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News - Call of Duty: Modern Warfare 2: Ego-Shooter schockiert englische Politiker

AW:

Ich rege mich nicht auf, weil ich als Spieler irgendwen erschieße. Das ist ja sozusagen der Hauptbestandteil eines Kriegsspiels. Das ist nicht das Dedenkliche. Das Bedenkliche ist ehr, dass man so mir nichts, dir nichts in die Rolle eines Terroristen (dabei ist es völlig und gänzlich egal, welcher Nationalität er entspringt) schlüpfen muss und für das Töten von wehrlosen Zivilisten sozusagen belohnt wird.
belohnt wird? woher weißt du das? ich weiß nur das man das level überspringen kann und dass man in der dt. version mit abbruch bestraft wird....

und nur mal nochmals als info man ist ein undercover cia agent und ich denke der sollte keine zivilisten töten, was jeder spieler dann macht ist seine entscheidung.

ps: ich halte es auch für bedenklich aber bitte kein "unwahrheiten" hier, besonders da wir es alle noch nicht gespielt haben.
Entschuldige. Das war lediglich eine Annahme.

Aber ich rede ja von der unveränderten Fassung und nicht von der deutschen Fassung des Spiels.
Auch wenn meine Annahme falsch war, bleibt diese Szene schlicht und einfach bedenklich und gehört nicht in das Spiel. Auch dann nicht, wenn man sie, wie du sagtest, überspringen kann (was die Mission noch sinnloser erscheinen lässt, meines erachtens nach).
 
AW:

Also ich weiß nicht, was ihr habt...

Okay ich finde die Szene auch nicht gerade so prickelnd etc., aber ein GTA4 ist weitaus "jugendschädlicher" als ein Modern Warfare 2, glaubt mir. Betrachtet alle Aspekte des Spiels miteinander und ihr werdet sehen, dass GTA4 weitaus "unmoralischer" ist, da ein jeder eine auf der Oberfläche GTA ähnliche Karriere leider Gottes starten kann - von kleinem Drogendealer zu irgendwas. Autos von irgendwelchen Leuten mit Gewalt entweden, indem man sie aus dem Auto reißt etc. Ich halte nichts von Infinity Ward, sind arrogante ******, dennoch finde ich das man Hinsicht dieser Szene sehr übertreibt und es auch genau das ist, was IW will. Noch besseres Marketing ging einfach nicht, wenn schon irgendwelche Regierungen das Spiel erwähnen, braucht man kaum noch Werbung - das übernehmen die Nachrichten.

Auch ist POSTAL 2 ein Spiel, wo man Zivilisten nicht töten musste und normal spielen konnte (außer die paar Demonstranten, die man töten musste) und da hat sich auch keiner beschwert, vllt wegen der Grafik etc. Natürlich heißt es jetzt, Postal sollte lustig sein und nicht so ernst und realistisch wie COD. Wenn Cod realistisch ist, bin ich Präsident von Amerika... Wenn es in Postal "lustig" sein sollte, irgendwelche Pixel abzuknallen, braucht man sich über CoD nicht beschweren.

gibt viel mehr Beispiele, die man auflisten könnte.
 
AW:

Mir ist es eigentlich schnurzpiepegal, ob man dort auf Zivilisten, Terroristen oder ideologisch verblendete Fanatiker schießt. Ich bin durch und durch liberal. Soll heißen: Mein Geschmack ist es nicht, aber es zwingt mich ja niemand es zu kaufen. Wenn das Spiel nun der größte Verkaufshit aller Zeiten wird, stehe ich mit meiner Ansicht halt alleine da. Aber wen juckts? Ist ne freie Welt.

