• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Doom 4: John Carmack: "Doom 4 wird besser aussehen als Rage!"

AW: Blub

Itstoolate am 17.07.2008 16:54 schrieb:
FallenAngelGuppy am 17.07.2008 16:30 schrieb:
[...]
30 fps mit super Effekten und Auflösung wäre somit schon wahnsinnig gut [...]
danke, darauf wollte ich hinaus.
film und spiel unterscheiden sich da, wie Boesor bereits angemerkt hat, grundsätzlich.
und zwar wegen des motivs. eine filmkamera nimmt ja bewegungen auf, die flüssig ablaufen. ganz egal, wieviele bilder die kamera schiesst, die schauspieler bewegen sich flüssig vor dem objektiv.
bei spielen sieht's anders aus. da muss die ganze bewegung der charaktere berechnet werden. meistens schwanken die FPS auch noch gewaltig, was dem flüssigen spielgenuss nicht besonders zuträglich ist.
das menschliche auge empfindet (in den meisten fällen) einen film bereits ab 18 bildern pro sekunde halbwegs flüssig. nach oben hin ist das natürlich offen, denn man sieht nicht in einzelbildern sondern konstant. aber das ist wieder ein anderes thema. ich will bloss den "man sieht eh nur 30fps" - anmerkern den wind aus den segeln nehmen, denn diese aussage ist grundfalsch. junge piloten bemerken noch objekte in einzelnen frames bei über 400FPS (nur bemerken, erkennen nicht mehr). theoretisch wäre das bis zu 800FPS möglich.
 
AW: Blub

HanFred am 17.07.2008 17:01 schrieb:
Itstoolate am 17.07.2008 16:54 schrieb:
FallenAngelGuppy am 17.07.2008 16:30 schrieb:
[...]
30 fps mit super Effekten und Auflösung wäre somit schon wahnsinnig gut [...]
danke, darauf wollte ich hinaus.
film und spiel unterscheiden sich da, wie Boesor bereits angemerkt hat, grundsätzlich.
und zwar wegen des motivs. eine filmkamera nimmt ja bewegungen auf, die flüssig ablaufen. ganz egal, wieviele bilder die kamera schiesst, die schauspieler bewegen sich flüssig vor dem objektiv.
bei spielen sieht's anders aus. da muss die ganze bewegung der charaktere berechnet werden. meistens schwanken die FPS auch noch gewaltig, was dem flüssigen spielgenuss nicht besonders zuträglich ist.
das menschliche auge empfindet (in den meisten fällen) einen film bereits ab 18 bildern pro sekunde halbwegs flüssig. nach oben hin ist das natürlich offen, denn man sieht nicht in einzelbildern sondern konstant. aber das ist wieder ein anderes thema. ich will bloss den "man sieht eh nur 30fps" - anmerkern den wind aus den segeln nehmen, denn diese aussage ist grundfalsch. junge piloten bemerken noch objekte in einzelnen frames bei über 400FPS (nur bemerken, erkennen nicht mehr). theoretisch wäre das bis zu 800FPS möglich.

Genau darum ging es doch. Im Randbereich nimmt das Auge Bewegungen ganz anders war als frontal (Genetik: Achtung Gefahr von der Seite). Wenn Carmack, den wir mal nach zig Jahren im Geschäft doch etwas Ahnung davon zusprechen wollen, behauptet dass sich ALLE Bildinhalte mit flüssigen 30 fps ermöglichen lassen wäre das vollkommen ausreichend.
Es geht nicht um das, was das Auge wahrnehmen kann, sondern um das, was es als eine Bewegung erkennt und nicht als Einzelbilder.
Das was als ruckelnd im Bild wahrgenommen wird ist der Teil, welcher nicht mit der notwendigen Mindestzahl Bildern läuft. Nichts anderes hat der Carmack mit dem Wort KONSTANT gemeint (nehm ich an, was der meint, weiß er nur selber)

So Peter23 ich kriech dann mal wieder in mein "Loch", find ich übrigens unhöflich. Für mich ist der Unterschied von 50 zu 60 fps so unerheblich wie Wachsmalstifte. Aber wer's braucht...
 
