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News - Crysis: 'Killerspiel-Diskussion': Crysis-Schöpfer Cevat Yerli droht mit Abwanderung aus Deutschland

AW:

Wünsch dann viel spaß beim Auswander, vielleicht wird daraus ja eine Show bei Kabel1. Dann hätte ich auch mal Spaß an Ihrem Unternehmen, von der Story wäre es ein riesen Schritt :p

Die Drohung ist ein Witz in den Augen der Regierenden, sie wissen sicherlich das sie auf den ganzen "Killerspiel" (Floh)Markt verzichten, wenn sie dieses Gesetz erlassen.

Der Markt ist auch in meinen Augen zu vernachlässigen, bleibt also nur noch der kulturelle Wert, dieses ist sicherlich eine umstrittene Frage aber, am vergleich Gemessen, ist der auch nicht besonders hoch.

Sollte dieses Gesetz erlassen werden, so wäre ich sicherlich traurig. Zum größten Teil über die verlorene Freiheit, und zum anderen um ein paar Spiele. Deshalb hoffe ich, obwohl man damit leben müsste, das dies nicht eintrifft.

Um zu den Parteien zu kommen und somit zur nächsten Bundestagswahl, dieses Thema ist sicherlich für mich als Spieler ein besonderer Grund aber sicherlich nicht der einzige denn es gibt mehrere Themen die "mindestens" genauso Wichtig sind, weshalb ich meine Stimme sicherlich keiner Partei schenke deren Gedanken sich nur auf ein Thema konzentrieren, wäre ein Scherz wenn solche Partei die Regierung bildet.

Was bleibt zu sagen: hoffen, glück, nicht schwarz sehen,(und sie nicht) wählen gehen.
 
AW:

Die Drohung gab es zwar schon mal, aber ich finde seine Wortwahl gelungen, da er von Actionspielen redet... ganz im Gegensatz zu der Wortwahl hier im Forum.

Wenn ihr einen bestimmten Begriff in der Spielediskussion endlich vom Tisch haben wollt, warum zur Hölle lese ich ihn dann in jedem zweiten Beitrag? Kontraproduktiver kann man kaum sein...
 
AW:

TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Dann nenne doch mal Spiele, welche für dich in diese Kategorie fallen würden.
 
AW:

Atropa am 05.08.2009 07:45 schrieb:
TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Dann nenne doch mal Spiele, welche für dich in diese Kategorie fallen würden.
Oder Spiele die als 1st / 3rd Person Shooter tituliert werden, und seiner Meinung nach nicht in diese Kategorie fallen. ;-)
 
AW:

Kokirikid am 05.08.2009 02:50 schrieb:
Der Markt ist auch in meinen Augen zu vernachlässigen, bleibt also nur noch der kulturelle Wert [...]

Sollte dieses Gesetz erlassen werden, so wäre ich sicherlich traurig. Zum größten Teil über die verlorene Freiheit, und zum anderen um ein paar Spiele.

Wenn ein so zukunftsweisender Markt in Deinen Augen zu vernachlässigen ist, dann blickst Du definitiv nicht weit genug. Nicht nur gingen damit unzählige Arbeitsplätze verloren (denn es gibt nicht nur die 2-3 großen, sondern auch kleinere Unternehmen) , sondern es wird auch den Menschen aus Deutschland, die sich gerne damit befassen würden von vornherein diese Berufsentscheidung genommen.

Und sollte so ein Gesetz tatsächlich in diesem Land erlassen werden, dann währe ich auch traurig. Aber nicht um die verlohrene Freiheit (darüber währe ich in höchstem Maße wütend) , sondern darüber, daß soetwas überhaupt passieren konnte.
Denn wenn die Scheissegal-Generation wirklich schon so weit ist, daß sie bei solchen Gesetzen einfach wegguckt und weghört, dann steht es ganz schlimm um Deutschland!
 
AW:

Rabowke am 05.08.2009 07:52 schrieb:
Atropa am 05.08.2009 07:45 schrieb:
TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Dann nenne doch mal Spiele, welche für dich in diese Kategorie fallen würden.
Oder Spiele die als 1st / 3rd Person Shooter tituliert werden, und seiner Meinung nach nicht in diese Kategorie fallen. ;-)

Desweiteren würde mich mal interessieren, wie er bei Filmen das "Action"-Genre aufteilt ? schliesslich ist Actionfilm nicht gleich Actionfilm.
 
AW:

Irgendwie schade, denn das ist genau so ein blöder Populismus, wie ihn Politikerauf der Gegenseite betreiben.

Verbote sind immer populär, aber nie effektiv...
 
