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News - Call of Duty: Modern Warfare 2: Die weltweit größte virtuelle Armee

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btw Nintendo hat die meisten Klempner ( ca: 40.24 mio super mario bros.)
 
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Ja genau, da sind mir die Klempner aber lieber! :-D

Liebe Leute, jetzt mal ehrlich: Warum lasst Ihr Euch von Activision missbrauchen und verarschen? Merkt denn keiner, dass MW2 billigste Kriegspropaganda ist? Im 2. Weltkrieg hatte Goebbels noch die kostenlosen Wochenschauen, um die Jugend vom Krieg zu begeistern. Heute lassen sie Euch 60 Euro dafür blechen, dass Ihr Euch deren Propaganda reinzieht. Obama verkündet 30.000 Soldaten mehr für Afghanistan, Deutschland zögert noch und zeitgleich kommt diese Propaganda auf den Markt, die dazu auch noch eine Wiederauflage des Kalten Krieges propagiert. Statt der Araber jetzt mal wieder die Russen. Uncle Sam hat Euch auf dem Kieker, lasst Euch von diesem militärisch-industriellen Komplex nur nicht einkriegen.
Ich spiele lieber "Machinarium", das stammt von einem independent Studio und hat nicht nur den besseren Soundtrack, es hat auch die bessere Grafik (2D) und viel weniger Stress ... :-]
 
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boar, stimmt...dann werd ich meinen Antrag an die BW gleich mal wieder zurückziehen :ugly:
sorry, aber ich kann Rennspiele spielen auch ohne im RL zu rasen ;-)

glaubst du denn wirklich das es in irgendeiner Weise friedlicher auf der Welt zugehen würde wenn du bereits den Kleinkinder die Plastiksoldaten wegnimmst....
den heranwachsenden Jugendlichen verbietest sich als Cowboy zu verkleiden und in ein Clownskostüm steckst.....
den Jugendlichen verbietest einen Kampfsport zu machen....
den älteren die Computerspiele wegnimmst....

glaubst du das?
glaubst du denn wirklich das es bei diesen Kriegen auf der Welt darum geht das Männer geil drauf sind rumzuballern? zu töten? zu vernichten?

WENN du das glaubst, solltest du besser kein Computer spielen....es könnte dich zu sehr beeinflussen :-|

es geht doch immer um MACHT, um GELD, um LAND, um STOLZ, um FANATISMUS wenn es um Gewalt geht im realen Leben....ganz egal ob das Max Mustermann gegen NAchbar Lachmichtot ist, oder Amerika gegen Russland :rolleyes:

und jetzt vermittel mir doch mal bitte welcher dieser Eigenschaften per Computer übermittelt, verstärkt oder sonst was wird???? :-D
 
AW: News - Call of Duty: Modern Warfare 2: Die weltweit größte virtuelle Armee

Tja,
dann hast Du vielleicht noch nie Cowboy und Indianer gespielt. Wenn Du da eine drauf kriegst, dann tut das nämlich ziemlich weh, es kann auch schon mal ein bißchen bluten ...
Hast Du am Bildschirm schon mal geblutet, hast Du da schon mal e c h t e Schmerzen erlebt?