AW: Blub

FallenAngelGuppy am 17.07.2008 17:25 schrieb:
HanFred am 17.07.2008 17:01 schrieb:
Itstoolate am 17.07.2008 16:54 schrieb:
FallenAngelGuppy am 17.07.2008 16:30 schrieb:
[...]
30 fps mit super Effekten und Auflösung wäre somit schon wahnsinnig gut [...]
danke, darauf wollte ich hinaus.
film und spiel unterscheiden sich da, wie Boesor bereits angemerkt hat, grundsätzlich.
und zwar wegen des motivs. eine filmkamera nimmt ja bewegungen auf, die flüssig ablaufen. ganz egal, wieviele bilder die kamera schiesst, die schauspieler bewegen sich flüssig vor dem objektiv.
bei spielen sieht's anders aus. da muss die ganze bewegung der charaktere berechnet werden. meistens schwanken die FPS auch noch gewaltig, was dem flüssigen spielgenuss nicht besonders zuträglich ist.
das menschliche auge empfindet (in den meisten fällen) einen film bereits ab 18 bildern pro sekunde halbwegs flüssig. nach oben hin ist das natürlich offen, denn man sieht nicht in einzelbildern sondern konstant. aber das ist wieder ein anderes thema. ich will bloss den "man sieht eh nur 30fps" - anmerkern den wind aus den segeln nehmen, denn diese aussage ist grundfalsch. junge piloten bemerken noch objekte in einzelnen frames bei über 400FPS (nur bemerken, erkennen nicht mehr). theoretisch wäre das bis zu 800FPS möglich.

Genau darum ging es doch. Im Randbereich nimmt das Auge Bewegungen ganz anders war als frontal (Genetik: Achtung Gefahr von der Seite). Wenn Carmack, den wir mal nach zig Jahren im Geschäft doch etwas Ahnung davon zusprechen wollen, behauptet dass sich ALLE Bildinhalte mit flüssigen 30 fps ermöglichen lassen wäre das vollkommen ausreichend.
Es geht nicht um das, was das Auge wahrnehmen kann, sondern um das, was es als eine Bewegung erkennt und nicht als Einzelbilder.
Das was als ruckelnd im Bild wahrgenommen wird ist der Teil, welcher nicht mit der notwendigen Mindestzahl Bildern läuft. Nichts anderes hat der Carmack mit dem Wort KONSTANT gemeint (nehm ich an, was der meint, weiß er nur selber)

So Peter23 ich kriech dann mal wieder in mein "Loch", find ich übrigens unhöflich. Für mich ist der Unterschied von 50 zu 60 fps so unerheblich wie Wachsmalstifte. Aber wer's braucht...


Deine Argumentation ist unlogisch. Entweder die Graka schaft z.B. 50 Frames dann läuft alles mit 50 fps ab und nicht bestimmte Bildinhalte. Da gib es keinen Unterschied zwischen Bildrand und Bildmitte oder ähnliches.

P.S Es geht nicht um den Unterschied von 50 zu 60 Frames, sondern um den Unterschied von 24 zu 60 Frames, da manche User ja behaupten, dass 24 fps flüssig sind.
 
AW: Blub

Peter23 am 17.07.2008 17:31 schrieb:
P.S Es geht nicht um den Unterschied von 50 zu 60 Frames, sondern um den Unterschied von 24 zu 60 Frames, da manche User ja behaupten, dass 24 fps flüssig sind.
wenn es konstante 24FPS sind, kann ich das in einem langsameren spiel durchaus als flüssig empfingen. in einem schnellen shooter natürlich nicht.
allerdings sind framerates meistens nicht konstant.

ein RPG, welches mir minimum 20-25 FPS liefert, empfinde ich als flüssig. aber nicht durchschnittliche 20-25FPS.
 
