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News - Crysis: 'Killerspiel-Diskussion': Crysis-Schöpfer Cevat Yerli droht mit Abwanderung aus Deutschland

AW:

Also meine meinung dazu ist, das es wie sonst auch in jedem anderen Thema in der Politik der falsche ansatz ist solche spiele zu verbieten, denn:

1. ist das internet so gut wie anarchistischer raum, da kriegt man spiele wenn man will auch mit verbot her
2. ist die Politische debatte immoment nichts als reiner Wahlkampf und reaktionismus, da die Politiker denken sie könnten sich dadurch pluspunkte bei den wählern holen, denn:

3. ein Verbot von "killerspielen" bekämpft nicht im geringsten die Ursache von amokläufen, wenn man das tun will muss man gegen mobbing vorgehen, und kindern mit problemen in der schule psychatrische-/oder Lern-hilfe zukommen lassen

da nahe zu alle amokläufer
a) in der Schule versagt haben
oder b) gemobbt wurden

selbst wenn man der irrsinnigen annahme ist, durch Verbote könnte man Amokläufe verhindern, dann müsste man auch "killerfilme" verbieten, und die müssten wie auch "killerspiele" ersteinmal definiert werden, das wird ein heiden spaß sag ich euch

ausserdem muss allgemeines waffenverbot bestehen nur luftgewehre und die eingeschloßen im schützenverein dürften erlaubt ein, wenn überhaupt

Es wird kein verbot von "killerspielen" geben denn das Thema wird nach dem Wahlkampf wieder fallen gelassen werden, denn da braucht man erstmal keine sympathie punkte mehr
:ugly:

ja die Politik in deutschland besteht zu 99% aus Reaktionistischen Deppen und zu 1% aus den wahnsinnigen die denken dsa sie was ändern könnten (allerdings sind die von den anderen 99% schnell abgesägt :-D )
 
AW:

In china ist es kein archaicher raum, wer weiss wohin die zensur hier noch geht , vllt etwas hergeholt, aber wenn sie sowas ohne grossen widerstand durchsetzen konnten liegt die befuerchtung nahe so erwas zu verbieten.

Die Politik sucht sich halt Sündenböcke: Da Viele Deutsche nicht wirklich gut imformiert sind (ueber videospiele) versuchen sie ein negatives schlagwort zu etablieren , was ihnen ja teilweise gelungen ist ,ich selbst ertappe mich schon mal dabei dass ich manchmal auch killerspiel sage.

Es ist einfach ein neues Medium zu beschuldigen , mit dem keiner ihrer Wähler, oder zumindest der Grossteil nicht vertraut ist.

Es gibt so viele Probleme hier in Deutschland , wie das Schulsystem und mangelndes Geld fuer Hartz 4.

Dass ein grossteil der deutschen Jugend heutzutage zumindest Videospiele , nicht selten auch Ego-Shooter konsumiert wird dabei ausgeblendet.
Es ist immer das zurückgezogene gemobbte Kind(wovon es auch sehr viele in Deutschland gibt und womit wieder auf unser Schulsystem verwiesen sei, die ebenfalls videospiele spielen) das sich in die Welt der videospiele zurückzieht.Jedoch: Was wäre passiert hätte er keine Möglichkeit dazu gehabt? Wenn er von der Schule kam und sein Dasein damit fristete darueber nachzudenken wie, sie ihn heute wieder in den Mülleimer gesteckt haben.

Dabei vergesse zumindest ich meine Sorgen wenn ich den Bildschirm einschalte um in eine andere Welt einzutauchen. Ich glaube, dass Videospiele viel Potential in Sachen Frustbekämpfung haben.

Warum beschwert sich zudem kein Politiker , dass die USK Angaben fuer Filme fast nie eingehalten wird. Viele Jugendliche haben einen Fernseher im Zimmer und können rund um die Uhr auf ihn zugreifen.Oder man sehe sich die vielen ominösen Handyabowerbung an , mit der oft auf Teenager gezielt wird an.