Das Zocken am Bildschirm ist eben Unterhaltung, im Unterschied zu den Spielen, die Kinder früher gespielt haben, die hatten nämlich immer etwas von realer Lebenserfahrung, zu der eben auch die Schmerzen gehören, oder die reale Wut des Gegners. Wer Unterhaltung will, der kann aber reale Schmerzen nicht gebrauchen, er will sich einfach nur amüsieren.
Und da liegt der Haken, der Computer ist ein kaltes Medium, der vermittelt Dir nicht, was es heißt, Schmerzen zu empfinden, der lässt Dich damit schön in Ruhe (außer jetzt eben MF2 in der Flughafenszene, das beunruhigt die Spieler dann doch, dass sie da ansehen müssen, wie Zivilpersonen, die sich nich wehren können, einfach abgeknallt werden...).
Das heißt, man sollte nicht danach fragen, "welche dieser Eigenschaften per Computer übermittelt, verstärkt oder sonst was wird", sondern danach, was der Computer eben gerade n i c h t vermittelt!
Er lässt Dich eben kalt, wenns weh tut, wenns schmerzt, Du spürst nichts. Schau Dir doch "Der Soldat James Ryan" im Kino an und dann spiele in "Medal of Honor" dieselben Szenen nach, da spürst Du den Unterschied, im Film wirds Dir heiß, da spürst Du, was es heißt, im Krieg zu stehen, am Bildschirm aber, da kannst Du stundenlang und immer wieder Krieg mit ansehen, mit-"spielen", es macht Dir nichts, Du amüsierst Dich sogar dabei.

Und um nochmal zurück auf die von mir behauptete Propagandawirkung von MW2 zurückzukommen. Wer Leute für den Krieg gewinnen will, wenn auch nur als Zuschauer oder Steuerzahler, der muss eben diese Leute gefühllos machen für die Wirklichkeit des Krieges. Das hat Kriegspropaganda immer getan und das tut sie mithilfe der neuen Medien auch heute wieder.
 
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Tja,
dann hast Du vielleicht noch nie Cowboy und Indianer gespielt. Wenn Du da eine drauf kriegst, dann tut das nämlich ziemlich weh, es kann auch schon mal ein bißchen bluten ...
Hast Du am Bildschirm schon mal geblutet, hast Du da schon mal e c h t e Schmerzen erlebt?

Das Zocken am Bildschirm ist eben Unterhaltung, im Unterschied zu den Spielen, die Kinder früher gespielt haben, die hatten nämlich immer etwas von realer Lebenserfahrung, zu der eben auch die Schmerzen gehören, oder die reale Wut des Gegners. Wer Unterhaltung will, der kann aber reale Schmerzen nicht gebrauchen, er will sich einfach nur amüsieren.
Und da liegt der Haken, der Computer ist ein kaltes Medium, der vermittelt Dir nicht, was es heißt, Schmerzen zu empfinden, der lässt Dich damit schön in Ruhe (außer jetzt eben MF2 in der Flughafenszene, das beunruhigt die Spieler dann doch, dass sie da ansehen müssen, wie Zivilpersonen, die sich nich wehren können, einfach abgeknallt werden...).
Das heißt, man sollte nicht danach fragen, "welche dieser Eigenschaften per Computer übermittelt, verstärkt oder sonst was wird", sondern danach, was der Computer eben gerade n i c h t vermittelt!
Er lässt Dich eben kalt, wenns weh tut, wenns schmerzt, Du spürst nichts. Schau Dir doch "Der Soldat James Ryan" im Kino an und dann spiele in "Medal of Honor" dieselben Szenen nach, da spürst Du den Unterschied, im Film wirds Dir heiß, da spürst Du, was es heißt, im Krieg zu stehen, am Bildschirm aber, da kannst Du stundenlang und immer wieder Krieg mit ansehen, mit-"spielen", es macht Dir nichts, Du amüsierst Dich sogar dabei.

Und um nochmal zurück auf die von mir behauptete Propagandawirkung von MW2 zurückzukommen. Wer Leute für den Krieg gewinnen will, wenn auch nur als Zuschauer oder Steuerzahler, der muss eben diese Leute gefühllos machen für die Wirklichkeit des Krieges. Das hat Kriegspropaganda immer getan und das tut sie mithilfe der neuen Medien auch heute wieder.

Kein daher geredeter Mist.
Klasse Post. :top:
 
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nein es ist kein Mist. Aber es kommen Dinge zusammen die einfach real nicht zusammen gehören!!