AW: Blub

Peter23 am 17.07.2008 17:31 schrieb:
FallenAngelGuppy am 17.07.2008 17:25 schrieb:
HanFred am 17.07.2008 17:01 schrieb:
Itstoolate am 17.07.2008 16:54 schrieb:
FallenAngelGuppy am 17.07.2008 16:30 schrieb:
[...]
30 fps mit super Effekten und Auflösung wäre somit schon wahnsinnig gut [...]
danke, darauf wollte ich hinaus.
film und spiel unterscheiden sich da, wie Boesor bereits angemerkt hat, grundsätzlich.
und zwar wegen des motivs. eine filmkamera nimmt ja bewegungen auf, die flüssig ablaufen. ganz egal, wieviele bilder die kamera schiesst, die schauspieler bewegen sich flüssig vor dem objektiv.
bei spielen sieht's anders aus. da muss die ganze bewegung der charaktere berechnet werden. meistens schwanken die FPS auch noch gewaltig, was dem flüssigen spielgenuss nicht besonders zuträglich ist.
das menschliche auge empfindet (in den meisten fällen) einen film bereits ab 18 bildern pro sekunde halbwegs flüssig. nach oben hin ist das natürlich offen, denn man sieht nicht in einzelbildern sondern konstant. aber das ist wieder ein anderes thema. ich will bloss den "man sieht eh nur 30fps" - anmerkern den wind aus den segeln nehmen, denn diese aussage ist grundfalsch. junge piloten bemerken noch objekte in einzelnen frames bei über 400FPS (nur bemerken, erkennen nicht mehr). theoretisch wäre das bis zu 800FPS möglich.

Genau darum ging es doch. Im Randbereich nimmt das Auge Bewegungen ganz anders war als frontal (Genetik: Achtung Gefahr von der Seite). Wenn Carmack, den wir mal nach zig Jahren im Geschäft doch etwas Ahnung davon zusprechen wollen, behauptet dass sich ALLE Bildinhalte mit flüssigen 30 fps ermöglichen lassen wäre das vollkommen ausreichend.
Es geht nicht um das, was das Auge wahrnehmen kann, sondern um das, was es als eine Bewegung erkennt und nicht als Einzelbilder.
Das was als ruckelnd im Bild wahrgenommen wird ist der Teil, welcher nicht mit der notwendigen Mindestzahl Bildern läuft. Nichts anderes hat der Carmack mit dem Wort KONSTANT gemeint (nehm ich an, was der meint, weiß er nur selber)

So Peter23 ich kriech dann mal wieder in mein "Loch", find ich übrigens unhöflich. Für mich ist der Unterschied von 50 zu 60 fps so unerheblich wie Wachsmalstifte. Aber wer's braucht...


Deine Argumentation ist unlogisch. Entweder die Graka schaft z.B. 50 Frames dann läuft alles mit 50 fps ab und nicht bestimmte Bildinhalte. Da gib es keinen Unterschied zwischen Bildrand und Bildmitte oder ähnliches.

P.S Es geht nicht um den Unterschied von 50 zu 60 Frames, sondern um den Unterschied von 24 zu 60 Frames, da manche User ja behaupten, dass 24 fps flüssig sind.

24 Vollbilder sind im Kino, 25 im TV, PC braucht natürlich logischerweise mehr als 30? Häh? Klär mich auf. An den anderen Zahlen kannst du nicht rütteln. Die sind Fakt. Ist mir egal was Wikipedia sagt. Warum sollte Carmack ein Spiel beabsichtigen die nicht flüssig sind.
Hast recht kenn mich mit PC nicht so gut aus und lern gern noch dazu aber meine Argumentation bezüglich Randbereich und Fokus betraf das Auge bzw. dessen Wahrnehmung. Nicht die Graka.
 