Toll finde ich die angesprochene Szene nicht. Nicht wegen der dargestellten Gewalt und auch nicht wegen der einladenden Möglichkeit der sinnlosen Gewalt. Das ein einzelner, wehrloser und angeschossener Überlebender, eine Blutspur hinter sich herziehend durch einen Haufen von ca. 30 Toten kriecht und quasi hinausschreit "Schau mir ein paar Sekunden zu und erschieß mich dann doch.", ist mir persönlich egal. Ich habe vor Jahren schon bei Manhunt bewundern dürfen, welche Möglichkeiten es gibt, einen Menschen mit einer Glasscherbe oder einem Plastikbeutel hinzurichten. Dort gabs sogar noch die besondere Hervorhebung des Tötungsaktes, durch spezielle Kamerawinkel. Köpfe abtrennen, um sie kurz darauf als Ablenkung zur nächsten Hinrichtung (inklusive *Platsch*-Sound) gegen Wände zu werfen, war auch normal und in Ordnung (Anmerkung: Ich fand Manhunt DAMALS lustig. Heute find ichs einfach nurnoch flach und sinnlos. Man wird halt älter ;-) ). Alles nur Pixel und Code... Ein Spiel, keine Menschen, keine übertriebene Medienhysterie.

Was mich an der Flughafen-Szene aber stört, ist das verschärfte Interesse, dass die Öffentlichkeit neuerdings an solchen Spielen hat. Halt, falsch ausgedrückt... Das die Allgemeinheit sich dafür interessiert, was sich so tut, finde ich sogar positiv! Nur die verfälschte Darstellung aller Shooter (beinahe schon aller Computerspiele!) und somit auch die Meinungsmache diverser Medien, finde ich nicht gut. Nun haben wir aber endlich ein Spiel, dass den interessierten Politmagazinen eine Szene bietet, in der nichts verfälscht dargestellt werden muss. Künftig kann der Moderator ankündigen, dass man die Szene eigentlich nicht zeigen wollte, aber sich durch den Vorwurf der verfälschten Darstellung dazu gezwungen sieht. Und der gemeine Zuschauer bekommt genau das, was ihm versprochen wurde: Ein Killerspiel und einen Mordsimulator. Selbst wenn das Spiel floppt und von exakt NULL Menschen gekauft werden würde, werden wir es zukünftig als "nur ein Beispiel von vielen" hören, wenn es um die bösen Spiele geht.

Für IW mag es tolle Werbung sein. Wenn ich einen Titel herausbringe, für den ich nie eine Freigabe ab 16 oder ähnliches anstrebe, muss ich mir Möglichkeiten suchen, das Werbeverbot zu umgehen. Das hat man geschafft. Für das Genre selbst, könnte es aber ein ziemlich bitterer Schlag werden! Ich seh nämlich schon wieder die armen Kinder, die solche Spiele spielen müssen. Dass der Entwickler oder der Publisher nichts dafür können, dass die Eltern nicht darauf achten was ihre Kinder für Spiele kaufen (trotz fettem, roten Sticker) oder illegal herunterladen, wird wieder einmal vergessen werden. Nun kann man endlich (ähnlich dem "Jeder der für ein vollständig zugängliches Internet ist, sammelt K*****p*****"-Gedanken) den "Jeder der noch ne XBOX hat und Halo spielt, ergötzt sich an sterbenden Opfern des Terrorismus"-Gedanken in der Bevölkerung verankern. Vielen dank dafür :top:

Was irrsinnige "Killerspiel-Meinungsmacher-Medien" bisher nicht geschafft haben, schaffen die Entwickler nun vielleicht endlich selber. Würde mich nicht wundern, wenn wir hier den Titel begrüßen, der nach "keine Jugendfreigabe" nun noch den Weg für das "Handelsverbot in folgenden Ländern: ..."-Siegel ebnet :hop:
 
AW:

Also wenn die Szene wirklich so ist, wie beschrieben, dann find ich das schon ein bisschen heftig. Ich finds gut dass die deutsche Fassung so verändert wurde.
 