Game, ich weiß zwar nicht was du für Cowboy Spiele gespielt hast, aber ne blutige Nase habe ich noch nie davon bekommen^^

Es geht ja grundsätzlich um das Nachspielen von Krieg! Also das KINDER "Waffen", eben mit Platzpatronen, in die Hand nehmen!
Und auch beim Plastikspielzeug ist von keinerlei Gewalt auszugehen!

Und nein, ich empfinde keine Schmerzen beim spielen, wäre ja auch schlimm, immerhin geht es um Hit&Point! nicht ums töten an sich ;-)

DANN, was das wichtigste ist;
reden wir von Kinder die Killerspiele spielen?? wenn ja, dann kannst du dir sicher sein das ich als zweifacher Vater voll und ganz FÜR härtere, strengere, und bessere Kontrollen beim Kauf von Computerspielen bin!!!! Von mir aus mit PErso.Nr.Reg. beim Kauf! Hätte nix dagegen.

oder reden wir von generellen spielen von Gewaltspielen??
dann werfe ich jetzt einfach mal was in den Raum;
ich behaupte, ohne den Nachweis von Zahlen und Fakten, das
- je mehr Kriegsspiele in einem Land verkauft werden, desto unwahrscheinlicher ist das in diesem Land ein Krieg herrscht oder ansteht.
- je mehr ein Jugendlicher sich mit dem Computer beschäftigt, desto unwahrscheinlicher ist es das er gewalttätig auffällt.
was hälst du dagegen?

ich habe oben die Hauptgründe aufgezählt warum es auf unserer Welt Krieg gibt,
waren die falsch? und was haben die mit Computerspielen gemein?

Wie lange gibt es Computerspiele? Killerspiele? Filme? Gewaltfilme?
ich behaupte nochwas,
ich behaupte das
- je länger sich eine Bevölkerung virtuell mit Krieg beschäftigt (ausserhalb der Armee) desto länger war diese Bevölkerung nicht mehr in einen Krieg verwickelt.

Den Zusammenhang mit virtuellem und realem Krieg hätte ich dann mal gerne erklärt bekommen!

Also zugegeben war ich in Geschichte nicht so oft anwesend,
aber im Zeitalter ohne Technik, mit einem funktionierendem Ökosystem, und ohne Hilfe von Chemikalien gab es bedeutend mehr Kriege in industriellen Staaten als in der heutigen "schlimmen" Zeit.....


ich weiß schon das meine Anspielungen provokannt sind, ich bitte nur um eins,
nicht zu schrieben *wasn Quatsch* oder *blödsinn*
sondern mir zu erklären das ich Unrecht habe mit dem was ich schreibe,in einfachen, nachvollziehbaren und logischen Sätzen :-)

Fast jeder einzelne Bürger beteiligt sich am Elend dieser Welt, mit dem Kauf von Billigprodukten zB, Kinder, Frauen und Menschen allgemein werden gezwungen, geschlagen und vergewaltigt Dinge billig zu produzieren die in unserem reichen Land verkauft werden...und wir rennen wie bekloppt zu H&M und kaufen diese Produkte.....du willst was gegen den Krieg tun? dann kaufe überlegt ein..im realen Leben....
 
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diese game ist doch nur darauf aus den krieg als niedlich hinzustellen. sterben halt noch ein paar leute, ist doch wurst, ob am monitor oder am tv, bald werden wir diesen unsinn nicht mehr auseinanderhalten.
nimmt mich ja wunder wieviel die NATO, die Uno, USA und all diese verblödeten Organissatioenn an dieses Game bezahlt haben...
 