Zurück zur Politik .Auch die Grünen suchen einen Sündenbock , wobei ich sagen muss dass mir das einigermaßen sinvoll erscheint.
Und bitte benutzt nicht das Wort "Killerspiele"
 
bla

Crytek wird auch nicht nach Österreich kommen weil wenn Deutschland anfängt solche Spiele zu verbieten/komplett zu zensieren wird in Österreich das gleiche gemacht weil wir der Parkplatz von Deutschland sind, sobald irgendein dicker Deutscher irgendwas verbindet zieht irgendeiner unserer Politiker nach und verbietet das gleiche und wenn nicht dann klopft Deutschland an und unsere komplette Politik zieht den Schwanz ein und macht das was die da oben im Norden wollen

Unsere Politiker kotzen mich deswegen fast mehr an als die Deutschen
 
AW:

Goldmann am 04.08.2009 21:17 schrieb:
JA richtig so, auf dem braunen Boden hier
waechst schon lange nix mehr.


dass manche immer gleich alles übertreiben müssen. :rolleyes:
 
AW:

TheChicky am 04.08.2009 19:01 schrieb:
Also liebe Leute, wenn die Hauptbeschäftigung in einem Spiel darin besteht, durch die Gegend zu rennen und möglichst realistisch virtuelle Leute zu "killen", dann nenn ICH das ein Killerspiel.

Ob euch der Begriff nun passt, oder nicht. Genau solche Spiele sind damit nunmal gemeint.

sry.. ist zwar nicht Thema, aber...

Mal abgesehen davon, daß sich diesen dämlichen Begriff Politiker ausgedacht haben weil die Masse "Shooter" nicht verstanden hätte, passt es einfach nicht.

A d., hab ich in meiner Games nie eine Rubrik oder Genrebeschreibung "Killerspiele" entdeckt.
Ich hab mir keine Killerspiele gekauft, sondern 3D Shooter.
In die Rolle von Goodkat zu schlüpfen wäre für mich ein Killerspiel.
Aber ich habe Quake, RtCW, Carmageddon.... nicht gezockt um das Töten von Menschen zu simulieren.

Natürlich ist es Gegenstand dieses Genres und meist Mittel zu Problemlösung, aber zum Henker, selbst wenn ich mich teilweise am Realismus erfreut hab und mich das jetzt beim Reflektieren etwas nachdenklich stimmt, weiß ich doch, daß hinter dem Niederschnetzeln dieser Pixelhaufen z.B. mit einer Kettensäge, nichts anderes steckt als mit dem Kopf gegen einen Stein zu springen und den Pilz einzusammeln.
Es ist doch einfach nur eine Frage der eigenen moralischen Einstellung.
RtCW, Nazis killn,einwandfrei.
Serious Sam, mit 20 Raketen 120 Monster in ihre Einzelteile zerlegen? Aber immer.
In meiner Viper mit 240 durch die Fußgänger Zone? Weil Wochenende ist!
Ist moralisch fragwürdig? Definitiv würd ich sagen.
Worauf es ankommt ist, daß man sich dessen und der Fiktion bewusst ist.

Sollte ich irgendwann mal das Glück haben an der Entwicklung eines Spieles beteiligt zu sein, würde ich, sofern es ein Shooter ist ^^, evtl. auf ein Bedrohungs/böseBuben-Image zurückgreifen.
Alliens zu killn find ich irgendwie schon fast rassistisch... wenn die das zufällig mitbekommen ; )
Zombies gehen immer ^^
Eine Frage des Realismus.
Sofern es nicht wie in Postal zugeht... welches einfach nur krank und sinnlos ist.
Es hat mich dennoch nicht beeinflusst dieses Spiel angetestet zu haben.
Mein Verständnis von einem "normalen sozialen Verhalten" hat sich nicht geändert, einfach deshalb weil der Mensch von seinem Umfeld, dem Einfluss von Familie, anständigen Pädagogen und Freunden, geprägt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das mit mangelnder Intelligenz zu tun hat. Psychologe hier? ^^

aber zurück zum Thema...
die Kurzsichtigkeit und Einfallslosigkeit der Politiker rächt sich hier ganz einfach...
aber der Staat braucht auch kein Geld aus dieser verkommenen, unchristlichen neo-Industrie

(falls euch die Ironie in dem Satz gerade nicht in's Gesicht schlug, weil unbekannter Author etc. ... bin Agnostiker und derzeit politisch neutral ^^ )

so long...
 
