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Cr4zYd0nG
Gast
AW: Welcher Fischkopf machtn hier "Blub"? 
Immer diese möchtegern-Besserwisser
1. (Zu "2.") Wenn du mich schon zitierst, dann bitte die zitierten Sätze nicht aus dem Zusammenhang der Sätze drumherum reisen. Genau aus diesem Grund bemühe ich mich stets möglichst verschachtelte Bandwurm-Sätze zu schreiben, damit man diese nicht seinen Bedürfnissen entsprechend zerhacken kann, aber manchmal muss ich eben zwei Sätze bilden
selbstverständlich sind 60 fps "geschmeidiger" (oder wie ich schrieb "angenehmer"), das habe ich niemals angezweifelt und werde dies in Zukunft auch niemals machen, denn diese Tatsache steht auch in keinem Konflik zu der von mir erwähntenTatsache, dass nämlich unser Auge eben ab einer bestimmten Anzahl an Bildern pro Sekunde (und nein, das sind nicht maßgeblich 18 BpS, das ist von Auge und Gehirn abhängig - dieser Wert schwankt von Mensch zu Mensch - die Zahl 18 kann lediglich als ermittelter Durchschnittswert fungieren) div. Veränderungen von Objekten als eine flüssige Bewegung erkennt, bzw. das Gehirn interpretiert dies so.
Diese Bewegungsunschärfe ist kein Mittel zur Verhinderung von "Rucklern", oder was auch immer hier wehement verfochten wird, sondern war seit jeher ein unerwünschter Effekt in der Foto- und später auch der Filmbranche
Das ganze zu erklären habe ich keine Lust dazu, vllt. sollten sich betreffende Personen noch andere Quellen zur Wissensbildung als das im Höchstmaß leicht zu manipulierende Wikipedia zurate ziehen. In einer Welt, die erst virtuell im inneren eines Computers entsteht, ist diese Bildunschärfe bzw. Bewegungsunschärfe ungefähr so sinnvoll, wie als würde man sich vor Fahrtantritt Zucker in den Tank schütten. Wenn man sein Auto sehr gerne hat, erscheint es evtl. gutwollend es mit Zucker verwöhnen zu wollen, weit kommt man damit aber nicht.
Ich kann mir das nur so erklären, dass die Spielehersteller, die "Motion Blur", wie man so schön sagt, in ihre Spiele einfügen, dies nur tun, weil sie entweder damit bei ihren Kunden im wahrsten Sinne des Wortes Augenwischerei betreiben möchten oder weil sie meinen das Computerbild dem seit mehreren Jahrzehnten bekannten Filmbild anpassen zu müssen. (Vertrautheit schaffen). Mal ehrlich, wer sieht schon verschwommen, wenn er den Kopf hin und her dreht? Außer natürlich man ist mit Beteubungsmitteln berauscht, aber dann brauch man meistens auch den Kopf nicht hin und her zu drehen, um verschwommen sehen zu können.
Unsere Augen fixieren bei jeder Kopfbewegung bestimmte Punkte, in Wirklichkeit können wir nicht geschmeidig von einer Seite zur anderen unsere Augen bewegen, diese machen nämlich stets abgehackte Bewegungen, um genau diese Bewegungsunschärfe zu vermeiden, da es uns sonst leicht übel wird
also wozu versucht der Mensch etwas zu etablieren, was die Natur in millionen von Jahren erfolgreich beseitigen konnte? 
Naja, ich seh schon - hier ist eine Menge Halb- und Unwissen bei manchen Leuten, die hier mitreden möchten.gif)

Itstoolate am 21.07.2008 11:23 schrieb:Ich denke er meint damit eh die Konsolen.ten10 am 19.07.2008 12:02 schrieb:Allerdings - relativ zu nennen sind solche Angaben natürlich immer noch - denn von welcher Hardware-Konfiguration (bei PCs) er ausgeht, wird nicht genannt ... (ich denke wohl mit einem Hardware-Stand ab 2008 ..) - und da es dann auch für Konsolen erscheint, ist die Hardware dort eh fix.