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- je mehr Kriegsspiele in einem Land verkauft werden, desto unwahrscheinlicher ist das in diesem Land ein Krieg herrscht oder ansteht.
[..]
Fast jeder einzelne Bürger beteiligt sich am Elend dieser Welt, mit dem Kauf von Billigprodukten zB, Kinder, Frauen und Menschen allgemein werden gezwungen, geschlagen und vergewaltigt Dinge billig zu produzieren die in unserem reichen Land verkauft werden...und wir rennen wie bekloppt zu H&M und kaufen diese Produkte.....du willst was gegen den Krieg tun? dann kaufe überlegt ein..im realen Leben....
Das Erste würde ich nicht so sehen. Also da besteht imo garkein Zusammenhang zwischen Spielen und Kriegen.
Beispiel USA: Die befinden sich seit ihrer Gründung quasi ständig im Krieg.^^
Und ich bin mir sicher dort werden weit mehr "Kriegsspiele" verkauft, als in (z.B.) Chile.


Beim Zweiten hast du vollkommen recht.
 
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Fast jeder einzelne Bürger beteiligt sich am Elend dieser Welt, mit dem Kauf von Billigprodukten zB, Kinder, Frauen und Menschen allgemein werden gezwungen, geschlagen und vergewaltigt Dinge billig zu produzieren die in unserem reichen Land verkauft werden...und wir rennen wie bekloppt zu H&M und kaufen diese Produkte.....du willst was gegen den Krieg tun? dann kaufe überlegt ein..im realen Leben....
Hat jetzt aber nicht unbedingt was mit dem Thema zu tun. Aber du darfst mir gerne den Zusammenhang "Billiglohnländer-->Produktionsbedingungen-->Krieg" erklären :-)
 
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Fast jeder einzelne Bürger beteiligt sich am Elend dieser Welt, mit dem Kauf von Billigprodukten zB, Kinder, Frauen und Menschen allgemein werden gezwungen, geschlagen und vergewaltigt Dinge billig zu produzieren die in unserem reichen Land verkauft werden...und wir rennen wie bekloppt zu H&M und kaufen diese Produkte.....du willst was gegen den Krieg tun? dann kaufe überlegt ein..im realen Leben....
Hat jetzt aber nicht unbedingt was mit dem Thema zu tun. Aber du darfst mir gerne den Zusammenhang "Billiglohnländer-->Produktionsbedingungen-->Krieg" erklären :-)
Naja, ganz easy. Hast wohl in Wirtschaftspolitik nicht aufgepasst!? :-D

Wenn immer mehr bei KIK ihre Kleidung kaufen, wird immer mehr Verona Pooth im TV laufen. Und dass Verona Pooth Krieg ist, sollte klar sein.


Mal sehen, ob das stehenbleibt. Jetzt nach dem Mod-Kahlschlag hat der Beitrag gute Chancen. :ugly: :-D
 
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@ SCUX
Letztlich geht es mir schon um die Kinder, denn das,was wir Erwachsenen tun, hat nun mal Vorbildcharakter für sie. Und das Kriegspielen lernen sie von den Erwachsenen, von wem denn sonst!

Das bedeutet, dass das, was Erwachsene an ihren Bildschirmen treiben, natürlich von den Kindern auch nachgemacht wird. Und wenn die Erwachsenen Krieg spielen, und nicht nur das, sondern reale Kriege inszenieren, dann kriegen das die Kinder sehr wohl mit.

Wovon wir hier ausgegenagen sind, das war ja die Meldung von Activision, die sich damit brüstete, mit 8 Millionen Spielern die weltweit größte Armee zu besitzen. Und Activision vergleicht das dann mit realen Armeen der Nato, Chinas etc. Das war und ist das deutliche Anzeichen dafür, worum es in dieser Gamesworld eigentlich geht, um Kriegstreiberei, um nichts anderes. Wie ich schon sagte, Kriegspropaganda hat schon immer so funktioniert, seit es Medien gibt, und die Welt der Computerspiele, insbesondere die Spiele, in denen es um Krieg geht, ist heute d i e Plattform, mit deren Hilfe der militärisch-industrielle Komplex seine Ziele am allerbesten propagieren und auch verkaufen kann.

