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News - Emsdetten: TV-Tipp - ARD Magazin Kontraste - Killerspiele als Gebrauchsanleitung

connermc am 23.11.2006 22:47 schrieb:
Es geht ja auch um ein Stück Freiheit wenn solche Spiele verboten werden dann ist es ja nicht nur ein verbot für Jugendliche sonder auch für Erwachsene und irgenwo wollen wir ja auch mitentscheiden was wir möchten oder nicht
Ich hab ja auch nichts von verboten gesagt, denn einem Erwachsenen und mündigen Bürger etwas zu verbieten halte ich für ungerecht, aber zumindest eine Indizierung oder etwas gleichwertiges, dass Kindern und Jugendlichen den Zugang erschwert, wäre meines Erachtens sinnvoll.
Dabei will ich auch gar nicht sagen dass die Masse der Spiele so ist, im Gegenteil. Aber trotzdem können wir doch nicht allen ernstes behaupten, dass sowas prinzipiell "ok" ist - Altersbeschränkung hin oder her?
 
Freezeman am 23.11.2006 22:24 schrieb:
connermc am 23.11.2006 22:10 schrieb:
Wir können ja auch aus Deutschland die DDR machen dann gibt es das alles nicht mehr und wir können 10 Jahre aufn Auto warten ?
Das ganze ist zum :-$

Eines muss man der DDR lassen, dort wurde sich wenigstens noch um Jugendliche und Kinder gekümmert, dort gab es in Sachen Arbeit keine Perspektivlosigkeit. Dass es dort nicht so viele Konsumgüter gab wie im Westen ist ne andere Sache.

Also wenn man keine Ahnung hat, dann lieber die Fr**** halten, nur so als Tipp. :rolleyes:


Man kann auch mit Arbeitsplatz völlig perspektivlos sein. Die VOPOs haben ja zum Glück alles zusammengeprügelt was nicht in ihre sozialistische Ordnung gepasst hat...jaja...zeiten waren das... :hop:
 
Ti1t am 23.11.2006 22:57 schrieb:
Man kann auch mit Arbeitsplatz völlig perspektivlos sein. Die VOPOs haben ja zu Glück alles zusammengeprügelt was nicht in ihre sozialistische Ordnung gepast hat...jaja...zeiten waren das... :hop:

Man kann drüber streiten wo es einem "besser" gehen könnte hier im vereinigten Deutschland oder in der ehemaligen DDR.

Man kann sich aber darauf einigen, dass beide Systeme ihre Vor- und Nachteile haben/hatten.

Nicht alles in der DDR war schlecht, einiges, wie z.b. die Kinderbetreuung und das Schulsystem, hätte durchaus beibehalten werden können.
 
Die Kontraste Sendung war ja wohl der übelste Schund den ich je gesehn hab. Das war gezielte Desinformation und eine Berichterstattung auf Bildzeitungs-Niveau. Ich weiß zwar nicht wo diesen sogenannten Experten ausgegraben haben und der tolle Satz "Studien beweisen". Welche Studien ? Da stehn einem doch echt die Haare zu Berge.
Hab die ARD aus dem Senderspeicher meines Receivers gelöscht. Beim Thema Computerspiele merke ich ja wenigstens das ich verarscht werde aber bei anderen Themen von denen ich keine Ahnung habe, müsste ich denen ja einfach vertrauen und das Risiko sollte man bei dem Sender wohl besser nicht mehr eingehn.
 
Ich habe mir nur die Sendung "Hart aber fair" im WDR angesehen und was da abgelassen wurde war echt unter aller Sau! Ich hab mich totgelacht als dann auch noch WOW als Strategiespiel bezeichnet wurde. So viel Inkompetenz auf einem Haufen ist echt zum schreien.
Den ganzen unter 18 jährigen möchte ich mal sagen: Altersfreigaben sind nicht dazu da um euch zu ärgern, und nur weil es vielleicht ein paar 12 jährige gibt die ein Spiel von der Reallität unterscheiden können bedeutet das nicht das es bei allen so ist. Mir ist klar das einige nicht meiner Meinung sein werden, aber ich denke trotzdem das zumindest die Kontrollen in Geschäften verschärft werden sollten an wen welche Spiele verkauft werden. Mir kommt echt manchmal die Galle hoch wen ich sehe wie eine Mutter ihrem 10 jährigen Sohn, einen "ab 18" Titel kauft. So etwas darf meiner Meinung nach NICHT sein, doch leider habe ich solche Situationen schon oft genug beobachten können.
 