Immer diese unangebrachte Arroganz...Cr4zYd0nG am 19.07.2008 13:00 schrieb:[...] genauso wie die 25 Bilder pro Sekunde im TV IMMER konstant sind. Das Auge sieht nunmal ab dieser bestimmten, von der Wissenschaft ermittelten Anzahl an Bildern in einer Sekunde eine flüssige Bewegung - flüssiger als flüssig kanns nicht werden[...]
1. Sind es 18 Bilder/Sekunde wie HanFred schon geschrieben hat
2. Natürlich kann es flüssiger werden. 60 fps sind wesentlich geschmeidiger als 18.
Immer diese möchtegern-Besserwisser

1. (Zu "2.") Wenn du mich schon zitierst, dann bitte die zitierten Sätze nicht aus dem Zusammenhang der Sätze drumherum reisen. Genau aus diesem Grund bemühe ich mich stets möglichst verschachtelte Bandwurm-Sätze zu schreiben, damit man diese nicht seinen Bedürfnissen entsprechend zerhacken kann, aber manchmal muss ich eben zwei Sätze bilden
selbstverständlich sind 60 fps "geschmeidiger" (oder wie ich schrieb "angenehmer"), das habe ich niemals angezweifelt und werde dies in Zukunft auch niemals machen, denn diese Tatsache steht auch in keinem Konflik zu der von mir erwähntenTatsache, dass nämlich unser Auge eben ab einer bestimmten Anzahl an Bildern pro Sekunde (und nein, das sind nicht maßgeblich 18 BpS, das ist von Auge und Gehirn abhängig - dieser Wert schwankt von Mensch zu Mensch - die Zahl 18 kann lediglich als ermittelter Durchschnittswert fungieren) div. Veränderungen von Objekten als eine flüssige Bewegung erkennt, bzw. das Gehirn interpretiert dies so.Diese Bewegungsunschärfe ist kein Mittel zur Verhinderung von "Rucklern", oder was auch immer hier wehement verfochten wird, sondern war seit jeher ein unerwünschter Effekt in der Foto- und später auch der Filmbranche
Das ganze zu erklären habe ich keine Lust dazu, vllt. sollten sich betreffende Personen noch andere Quellen zur Wissensbildung als das im Höchstmaß leicht zu manipulierende Wikipedia zurate ziehen. In einer Welt, die erst virtuell im inneren eines Computers entsteht, ist diese Bildunschärfe bzw. Bewegungsunschärfe ungefähr so sinnvoll, wie als würde man sich vor Fahrtantritt Zucker in den Tank schütten. Wenn man sein Auto sehr gerne hat, erscheint es evtl. gutwollend es mit Zucker verwöhnen zu wollen, weit kommt man damit aber nicht.
Ich kann mir das nur so erklären, dass die Spielehersteller, die "Motion Blur", wie man so schön sagt, in ihre Spiele einfügen, dies nur tun, weil sie entweder damit bei ihren Kunden im wahrsten Sinne des Wortes Augenwischerei betreiben möchten oder weil sie meinen das Computerbild dem seit mehreren Jahrzehnten bekannten Filmbild anpassen zu müssen. (Vertrautheit schaffen). Mal ehrlich, wer sieht schon verschwommen, wenn er den Kopf hin und her dreht? Außer natürlich man ist mit Beteubungsmitteln berauscht, aber dann brauch man meistens auch den Kopf nicht hin und her zu drehen, um verschwommen sehen zu können.
Unsere Augen fixieren bei jeder Kopfbewegung bestimmte Punkte, in Wirklichkeit können wir nicht geschmeidig von einer Seite zur anderen unsere Augen bewegen, diese machen nämlich stets abgehackte Bewegungen, um genau diese Bewegungsunschärfe zu vermeiden, da es uns sonst leicht übel wird
also wozu versucht der Mensch etwas zu etablieren, was die Natur in millionen von Jahren erfolgreich beseitigen konnte? 
Naja, ich seh schon - hier ist eine Menge Halb- und Unwissen bei manchen Leuten, die hier mitreden möchten
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was ist das denn für ein Schwachsinn? Weil die Bewegung unscharf wird im Bild empfinden wir es als flüssiger? Das bedeutet doch, nur weil unser Gehirn mehr interpretieren muss erscheinen solche Bilder für uns flüssiger? Überlegt hier überhaupt jemand noch eigenständig, oder wird der von irgendwelchen Schlaumaiern vorgekaute Mist runtergeleiert?
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