphäre auf ein anderes Level heben dürfte, sollte hingegen jedem einleuchten

Ich sage auch nicht, dass du daran Spaß haben würdest, ich sage nur, dass man mit deinem Argument alles in Spielen "rechtfertigen" könnte
Ich sage auch nicht, dass jeder, der entsprechende Spiele spielen würde ein Monster ist.

Ich glaube für jeden gibt es aufgrund seiner eigenen Einstellung eine gewisse Grenze.
Ich habe in Spielen wie BF 2142 sicherlich kein Problem damit, andere Spieler zu "töten", denn es wird auch nicht so in Szene gesetzt, ich habe schlicht nicht das Gefühl so etwas zu tun.
Bei FC2 hingegen würde mir der Scharfschützen trick schon weit weniger gefallen.
Und auf Kinder schießen ist halt absolut nicht mein Ding.
Auch wenn es nur virtuell ist.
 
AW: #care

Alles in einem finde ich es gut das Spielehersteller hier eine gewisse Verantwortung übernehmen. Irgendwie ist es ja doch ein maler Grat zwischen Fiktion und Realität. ( Bitte nicht missverstehen, sehe keinen Grund warum Shooter verantwortlich für Massaker an Schulen sind! Außer das Schuldige gebraucht werden und Marylin Manson war es ja die Jahre davor!) Vor allem muss ja man ja die breite Masse sehen, der eine ist Geistig gefestigt, der andere kurz vor Tilt im oberen Stockwerk, des weiteren its a Game warum muss man also gleiches alles und jeden umbringen können? Erinnere mich hier an einen Bericht zu, ich meine es war Fable, wo die Entwickler Testweise Spieler einluden um Ihr Spiel zu testen. Ein Kid war damit beschäftigt alle Kids aus nem Dorf umzulegen und zu verfolgen. Da waren die Herren ganz schön Platt.Und waren erschrocken worauf Spieler kommen! Also finde sowas schon eher verständlich, als die Kürzung in denen Blut grün gefärbt wird. :)
 
AW: #care

mal etwas frei aus schindlers liste zitiert:

"macht heißt nicht jemanden zu töten sondern töten zu können aber es nicht zu tun."

von daher ist an sich an der möglichkeit es in einem spiel zu tun wie ich finde erstmal nichts auszusetzen (natürlich vorrausgesetzt es wird nicht irgendwie insziniert oder gar belohnt) weil es dann die situation aufwertet wenn man es nicht tut. in bioshock hätte ich es zb. niemals über herz gebracht eine der little sisters auszubeuten (= töten), auch wenn es nur ein spiel ist. im gegenzug lief mir bei jeder szene in der ich eine little sister rettete eine kleine gänsehaut über den rücken (war aber auch toll in szene gesetzt die animation) und das wohlwohlende gefühl das richtige getan zu haben. das hat für mich das spielerlebnis nochmal deutlich erhöht.

wenn verantwortungsvoll damit umgegangen wird hab ich dagegen nichts einzusetzen, es passiert leider numal auch in der wirklichkeit. da finde ich es schon bedenklicher das ich in jeden zweiten spiel nur als massenmörder erfolgreich sein kann oder hab ihr schon mal durchgerechnet wieviele virtuelle menschen ihr in einem shooter tötet? bewegt sich teilweise bestimmt im vierstelligen bereich...
 
AW: #care

Boesor am 28.10.2008 16:09 schrieb:
CAPTAIN-CAPSLOCK am 28.10.2008 15:54 schrieb:
Ich kann zum Beispiel deine Sicht nicht verstehen - ich bin mir einfach immer bewußt: das ist ein Spiel - ich lebe damit nichts aus - ich tue damit nichts, was ich schon immer mal tun wollte (dafür sind Videospiele auch denkbar ungeeignet)

Natürlich sind Videospiele dafür geeignet.
Warum sonst verkaufen sich Rennspiele, warum sonst wollen die Leute darin dicke Ferraris, Porsches etc. fahren?
Du magst das so sehen, aber vom Konzept her sind die Spiele eben als Erlebnis konstruiert und in aller regel soll man sich auch mit seiner Spielfigur identifizieren, einfach weil es die Atmosphäre (von der du ja auch sprichst) und damit das Spielerlebnis voranbringen.
Und natürlich ist sich jeder bewusst, dass es ein Spiel ist, das besagt aber doch nicht automatisch, das es sich bei Spielen um eine für den Spieler selbst moralfreie Zone handelt.

So abstrakt waren Spiele früher mal, aber heutzutage ist es ja kein Problem, dir ein vergleichsweise echt aussehendes Baby oder Kind auf den Monitor zu zaubern.
Natürlich sind Spiele moralfreier Raum. Handlungen ohne reale Konsequenzen sind doch ein Kernelement von Spielen. Ansonsten wären Cowboy und Indianerspiele schon schwer verwerflich. Wenn deine Aktionen nicht real sind, deine Konsequenzen (falls überhaupt) nicht real sind - warum sollten dann deine Moralvorstellungen plötzlich real sein und eine Bedeutung dafür haben?
 
AW: #care

Da steckt gewiss mehr dahinter...in den früheren Teilen ist es bloß durchgegangen, weil man es aus der perspektive nicht so genau gesehen hat...
 
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