Und nochmal zu den Kindern: Es ist doch bekannt, dass Jugendliche ab 12 Jahren, (natürlich ausschließlich die männlichen Jugendlichen, warum, das wäre noch mal ein anderes Thema), sich an den Spielen, die ab 18 sind, orientieren. Alle diesbezüglichen Umfragen machen deutlich, wie einfach es für diese Jungen ist, an dererlei Inhalte (und ihr könnt sicher sein, dass MW2 zu den jetzt am meisten begehrten Spieleinhalten solcher Jungen gehört) heranzukommen und welchen hohen Reiz es hat, das Verbotene zu tun. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es demnächst zu den Mutproben, auch im Zusammenhang mit Mobbing, gehören wird, die Flughafenszene in MW2 durchzuspielen ("Was Du traust Dich das nicht?", "Na dann wollen wir mal sehen ..." etc.).

Insofern bin ich der festen Überzeugung, dass diese Art von Computerspielen, hinter denen, wie Activision beweist, nicht nur eigene finanzielle, sondern eben auch die Interessen des militärisch-industriellen Komplexes stehen, ganz konkrete Auswirkungen auf unseren Alltag haben und weiterhin haben werden.

Die Medien prägen zunehmend unseren Umgang miteinander, und in einer Welt, in der sich immer mehr Leute ihre Köpfe mit solchen kriegshaltigen Inhalten vollstopfen, in einer solchen Welt wird es so schnell keinen Frieden geben, leider...
 
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Wenn immer mehr bei KIK ihre Kleidung kaufen, wird immer mehr Verona Pooth im TV laufen. Und dass Verona Pooth Krieg ist, sollte klar sein.

Mal sehen, ob das stehenbleibt. Jetzt nach dem Mod-Kahlschlag hat der Beitrag gute Chancen. :ugly: :-D
Wieso nicht?
Verona P. mit Krieg gleichzusetzen, hat schon reichlich surrealistische Qualität und damit mindestens einen gesteigerten Unterhaltungswert. :B

Solange der Thread damit nicht ins Offtopic abrutscht, sehe ich da kein Problem.

und jetzt bitte weiter @topic :-) .
 
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@querfeldein
das Thema hatten wir schon beim Hühnerschießen mit den Tierschützern ...

@Mothman:
die USA im Krieg? hab ich da was verpasst? :haeh:

die USA schickt ihre Soldaten in die Welt um Krieg zu machen…ok . Aber das dass Land an sich im Krieg befindet…glaube nicht ;-)

Nebenbei bemerkt bestimmen die Einsätze Menschen die weder was mit Computer noch mit Computerspielen jemals was zu tun hatten^^

Und Unruhen in der Bevölkerung bis hin zur Gewalt ist in Länder mit weniger Technik bestimmt nicht geringer.


@anjuna80:
Die Ausbeutung anderer Länder steht dem Krieg wohl in nichts nach, oder? Moderner Krieg halt.


@Gamesagen;
was die Kinder angeht sind wir uns einig.
Sie müssen besser geschützt werden.

Aber solange es Alk und Kippen zu kaufen gibt, und viele Eltern ein quasi super negativ Beispiel darin sind, müssen wir über ein Verbot von Computerspielen nicht wirklich reden ;-)

Will jetzt nicht etwas schlechtes mit was anderem schlechten aufwiegen….aber was ganz ganz schlechtes, ist sicherlich schlimmer als etwas vermutlich irgendwann mal sich schlecht auswirkendes*g*

kurz um; wenn es um etwas geht was ab 18+ ist, muss man sich Gedanken machen wie man das von Kindern fern hält, und es nicht einfach pauschal verbieten ;-)


@Worrel,
Verona P. ist eine Frau die sich weltweit für Kinderrechte einsetzt und sich dann für Geld hinstellt und Werbung macht für Ware die von Kinder in Billiglohnländer hergestellt wird…sicher hat sie nichts mit Krieg zu tun. Aber mit Werten wie richtig oder falsch. Darum geht es!

