AW:
TimonatoR-1000 am 16.11.2007 19:16 schrieb:
TalonOne am 16.11.2007 19:10 schrieb:
In Wirklichkeit zockt er es doch selber
hehe das habe ich mir beim Durchlesen des Artikels auch gedacht
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anti-vista am 16.11.2007 19:46 schrieb:
Lach HAHAHA!!! Soll er doch jetz is es zuspät jetz hab ichs schon und mit mir noch viele andere auch!!! HAHAHA
zunächstmal: lol
und dann musst du Ärmster es mit XP und deshalb ohne DX10 zocken

vorrausgesetzt dein Name ist Programm...
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AUDILORD42 am 16.11.2007 19:46 schrieb:
mal im ernst, dann sollen sie doch lieber alle waffen in deutschland verbieten. wozu brauchen privatpersonen waffen?? hobby schön und gut, aber dann sollten sie ne vorschrift bringen, dass die waffen im vereinsheim gelagert werden müssen wo sie unter aufsicht sind...aber auf so ne idee kommt ja niemand
Tja, man könnte meinen, dass dies selbst von den Eierköpfen in der Politik als logischste Gegenmaßnahme für sog. Amokläufe realisiert werden müsste -

Außerdem ist es noch schwieriger die Waffennarren in den Griff zu bekommen, als die friedliebenden Gamer ... und es ist - wie ich fest davon überzeugt bin - schon ein Ding der Unmöglichkeit Shoter (oder sog. "Killerspiele", wie sie von den Eierköpfen gerne genannt werden) zu verbieten. Obwohl die erwähnte Maßname in der Tat die sinnvollste Schutzmaßnahme für die Bevölkerung wäre.
gamerschwein am 16.11.2007 21:29 schrieb:
Spieleforschung am 16.11.2007 21:17 schrieb:
Ich kann mir schon vorstellen, dass ein hoher Realismusgrad auch die Medienwirkung beeinflusst. Doch erstens ist der Sprung des grafischen Realismus durch Crysis nicht so gewaltig und zweitens würde das bedeuten, dass Titel, die im Vergleich weniger realistisch sind auch weniger jugendgefährdend sind. Ab wann wird die entscheidende Realismusgrenze überschritten? Eine Antwort könnten z.B. die USK Richtlinien geben.
Ansonsten gilt noch: Amokläufer mit Waffenschein, spielt er nicht, dann alles fein?
Wenn der Zugang zu realen Waffen besser kontrolliert wird, kann sich die Diskussion wieder verstärkt dem jugendgefährdenden Einfluss des Realismusgrades einer virtuellen Waffe widmen.
Und genau hier begibst du dich auf das Becksteinsche Niveau... Warum hackt ihr alle auf den Waffenbesitzern rum , die fühlen sich in den letzten Jahren genauso wie wir Gamer.
oh ja LOL die armen Waffenbesitzer

wie in Welt der Wunder (oder war es doch Wunderwelt Wissen?

) berichtet wurde, haben amerikanische Kriminologen die Motive etc. bei Amokläufen in einer Studie genauer untersucht und haben KEINERLEI ZUSAMMENHÄNGE feststellen können, d.h. einige waren durchaus Gamer von Shotern, aber das war ein kleiner Anteil.
Ich habe aber einen Zusammenhang festgestellt - und das, ohne dass ich studiert habe

- alle Täter hatten eine Schusswaffe. Sie haben wohl kaum die Hüllen ihrer ach so bösen Shotern als Mordinstrument verwendet

wow ich bin schlauer als alle studierten Eierköpfe

*jubel*
also komm hier nicht mit "die armen armen unschuldigen Waffenbesitzer - die wollen doch nur spielen, keine Angst"