eX2tremiousU am 23.11.2006 11:52 schrieb:
"einmarschieren"..."Menschen erschießen". Falls du damit die USA meinst, so könnte man evtl. zumindest den Gedanken weiterführen und erörtern. Aber bezogen auf "unsere" Truppen ist dies einfach eine realitätsfremde Weltanschauung. Schließlich sind wir keine Wehrmacht mehr, und hat auch die BW keine SS mehr an der Front, die lustige Sachen mit der Zivilbevölkerung anstellt.

Regards, eX!

Bei der KSK in Afghanistan würde ich dafür nicht meine Hand ins Feuer legen. Die sind seit Beginn der Invasion dabei und für mich beginnt die Verteidigung Deutschlands nicht am Hindukusch. Auch wenn es nur wenige deutsche Soldaten sind, gehören sie trotzdem zur Bundeswehr!
Bei den Bundeswehr Soldaten die da jetzt im Norden stationiert sind, stimme ich dir aber zu.
 
mimiMaster am 23.11.2006 22:53 schrieb:
Ich hab ja auch nichts von verboten gesagt, denn einem Erwachsenen und mündigen Bürger etwas zu verbieten halte ich für ungerecht, aber zumindest eine Indizierung oder etwas gleichwertiges, dass Kindern und Jugendlichen den Zugang erschwert, wäre meines Erachtens sinnvoll.
und DAS gibt es ja schon längst.... die politikergarde a la stoiber aber fordert ja echte verbote und gar herstellungsverbote, das ist ja das "problem"

stimmt ja genau: wieso soll man einem erwachsenen denn vorschreiben, dass er dies und jenes nicht spielen darf? bei filmen ist es ja auch so. es gibt "harte" filme, in denen halt auch als dramaturgisches mittel zB eine hinrichtung explizit gezeigt wird. klar gibt es leute, denen bei solchen bildern dann auch "anders" wird und die dann emotional solche filme am besten vom markt haben würden, aber es gibt genug menschen, die das eben "nüchtern" als das erzählen einer geschichte sehen, bei der mit drastischen bildern die emotionen gesteigert werden. ebenso kann gewalt auch bei spielen so eingesetzt werden.

solange die gewalt nicht verherrlicht wird sollte man das nicht einfach "verbieten" - nicht ein verbot sollte her, sondern mehr kontrollen, dass der jugendschutz auch eingehalten wird. und von mir aus auch eine niedrigere grenze für indizierungen, denn zB dem helden bei einem film zuschauen, wie er jemand den kopf abschlägt, und danach stömt das blut aus dem rumpf, das ist dann schon was anderes, als wenn man es selber virtuell spielerisch macht...


zudem wüde ich auch die grenze interessieren, die die leute f+r "killerspiele" ansetzen wollen. wäre ein shooter, bei dem alien zerplatzen, o.k, aber ein WK2-spiel, bei dem OHNE blut und splatter ein anderer soldat virtuell stirbt, nicht? oder sind ALLE spiele, bei denen man eine waffe hat, "killerspiele"...? was, wenn ein publisher das gleiche spiel wie zB CS rausbringt, nur dass aus den waffen nur eine lasermarkierung kommt und der gegner bei einem treffer punkte abgezogen bekommt, und bei 0 punkten setzt sich der virtuelle gegner dann einfach auf den boden als zeichen seins "todes" ?? wäre ein strategiespiel, bei dem einheiten "sterben", nicht auch ein killerspiel?



vielleicht reden "wir" gamer im moment nur an den politikern vorbei, weil die wiederum selber fehlinfos zum opfer gefallen sind. wenn die nämlich das denken, was zB gestern bei HartAber(un)fair behauptet wurde, nämlich dass man bei CS über zerstürkelte leichen und blutlachen steigt und bei GTA SA mit einer motorsäge beine absägen kann und beide spiele - das ist der punkt - angeblich hier ab16 freigegeben worden sind, DANN kann ich verstehen, dass die politiker das verbot SOLCHER spiele wollen und der USK versagen vorwerfen...
 
