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News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Jetzt fehlt nurnoch dass PC GAMES solche Beiträge wie meine löscht und mich sperrt, weil es denen ja anscheinend darum geht solche News zu fördern.

Ich finde, das ist der verkehrte Weg. Solche Kriegs-Spiele dürften überhaupt nicht existieren.

Wenn man dann noch die 60er-Jahr-Musik nebenher hört die in solchen Spielen oft vorhanden ist, so würde man denken, "es sei eine tolle Zeit gewesen"........

*pahh*
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Fluffybaerchen am 07.07.2008 12:19 schrieb:
Aber solche Kriegsspiele sind das übelste was es gibt in der Computerspielegeschichte.
Solche auf jeden Fall, ja. Ich weiß jetzt nicht, ob es schon sowas wie ein "Antikriegsspiel" gibt, aber so wie ich's mitbekommen habe, eher nicht. Vor allem deshalb, weil man den Spieler ja immer mit Äktschn unterhalten muss, und die verherrlicht nunmal den Kampf, anstatt ihn zu kritisieren.
Kriegsfilme sind mittlerweile ja sehr verpönt, auch Antikriegsfilme werden gerne mal kritisch unter die Lupe genommen (gerade die Actionoper Saving Private Ryan hat das verdient), ob sie wirklich so kritisch sind wie vorgegeben. Im Spielesektor hat sich das noch nicht durchgesetzt. Hier leben die waschechten Kriegsfilme wieder auf, inklusive Verharmlosung, Verfälschung und ranziger Ideologie.
 
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sehr fragwürdig(um nicht zu sagen, dämlich), sehr realistische gewaltdarstellung mit historischer authentizität zu rechtfertigen - wie schon jemand geschrieben hat, grad cod hat ja nie mit derselben geglänzt. ich spiele es selber gerne, aber mit dieser hanebüchenen pseudo-geschichtstreue können sie bei mir nicht punkten...
 
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Kauft euch doch die Sims.
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

"Es geht uns nicht darum einfach nur brutal zu sein und damit aus den Titeln der Serie herauszustechen."

Natürlich geht es darum, als würde jemand in einem Spiel oder Film solch explizite Gewaltdarstellung brauchen. Is ja fast schon Mel Gibson Niveau...
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Genau Kauft euch doch Die Sims, wenn ihr mit solchen Spielen nicht klar kommt.

Wenn man schon ein Kriegsspiel macht dann sollte das schon Realistisch sein, und nicht durch weniger Blut etc. verharmlost werden.
 
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Genau, weil DU ganz genau weist wie Krieg aussieht. Naja ist eben nen Kiddyforum, was will ich eigentlich hier.
 
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Eric86 am 07.07.2008 12:49 schrieb:
Genau Kauft euch doch Die Sims, wenn ihr mit solchen Spielen nicht klar kommt.

Wenn man schon ein Kriegsspiel macht dann sollte das schon Realistisch sein, und nicht durch weniger Blut etc. verharmlost werden.
Du würdest kotzen und dich wahrscheinlich angewidert vom Monitor wegdrehen, wenn Spiele WIRKLICH realistisch einen Krieg behandeln würden. Es gibt keinen Spielrealismus, und wenn Treyarch meint mit Scripten und Polygonen geschichtliche Ereignisse nachbasteln zu müssen, dann ist das auch ihr gutes Recht. Aber als Kunde mit minimaler emotionaler Zurechnungsfähigkeit hat man die Wahl. Entweder man sagt: Klar, her damit. Oder man lässt es sein.

Ich finde es immer lustig wenn Leute in Foren meinen, dass Kriegsspiele wirklich realistisch bis ins letzte brutale Detail sein müssen (gegen eine militärische Präzision bezogen auf Waffen und Bewegungsmuster habe ich selber nix -> siehe Flashpoint), wohl aber im Gegenzug mit weißem Gesicht vor Bildern oder Dokumentationen stehen würden, die aufgedunsene Leichen, Verletzte ohne Beine oder aufgerissene Bauchdecken zeigen - von echten Kriegsopfern. So etwas willst du tatsächlich realistisch auf dem Bildschirm sehen, spielen und interaktiv erleben (was ja deine Forderung nach mehr Realismus impliziert)?

Die universelle Entschuldigung "es ist nur ein Spiel" kann ich da nur bedingt nachvollziehen. Was soll das noch mit einem Spiel am Hut haben, das primär unterhalten soll. Gut, vielleicht finden Menschen tatsächlich virtuelle Exzesse der übelsten Sorte unterhaltsam, aber dies zu beurteilen ist dann wohl die Sache von fachmännisch ausgebildeten Psychologen.