AW:

Man kann davon halten was man will: Fakt ist, virtueller Kollateralschaden schockiert die Politiker, während
sie einen Echten "im Dienste der Mission" selber absegnen. Letztlich ist Kollateralschaden in doch nur die
konsequente Darstellung moderner Kriegsführung. Das die Missionen in der dt. Version als fehlgeschlagen gelten,wenn ein Zivilist getötet wird, ist ja fast schon ironisch. Ich kann mich gar nicht erinnern das der Luftschlag der dt. Bundeswehr gegen die Taliban im Kundus als Fehlschlag eingestuft wurde, weil 30 Zivilisten beim Einsatz draufgingen. Wie soll denn der virtuelle Krieg aussehen? Ein locker,flockiges Entertainment Produkt oder eine schonungslose Simulation. Sorry, dann lieber Letzteres, einen "halbbrutalen" Krieg gibt es nicht.
Ich persönlich brauche Kriegsshooter überhaupt nicht, aber wenn sie schon gemacht werden, dann sollten sie der Thematik gerecht werden und nicht zur Persiflage eines "sauberen" Krieges verkommen. Wer jetzt mit der Argumentation kommt, das irgentwo Grenzen gezogen werden müssen, der vergisst, dass man Grenzen auch selber ziehen kann. Nur weil die Programmierer bestimmte Sachen ermöglichen, muss man sie nicht machen.
 
AW:

So mal ganz provokant in den raum stellend:

Spiele sollen Spaß machen und unterhalten (das ist der Sinn eines Spiels)

Wie krank, unreif oder minderbemittelt muss man sein daran Spaß zu empfinden?


Ich erinnere mich an die Vollspackos die James Ryan als cool tituliert haben... unreif oder minderbemitttelt?

Ne Mischung aus beiden fürchte ich und solange es solche Leute gibt wird sich sowas auch verkaufen.

P.s. ich hab alles mögliche an blutrünstigen Uncut-Games gezockt aber noch nicht einmal war ich ansatzweise von einem Spiel so angewidert wie von MW2...
 
AW:

Man kann davon halten was man will: Fakt ist, virtueller Kollateralschaden schockiert die Politiker, während
sie einen Echten "im Dienste der Mission" selber absegnen. Letztlich ist Kollateralschaden in doch nur die
konsequente Darstellung moderner Kriegsführung. Das die Missionen in der dt. Version als fehlgeschlagen gelten,wenn ein Zivilist getötet wird, ist ja fast schon ironisch. Ich kann mich gar nicht erinnern das der Luftschlag der dt. Bundeswehr gegen die Taliban im Kundus als Fehlschlag eingestuft wurde, weil 30 Zivilisten beim Einsatz draufgingen. Wie soll denn der virtuelle Krieg aussehen? Ein locker,flockiges Entertainment Produkt oder eine schonungslose Simulation. Sorry, dann lieber Letzteres, einen "halbbrutalen" Krieg gibt es nicht.
Ich persönlich brauche Kriegsshooter überhaupt nicht, aber wenn sie schon gemacht werden, dann sollten sie der Thematik gerecht werden und nicht zur Persiflage eines "sauberen" Krieges verkommen. Wer jetzt mit der Argumentation kommt, das irgentwo Grenzen gezogen werden müssen, der vergisst, dass man Grenzen auch selber ziehen kann. Nur weil die Programmierer bestimmte Sachen ermöglichen, muss man sie nicht machen.
Also: "kollateralschaden" im Krieg != Terroristen metzeln zivilisten nieder

Zivile Opfer in Kriegen wird es immer geben (in Spielen wird das ja recht selten thematisiert, ArmA 2 ist hier z.B. eine Ausnahme), das spielt aber finde ich in einer anderen Liga. Außerdem finde ich das auch irgendwie ziemlich offensichtlich, dass das nicht ganz dasselbe ist wie die Mission 3 aus MW2.




Wie soll denn der virtuelle Krieg aussehen? Ein locker,flockiges Entertainment Produkt oder eine schonungslose Simulation.
Für mich? Wie ein locker flockiges Entertainment produkt! Eine schonungslose Simulation, also ein Produkt das wirklich alle Aspekte einer kriegerischen Auseinandersetzung schonungslos und realistisch vermittelt, könnte für mich keine Unterhaltung sein. Mir reicht es lockeres Entertainment zu bekommen, oder eine Simulation wie z.B. ArmA 2, in der sich der Simulationsfaktor nur auf die Rahmenbedingungen bezieht (Ballistik/Waffengattungen/Gameplay etc.). Eine Simulation von Kriegsverletzungen mit allen Aspekten die dazu gehören? NEIN DANKE!



