• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

felix8987167 am 21.11.2006 16:54 schrieb:
HanFred am 21.11.2006 16:49 schrieb:
tooFgiB am 21.11.2006 16:46 schrieb:
nebenbei gesagt, finde ich, das solche verbote die spiele eigentlcih nur attraktiver für kinder gemacht werden.
das ist bestimmt sogar beweisbar. im gegensatz zu den behauptungen, die zu "killerspielen" aufgestellt werden.

zusätzlich dazu brigt eine alterseinstufung eh nichts weil man immer an diese spiele kommt se es über verkäufer die einem 12-jährigen spiele ab 18 verkaufen.
und zur alterseinstufung...
teilweise sind doch 18 jährige unreifer als manche 15 jährige. und wie man ein "KILLERSPIEL" aufnimmt ob man es aufs reale leben bezieht (was für mich vollkommen unlogisch wäre) kommt es, finde ich, eher auf das gehirn oder vll sogar eher auf den IQ an.

Ich bin für eine IQ-einstufung :finger: :top:
lies erstmal meine argumente weiter oben.
natürlich bringen altersvorschriften etwas, aber mit gewalt hat das wenig zu tun, eher damit, dass kinder verstört werden können und alpträume kriegen.
kleine kinder ahmen auch vieles nach, das darf man nicht vergessen.
nun macht es einen unterschied, ob man ab und zu erbotenerweise an so ein spiel rankommt, oder ob man es täglich stundenlang zuhause zockt - und keiner hat was dagegen.
da sehe ich einen riesigen unterschied. und den unterschied machen vor allem die eltern aus, die sich um ihr kind kümmern. aber auch altersvorschriften, an denen sich eltern orientieren können.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Ich verstehe ja das man nach nem Grund für das Geschehene sucht, aber vielleicht sollte man mal etwas tiefer graben und nicht gleich wieder die alte Leier von den Killerspielen auspacken. Wenn ich dann irgendeinen 50-60 jährigen "Experten" sehe, der nichts als irgendwelche Floskeln ausspricht und glaubt zu wissen was diese Spiele auslösen und um was es in diesen Spielen wirklich geht, da kann ich mich nur wundern. Was so manche "Experten" da teilweise von sich geben, habt rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun.
Wenn man Killerspiele verbietet muss man demnächst auch Kindern und Jugendlichen verbieten die Nachrichten zu gucken , da gibts ja schließlich auch Blut und Brutalität in hohem Maße.
PC Spiele allein verantwortlich zu machen ist viel zu einfach, ein psychisch labiler Mensch kann sich schon davon beeinflussen lassen aber deshalb gleich alles zu verallgemeinern ist der falsche Weg.
Irgendwo sind die PC Spiele auch ein Spiegel des Zeitgeschehens und die PC Spiele sind selten brutaler als das wahre Leben. Im Alltag ist man doch auch von Gewalt umgeben. Egal obs jetzt im TV is oder aufm Schulhof. Gewalt ist zu etwas alltäglichen geworden und daran würde auch ein Verbot von "Killerspielen" nix ändern.
Einen so psychisch gestörten, hält kein Verbot von Killerspielen davon ab eine solche Tat zu begehen. Nicht jeder PC Spieler wird gleich zum einem vereinsamten Amokläufer.
Diese ganze Verbotsgeschichte ist mal wieder so eine unausgereifte und voreilige Reaktion der Politiker. Ich bezweifle das viele der Leute die ein Verbot von Killerspielen fordern wirklich deren Inhalt kennen. Die meisten "Killerspiele" sind ja kein sinnloses Gemetzel sondern sind oft nur mit einen klugen Taktik zu schaffen aber das wollen diese Leute ja nicht sehen.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Spassbremse am 21.11.2006 16:58 schrieb:
felix8987167 am 21.11.2006 16:54 schrieb:
zusätzlich dazu brigt eine alterseinstufung eh nichts weil man immer an diese spiele kommt se es über verkäufer die einem 12-jährigen spiele ab 18 verkaufen.
und zur alterseinstufung...
teilweise sind doch 18 jährige unreifer als manche 15 jährige. und wie man ein "KILLERSPIEL" aufnimmt ob man es aufs reale leben bezieht (was für mich vollkommen unlogisch wäre) kommt es, finde ich, eher auf das gehirn oder vll sogar eher auf den IQ an.