Regards, eX!
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Eric86 am 07.07.2008 12:49 schrieb:
Genau Kauft euch doch Die Sims, wenn ihr mit solchen Spielen nicht klar kommt.

Wenn man schon ein Kriegsspiel macht dann sollte das schon Realistisch sein, und nicht durch weniger Blut etc. verharmlost werden.
Genau das denke ich auch. Es war aber auch klar das sich in so einem Thread wieder mal ganz schnell die Moralapostel zu Wort melden werden um allen mitzuteilen wie verabscheuungswürdig solche Spiele sind.Es ist ganz klar: Dieses Spiel ist eindeutig ein Titel für Erwachsene und hat in den Händen von Kindern und Jugendlichen abslout nichts zu suchen! Ich denke das ich als erwachsener Mensch sehr wohl zwischen dem was auf dem Monitor und in der Realität passiert unterscheiden kann. Wer sich nun aber über solche Spiele aufregt und das Geschehen als real empfindet sollte sich eventuell mal die Frage stellen ob er nicht schon selber unter Realitätsverlust leidet.
Ich habe mir vor kurzem "John Rambo" in der Uncut-Version ohne Altersfreigabe gekauft und natürlich ist dieser Film extrem brutal. Eines bleibt dabei aber immer klar: Es ist ein Film! Ich entscheide wann ich auf STOP drücke. Genauso ist es letztendlich auch bei Spielen. Wenn es mir zu heftig wird kann ich es jederzeit beenden. Genau da liegt für mich schon ein wesentlicher Unterschied zwischen der Realität und einem Film bzw. Spiel.
 
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In jedem Kriegsfilm sieht man solche Szenen wie hier beschrieben, also macht mal halblang. Da sollte man lieber über Postal oder dergleichen Games diskutieren, wo diese Gewalt zelebriert wird.
 
AW:

BLACKDIMMU am 07.07.2008 12:08 schrieb:
hmmm
wennn
dann bitte richtig
wenn man im singleplayer stirbt muß man das ganze spiel von vorne anfangen....
komplett von vorne
nur so lernt man auf seinen avertar act zu geben und ihn nicht sinnlos nach vorne zu scheuchen wo er dan heroisch 2 soldaten tödet und dann selber stirbt.
[...]

Genauso sehe ich das auch. Das wird nur nicht passieren, denn es ist ein Schießbuden-CoD.

Ich freue mich auch schon wieder auf den Hurra-Patriotismus, wenn die herzensguten Amerikaner gegen die menschenverachtenden Japaner in die Schlacht ziehen.
Ob man, aufgrund des gewollten Realismus, auch feindliche Kriegsgefangene vergewaltigen und Foltern kann?
 