Sorry, dann lieber Letzteres, einen "halbbrutalen" Krieg gibt es nicht.
Ich persönlich brauche Kriegsshooter überhaupt nicht
Also, sowas "bräuchte" ich ganz sicher auch nicht.

Grüße,

Flo
 
AW:

die entwickler wollten das beste spiel aller zeiten machen.......wenn sie das nur über realistisch dargestellte gewallt machen stellen sie sich selber ein armutszeugniss aus.....
ich bin eigentlich gegen zensur ,aber wenn der entwickler in seiner verantwortung versagt müssen die politiker handeln.
Fassen wir mal zusammen: Modern Warfare 1 und 2 spielen in einer fiktiven, aber dennoch der Realität entliehenen Welt, welche durch gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen terroristischen Organisationen und den Verteidigern der freien Welt geprägt ist. Soweit zum Setting! Wenn ich mit dem Gedanken spiele, so ein Spiel zu erwerben, ist mir bewusst, dass mitunter auch bisher gültige Grenzen überschritten werden, um den Erfahrungslevel des Spielers zu erhöhen. Dass unter dem gegebenen Setting auch abstoßende Szenen vorkommen können, kann sich jeder zusammenreimen, der diese Art Spiele spielt.
Und wenn hier einige diese spezielle Szene abstoßen finden, hat sie doch ihre Wirkung erzielt und dem Spieler vor Augen geführt, wie brutal und kaltblütig terroristische Gruppen vorgehen. Schlimmer wäre es, wenn ihr vorm Rechner sitzt und euch vor Freude nass macht, weil ihr endlich mal Zivilisten über den Haufen schießen dürft. Nörgelt doch nicht rum und seid statt dessen froh, dass das Spiel relativ "unbehandelt" auf den deutschen Markt kommt.
Naja, deiner Argumentation nach zu urteilen wäre es ja für dich auch ok ein Spiel zu entwickeln, in dem man sich selbst als Selbstmordattentäter in einem vollbesetzten Cafe, mit dem Auto auf einem belebten Wochenmarkt, mit einem Tanklaster vor einem Armeestützpunkt oder einem Hotel etc. in die Luft sprengt um dabei möglichst viele Menschen zu töten und soviel Chaos wie möglich zu verursachen.

Oder wie wäre es mit einem realistischen Kriegsspiel in dem Frauen erst bestialisch vergewaltig und anschließend vor den augen Ihrer Kinder abgeschlachtet werden? Oder vielleicht doch lieber ein Afrika Setting in dem Stammesfremden Kindern die Arme abgehackt und Frauen die Brüste abgeschnitten werden? Das wäre doch etwas, hmm?

Nur weil es wirklich abscheuliche, bestialische und zutiefst zu verachtende Dinge gibt, die in der REALEN Welt da draussen jeden Tag 100 fach tatsächlich passieren, muss man das noch lange nicht in PC- und Videospiele hineinpacken. [Sarkasmus an:] Aber gut, solange es dazu dient dem Spieler vor Augen zu führen wie kaltblütig terroristische Gruppen vorgehen, ist ja alles palletti und ist gute Unterhaltung [Sarkasmus aus].

Zugegeben, von den oben geschilderten Dingen ist die Mission bei MW2 sicher noch ein Stück weit entfernt, allerdings fand ich deine Argumentation ein wenig unüberlegt.

Mich erinnert das was ich bisher über diese Mission gelesen und von ihr gesehen habe schwer an das Massaker am Bahnhof von Mumbai. Diese Bilder gehen mir nach wie vor nicht aus dem Kopf und ich persönlich finde IW geht hier zu weit. Verboten werden sollte es aber nicht. Auch hier sollte jeder selbst entscheiden können, ob er soetwas spielen will, oder eben nicht. Ich denke aber trotzdem, dass es unmoralisch ist solche Missionen in ein Spiel einzubauen. Wie hier auch schon geschrieben wurde, ein Fernsehbericht mit Ausschnitten einer Überwachungskamera hätte da auch gereicht.