Ich bin für eine IQ-einstufung :finger: :top:

Intelligenz hat damit nichts zu tun, im Gegenteil. Es scheint sogar erwiesen, dass eher überdurchschnittlich intelligente Menschen zu Amokläufen neigen.

Nur nebenbei, auch Serienkiller zeichnen sich i. d. R. durch eine gehobene Intelligenz aus.

Gruss,
Bremse
auch schlechte eltern können hochintelligent sein.
meine mutter war lehrerin und der unselbständigste schüler, den sie je gesehen hat, hatte eine professorin als mutter. eine fachidiotin, die alles für ihr kind getan hat (was aber nicht alles gut war - zum beispiel muss eine mutter einem 14jährigen nicht ein trockenes jäckchen in die schule bringen, nur weil es geregnet hat - vor allem nicht, wenn der schulweg vielleicht fünf minuten mit dem fahrrad betragen hat).
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Als ich es zum ersten Mal hörte und in einem Bericht auch über die Computerspiel-Liebe gehört habe, dachte ich sofort wieder dran, dass das jetzt mit dem Killerspielen bestimmt wieder aufkommt - und tada, jetzt ist es wieder da, das Geschrei um "Killerspiele". Dabei wurde der Begriff nicht mal genau definiert.

Wie dem auch sei, meiner Meinung nach hat das entscheidend viel mit dem Umfeld des Amokläufers zu tun. Vielleicht hemmen Spiele die Gewaltschwelle, aber das heißt doch nicht dass jeder es gleich normal findet, wenn Leute umgebracht werde! >:-|

Es sollte wenn dann mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden, Verbote bringen absolut nichts, außer dass sich die Spielehersteller bald mit einer wahren Flut von Raupkopien konfrontiert sehen!!!
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Ich finde es auch immer wieder amüsant! Warscheinlich könnte kein Politiker folgende zwei Fragen beantworten

a) Was sind Killerspiele b) Nennen Sie bitte drei Beispiele für Killerspiele.

Für unsere Politiker ist es ganz schlicht nur eine einfache Sache mal eben unsere "Killerspiele" zu verbieten. Vorallem denen überhaupt die Schuld zu geben...

Wir sollen jetzt das Opfer eines durchgedrehten, vernachlässigtem und runtergemachtem Jugendlichen sein!

Viel eher sollte man die Menschen zur Verantwortung ziehen, die dem durchgekrachten die Waffen verkauft, besorgt etc haben. Es ist traurig, dass es überhaupt noch Möglichkeiten für einen 18Jährigen gibt sich bestimmte Schusswaffen zu besorgen und damit in eine Schule zu stürmen!