AW:

Also ich finde das er erstemal überlegen sollte das man nicht zersörerische spiele macht vor allem nicht so ein wie Crysis.Grafik war spitze,story war null!!!

Immer mehr Jugendliche haben ,mehr spaß an gewalt,ist das in ordung?
sollte diese tolle grafik irgentwie anderes einsetzen,geht das bestimmt auch ohne blut ,oder?Gruß aus Erding
 
AW:

Das ist doch nichts neues. Diese Bemerkung hat er glaube ich schon vor über 2 Jahren oder so abgelassen. Ist jedenfalls nichts Aktuelles mehr....
 
AW:

TheChicky am 04.08.2009 19:06 schrieb:
Gl0b3 am 04.08.2009 19:01 schrieb:
et hast du schon richtig erkannt.
Ich glaube aber du verkennst die Intention.
"Killerspiel" ist ein vorbelasteter Begriff der objektiv nichtmehr verwendet werden sollte, weil er inakkurat unperäzise und denunzierend ist.

Also DAS ist nun wirklich ausschließlich die Meinung der Gamer, die solche Spiele gerne spielen. Die große Mehrheit der Bevölkerung wird diesen Begriff, wenn sie diesen Gamern mal beim Spielen bestimmter Spiele über die Schulter gucken, äußerst passend gewählt finden.

Die Gamer und Hersteller verharmlosen, die Politiker übertreiben. Was besser ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

PS: Er hätte zumindest Ego-Shooter sagen können, das wäre wenigstens halbwegs richtig. Actionspiele ist dreist, außerdem werden diese nicht verboten.

Der Begriff Killerspiele ist überhaupt nicht passend.
Ein Killerspiel wäre für mich z.B wenn man Counter Strike in echt nachspielt mit echten Waffen.
Ich finde diesen Begriff total erniedriegend da ich mich dann wie ein Mörder fühlen muss wenn ich immer diesen Begriff höre. Man tötet in einem Spiel keine echten Menschen sondern nur Pixelmännchen aber solche Leute wie du scheinen den Unterschied nicht zu erkennnen.
Actionspiel ist schon passend denn es ist ein Spiel das fast ausschließlich aus Action besteht, wir nennen doch auch nicht Actionfilme wie Stirb Langsam, der fast nur aus Schießerreien besteht, und Horrorfilme wie Saw (den Dreck), in dem man den ganzen Film sieht wie Menschen gefoltert werden, Killerfilme.
Er hätte das Spiel auch Shooter oder Ego-Shooter nennen können wäre genauso passend wie Actionspiel aber Killerspiel ist eine Beleidigung und ich bin mir sicher dass Cevat diesen Begriff auch als beleidigend ansieht.
Ist doch klar dass er seine eigenen Werke nicht schlecht macht.

Sag mir nicht dass du so ein strenger Pazifist bist dass du noch nicht einmal Actionfilme siehst denn die bestehen meistens aus Schießerreien.
 
AW:

Mothman am 04.08.2009 18:11 schrieb:
Playboy-51 am 04.08.2009 18:07 schrieb:
Vergesst Bündnis 90/Die Grünen!!
Sucht mal bei Google nach denen im Zusammenhang mit Killerspielen und ihr merkt, dass sie ihre Meinung ständig ändern.
Das ist echt verlogen und nicht glaubhaft!
Wieso sollen wir etwas suchen, um deine Behauptung zu untermauern? Wenn du die Behauptung in den Raum stellst, kann man wohl erwarten, dass du direkt Quellen verlinkst und nicht schreibst "sucht mal". So brauchst du dich doch nicht wundern, wenn man keien Lust hat sich ernsthaft mit deiner Aussage auseinanderzusetzen.
;-)

Also, die Grünen richten das Fähnchen immer nach dem Wind.. das wollte ich damit sagen.
Ich hab nur ganz kurz gegoogelt, da gibt es sicher noch mehr pro und contra...