Grüße,

Flo
Tu mir bitte einen Gefallen und vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. In CoD werden Kriegshandlungen zwischen 2 Parteien dargestellt, welche jede ihre eigenen Ziele durchsetzen will. Es geht hier um realistische Kriegsführung und nicht um Verbrechen an Einzelnen aus niederen Beweggründen. Was du da schreibst, sind Handlungen von psychisch Gestörten. Was IW mit dem Spiel darstellen will, sind in der Realität wohüberlegte und kalkulierte Handlungen, um seine eigenen Ziele durchzusetzen und nicht die Taten von verwirrten Psychopaten. Es gibt meiner Meinung nach einen riesigen Unterschied, ob solche Dinge durch fehlgeleitete Wertevorstellungen passieren oder durch eiskaltes Kalkül, um seinen Standpunkt zu verteidigen. Um das mal klarzustellen...ich bin weder ein Freund von Krieg oder anderen gewalttätigen Auseinandersetzungen, spiele dennoch seit ca. Doom mit Begeisterung Shooter oder lege auf der Konsole mal ne kleine Prügelorgie ein. Das ganze dient aber lediglich dem Spass und auf gewisse Weise kann man damit auch mal Luft rauslassen. Dass IW dem ganzen nun noch die Krone in Form der Flughafenszene aufsetzt, war ja irgendwie zu erwarten. Und die Reaktion vieler hier zeigt, dass derlei Taten auf Verachtung treffen und somit ihre gewollte Wirkung erzielen.
 
Ich finde, der Eintrag eines Users auf der Mailonsunday Seite (in der News verlinkt) fasst es perfekt zusammen:

"Artikel wie dieser irritieren mich. ES IST EIN SPIEL!!! Es hat nichts mit der Realität zu tun, es ist nur für Erwachsene freigegeben, um es denjenigen nicht zugänglich zu machen, die zwischen Fiktion und Realität noch nicht unterscheiden können.

Wenn Leute sich von diesem Spiel angegriffen fühlen - he, kauft es einfach nicht.

Viele Spieleveröffentlichungen haben Artikel wie diesen hervorgebracht, GTA war eins der kontroversesten Spiele, das je gemacht wurde, die Medien und Anti-Videospiel Gruppen sind monatelang Sturm gelaufen und haben dem Spiel das Potential unterstellt, Menschen zu verderben.
Trotzdem gab es keine nennenswerte Steigerung von Autodiebstählen/Massenmorden mit gestohlenen Panzern/Prostitution....


"Articles like this really irritate me. THIS IS A GAME!!! It in no way reflects on real life, its rated 18 to prevent those who lack the maturity to decipher the difference between imagination and reality.

If people are offended by the content of a game the answer is simple..........dont fork out your hard earned for it!

Many games have given rise to articles similar to this one, GTA was one of the most controversial games ever made, the media and and anti video games groups screamed for months about how it had the potential to corrupt, and yet, there was no major rise in the number of car jackings/mass murders involving stolen tanks/prostitution....
"
 
AW:

Wie soll denn der virtuelle Krieg aussehen? Ein locker,flockiges Entertainment Produkt oder eine schonungslose Simulation. Sorry, dann lieber Letzteres, einen "halbbrutalen" Krieg gibt es nicht.
Ich persönlich brauche Kriegsshooter überhaupt nicht, aber wenn sie schon gemacht werden, dann sollten sie der Thematik gerecht werden und nicht zur Persiflage eines "sauberen" Krieges verkommen. Wer jetzt mit der Argumentation kommt, das irgentwo Grenzen gezogen werden müssen, ....
Mit der Argumentation komme ich nicht, ich frage mich bloß wie man CoD (spätestens seit Teil4) nicht als locker flockiges Entertainment betrachten kann? Da fehlt einiges bis man das als der Thematik gerecht werdend einstufen könnte.
Oder ist Pearl Harbor für dich eine schonungslose Darstellung des Kriegs?
 