Jeder der meint etwas zu verbieten was falsch ist, sollte sich um sich selbst Gedanken machen.....
Es gibt so viel Scheiße auf der Welt.....Killerspiele gehören wohl zu den kleinsten weltweiten Problemen :-]
 
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@Worrel,
Verona P. ist eine Frau die sich weltweit für Kinderrechte einsetzt ...
Das wußte ich nicht - bisher ist sie mir nur als dümmliche Nervensäge aufgefallen.
 
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Wenn es um den Kinderschutz geht, sind wir sicher alle einer Meinung ( bis auf die Kinder :-) )

Ich bin selber Vater von drei Kindern und finde es auch sehr wichtig, das mein Sohn nach den Hausaufgaben
nicht seinen Rechner anwirft und glaubt, beim Metin2 spielen, seine Freunde zu treffen, sondern
nach draußen geht und echte Menschen und Freunde trifft.
Den vergleich mit Cowboy und Indianer fand ich schon ganz gut. Ich bin auch beim weglaufen mal gegen einen Baum gelaufen oder einfach hingefallen und meine Mama hatt mir mit einer Pinzette, die Steinchen aus der Kniescheibe gepullt, was wirklich weh tat, im gegensatz zu PC Spielen.
 
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Den vergleich mit Cowboy und Indianer fand ich schon ganz gut. Ich bin auch beim weglaufen mal gegen einen Baum gelaufen oder einfach hingefallen und meine Mama hatt mir mit einer Pinzette, die Steinchen aus der Kniescheibe gepullt, was wirklich weh tat, im gegensatz zu PC Spielen.
die entscheidene Frage ist doch, was hat das eine mit dem anderen zu tun??
wenn das eine stattfindet, hat das andere im Leben ja noch nichts verloren.... :confused:
 
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1. Nebenbei bemerkt bestimmen die Einsätze Menschen, die weder was mit Computer noch mit Computerspielen jemals was zu tun hatten.


2. Und Unruhen in der Bevölkerung bis hin zur Gewalt ist in Länder mit weniger Technik bestimmt nicht geringer.


3. Aber solange es Alk und Kippen zu kaufen gibt, und viele Eltern ein quasi super negativ Beispiel darin sind, müssen wir über ein Verbot von Computerspielen nicht wirklich reden ;-)
1. Da bin ich anderer Meinung: Erstens ist die Computertechnik das Ergebnis des II. Weltkrieges. Als es darum ging, den Geheimcode der Wehrmacht zu knacken, hat der Engländer Alan Turing diesen mithilfe eines Vorläufers des Computers geknackt. Wie viele andere Technologien, ist der Computer immer zuerst vom Militär genutzt worden. Auch die heutigen Egoshooter sind das Ergebnis von Trainings beim US-Militär, kann man bei Dave Grossman nachlesen, der war Militärpsychologe und musste Soldaten beibringen, wie man tötet. Dazu nutzte er Vorläufer von CS.

2. Dass es in Ländern der dritten und vierten Welt mehr Gewalt gibt als bei uns, ist wohl kaum ein Argument. Denn erstens haben wir als hoch zivilisierte Länder eine viel größere Verantwortung und zweitens sollten gerade Länder wie Deutschland aus ihrer Geschichte gelernt haben und nicht wieder auf billige Kriegspropaganda ala MW2 hereinfallen

3. Es geht nicht um Verbote, sondern um vernünftige Alternativen. Deshalb halte ich Cowboy und Indianer, sportliche Wettkämpfe und Erlebnispädagogik, wo man sich auch mal ne Schramme holen kann, gerade für Jungens für essentiell, abgesehen von Ernährungs- und Übergewichtsproblemen, die das Hocken am Bildschirm mit sich bringt... :-]
 
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1. Nebenbei bemerkt bestimmen die Einsätze Menschen, die weder was mit Computer noch mit Computerspielen jemals was zu tun hatten.