AW: Blub

Diese beiden Absätze aus der Wikipedia sagen eigentlich alles:

...Hierbei ist eine Unterscheidung zwischen Bildrate und Bildwiederholfrequenz wichtig, da diese nicht identisch sein müssen. Die Bildrate sollte einen Wert von ca. 20 Bildern/Sekunden nicht unterschreiten, um dem menschlichen Auge einen flüssigen Bildeindruck bei bewegten Bildinhalten vermitteln zu können. Dabei ist die Grenze zur Wahrnehmung einer fließenden Bewegung individuell von Mensch zu Mensch leicht verschieden. Die heute im Kino übliche Bildrate von 24 Hz begrenzt die Bewegtbilddarstellung, was dazu führt, dass sich Objekte, die sich mit ungünstiger, mittlerer Geschwindigkeit auf dem Bild bewegen, als 'ruckelnd' wahrgenommen werden. Eine gute Regie weiß dies jedoch zu vermeiden, indem beispielsweise Kameraschwenks nur sehr langsam oder ausreichend schnell erfolgen. Die Aufzeichnung mit Studiokameras oder Camcordern verwendet das Zeilensprungverfahren, was durch die höhere Bildrate mit 50 bzw. 60 Bewegungsphasen pro Sekunde deutliche Vorteile z.B. bei Sportaufnahmen bietet.

Die Bildwiederholfrequenz eines Bildschirms trägt entscheidend zum Flimmereindruck bei. Das hängt jedoch auch von der verwendeten Bildschirmtechnologie ab. So wird beispielsweise im Kino jedes der 24 Bilder pro Sekunde (= 24 Hz Bildrate) dreimal mit einem Shutter projiziert, also mit einer Bildwiederholfrequenz von 72 Hz abwechselnd an und dunkel geschaltet. Würde man jedes Bild nur zweimal mit 48 Hz projizieren, wäre durch den Hell-Dunkelwechsel bereits ein deutliches Bildflimmern wahrnehmbar. Bei Flüssigkristallbildschirmen hingegen wirkt sich die Bildwiederholfrequenz kaum auf den Flimmereindruck aus, da prinzipbedingt die Helligkeit jedes Bildpunktes zwischen den Bildwechseln nahezu konstant bleibt, was Hell-Dunkelwechsel vermeidet. Bemerkenswert ist, dass das menschliche Sehvermögen in den Außenbereichen durch die Stäbchen empfindlicher bei Helligkeitsänderungen reagiert. Flimmern wird daher eher wahrgenommen, wenn man z.B. einen Röhrenmonitor im Augenwinkel betrachtet.

Es kann also gesagt werden dass 30 fps im Normalfall für ein flüssiges Spielen absolut ausreichend sind. Bei schnellen Bewegungen, wie das bei Shootern öfter der Fall ist, kann jedoch der Eindruck einer flüssigen Bewegung getrübt werden.

Es ist also durchaus auch vom Spiel selbst abhängig.
Während ein schneller Shooter ala Quake 3 bei 30 fps wohl eher "träge" und "abgehakt" aussieht, sind diese 30 fps bei einem langsamen Spiel, z.B. Taktik-/Schleich-Shooter, durchaus ausreichend.

So hab ich das nun zumindest verstanden.


FallenAngelGuppy am 17.07.2008 17:42 schrieb:
24 Vollbilder sind im Kino, 25 im TV, PC braucht natürlich logischerweise mehr als 30? Häh? Klär mich auf.
Siehe erster Absatz des Wikipedia-Artikels.


HanFred am 17.07.2008 17:44 schrieb:
film und spiel lassen sich bezüglich der bildwiederholrate nicht vergleichen, weil es dabei um völlig verschiedene dinge geht.
So ist das nun aber auch wieder nicht. Auch in Spielen kann man mit div. Tricks (Post-Processing/Motion-Blur) eine unzureichende Bildrate kaschieren (besonders schön zu sehen bei Crysis).
 