AW:

N-o-x am 05.08.2009 00:26 schrieb:
realworld am 04.08.2009 23:37 schrieb:
Wo ist da der falsche Eindruck? Wenn ich jemandem über die Schulter schaue und ein Pixelmännchen wird abgeknallt ist das genau das gleiche als wenn ich selbst spiele und ein Pixelmännchen wird abgeknallt...
Jo ist beides gleichermaßen harmlos. :schnarch:

Warum man das jetzt Killerspiel nennen muss, denn Killer ist ein alltäglicher Begriff, der Menschen die reale Morde begehen kennzeichnet, erschließt sich mir nicht.

Ego-Shooter/Third-Person-Shooter war über ein Jahrzehnt der gängige Begriff für solche Spiele. Killerspiel ist nur ein (überspitzt ausgedrückt) medienwirksamer Propagandabegriff, damit auch der Letzte, der von dem Thema Gewalt in Medien keine Ahnung hat in seinem Denken in eine möglichst ablehnende Haltung gelenkt wird.

"Uuuuuhhhhh, Killerspiel. Da steckt das Wort Killer drin. Das muss mit dem Teufel zugehn."
Sprach der CDU Wähler. :ugly:

Ähnliches hatten wir mal mit dem begriff Raubkopie. Leider ist der inzwischen so eingebürgert, dass man ihn sogar schon in juristischer Fachliteratur findet. Aber wenigstens dort weiß man ihn in der Regel auch richtig einzuordnen.


Natürlich ist das harmlos. Das weiß derjenige der schon 2 bis 3 Spiele solcher Art gespielt hat (da zähle ich auch mich dazu). Und das ist trotzdem der passendste Begriff für das was in diesen Spielen passiert, auch wenn das etwas zu populistisch in der Öffentlichkeit breitgetreten wird.
Als was soll man killen virtueller Personen sonst bezeichnen?

Um noch was zum Topic zu sagen:
Sollen sie ruhig gehen. Das einzige was mir leid tut sind die Arbeitsplätze. Ob die Spiele nun in DE hergestellt werden und nicht verkauft werden dürfen, oder ob sie irgendwo anders hergestellt werden und hier nicht verkauft werden dürfen, total egal...
 
AW:

Rabowke am 05.08.2009 07:52 schrieb:
Atropa am 05.08.2009 07:45 schrieb:
TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Dann nenne doch mal Spiele, welche für dich in diese Kategorie fallen würden.
Oder Spiele die als 1st / 3rd Person Shooter tituliert werden, und seiner Meinung nach nicht in diese Kategorie fallen. ;-)

Ist schon lustig. Wie viele Beiträge habe ich hier auf pcgames schon gelesen, in denen die "fotorealistische" Grafik von Crysis in den Himmel gelobt wurde.
Aber wenn dann jemand ganau das mal von der anderen Seite aus betrachtet, gibt es solche Kommentare wie von euch beiden...
Um auf den Wunsch nach einer Nennung für solch ein "Killerspiel" zurückzukommen: Crysis (zugeschriebene fotorealistische Grafik, Erreichen der Ziele nur möglich indem Haufen von Leichen gestapelt werden)
 
AW:

realworld am 05.08.2009 09:26 schrieb:
Rabowke am 05.08.2009 07:52 schrieb:
Atropa am 05.08.2009 07:45 schrieb:
TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Dann nenne doch mal Spiele, welche für dich in diese Kategorie fallen würden.
Oder Spiele die als 1st / 3rd Person Shooter tituliert werden, und seiner Meinung nach nicht in diese Kategorie fallen. ;-)

Ist schon lustig. Wie viele Beiträge habe ich hier auf pcgames schon gelesen, in denen die "fotorealistische" Grafik von Crysis in den Himmel gelobt wurde.
Aber wenn dann jemand ganau das mal von der anderen Seite aus betrachtet, gibt es solche Kommentare wie von euch beiden...
Um auf den Wunsch nach einer Nennung für solch ein "Killerspiel" zurückzukommen: Crysis (zugeschriebene fotorealistische Grafik, Erreichen der Ziele nur möglich indem Haufen von Leichen gestapelt werden)

es mag schon sein das man einen egoshooter auch ein killerspiel nennen kann, genau so gut könnte man aber auch zu einem jäger tierkiller sagen, oder zu einem bauern scheiße schipper, das würde auch alles zutreffen, klingt gut nicht :finger:
 
AW:

Ein Verbot von Spielen, die nichtmal klar definiert sind zu verbieten, oder Elternorganisationen gegen World of Warcraft sind mit Sicherheit keine Lösung für Probleme, die in Einzelfällen auftreten. WoW ist eine Herausforderung für den Willen. Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Die Bevölkerung ist einfach übersättigt von Wohlstand und Medienkonsum, und mit erschreckender Geschwindigkeit bahnt sich ein riesen Kollaps an. Es geht uns einfach zu gut. Damit kann der Mensch nicht umgehen. Zumindest muss er lernen, das wir es hier gut haben.