SCHLUSSWORT: Warum nicht den Krieg verbieten, da sterben jeden Tag tausende von Menschen! - Warum nicht ausdrücklich SEX verbieten...vielleicht kann man dann die Tat von Kinderf++kern unter kontrolle bringen!? - ODER NOCH VIEL BESSER-----VERSCHENKT DOCH ENDLICH MAL WAREN IM KAUFHAUS ODER SCHLIEßT SIE FÜR IMMER - VIELLEICHT WIRD DANN JA NICHT MEHR GEKLAUT AUF DER WELT! -> DAS AN UNSERE POLITIKER
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Seit Wann Computerspiele Menschen töten?
Die Frage stelle ich mir seit Beginn der Debatte, wäre es nicht viel Sinnvoller Waffen zu verbieten??? Denn nur die töten Menschen, bzw. die Menschen die sie abfeuern, klar: " Der is mir ins Messer reingelaufen, 20 Mal"..... -.- Aber nein, man hackt wieder auf den Spielen rum, da hinter Waffen eine Lobby mit VIEL Geld steckt und bei PC-Spielen nicht.
Genauso sinnvoll wäre es, etwas für die Bildung/Betreuung von solchen Menschen zu tun. Aber nein, das würde ja zu viel kosten...... Es kotzt mich echt an, dass sich alles nur ums Geld dreht.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Bei der ganzen "Killerspiel-"Diskussion wird einfach der Verbreitungsgrad dieser Spiele viel zu sehr unterschätzt.Grade ältere Menschen(und meinen Vater kann ich getrost dazu zählen) glauben immernoch dass es sich bei PC-Spielern um Einzelfälle handelt, Fakt ist aber dass z.B. in meiner Stufe ca. 90% der Jungen am PC spielen. Es trifft also von der Verbreitung her schon fast der beliebte Vergleich mit dem Brot. Aus diesem Grund fällt für mich das "Killerspiel" als Alleinstellungsmerkmal eines gewaltbesessenen Menschen weg.
Was ich mir durchaus vorstellen kann ist die Tatsache dass jemand "Killerspiele" spielt um seinen Gewaltdrang aus zu leben, aber nicht den Umkehrschluss nach dem dieser erst durch das Spiel ausgelöst wird.
mfg Olstyle
P.S.Ka ob es das hier schon gab, habe mir nicht alles durchgelesen.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

dieses Beispiel erinnert mich immer an die Ironie:

14% Aller Verkehrsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss.

Demnach passieren 86% im nüchternen Zustand.
Was folgern wir daraus? Trinkt mehr Alkohol und es passieren weniger Unfälle.

Was ich damit sagen will: Es werden wieder sofort die Computerspielen in den Keller gezogen, weil EINER von 100000 mal durchgedreht ist und im Brief ja selbst die Lehrer usw. beschuldigt, er hat ja n Motiv. Was haben denn die Spiele damit zu tun?

Witzig fände ich es ja wenn mal einer aus nem Orchester oder so Amok läuft und in nem Abschriebsbrief schreibt, dass ihm das Gegeige dagegen ging und er einfach keinen anderen Ausweg mehr sah.
Ob dann die Politiker auch alle Orchester verbieten lassen?
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet/erfurt/chronologie.jhtml

Waren bestimmt nicht alles Computerspieler/innen, die da einen Amoklauf gestartet haben...
Wenn man in der Zeit zurück geht findet man sicherlich auch Amokläufe und Gewaltakte.
Früher wurde das Thema nur nicht so "medienwirksam" aufbereitet.

Die Politik täte gut daran, endlich eine Lösung für das Familienproblem zu finden. Wenn Eltern nicht mehr mit ihren Kindern reden können, die Kinder nur noch vor Glotze und PC sitzen, dann läuft was falsch.
Die Gründe sind vielschichtig, aber um nur einen Punkt in die Diskussion einzubringen: Ladenöffnungszeiten rund um die Uhr verbessern die Situation von Familien und die interne Kommunikation sicher NICHT!
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

