AW:
in meinen augen sind die publisher die die meiste schuld an diesem trend haben. sie verlangen von den entwicklern spiele die an den breiten markt gerichtet sind.
spiele die komplex sind stellen für diese publisher ein mögliches finazielles risiko dar, da diese einerseits einen größeren programmier aufwand mit sich bringen was wiederum geld kostet und andereseits wird zu viel wert auf die grafik gesetzt, was wiederum durch games-magazine unterstützt wird mit schlagzeilen wie "Erste bilder aus...; So schön sieht XY aus...; Diese Bilder sehen viel versprechend aus...und so ein blödsinn". da braucht man sich nachher auch nicht wundern wenn die entwicklungskosten eines spiels größtenteils für die grafik draufgehen, und die spielmechanik auf der strecke bleibt. das beste ist dann natürlich wenn spiele "unfertig" auf den markt kommen und man noch monate auf patches warten muss bevor man es gescheiht spielen kann.
viele gamer erinnern sich gerne an ihre "lieblinge" von vor längerer zeit und hoffen dass eines tages ein würdiger nachfolger in den ladenregalen steht und während sie warten vertreiben sie sich die zeit mit minderwertiger ware wie deus ex 2. ich für meinen teil bin die warterei satt. ich bin satt zu zu sehn wie spitzen-titel kaputt programmiert werden nur um die grafik auf den neuesten stand zu bringen und somit konkurrenzfähig zu sein oder publisher einen haufen kohle für die rechte an einen titel rausschmeißen, mit dem selbigen machen was sie ihnen gerade passt und das nur um am ende ein größeres stück vom kuchen zu erhalten!
früher konnte man games schon fast als kunst bezeichnen. die spiele heute würde ich eher als "künstlich" bezeichnen (wie eine brust in die zu viel silikon gepumpt wurde
) und zuviele lassen sich von der fassade der highend grafik blenden.
die traurige wahrheit sieht wohl so aus das DeusEx3 ein shooter wird den man im DeusEx1 universum angesiedelt hat. wenn dies der fall sein wird dann kann ich nur noch sagen:
"Deus Ex 1 ruhe in frieden und Deus Ex 3 verotte in den laden regalen"
Shadow_Man am 05.10.2008 21:33 schrieb:Die Hoffnung auf Zeiten a la Deus Ex 1 hab ich schon lange aufgegeben. Solche Spiele werden wir nie wieder erleben, in einer Zeit in der alles auf den Gelegenheitsspieler getrimmt wird. Genauso wie beim Fernsehen, werden unsere Spiele auch irgendwann auf "Talkshow-Niveau" sein.
Und die Spielemagazine bekräftigten das ja auch noch schön, in dem sie jedem Spiel immer Abzüge geben, bei dem man sich mal kurze Zeit einarbeiten muss.
Das zeigt sich doch überall: Action/Shooter Bereich: Wie hier jemand schön beschrieben hat. Wo man früher noch gewisse Taktiken anwenden musste, um einen Boss zu besiegen, reicht heute einfach dummes drauflosballern. Und man heilt sich in dem man sich einfach kurze Zeit in eine Ecke hockt. Klasse, Shooter mit eingebautem Cheat
Oder Rollenspiele: Werden meiner Meinung nach immer Shooterartiger und das Rollenspiel ist meist nur noch pseudomäßig dabei. Richtige Rollenspiele wie Drakensang oder Neverwinter Nights sind eine seltenheit. Zu dem wird heute bei Quests angezeigt, wo hin man gehen muss, was den Kindergarten komplett macht. Fehlt eigentlich nur noch, dass der Charakter alleine läuft! Dabei gehörte das doch immer zu einem Rollenspiel dazu, dass man die Welt alleine erkundete. Heute wird man da wie ein Kleinkind an die Hand genommen und braucht das gar nicht mehr.
Zu dem rückt bei Online Rollenspiele immer mehr das PVP in den Vordergrund, in dem es nur darum geht, dem gegenüber die Rübe einzuhauen, was bei mir nichts mehr mit Rollenspiel zu tun hat. Da kann man auch gleich einen Multiplayer-Shooter spielen und der kostet monatlich nichts.
in meinen augen sind die publisher die die meiste schuld an diesem trend haben. sie verlangen von den entwicklern spiele die an den breiten markt gerichtet sind.
spiele die komplex sind stellen für diese publisher ein mögliches finazielles risiko dar, da diese einerseits einen größeren programmier aufwand mit sich bringen was wiederum geld kostet und andereseits wird zu viel wert auf die grafik gesetzt, was wiederum durch games-magazine unterstützt wird mit schlagzeilen wie "Erste bilder aus...; So schön sieht XY aus...; Diese Bilder sehen viel versprechend aus...und so ein blödsinn". da braucht man sich nachher auch nicht wundern wenn die entwicklungskosten eines spiels größtenteils für die grafik draufgehen, und die spielmechanik auf der strecke bleibt. das beste ist dann natürlich wenn spiele "unfertig" auf den markt kommen und man noch monate auf patches warten muss bevor man es gescheiht spielen kann.
viele gamer erinnern sich gerne an ihre "lieblinge" von vor längerer zeit und hoffen dass eines tages ein würdiger nachfolger in den ladenregalen steht und während sie warten vertreiben sie sich die zeit mit minderwertiger ware wie deus ex 2. ich für meinen teil bin die warterei satt. ich bin satt zu zu sehn wie spitzen-titel kaputt programmiert werden nur um die grafik auf den neuesten stand zu bringen und somit konkurrenzfähig zu sein oder publisher einen haufen kohle für die rechte an einen titel rausschmeißen, mit dem selbigen machen was sie ihnen gerade passt und das nur um am ende ein größeres stück vom kuchen zu erhalten!
früher konnte man games schon fast als kunst bezeichnen. die spiele heute würde ich eher als "künstlich" bezeichnen (wie eine brust in die zu viel silikon gepumpt wurde
) und zuviele lassen sich von der fassade der highend grafik blenden.die traurige wahrheit sieht wohl so aus das DeusEx3 ein shooter wird den man im DeusEx1 universum angesiedelt hat. wenn dies der fall sein wird dann kann ich nur noch sagen:
"Deus Ex 1 ruhe in frieden und Deus Ex 3 verotte in den laden regalen"



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