2006:
http://www.heise.de/newsticker/Gruene-gegen-Verbot-von-Killerspielen--/meldung/68815

2009:
Youtube hochgeladen am 11.06.09:
http://www.youtube.com/watch?v=po33La1N974 Renate Künast gegen "Killerspiele"... und Paintball

http://www.ka-news.de/nachrichten/k...al-gegen-Computer-Killerspiele;art6066,199419

Bereits Ende Juli bezog auch Bündnis 90/Die Grünen Stellung zum möglichen Verbot so genannter Killerspiele: "Wer versucht, den komplexen Hintergrund jugendlicher Gewaltkriminalität allein über den Medienkonsum, also Computerspiele, Internet usw., zu erklären verengt unnötig seinen Blick", so die Stellungnahme der Partei.

Was wollen die nun? Unsere Stimmen oder meinen die es ernst? Im Moment vielleicht schon, und was ist dann nach der Wahl?
 
AW:

Als wenn nicht alle Parteien auf Wählerfang sind. Darum geht es doch bei der ganzen Verbotsaktion. NAch deren Meinung sind doch eh die mwisten Computerspieler Nichtwähler. Und was gibt es besseres als ein paar Konservatice Stimmen mehr zu bekommen als Computerspiele zu verteufeln!
 
AW:

genau ausländer raus...
haha spass beiseite, es wird trotzdem nichts an der einstellung der politer gegenüber videospielen ändern!
 
AW:

ING am 04.08.2009 20:12 schrieb:
lol, echt ey, das hatter vor ewigkeiten schonmal "angedroht". sollen se doch, auf nochn grafikblender made in germany kann ich gut verzichten :finger:

das ganze is in meinen augen wieder nur publicity arbeit fürs nächste crysis, ein paar schleimpunkte bei den verärgenrten spielern machen sich immer gut beim anstehenden crysis2 hype :-]
Es ist doch scheiss egal dass der diskutierter Artikel vom Crysis-Macher kommt (mal davon abgesehen, dass Crysis kein Grafikblender ist, sondern in Sachen Grafik neue Möglichkeiten geoutet hat), hier geht es doch schon vielmehr um die Sache "Killerspiele verbieten-ja oder nein" und da gibt es genügend andere Spiele die es ebenso betreffen würde. Publisity ist nur das, was Politiker diesbezüglich abziehen, wie ich vorhin schon versucht habe zu sagen- wir haben in Deutschland genügend andere, weitaus wichtigere Probleme wie das Verbieten von "Killerspielen", ne FSK 18 drauf is ok, aber verbieten? So wurde schon vorhin erwähnt, dass wir einem Überwachungsstaat immer näher kommen-armes Deutschland, wo gehst Du hin???????????????????????????????????????????
 
AW:

TheChicky am 04.08.2009 19:06 schrieb:
Gl0b3 am 04.08.2009 19:01 schrieb:
et hast du schon richtig erkannt.
Ich glaube aber du verkennst die Intention.
"Killerspiel" ist ein vorbelasteter Begriff der objektiv nichtmehr verwendet werden sollte, weil er inakkurat unperäzise und denunzierend ist.
Also DAS ist nun wirklich ausschließlich die Meinung der Gamer, die solche Spiele gerne spielen. Die große Mehrheit der Bevölkerung wird diesen Begriff, wenn sie diesen Gamern mal beim Spielen bestimmter Spiele über die Schulter gucken, äußerst passend gewählt finden.
Und genau darin liegt auch das Problem. Vom reinen zuschauen bekommt man einen ziemlich falschen Eindruck.
Auf Eltern-LANs und dem Spieler-Abend in München, wo auch hauptsächlich Politiker anwesend waren und die Spiele selbst probieren konnten, ändern sich auch die Meinungen diesbezüglich.

Aber was solls, du weißt es ja sowieso wieder besser...


@ Topic:
Ja, Cevat Yerli hat das schon mal gesagt. Und weshalb sollte er jetzt auch was anderes sagen?
Außerdem wäre ja auch wichtig, ob er das Statement jetzt einfach so rausgelassen hat, oder ob er explizit darauf angesprochen bzw. interviewt wurde. ;-)
Crytec hat ja auch Studios im Ausland. Trotzem wäre es schade, wenn ein Entwickler (deren Engines & Technologien ein hohes Niveau haben) wegen diesen Gründen Deutschland verlässt bzw. verlassen müsste.