cryer am 21.11.2006 17:23 schrieb:
Die Politik täte gut daran, endlich eine Lösung für das Familienproblem zu finden. Wenn Eltern nicht mehr mit ihren Kindern reden können, die Kinder nur noch vor Glotze und PC sitzen, dann läuft was falsch.
bis hierher bin ich voll und ganz deiner meinung.
Die Gründe sind vielschichtig, aber um nur einen Punkt in die Diskussion einzubringen: Ladenöffnungszeiten rund um die Uhr verbessern die Situation von Familien und die interne Kommunikation sicher NICHT!
aber verschlechtern tun sie sie auch nicht wirklich.
da wird immer ein arbeitnehmerschutz gefahren, den sich die meisten arbeitnehmer gar nicht wünschen.
man könnte das alles prima regeln mit den ladenöffnungszeiten, sprich: es von den angestellten ahängig machen. wenn einer alleine einen laden führt, finde ich es gelinde gesagt eine frechheit, ihm seine arbeitszeiten vorschreiben zu wollen.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Gut daß PC Games einen derartigen Artikel verfasst hat. Wichtiger aber ist, daß sich auch genrefremde Medien objektiv mit dieser Thematik auseinander setzen. Denn diesen PC Games Artikel lesen hauptsächlich Leute die eh derselben Meinung sind, da sie ja selbst Gamer sind. "Neutrale" Medien neigen häufig zu Meinungsmache und recherchieren zu wenig da sie sich mit dem eigtl Thema – den Games nicht identifizieren können. Also plappern sie alles nach. Ein schönes Beispiel wie man es richtig macht zeigt heute der Spiegel auf seiner Webseite. Ich hoffe viele non-Gamer werden über diesen Artikel stolpern und hinterher in Sachen "Killerspiele" etwas aufgeklärter sein.
Hier der Link – sehr zu empfehlen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,449843,00.html
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

HanFred am 21.11.2006 17:05 schrieb:
auch schlechte eltern können hochintelligent sein.
meine mutter war lehrerin und der unselbständigste schüler, den sie je gesehen hat, hatte eine professorin als mutter. eine fachidiotin, die alles für ihr kind getan hat (was aber nicht alles gut war - zum beispiel muss eine mutter einem 14jährigen nicht ein trockenes jäckchen in die schule bringen, nur weil es geregnet hat - vor allem nicht, wenn der schulweg vielleicht fünf minuten mit dem fahrrad betragen hat).

Ich sehe es zwar im Prinzip wie Du, dass zuviel "Liebe" auch wieder schlecht für die Entwicklung des Kindes sein kann, weil die Entwicklung der Selbstständigkeit damit behindert oder gar verhindert wird, dennoch halte ich diese Form "schlechter" Erziehung für deutlich harmloser, als eine Vernachlässigung des Kindes.

Die Schuld bei solchen Taten auf die Familie allein abzuwälzen, ist in meinen Augen ebenso falsch wie Computerspiele zum Sündenbock zu machen.

Ich persönlich bin überzeugt, dass es niemals EIN Faktor allein ist, der diese Vorgänge auslöst, sondern eine ungute Mischung aus vielen.

Verantwortlich in meinen Augen sind:

-die Gesellschaft: um angesehen zu sein, muss man schön, reich und erfolgreich sein. Abweichungen vom "Idealtyp", der durch die Medien gebetsmühlenartig propagiert wird, werden ausgegrenzt (in Abstufungen natürlich).

-die Politik: anstatt solchen Entwicklungen gegenzusteuern, fördert die Politik noch solche Entwicklungen, indem seit Jahren Beratungsstellen/Pädagogen für Jugendliche gestrichen werden.

-das Umfeld: jeder, der den Täter gut kannte, trägt gewissermaßen eine Mitschuld. Sein Verhalten war durchaus auffällig, man hätte gerade an dieser Stelle vielleicht etwas ändern können.

-die Familie: siehe Umfeld. Ich frage mich, wie weit entfernt sich die Eltern schon von ihrem Sohn hatten und inwieweit sie die Augen verschlossen.

-Computerspiele: tatsächlich halte ich es für möglich, dass Computerspiele einen schädlichen Einfluß auf labile Persönlichkeiten haben können, ebenso wie andere Medien, darunter auch Bücher! Ich würde mich schon dafür aussprechen, solche labilen Menschen nicht derartiger Beeinflussung auszusetzen, solange Auffälligkeiten bestehen.
Allerdings würde diese aufwendige Methode natürlich wieder erfordern, dass sich der "Rest" um intensiver um diese Menschen kümmert.