2. Und Unruhen in der Bevölkerung bis hin zur Gewalt ist in Länder mit weniger Technik bestimmt nicht geringer.


3. Aber solange es Alk und Kippen zu kaufen gibt, und viele Eltern ein quasi super negativ Beispiel darin sind, müssen wir über ein Verbot von Computerspielen nicht wirklich reden ;-)
1. Da bin ich anderer Meinung: Erstens ist die Computertechnik das Ergebnis des II. Weltkrieges. Als es darum ging, den Geheimcode der Wehrmacht zu knacken, hat der Engländer Alan Turing diesen mithilfe eines Vorläufers des Computers geknackt. Wie viele andere Technologien, ist der Computer immer zuerst vom Militär genutzt worden. Auch die heutigen Egoshooter sind das Ergebnis von Trainings beim US-Militär, kann man bei Dave Grossman nachlesen, der war Militärpsychologe und musste Soldaten beibringen, wie man tötet. Dazu nutzte er Vorläufer von CS.

2. Dass es in Ländern der dritten und vierten Welt mehr Gewalt gibt als bei uns, ist wohl kaum ein Argument. Denn erstens haben wir als hoch zivilisierte Länder eine viel größere Verantwortung und zweitens sollten gerade Länder wie Deutschland aus ihrer Geschichte gelernt haben und nicht wieder auf billige Kriegspropaganda ala MW2 hereinfallen

3. Es geht nicht um Verbote, sondern um vernünftige Alternativen. Deshalb halte ich Cowboy und Indianer, sportliche Wettkämpfe und Erlebnispädagogik, wo man sich auch mal ne Schramme holen kann, gerade für Jungens für essentiell, abgesehen von Ernährungs- und Übergewichtsproblemen, die das Hocken am Bildschirm mit sich bringt... :-]
1+. kurz um, haben die heutigen Befehlshaber Killerspiele im Sinne der heutigen Killerspiele gespielt. Ich denke nicht^^ In Zeiten OHNE Elektronik gab es wohl mehr Kriege, und wenn man das überhaupt einstufen kann (Kriege sind immer schlimm) auch unmenschlichere Kriege!
Daher hat Technik/Computer/Computerspiele NICHTS grundsätzlich damit zu tun DAS wir Krieg haben!

2+. Sie haben gelernt, daher sollte jeder erwachsene Mensch auch beim Eintritt ins erwachsene Leben den Unterschied zwischen Spiel und Ernst kennen :top:

3+. voll deiner Meinung! Aber ich kann ja dann bitte MW2 weiter spielen :-D hatte eine recht interessante und ausgefüllte Jugend^^


Ich denke das wir mit unseren Meinungen nicht weit auseinander liegen,
mir wird da nur viel zu viel pauschalisiert.....
Und wenn es um "generell" geht, gibt es so viel schlimmere Probleme das es im Gesamten nichts ausmacht ob wir nun Killerspiele spielen oder nicht....
 
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@ SCUX
... dass es im Gesamten nichts ausmacht, ob wir nun Killerspiele spielen oder nicht....

Genau darin unterscheiden wir uns, denn ich finde eben, dass es wohl etwas ausmacht, vor allem dann, wenn man sich als Erwachsener damit die Birne vollknallt.
Wie gesagt, sowohl als Erwachsener gegenüber Kindern wie als Europäer gegenüber anderen Ländern, vor allem der dritten und vierten Welt, haben wir Vorbildfunktion. Und aus den Kriegen der Vergangenheit sollten wir gelernt haben.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob virtuell oder im RL. Aber es gibt schließlich auch noch andere Freizeitbeschäftigungen als diese. Und wenn sich ein großer Teil unserer männlichen Jugend in der Freizeit heute mit Egoshootern befasst, dann auch deswegen, weil es die Erwachsenen nicht nur verkaufen, sondern eben auch selber spielen. Das, was gesellschaftlich akzeptiert und gefördert wird, das wirkt sich sehr wohl auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus, denn das kriegen sie mit, ob nun bewusst oder unbewusst.
 
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