Naja wir werden sehen was Zukunft bringt...
 
AW:

STF am 04.08.2009 23:23 schrieb:
TheChicky am 04.08.2009 19:06 schrieb:
Gl0b3 am 04.08.2009 19:01 schrieb:
et hast du schon richtig erkannt.
Ich glaube aber du verkennst die Intention.
"Killerspiel" ist ein vorbelasteter Begriff der objektiv nichtmehr verwendet werden sollte, weil er inakkurat unperäzise und denunzierend ist.
Also DAS ist nun wirklich ausschließlich die Meinung der Gamer, die solche Spiele gerne spielen. Die große Mehrheit der Bevölkerung wird diesen Begriff, wenn sie diesen Gamern mal beim Spielen bestimmter Spiele über die Schulter gucken, äußerst passend gewählt finden.
Und genau darin liegt auch das Problem. Vom reinen zuschauen bekommt man einen ziemlich falschen Eindruck.
Auf Eltern-LANs und dem Spieler-Abend in München, wo auch hauptsächlich Politiker anwesend waren und die Spiele selbst probieren konnten, ändern sich auch die Meinungen diesbezüglich.

Aber was solls, du weißt es ja sowieso wieder besser...

Wo ist da der falsche Eindruck? Wenn ich jemandem über die Schulter schaue und ein Pixelmännchen wird abgeknallt ist das genau das gleiche als wenn ich selbst spiele und ein Pixelmännchen wird abgeknallt...
 
AW:

realworld am 04.08.2009 23:37 schrieb:
Wo ist da der falsche Eindruck? Wenn ich jemandem über die Schulter schaue und ein Pixelmännchen wird abgeknallt ist das genau das gleiche als wenn ich selbst spiele und ein Pixelmännchen wird abgeknallt...

Find ich nicht. Und auch Personen, wie ich oben schon geschrieben habe, die vorher anderer Meinung waren.
 
AW:

realworld am 04.08.2009 23:37 schrieb:
Wo ist da der falsche Eindruck? Wenn ich jemandem über die Schulter schaue und ein Pixelmännchen wird abgeknallt ist das genau das gleiche als wenn ich selbst spiele und ein Pixelmännchen wird abgeknallt...
Jo ist beides gleichermaßen harmlos. :schnarch:

Warum man das jetzt Killerspiel nennen muss, denn Killer ist ein alltäglicher Begriff, der Menschen die reale Morde begehen kennzeichnet, erschließt sich mir nicht.

Ego-Shooter/Third-Person-Shooter war über ein Jahrzehnt der gängige Begriff für solche Spiele. Killerspiel ist nur ein (überspitzt ausgedrückt) medienwirksamer Propagandabegriff, damit auch der Letzte, der von dem Thema Gewalt in Medien keine Ahnung hat in seinem Denken in eine möglichst ablehnende Haltung gelenkt wird.

"Uuuuuhhhhh, Killerspiel. Da steckt das Wort Killer drin. Das muss mit dem Teufel zugehn."
Sprach der CDU Wähler. :ugly:

Ähnliches hatten wir mal mit dem begriff Raubkopie. Leider ist der inzwischen so eingebürgert, dass man ihn sogar schon in juristischer Fachliteratur findet. Aber wenigstens dort weiß man ihn in der Regel auch richtig einzuordnen.
 
AW:

Ja bitte Cevat Yerli komm nach österreich :D

spätetstens wenn das gesetz in kraft tritt und entwickler abwandern werden die politiker das gleich wieder ändern...vl. sich dann auch (mal wieder) als retter aufspieln lol
 
AW:

Das Killerspielverbot wäre in der jetzigen Zeit die beste Lösung um die CDU abzuwählen.sicher werden dann viele Stimmen auch an die Piratenpartei gehen, dennoch gibt es ja einige Parteien die sich gegen Zensur aussprechen, sowohol von rechts, links als auch von der mitte.
 
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