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SCUX
Gast
AW: News - Call of Duty: Modern Warfare 2: Die weltweit größte virtuelle Armee
Früher war es Fussballspielen, Supermann schauen und im Wald nen Pfeil&Bogen bauen und damit rumballern...so wars bei mir...(der C64 war nicht so fesselnd wie heute die Rechner^^)
A-BÄR
was wäre denn dein Lösungsansatz? was würdest du bewirken wollen? (ganz ernste Frage...)
man spielt um zu gewinnen, wegen dem Teamgefühl, und wegen dem Heldentum...Dinge die soweit zurückreichen wie man denken kann...@ SCUX
... dass es im Gesamten nichts ausmacht, ob wir nun Killerspiele spielen oder nicht....
Genau darin unterscheiden wir uns, denn ich finde eben, dass es wohl etwas ausmacht, vor allem dann, wenn man sich als Erwachsener damit die Birne vollknallt.
Wie gesagt, sowohl als Erwachsener gegenüber Kindern wie als Europäer gegenüber anderen Ländern, vor allem der dritten und vierten Welt, haben wir Vorbildfunktion. Und aus den Kriegen der Vergangenheit sollten wir gelernt haben.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob virtuell oder im RL. Aber es gibt schließlich auch noch andere Freizeitbeschäftigungen als diese. Und wenn sich ein großer Teil unserer männlichen Jugend in der Freizeit heute mit Egoshootern befasst, dann auch deswegen, weil es die Erwachsenen nicht nur verkaufen, sondern eben auch selber spielen. Das, was gesellschaftlich akzeptiert und gefördert wird, das wirkt sich sehr wohl auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus, denn das kriegen sie mit, ob nun bewusst oder unbewusst.
Früher war es Fussballspielen, Supermann schauen und im Wald nen Pfeil&Bogen bauen und damit rumballern...so wars bei mir...(der C64 war nicht so fesselnd wie heute die Rechner^^)
A-BÄR
was wäre denn dein Lösungsansatz? was würdest du bewirken wollen? (ganz ernste Frage...)


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