AW:

Wie soll denn der virtuelle Krieg aussehen? Ein locker,flockiges Entertainment Produkt oder eine schonungslose Simulation. Sorry, dann lieber Letzteres, einen "halbbrutalen" Krieg gibt es nicht.
Ich persönlich brauche Kriegsshooter überhaupt nicht, aber wenn sie schon gemacht werden, dann sollten sie der Thematik gerecht werden und nicht zur Persiflage eines "sauberen" Krieges verkommen. Wer jetzt mit der Argumentation kommt, das irgentwo Grenzen gezogen werden müssen, ....
Mit der Argumentation komme ich nicht, ich frage mich bloß wie man CoD (spätestens seit Teil4) nicht als locker flockiges Entertainment betrachten kann? Da fehlt einiges bis man das als der Thematik gerecht werdend einstufen könnte.
Oder ist Pearl Harbor für dich eine schonungslose Darstellung des Kriegs?
Ich persönlich stehe da geteielter Meinung dem Thema gegenüber
1. Och ne schonwieder sone sache wo sich BILD und co wie Hunde stürzen wenn das thema amoklauf mal wieder ins Licht gerückt wird um die "Gamer" als böse Menschenverachtende Wesen darzustellen.

2.Sollen sie mit Blumen schießen ?....Wenn man als Person nicht stirbt ..kein Blut zu sehn keine hilfe schrei zu hören dennoch die waffen cool sowie die charachtere geil sind.....naja dann würd ich als mensch ohne weiten horizont sagen...krieg...geil..gib mir ne knarre und ich robbe auf dem boden rum..wie als kind..muss ja spaß machen (in den USA kann man sich im supermarkt um die ecke gleich eintragen lassen XD )
Daher find ich es auch teils gut wenn da nen paar abschreckende szenen vorkommen.....also ich persönlich hatte ein flaues gefühl im bauch bei dieser flughafen szene..und ehrlich wer will nach den "nah ost einsätzen" in MW 1 noch zum Bundeswehr auslandseinsatz......also ich persönlich würde mich in so einer situation wie der im spiel..real ..niemals wiederfinden wollen

also Frage.....Kriegsspiel = anti Krieg Botschaft.....oder....Mehr Blut mehr show..mehr aufmerksamkeit der kunden..mehr geld.....
 
AW:

Wenn es dem Herrn um die Zivilisten-metzel-Mssion geht geb ich ihm Recht, auch als überzeugter Uncut-Käufer. Wenn er allerdings einer dieser "Killerspiele sind böse"-Politiker ist soll er sich mal ins Knie f****
 
AW:

Wenn der nächste Amoklauf in Flughafen stattfindet wirds böse^^ aber ich glaub das wird sich niemand trauen. da laufen genügend bewaffnete Polizisten rum die dann kurzen prozess machen.
 
AW:

Wenn der nächste Amoklauf in Flughafen stattfindet wirds böse^^ aber ich glaub das wird sich niemand trauen. da laufen genügend bewaffnete Polizisten rum die dann kurzen prozess machen.
Da Amokläufer sehr oft ebenfalls sterben wollen verstehe ich nicht ganz, wieso sich das niemand trauen sollte.
 
AW:

cod war von anfang an als tabulose kritik an gewalt zu verstehen. das die politiker das nicht begreifen ist nur ein weiterer beweis für kulturelle ignoranz!
 
AW:

cod war von anfang an als tabulose kritik an gewalt zu verstehen.
eine interessante These :-D
ja genauso wie man in jedem 2.ten bericht in dem über "killerspiele" hergezogen wird ein videoausschnitt von gta zu sehn ist aber kein einziges wort darüber das es eins der gesellschaftskritischen spiele überhaupt ist. genauso wie ich cod schon immer als gewaltabschreckend empfunden hab.
 
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cod war von anfang an als tabulose kritik an gewalt zu verstehen.
eine interessante These :-D
ja genauso wie man in jedem 2.ten bericht in dem über "killerspiele" hergezogen wird ein videoausschnitt von gta zu sehn ist aber kein einziges wort darüber das es eins der gesellschaftskritischen spiele überhaupt ist. genauso wie ich cod schon immer als gewaltabschreckend empfunden hab.
Sekunde, du meinst das ernst? Du hältst CoD echt für eine "tabulose Kritik an Gewalt"?
 
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