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Alf1507 am 07.07.2008 13:15 schrieb:
Genau das denke ich auch. Es war aber auch klar das sich in so einem Thread wieder mal ganz schnell die Moralapostel zu Wort melden werden um allen mitzuteilen wie verabscheuungswürdig solche Spiele sind.
Sei froh, dass es solche Leute überhaupt gibt, die mit einem moralischen Restgewissen Themen diskutieren, die definitiv Diskussionsbedarf haben.
Es ist ganz klar: Dieses Spiel ist eindeutig ein Titel für Erwachsene und hat in den Händen von Kindern und Jugendlichen abslout nichts zu suchen!
Das sagst du, und was du sagst ist auch richtig, ABER Publisher kalkulieren da anders. Die Gruppe zwischen 15 - 25 ist eben die zahlungskräftigste, und was meinst du, was macht Jugendliche eher an? Ein Kriegsspiel das angeblich nur für Erwachsene gedacht ist, oder ein bunter Shooter der Marke Serious Sam? Zumal in den USA die Altersfreigaben für solche Spiele so niedrig sind, dass ohnehin jeder Teenager legal an die Titel kommt.
Ich denke das ich als erwachsener Mensch sehr wohl zwischen dem was auf dem Monitor und in der Realität passiert unterscheiden kann.
Darum geht es doch gar nicht. Es geht eher um den Punkt, ob DU solche Spiele BRAUCHST, bzw. sie DIR in DIESER Form wichtig erscheinen, und du es als AMÜSANT empfindest, wenn du mit einer M1 Garand auf Kopfjagd gehst. DAS ist der bedenkliche Punkt. Virtuelle Nacherzählungen von realen Tragödien, die als Unterhaltungsprodukt verkauft werden. Darüber lohnt es sich doch zumindest mal nachzudenken, oder?
Wer sich nun aber über solche Spiele aufregt und das Geschehen als real empfindet sollte sich eventuell mal die Frage stellen ob er nicht schon selber unter Realitätsverlust leidet.
Glanzvoller Diskussionsansatz.
Es ist ein Film! Ich entscheide wann ich auf STOP drücke. Genauso ist es letztendlich auch bei Spielen.
Nein. Wie üblich bei solchen Themen kommt dieses Argument, dabei wurde mittlerweile hinreichend oft rauskristallisiert, dass das virtuelle und aktive Konsumieren und das passive Betrachten 2 absolut andersartige Punkte sind, die jeweils andere Hirnregionen stimulieren, und andere Reaktionen hervorrufen (Mitleid bei Filmen, bei Spielen oftmals nicht, Triumphgefühl bei Spielen, bei Filmen nicht).
Wenn es mir zu heftig wird kann ich es jederzeit beenden. Genau da liegt für mich schon ein wesentlicher Unterschied zwischen der Realität und einem Film bzw. Spiel.
Wie gesagt, darum geht es nicht. Viel mehr geht es um die Frage, warum man überhaupt möglichst brutale Filme oder Spiele konsumiert? Kick? Befriedigung? Warum braucht ein Mensch generell solche Bilder. Zum Abbau von Aggressionen eigenen sich diese nachgewiesenermaßen auch nur selten, sind z.B. kein Vergleich zum Sport (im speziellen zu eher brachialen und intensiven Sportarten wie Fußball, American Football oder Rugby).

Regards, eX!
 
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ach naja, in einem Spiel ist es mir eigentlich am wichtigsten, ob die gezeigten Szenen künstlerisch gut umgesetzt werden. Ganz gleich ob sie besonders brutal sind oder nicht, oder ob sie besonders realistisch sind oder nicht. Hauptsache man denkt "wow, das haben die aber cool gemacht" und es kommt eine gewisse Atmosphäre rüber. Ist doch immerhin Entertainment, oder etwa nicht? ;-)
 
AW:

Itstoolate am 07.07.2008 13:28 schrieb:
BLACKDIMMU am 07.07.2008 12:08 schrieb:
hmmm
wennn
dann bitte richtig
wenn man im singleplayer stirbt muß man das ganze spiel von vorne anfangen....
komplett von vorne
nur so lernt man auf seinen avertar act zu geben und ihn nicht sinnlos nach vorne zu scheuchen wo er dan heroisch 2 soldaten tödet und dann selber stirbt.
[...]

Genauso sehe ich das auch. Das wird nur nicht passieren, denn es ist ein Schießbuden-CoD.

Ich freue mich auch schon wieder auf den Hurra-Patriotismus, wenn die herzensguten Amerikaner gegen die menschenverachtenden Japaner in die Schlacht ziehen.
Ob man, aufgrund des gewollten Realismus, auch feindliche Kriegsgefangene vergewaltigen und Foltern kann?


ne bestimmt werden die amis wieder besser als gottes engel dargestellt. es währe ja ein skandal in den usa wenn man ein spiel zockt wo die amis auch böses tun, also kann das spiel nieeemals realistisch werden vorallem von der objektivität beider seiten

außerdem würde das spiel nichtmal ab 18 so in deutschland erscheinen, siehe nur mal rambo4, habe mich so auf den film gefreut aber als sie sogar die 18ner version fürs kino gekürzt haben, haben wir den film aus boykott nicht in kino angeschaut sondern mussten uns extra die uncut besorgen
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Alf1507 am 07.07.2008 13:15 schrieb:
Eric86 am 07.07.2008 12:49 schrieb:
Genau Kauft euch doch Die Sims, wenn ihr mit solchen Spielen nicht klar kommt.

Wenn man schon ein Kriegsspiel macht dann sollte das schon Realistisch sein, und nicht durch weniger Blut etc. verharmlost werden.
Genau das denke ich auch. Es war aber auch klar das sich in so einem Thread wieder mal ganz schnell die Moralapostel zu Wort melden werden um allen mitzuteilen wie verabscheuungswürdig solche Spiele sind.