AW: Blub

FallenAngelGuppy am 17.07.2008 17:42 schrieb:
24 Vollbilder sind im Kino, 25 im TV, PC braucht natürlich logischerweise mehr als 30? Häh? Klär mich auf.
lies einfach mal mein posting, welches du zitiert hast, als du Peter23 geantwortet hast.
film und spiel lassen sich bezüglich der bildwiederholrate nicht vergleichen, weil es dabei um völlig verschiedene dinge geht.
 
AW: Blub

Danke Chemenu. Was anderes hab ich nicht gesagt. Das mit den Hertz zahlen hätte ich jetzt nicht so vermutet klingt aber logisch. Allerdings nicht immer Wiki vertrauen. Kann jeder was reinposten... Erkennbar an Sätzen wie " ein guter Regissuer kann..." Was ist denn mit Reißschwenks? Naja. Aber wie in fast allen Foren wird ein Spiel bereits schon vor dem Release schlecht gemacht. Bin jetzt raus. Bye
 
AW: Blub

ich hab das gefühl, dass manche PC besitzer nie über die 30 fps marke gekommen sind :-)
als ich die quake wars demo gespielt hatte, fragte ich mich was mit meinem pc los sei.. aber das lag ja dann am spiel wie ich feststellen musste... auf 30 fps begrenzt.

ich will ja nicht dekadent auftreten, aber wenn alle spiele mit 30 fps liefen, dann wäre ich bei meiner x1900xt geblieben und hätte mir nicht ne gtx280 geholt... nebenbei könnt ihr auch in die pc games reinschauen.. bei den benchmarks mit den framebalken geht es erst ab 40fps flüssig los.. ist so ein grüner strich... aber respekt denen die auch mit weniger zufrieden sind.. eventuell muss ja doom4 mit 30 fps laufen weil es für alle plattformen auf einmal gemacht wird..

und bei 60 fps ist eigentlich sense, alles darüber kann man mit dem auge nicht mehr als "flüssiger" erkennen.. finde ich
 
AW: Blub

Peter23 am 17.07.2008 17:31 schrieb:
P.S Es geht nicht um den Unterschied von 50 zu 60 Frames, sondern um den Unterschied von 24 zu 60 Frames, da manche User ja behaupten, dass 24 fps flüssig sind.
30 fps sind durchaus flüssig. Sicher nicht so angenehm wie 60, aber spielbar. Mehr ist natürlich immer besser =)

Ich hab was nettes dazu gefunden:
http://www.pcgameshardware.de/aid,641563/45/PCGH-Retro_30_Fps_vs_60_Fps/&page=3
 
AW: Blub

Itstoolate am 18.07.2008 11:42 schrieb:
Peter23 am 17.07.2008 17:31 schrieb:
P.S Es geht nicht um den Unterschied von 50 zu 60 Frames, sondern um den Unterschied von 24 zu 60 Frames, da manche User ja behaupten, dass 24 fps flüssig sind.
30 fps sind durchaus flüssig. Sicher nicht so angenehm wie 60, aber spielbar. Mehr ist natürlich immer besser =)

Ich hab was nettes dazu gefunden:
http://www.pcgameshardware.de/aid,641563/45/PCGH-Retro_30_Fps_vs_60_Fps/&page=3

Schöner Artikel und Diskussion zum Thema! Danke!

Man könnte auch festhalten:
Den einen stört es weniger bzw. ist für ihn nicht so offensichtlich, andere dagegen bekommen auch minimale Einbrüche bzw. ansteigende Werte mit.

Und die Spiele kaschieren/verbergen/verstecken solche Latenzen auch unterschiedlich.
Bei Musik (Qualität, nicht Genre) und der benutzten Peripherie ist das ja auch oft so.
Jeder Mensch nimmt halt solche Dinge unterschiedlich war, genauso auch Farben & Helligkeit.