Es ist wirklich erschreckend, wie einseitig da berichtet wird. Das traurige ist ja, wenn man sieht wie über Computerspiele berichtet wird, dann muss man ja davon ausgehen, dass bei anderen Themen vielleicht genauso einseitig und unseriös berichtet wird. Das nimmt dem Fernsehen wirklich den letzten rest Glaubwürdigkeit. Da wird nicht gesendet, was wahr ist, sondern was Quoten bringt. Leider.

Was auch traurig ist, dass viele diesen Schwachsinn auch noch glauben. Manche Leute schauen dich schon komisch an, wenn du denen sagst, dass Du sowas spielst. Danke liebe Politiker, so wird man als Spieler schon diskriminert. :rolleyes:
 
Also wenn ich den ganzen geistigen Dünnschiss sehe/lese/höre, wird mir echt schlecht :-$

Die ganzen Contra gg "Killerpspiele", kommen fast nur von Personen, die sich wenig oder meistens gar nicht auskennen. Viele von denen wissen ja nicht mal, wie man ein PC einschaltet ;-) .Die sollen sich mal die Games genauer anschauen und auch mal mit den Gamern sich unterhalten und danach ihre Meinung bilden. Aber nee, da sehen die was im TV oder lesen was inner Zeitung etc. und sind gleich dagegen, wie geistreich. Alles wird zu einseitig dargestellt.

Ich gebe zu, manche Games sind ziemlich heftig, aber gleich mit Verbot zu kommen bzw. zu pauschalisieren, kann nicht sein, da die wenigsten Games zu über brutal sind. Wenn wer sich von "Killerspielen" inspirieren lässt, dann lief schon einiges im Leben schief. Es gibt da mehrere Gründe, will nicht weiter drauf eingehen, wurde hier schon oft gesagt.

Dann die ganzen Psycho Typen, mögen teilweise recht haben, das Aggression, Brutalität oder Hemmschwellen sich steigern, in der Schule z.B., durch gewisse Tests, aber hey, bin Ossi und auch da zur Schule gegangen. Bin 36 und war zu Ost Zeiten auf der Schule. Was denkt ihr, was in meiner Schule abging, Prügeleien, Hänseleien etc. und da gabs keine "Killerspiele".

Die ganzen Contras, sollen sich mal erst schlau machen, bevor die so ein geistigen Müll von sich geben. Wie gesagt, finde auch, das manche Games nicht hätten sein brauchen, aber jetzt wieder so nen Aufruhr machen, ist daneben.

MfG Maulwurf

P.S.: Eigentlich bräuchte man nur CS, Doom x und GTA San Andreas verbieten, sind doch die einzigsten Games, die die Medien immer als Killerspiele zeigen oder erwähnen :finger:

P.P.S.: Meinte das nur ironisch mein P.S. :-D
 
HPKchecker am 23.11.2006 14:49 schrieb:
Wisst ihr was ich sehr Traurig finde. Das die meisten Spiele nur für Erwachsene zugelassen sind weil diese denken das Kinder damit nicht klar kommen. Ich bin selber noch nicht 18 und spiele seit meinem 10 Lebensjahr Spiele die nicht als Kindersicher angesehen werden und meine Freunde genauso. Uns hat es nicht geschadet und wenn ich dann auf die GC komme und in die Hälfte der Stände nicht rein komme weil diese erst ab 18 sind da krieg ich echt ne Kriese. Es kommt immer auf die Person drauf an ob diese sich bereit fühlt das Spiel spielen zu können ich denke es gibt genug erwachsene die ein ab 18 Spiel mehr schockt als uns Kinder und wenn iuch dann die Kommentare höre von solchen Leuten "Es hat mich geschockt das man Leute in der Schule mit der Pumpgun umbringen muss." Das hört sich an als ob die denken würden es wäre real. Wir Kinder wissen es ist nur ein Spiel aber die regen sich darüber auf als ob es echt wäre

du kannst eben beides nicht verallgemeinern. es gibt einfach keine altersgrenze, aber jemand der irgendwas verarbeiten kann, was er vorher nicht konnte. mancheiner versteht bestimmte tatsachen bis zu seinem lebensende nicht, die andere schon als kind verinnerlichen.

nur, wie willst du sowas gesetzlich verankern? daher die relativ hilflose methode der altersbeschränkungen. hilflos aus zwei gründen. zum einen kaum kontrollierbar, zum anderen, wie oben beschrieben, realitätsfremd.