Gruss,
Bremse
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Als das gestern Sache war, hat N24 natürlich live berichtet ;) Naja und wie 2 Moderatoren meinten auch zu dem Psychologen " bla bla Killerspiele haben Schuld bla bla Counter Strike, hat alles nachgebaut und dann so quasi gespielt "

Da kam nur von dem Typen die antwort

" Er hätte genauso ein Bleistift und ein BLatt Papier nehmen können im die Tat zu planen "

Da wussten sie nicht mehr was sie sagen sollten :D
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

BobPage am 21.11.2006 17:22 schrieb:
dieses Beispiel erinnert mich immer an die Ironie:

14% Aller Verkehrsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss.

Demnach passieren 86% im nüchternen Zustand.
Was folgern wir daraus? Trinkt mehr Alkohol und es passieren weniger Unfälle.
Eigene Idee oder von Otto geklaut? ;)
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

HAbe heute einen Bericht gesehen und auszüge seines Abschiedsbriefes wurden darin vorgelesen. Da war von fehlenden PErspektiven die rede und davon das er nicht weis wo sein Platz in der Welt sein soll oder wie die Zukunft aussehen soll. Aber das ist natürlich alles blödsinn, nur Kill0rspiel3 sind schuld an seinem Amoklauf :rolleyes: .

Interessant ist das in dem Bericht kein einziges Wort über Spiele gesagt wurde, abr die deppen konnten es sich nicht verkneifen ausschnitte aus CS zui zeigen.... :hop:
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Spassbremse am 21.11.2006 17:29 schrieb:
Ich persönlich bin überzeugt, dass es niemals EIN Faktor allein ist, der diese Vorgänge auslöst, sondern eine ungute Mischung aus vielen.
selbstverständlich hast du damit recht und deshalb kann es auch keine schnelle, wirksame lösung geben, mit der sich politiker profilieren können.
so ist das leider. wenn man die gesellschaft verändern will, geht das nicht von heute auf morgen.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Mein Gott wahrscheinlich hat der halbe Planet schonmal Counter-Strike gespielt! und wieviel ballern um sich... wenn ich überall wieder sowas lese könnt ich gegen diese Politiker usw Amoklaufen.... einfach erbärmlich.... keine Ahnung aber in ihrem blinden Aktionismus irgendwas daherfaseln....
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

da sind nur die 1.000.000 ea updates fur bf2 schuld :ugly:
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

So, ich glaub es ist jetzt wirklich mal an der Zeit, das so etwas wie eine Spieler-Vereinigung gegründet wird (evtl. vllt. sogar mit einigen großeren Partnern (PCGames?) im Rücken), welche auch halbwegs von den Damen und Herren in Berlin akzeptiert wird! :-| Denn wenn das SO weiter gehen sollte, sehe ich bald noch mehr Leute in den Nachrichten, welche aus irgend welchen (niederen) Beweggründen Amok laufen.

Denn ein Verbot von "Killerspielen" wird sich sicherlich nicht so positiv auswirken, wie sich das politische Volk denkt, sondern es wird noch mehr Straftaten in Form von Raubkopiererei und ähnlichem geben.

Zumal gab es nicht auch schon VOR Spielen mit gewalttätigem Inhalt Amokläufe? Dazu hier mehr -> und die basieren sicherlich nicht alle auf "Killerspielen"!

Warum macht sich inzwischen eigentlich kaum noch ein Mensch Gedanken, woran das Ganze eigentlich liegt? Nur so z.B. viele junge Leute halten nix mehr davon, sich in irgendwelchen Vereinen zu Treffen oder einen Bestimmten Sport auszuführen, sondern lungern lieber bis nachts um 2 auf der Straße rum und bauen irgendwelchen Mist. Soviel erstmal zum Thema soziales Umfeld.

Und nun bin ich aus irgend nem Grund aus dem Konzept gekommen... Fortsetzung folgt vielleicht.
 
Zurück