Ob man daran nun die Intelligenz festmachen kann, wage ich zu bezweifeln. :rolleyes:
 
AW: Blub

Wenn die Aussage von John Carmack so zu verstehen ist, daß die 30 fps IMMER erreicht werden und das Spiel NIE unter diese 30er fps Marke fällt, dann ist das Spiel immer flüssig zu spielen.
Die 30 fps entsprechen dem NTSC System, welches in den USA benutzt wird (29,97 Bilder bei 60 Hz ) und dementsprechend ist dies für unser menschliches und träge Auge als fliessend anzusehen.
Beim PAL System sind es 25 Bilder bei 50 Hz - für unser Auge immer noch fliessend.
24 Bilder pro Sekunde waren es sogar nur bei den alten Normal/Super 8 und 16mm Schmalfilmformaten ... wurde auch noch als fliessend angenommen.

Wenn ein Game z.B. mit durchweg 100 fps laufen würde, ist dies für unser Auge und unser Empfinden unwichtig, denn wir können eh nicht mehr an Geschwindigkeit bzw. Fluss wahrnehmen - wäre unser Auge in der Lage, dies zu unterscheiden, würde es viele "optische" Täuschungen nicht geben, da wir diese sofort entlarven könnten - können wir aber nicht !

Wenn ein Game mit z.B. 100 fps läuft - an manchen Stellen - dann kann man höchstens sagen, daß wenn extrem Polygon- und Textur-Starke Stellen im Spiel und in der 3D-Blickrichtung erscheinen, dann geht diese Framerate dann natürlich nach unten - man hat somit eben noch Spielraum, um die besagten 25 bzw. 30 Bilder pro Sekunde immer noch zu halten.

Also wenn Carmack sagt, es liefe mit 30 fps, dann sollte man annehmen, daß er die Framerate angibt, welche auch bei den extremsten Szenen gehalten werden kann.

Allerdings - relativ zu nennen sind solche Angaben natürlich immer noch - denn von welcher Hardware-Konfiguration (bei PCs) er ausgeht, wird nicht genannt ... (ich denke wohl mit einem Hardware-Stand ab 2008 ..) - und da es dann auch für Konsolen erscheint, ist die Hardware dort eh fix.
 
AW: Blub

ten10 am 19.07.2008 12:02 schrieb:
Also wenn Carmack sagt, es liefe mit 30 fps, dann sollte man annehmen, daß er die Framerate angibt, welche auch bei den extremsten Szenen gehalten werden kann.
trotzdem ist es doch besonders bei nem shooter spürbar, wenns im spiel nen framedrop von sagen wir 60 auf 30 gibt, eben weil man beim shooter ständig in bewegung ist, ist da schon ein "ruckeln" zu spüren, auch wenns vielleicht das auge kein "flimmern" mitbekommt weils eben oberhalb 30 frames/sec bleibt
 
AW: Blub

ten10 am 19.07.2008 12:02 schrieb:
Wenn die Aussage von John Carmack so zu verstehen ist, daß die 30 fps IMMER erreicht werden und das Spiel NIE unter diese 30er fps Marke fällt, dann ist das Spiel immer flüssig zu spielen.
Die 30 fps entsprechen dem NTSC System, welches in den USA benutzt wird (29,97 Bilder bei 60 Hz ) und dementsprechend ist dies für unser menschliches und träge Auge als fliessend anzusehen.
Beim PAL System sind es 25 Bilder bei 50 Hz - für unser Auge immer noch fliessend.
24 Bilder pro Sekunde waren es sogar nur bei den alten Normal/Super 8 und 16mm Schmalfilmformaten ... wurde auch noch als fliessend angenommen.

hast du irgendwas von den Diskussionen in diesem thread gelesen?
Film, Fernsehen und Spiel sind nicht 1:1 miteinander zu vergleichen.
siehe auch den über dir geposteten link
 
AW: News - Doom 4: John Carmack:

"Doom 4 wird besser aussehen als Rage!"