kopf hoch, auch du wirst mal volljährig ;)
 
eX2tremiousU am 23.11.2006 13:43 schrieb:
Töten Soldaten nur, oder leisten die auch humanitäre Hilfe, übernehmen Polizeiaufgaben, sichern Krisengebiete durch pure Präsenz (bitte nicht wieder den Irak als Beispiel aufführen...), bilden andere Sicherheitskräfte aus? Auch ist Soldat nicht gleich Soldat.!

ich will das mal so stehen lassen.
ist aber imho auch nicht der punkt.

leute, die sicherheitskräfte ausbilden oder humanitäre hilfe leisten, müssen nicht unbedngt soldaten sein. wie wärs mit dem technischen hilfswerk? ngo's?

mal provokativ in den raum gestellt: für mich sind soldaten vordergründig menschen, die schaden anrichten!
alleine aus dem grund, dass sie die befehle irgendwelcher zweifelhaften typen befolgen (müssen).

dass gerade die bundeswehr zur zeit einige (einige!) sinnvolle aufgaben erledigt, ist positiv zu sehen, kann aber auch nur eine momentaufnahme sein. das konzept des soldatentums ist einfach nicht zeitgemäß.

ich will keine leute, die auf gedeih und verderb die befehle von irgendwem ausführen!

konzept des mündigen menschen?

mfg,
S.
 
Also dieses ganze, was machen Soldaten und wozu und wofür etc., ist hier bei dem Thema wohl nicht angebracht. Ist so,als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht :rolleyes:
Es geht um Games und nicht die Realität, das sind 2 völlig verschiedene Sachen.

MfG Maulwurf
 
Zitat: (Original von HPKchecker am 23.11.2006 14:49)
Wisst ihr was ich sehr Traurig finde. Das die meisten Spiele nur für Erwachsene zugelassen sind weil diese denken das Kinder damit nicht klar kommen. Ich bin selber noch nicht 18 und spiele seit meinem 10 Lebensjahr Spiele die nicht als Kindersicher angesehen werden und meine Freunde genauso. Uns hat es nicht geschadet und wenn ich dann auf die GC komme und in die Hälfte der Stände nicht rein komme weil diese erst ab 18 sind da krieg ich echt ne Kriese. Es kommt immer auf die Person drauf an ob diese sich bereit fühlt das Spiel spielen zu können ich denke es gibt genug erwachsene die ein ab 18 Spiel mehr schockt als uns Kinder und wenn iuch dann die Kommentare höre von solchen Leuten "Es hat mich geschockt das man Leute in der Schule mit der Pumpgun umbringen muss." Das hört sich an als ob die denken würden es wäre real. Wir Kinder wissen es ist nur ein Spiel aber die regen sich darüber auf als ob es echt wäre
Das ist ja das Problem: Du bist noch nichtmal volljährig, aber dir macht es schon garnichts mehr aus, ob nun jemand mit ner Pumpgun erschossen wird oder nicht. Und es kann hundertprozentig nicht jedes Kind oder jeder Jugendlicher diese Grenze zwischen Realität und Wirklichkeit eindeutig ziehen.
Wenn du 5 Jahre CS spielst und wird jemand umgebracht bei dir in der Umgebung, findest du das "cool" oder schlimm oder ist es dir sogar egal? Es gibt Leute die Rasten am PC völlig aus, wenn sie was beim zokken nicht hinbekommen, aber es ist doch nur ein virtuelles Spiel, also warum dann aufregen? Das sind schon kleine Anfänge in die falsche Richtung.
 
Sardaykin am 24.11.2006 03:12 schrieb:
eX2tremiousU am 23.11.2006 13:43 schrieb:
Töten Soldaten nur, oder leisten die auch humanitäre Hilfe, übernehmen Polizeiaufgaben, sichern Krisengebiete durch pure Präsenz (bitte nicht wieder den Irak als Beispiel aufführen...), bilden andere Sicherheitskräfte aus? Auch ist Soldat nicht gleich Soldat.!

ich will das mal so stehen lassen.
ist aber imho auch nicht der punkt.

leute, die sicherheitskräfte ausbilden oder humanitäre hilfe leisten, müssen nicht unbedngt soldaten sein. wie wärs mit dem technischen hilfswerk? ngo's?

mal provokativ in den raum gestellt: für mich sind soldaten vordergründig menschen, die schaden anrichten!
alleine aus dem grund, dass sie die befehle irgendwelcher zweifelhaften typen befolgen (müssen).

dass gerade die bundeswehr zur zeit einige (einige!) sinnvolle aufgaben erledigt, ist positiv zu sehen, kann aber auch nur eine momentaufnahme sein. das konzept des soldatentums ist einfach nicht zeitgemäß.

ich will keine leute, die auf gedeih und verderb die befehle von irgendwem ausführen!

konzept des mündigen menschen?

mfg,
S.