Was meint ihr?

Warum macht der Mensch sich dauernd selbst Probleme? Noch vor 20 Jahren stand die Mauer. Und davor ging es noch schlimmer zu. Jetzt sitzen wir an unseren Rechnern, essen dabei Pizza und können uns nach dem Kacken mit warmen Wasser die Hände waschen. Man muss noch nichtmal arbeiten gehen. Extreme Arbeitsunlust kann schließlich auch arbeitsunfähig machen ;)
 
AW:

es ist eigentlich egal wie man das nennt,oder?
Inhalt ist wichtig!
Also eigentlich spiele sollten spaß machen,nicht?
dann wieso machen unsere Türkische freunde Killer spiele?Und wollen sofort der land verlassen wenn er keine killergame machen darf,ist es alles was crytek machen kann,sehr indeenreich.

spiele sollten unsere freizeit besser "versüßen",nach meine meinung .
 
AW:

TheMadman am 05.08.2009 09:45 schrieb:
Ein Verbot von Spielen, die nichtmal klar definiert sind zu verbieten, oder Elternorganisationen gegen World of Warcraft sind mit Sicherheit keine Lösung für Probleme, die in Einzelfällen auftreten. WoW ist eine Herausforderung für den Willen. Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Die Bevölkerung ist einfach übersättigt von Wohlstand und Medienkonsum, und mit erschreckender Geschwindigkeit bahnt sich ein riesen Kollaps an. Es geht uns einfach zu gut. Damit kann der Mensch nicht umgehen. Zumindest muss er lernen, das wir es hier gut haben.

Was meint ihr?

Warum macht der Mensch sich dauernd selbst Probleme? Noch vor 20 Jahren stand die Mauer. Und davor ging es noch schlimmer zu. Jetzt sitzen wir an unseren Rechnern, essen dabei Pizza und können uns nach dem Kacken mit warmen Wasser die Hände waschen. Man muss noch nichtmal arbeiten gehen. Extreme Arbeitsunlust kann schließlich auch arbeitsunfähig machen ;)


Glück und Zufriedenheit haben erst mal nichts mit Geld und Wohlstand zu tun.
Nur weil heute die meisten von uns nicht tagtäglich um das nackte Überleben kämpfen müssen, heisst das nicht, dass wir keine Probleme haben.
Ich kann auch diese ständigen Vergleiche nicht nachvollziehen, á la "im Vergleich zu den armen Menschen in Afghanistan geht es uns viel zu gut." Es macht niemanden glücklicher zu wissen, dass es anderen Menschen schlechter geht als einem selbst!

Sehr viele Menschen in Deutschland haben grundlegende existenzielle Probleme und Ängste, nur offenbaren die sich nicht so deutlich wie noch vor 500 Jahren, wo es darum ging, sich einen Hirsch zu schiessen, damit man etwas zu Essen auf dem Tisch hat.
Heutige Probleme sind wesentlich subtiler, nicht mehr so greifbar... Lösungen sind bei Weitem nicht mehr so offensichtlich und alleine diese Unsicherheit und Ungewissheit, wie es weitergehen soll, löst biologisch betrachtet dieselben Stressoren und Ängste aus, die ein Neandertaler hat, der vor einem Säbelzahntiger steht.

Es geht uns einfach zu gut? Lies diese viel zu schnell ausgesprochene Floskel noch mal in Ruhe und mach dir Gedanken zu der Schwachsinnigkeit dieser Aussage, denn zwischen den Zeilen bedeutet dass, das es uns "viel besser gehen würde, wenn es uns schlechter geht."
 
AW:

Daniel-J am 05.08.2009 09:50 schrieb:
es ist eigentlich egal wie man das nennt,oder?
Inhalt ist wichtig!
Also eigentlich spiele sollten spaß machen,nicht?
dann wieso machen unsere Türkische freunde Killer spiele?Und wollen sofort der land verlassen wenn er keine killergame machen darf,ist es alles was crytek machen kann,sehr indeenreich.

spiele sollten unsere freizeit besser "versüßen",nach meine meinung .

Du sprichst aber auch von "unsere", dass finde ich schon ein wenig seltsam.
Jeder hat andere Vorlieben, manche sogar mehrere und auch gegensätzliche.
Zu dem Rest schreib ich jetzt mal nichts. :ugly:
 
AW:

Was sich an der Nummer (Verbot der Killerspiele in Deutschland) am besten finde: Ein Land das Nr. 3 der Weltenweiten Waffenlieferanten ist, will Killerspiele verbieten. Aber natürlich. Natürlich ist hier zu bemerken, ins Ausland verschiffen ist na klar was anderes, als das Zeug im Land selbst unters Volk zu bringen.