Und? Was interessiert mich Grafik?
 
AW: Welcher Fischkopf machtn hier "Blub"? :finger:

ten10 am 19.07.2008 12:02 schrieb:
Wenn die Aussage von John Carmack so zu verstehen ist, daß die 30 fps IMMER erreicht werden und das Spiel NIE unter diese 30er fps Marke fällt, dann ist das Spiel immer flüssig zu spielen.
Die 30 fps entsprechen dem NTSC System, welches in den USA benutzt wird (29,97 Bilder bei 60 Hz ) und dementsprechend ist dies für unser menschliches und träge Auge als fliessend anzusehen.
Beim PAL System sind es 25 Bilder bei 50 Hz - für unser Auge immer noch fliessend.
24 Bilder pro Sekunde waren es sogar nur bei den alten Normal/Super 8 und 16mm Schmalfilmformaten ... wurde auch noch als fliessend angenommen.

Wenn ein Game z.B. mit durchweg 100 fps laufen würde, ist dies für unser Auge und unser Empfinden unwichtig, denn wir können eh nicht mehr an Geschwindigkeit bzw. Fluss wahrnehmen - wäre unser Auge in der Lage, dies zu unterscheiden, würde es viele "optische" Täuschungen nicht geben, da wir diese sofort entlarven könnten - können wir aber nicht !

Wenn ein Game mit z.B. 100 fps läuft - an manchen Stellen - dann kann man höchstens sagen, daß wenn extrem Polygon- und Textur-Starke Stellen im Spiel und in der 3D-Blickrichtung erscheinen, dann geht diese Framerate dann natürlich nach unten - man hat somit eben noch Spielraum, um die besagten 25 bzw. 30 Bilder pro Sekunde immer noch zu halten.

Also wenn Carmack sagt, es liefe mit 30 fps, dann sollte man annehmen, daß er die Framerate angibt, welche auch bei den extremsten Szenen gehalten werden kann.

Allerdings - relativ zu nennen sind solche Angaben natürlich immer noch - denn von welcher Hardware-Konfiguration (bei PCs) er ausgeht, wird nicht genannt ... (ich denke wohl mit einem Hardware-Stand ab 2008 ..) - und da es dann auch für Konsolen erscheint, ist die Hardware dort eh fix.

Endlich mal einer der es verstanden hat :top:

Das was man bei schnellen Bewegungen in Spielen u.U. als Ruckler registriert ist lediglich auf die Reduzierung der Frames per Second zurück zu führen, weil der PC logischerweise bei schnellen Bewegungen viel schneller "neue" Texturen berechnen muss - das braucht eben Leistung -> weniger FPS. Wenn dieser Carmack das wirklich so gemeint hat, dass bei D4 die 30 FPS wirklich durchgehend gehalten werden, dann kann man das sehr wohl zu Film, Kino, TV etc. pp. 1:1 vergleichen ;) weil diese 30 Bilder pro Sekunden eben IMMER da sind, genauso wie die 25 Bilder pro Sekunde im TV IMMER konstant sind. Das Auge sieht nunmal ab dieser bestimmten, von der Wissenschaft ermittelten Anzahl an Bildern in einer Sekunde eine flüssige Bewegung - flüssiger als flüssig kanns nicht werden ;) klar sind mehr Bilder auch angenehmer und klar ist unser Auge in der Lage auch viel mehr Bilder wahr zu nehmen, jedoch ändert das nichts an der Tatsache, dass es nunmal ab 25 FPS eine schöne, gleichmäßige Bewegung bei veränderten Bildinhalten erkennt. Wer das nicht schnallt, ist ne hohle Nuss, tut mir leid dass ich das so schreiben muss :finger: (reimt sich sogar)
 
AW: Welcher Fischkopf machtn hier "Blub"? :finger:

Cr4zYd0nG am 19.07.2008 13:00 schrieb:
Wenn dieser Carmack das wirklich so gemeint hat, dass bei D4 die 30 FPS wirklich durchgehend gehalten werden, dann kann man das sehr wohl zu Film, Kino, TV etc. pp. 1:1 vergleichen ;) weil diese 30 Bilder pro Sekunden eben IMMER da sind, genauso wie die 25 Bilder pro Sekunde IMMER konstant sind.
wenn bewegungsunschärfe dazukommt, dann schon. die ist beim film immer dabei.