Nur mal so Soldaten sind auch mündige Bürger. Auf der jeder Arbeit oder auch beim THW, Feuerwehr und soweiter gibt es Hierachien.Vieleicht nicht in der Form von Befehlen, aber dann in der Form von einer Arbeitsanweisung. Im Prinzip ist aber ein Befehl nichts anderes.
Für die Vergangenheit magst du sicher recht haben, früher war die Aufgabe von Soldaten Primär auf kämpferische Konflikte gelegt. Aber wie du oben schon gesehen hast, heute sind Soldaten nebenbei Polizei, Feuerwehr (z.B. Waldbrände werden oftmals mit Hilfe der Bundeswehr gelöscht), Katastrophen Schutz (Elbe und Oder Hochwasser nur um die mal zunennen) und übernehmen auch noch Humanitäre Aufgaben (Beispiel Sanitäter, Feldkrankenhäuser usw.).

Wenn du sagst das Konzept des Soldatentums ist nicht Zeitgemäß, so hat es schon seit jeher immer einen Wandel im Soldatentum gegeben, Der Soldat im Mittelalter hat andere Aufgaben übernommen als der Soldat im 18 Jahrhundert sowie diese Soldaten andere Aufgaben hatten als Soldaten heute.

Aber dich werden solche Argumente nicht wirklich erreichen, da deine Meinung wahrscheinlich ziemlich fest gefahren ist. Sollte ich mich irren entschuldige ich mich natürlich.
 
Dario90 am 24.11.2006 15:21 schrieb:
Ich habs mir gar net angeguckt.. hätt nur wieder en hohen Blutdruck bekommen :ugly:

naja in 10 bis 20 jahren wird es soclhe diskussionen nicht mehr geben. spätestens dann werden auch einige gamer im bundestag sitzen. leute die keine ahnung haben werden zum glück auch irgendwann mal tot sein...
 
Fireman_1977 am 24.11.2006 09:44 schrieb:
Nur mal so Soldaten sind auch mündige Bürger. Auf der jeder Arbeit oder auch beim THW, Feuerwehr und soweiter gibt es Hierachien.Vieleicht nicht in der Form von Befehlen, aber dann in der Form von einer Arbeitsanweisung. Im Prinzip ist aber ein Befehl nichts anderes.
Für die Vergangenheit magst du sicher recht haben, früher war die Aufgabe von Soldaten Primär auf kämpferische Konflikte gelegt. Aber wie du oben schon gesehen hast, heute sind Soldaten nebenbei Polizei, Feuerwehr (z.B. Waldbrände werden oftmals mit Hilfe der Bundeswehr gelöscht), Katastrophen Schutz (Elbe und Oder Hochwasser nur um die mal zunennen) und übernehmen auch noch Humanitäre Aufgaben (Beispiel Sanitäter, Feldkrankenhäuser usw.).

Wenn du sagst das Konzept des Soldatentums ist nicht Zeitgemäß, so hat es schon seit jeher immer einen Wandel im Soldatentum gegeben, Der Soldat im Mittelalter hat andere Aufgaben übernommen als der Soldat im 18 Jahrhundert sowie diese Soldaten andere Aufgaben hatten als Soldaten heute.

Aber dich werden solche Argumente nicht wirklich erreichen, da deine Meinung wahrscheinlich ziemlich fest gefahren ist. Sollte ich mich irren entschuldige ich mich natürlich.

hallo,

solche agumente erreichen mich durchaus, da ich genau darauf aus bin :)

ich bin mir durchaus im klaren darüber, dass viele soldaten heutzutage sinnvolle dinge machen. auch, dass jeder soldat ein individuum ist und einen individuellen geist besitzt.
mein problem is, dass man als soldat zur gefolgschaft gezwungen ist, auch und erstmal, wenn man das nicht vertritt. ich denke, dass solche entscheidungen nicht so einfach sind.

mfg,
S.
 
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