Die hören sich nicht mal mehr selbst reden. Hier wird einfach schnell mal was rausgehauen, was gerade zur aktuellen Zeit Wähler aufhorchen lassen könnte. Killerspiele liegen ja leider in Verbindung, bzw. gelten gar als Ursache der Amokläufer der Welt.

Politiker Geschwafel ist meines Erachtens, mit All-Inklusive Urlaubern zu vergleichen. Die lagen (überwiegend) nach Ihren Fressorgien am Pool zu Pennen, um dann entspannt in einer Tour zu furzen. Feucht bis Trocken!
 
AW:

realworld am 05.08.2009 09:13 schrieb:
N-o-x am 05.08.2009 00:26 schrieb:
realworld am 04.08.2009 23:37 schrieb:
Wo ist da der falsche Eindruck? Wenn ich jemandem über die Schulter schaue und ein Pixelmännchen wird abgeknallt ist das genau das gleiche als wenn ich selbst spiele und ein Pixelmännchen wird abgeknallt...
Jo ist beides gleichermaßen harmlos. :schnarch:

Warum man das jetzt Killerspiel nennen muss, denn Killer ist ein alltäglicher Begriff, der Menschen die reale Morde begehen kennzeichnet, erschließt sich mir nicht.

Ego-Shooter/Third-Person-Shooter war über ein Jahrzehnt der gängige Begriff für solche Spiele. Killerspiel ist nur ein (überspitzt ausgedrückt) medienwirksamer Propagandabegriff, damit auch der Letzte, der von dem Thema Gewalt in Medien keine Ahnung hat in seinem Denken in eine möglichst ablehnende Haltung gelenkt wird.

"Uuuuuhhhhh, Killerspiel. Da steckt das Wort Killer drin. Das muss mit dem Teufel zugehn."
Sprach der CDU Wähler. :ugly:

Ähnliches hatten wir mal mit dem begriff Raubkopie. Leider ist der inzwischen so eingebürgert, dass man ihn sogar schon in juristischer Fachliteratur findet. Aber wenigstens dort weiß man ihn in der Regel auch richtig einzuordnen.


Natürlich ist das harmlos. Das weiß derjenige der schon 2 bis 3 Spiele solcher Art gespielt hat (da zähle ich auch mich dazu). Und das ist trotzdem der passendste Begriff für das was in diesen Spielen passiert, auch wenn das etwas zu populistisch in der Öffentlichkeit breitgetreten wird.
Als was soll man killen virtueller Personen sonst bezeichnen?

Um noch was zum Topic zu sagen:
Sollen sie ruhig gehen. Das einzige was mir leid tut sind die Arbeitsplätze. Ob die Spiele nun in DE hergestellt werden und nicht verkauft werden dürfen, oder ob sie irgendwo anders hergestellt werden und hier nicht verkauft werden dürfen, total egal...

Also wenn ich mich recht entsinne wird das töten einer virtuellen Person gerne als "Frag" bezeichnet.
Außerdem ist der Begriff Killerspiel total uneindeutig.
Beispiel? Killerspiel = Spiel für Killer? = Spiel in dem Gekillt wird?
Allein durch erstere Implikation ( die vermutlich von den Verwendern des Begriffs durchaus gewollt ist auch wenn sie es niemals zugeben würden) verbietet sich eine Verwendung.

Außerdem: In welchem spiel wird denn nicht "gekillt"? Sogar in Super Mario macht man Gegner platt (im wahrsten sinne des wortes!) und eine der hauptbeschäftigungen ist es Koopas oder Gumpas auszuschalten. Ist Super Mario jetzt eine böses Killerspiel?

Wenn schon, dann sollte man über "Spiele mit exzessiver Gewaltdarstellung" reden oder dergleichen.

PS: Die aufgabe von Soldaten ist es auch Leute zu töten. Nennen wir sie deshalb alle "Killer". Und die Bundeswehr "Killertruppe"?
Und jetzt sagt nicht, "die töten nur zur Verteidigung" das tut man in spielen nämlich meistens auch.
 
AW:

Mothman am 05.08.2009 14:09 schrieb:
Gl0b3 am 05.08.2009 14:05 schrieb:
PS: Die aufgabe von Soldaten ist es auch Leute zu töten.
Ich glaube du verwechselst das mit "Auftragskiller". Soldaten haben eigentlich primär andere Aufgaben. ;-)

Nein tu ich nicht. Spiele haben meistens auch andere Primäre aufgaben (Siehe das in diesem Zusammenhang viel genannte Counterstrike!)
 
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