Es hat nichts mit verabscheuungswürdig zu tun, sondern eher darum dass extreme Gewalt durch "Geschichtliche Authenzität und Aufbereitung" gerechtfertigt wird. Das Argument kann bei Antikriegsfilmen ziehen, aber ganz sicherlich nicht bei einem Actionshooter vom Format eines Call of Duty. Wer nicht glaubt dass die beschriebenen Spielszenen lediglich den Verkauf durch ihre drastische Darstellung fördern sollen, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Imo darf man drastischere Gewalteinlagen einbauen, sollte dann aber auch von der reinen hipp-hipp-hurra-ich-habe-überlebt-und-dabei-unzählige-Japse/Krauts-abgeknallt-Schiene wegkommen. Atmosphärisch ist CoD ja schon einigermassen einschüchternd, aber irgendwo vom Erfolg den man beim Spielen erzielt zu fröhlich und locker. Den Spielersoldat in höherem Alter könnte man z.b. in einem längeren Outro als seelisch angeschlagenen Typen zeigen: Dieser könnte dann über das Geschehene eine weniger "euphorische" Schilderung liefern, wei man es damals erlebt hat- immer wieder mit kleinen Rückblenden vom Gespielten- inklusive bitterer Stimme und feuchten Augen. Dabei darf die Einseitigkeit der Geschichtsdarstellung, die CoD bisher immer gerne zelebriert hat, nicht vorkommen oder wenigstens auf ein anständiges Maß zurückgefahren werden. Ansonsten könnte man sich sowas nämlich gleich sparen.
Ob so ein Abschlussdämpfer für ein Mainstreamspiel, wie Cod es sein will, wirklich geeignet und gewollt ist, bezweifel ich mal.
Aber ich wüsste zumindest nicht warum ich nicht auch in einem Spiel von der Handlung deprimiert werden dürfte-zumindest am Ende,wenn der "spassige" Teil vorbei ist.
 
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Ich finde die Einstellung der Entwickler vollkommen richtig. In den Verkaufszahlen wird es sich sicher niederschlagen (wie auch bei GTA4) und ausserdem finde ich es Sinnvoll, da man so hautnah miterleben kann, was einem im Krieg erwarten würde.
Habt ihr euch mal gefragt wie Kriegsspiele ala Cod eure Meinung zum Krieg verändert oder beeinflusst haben?
Ich kenne keinen in meinem Freundeskreis der nach einem Teil Cod freiwillig das Heimatland verteidigen und auf andere Menschen schiessen würde.
Für einige sicherlich beunruhigend, wenn irgendwann niemand mehr in einen Krieg ziehen möchte, für mich aber ganz ok.
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Freut mich zu sehen, dass es doch noch relativ viele Poster gibt, die reflektieren was Krieg bedeutet und daher in einem Spiel wie CoD darauf verzichten können.
 
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Odin333 am 07.07.2008 13:51 schrieb:
Ich finde die Einstellung der Entwickler vollkommen richtig. In den Verkaufszahlen wird es sich sicher niederschlagen (wie auch bei GTA4) und ausserdem finde ich es Sinnvoll, da man so hautnah miterleben kann, was einem im Krieg erwarten würde.

:ugly:
 
AW: News - CoD 5: Zu heftig? - Entwickler äußern sich zur Brutalität in Call of Duty: World at War!

Odin333 am 07.07.2008 13:51 schrieb:
Ich finde die Einstellung der Entwickler vollkommen richtig. In den Verkaufszahlen wird es sich sicher niederschlagen (wie auch bei GTA4) und ausserdem finde ich es Sinnvoll, da man so hautnah miterleben kann, was einem im Krieg erwarten würde.
kann man nicht, nicht mal annäherungsweise.. man kann sich höchstens einen groben eindruck davon verschaffen. aber wer will sowas bitte? eines der letzten dinge, die ich mir wünschen würde, wäre, einen echten krieg in seiner ganzen grausamkeit mitzuerleben, nicht mal vorm bildschirm. wo ist da der sinn?
Habt ihr euch mal gefragt wie Kriegsspiele ala Cod eure Meinung zum Krieg verändert oder beeinflusst haben?
Ich kenne keinen in meinem Freundeskreis der nach einem Teil Cod freiwillig das Heimatland verteidigen und auf andere Menschen schiessen würde.
das würde mich auch sehr wundern - warum auch? mit der wirklichkeit hat ein quasi-mohrhuhn-shooter wie cod schon rein gar nichts zu tun
Für einige sicherlich beunruhigend, wenn irgendwann niemand mehr in einen Krieg ziehen möchte, für mich aber ganz ok.
:confused:
 
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