Das Auge sieht nunmal ab dieser bestimmten, von der Wissenschaft ermittelten Anzahl an
diese zahl ist 18.
 
AW: Welcher Fischkopf machtn hier "Blub"? :finger:

ten10 am 19.07.2008 12:02 schrieb:
Allerdings - relativ zu nennen sind solche Angaben natürlich immer noch - denn von welcher Hardware-Konfiguration (bei PCs) er ausgeht, wird nicht genannt ... (ich denke wohl mit einem Hardware-Stand ab 2008 ..) - und da es dann auch für Konsolen erscheint, ist die Hardware dort eh fix.
Ich denke er meint damit eh die Konsolen.

Cr4zYd0nG am 19.07.2008 13:00 schrieb:
[...] genauso wie die 25 Bilder pro Sekunde im TV IMMER konstant sind. Das Auge sieht nunmal ab dieser bestimmten, von der Wissenschaft ermittelten Anzahl an Bildern in einer Sekunde eine flüssige Bewegung - flüssiger als flüssig kanns nicht werden ;) [...]
Immer diese unangebrachte Arroganz...
1. Sind es 18 Bilder/Sekunde wie HanFred schon geschrieben hat
2. Natürlich kann es flüssiger werden. 60 fps sind wesentlich geschmeidiger als 18.
 
AW: Welcher Fischkopf machtn hier "Blub"? :finger:

Cr4zYd0nG am 19.07.2008 13:00 schrieb:
Das was man bei schnellen Bewegungen in Spielen u.U. als Ruckler registriert ist lediglich auf die Reduzierung der Frames per Second zurück zu führen, weil der PC logischerweise bei schnellen Bewegungen viel schneller "neue" Texturen berechnen muss - das braucht eben Leistung -> weniger FPS. Wenn dieser Carmack das wirklich so gemeint hat, dass bei D4 die 30 FPS wirklich durchgehend gehalten werden, dann kann man das sehr wohl zu Film, Kino, TV etc. pp. 1:1 vergleichen ;) weil diese 30 Bilder pro Sekunden eben IMMER da sind, genauso wie die 25 Bilder pro Sekunde im TV IMMER konstant sind. Das Auge sieht nunmal ab dieser bestimmten, von der Wissenschaft ermittelten Anzahl an Bildern in einer Sekunde eine flüssige Bewegung - flüssiger als flüssig kanns nicht werden ;) klar sind mehr Bilder auch angenehmer und klar ist unser Auge in der Lage auch viel mehr Bilder wahr zu nehmen, jedoch ändert das nichts an der Tatsache, dass es nunmal ab 25 FPS eine schöne, gleichmäßige Bewegung bei veränderten Bildinhalten erkennt. Wer das nicht schnallt, ist ne hohle Nuss, tut mir leid dass ich das so schreiben muss :finger: (reimt sich sogar)

Den Schuh kannst du dir selber anziehen.
Kinobilder und PC-Spiele unterscheiden sich nun mal fundamental. Die 24 Frames beziehen sich auch nur auf Kinofilme/Ferneseher. Bei PC-Spielen gibt es keine Bewegungsunschärfe. Da ist jedes Bild glasklar. Deswegen reichen beim Film auch 24 Frames vollkommen aus.

Hier steht sogar noch was dazu:
http://en.wikipedia.org/wiki/Motion_blur
 
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