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News - Bundeswehr zu Medal of Honor: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Wusstest du, dass die Männer früher (1. + 2. Weltkrieg) ganz versessen darauf waren, endlich an die Front fahren zu dürfen, um das Vaterland zu verteidigen?
vor dem 1. wk wird es das tatsächlich so gegeben haben (in deutschland), vor dem 2. wk aller wahrscheinlichkeit, zumindest an breiter 'front', keineswegs.

Heute geht würde kein Jugendlicher mehr freiwillig in den Krieg ziehen - dank der Medien, zu denen Videospiele nunmal gehören.
mit den unterhaltungsmedien hat das wohl sehr wenig oder eher gar nix zu tun.
Das hat mit Unterhaltungsmedien sehr wohl etwas zu tun.
Gäbe es keine Unterhaltungsmedien, wie Filme, Dokumentationen und mit Sicherheit auch Games, hätte niemand auch nur annähernd eine Vorstellung, was Krieg eigentlich bedeutet.

Genau das war das Problem beim 1. Weltkrieg, dort hat der Grossteil gejubelt und gefeiert, weil niemand wusste, was einen erwartet (ist ja nicht so, dass es vorher nie Krieg gegeben hätte - aber die entsprechenden Aufklärungsmedien fehlten).

Die Begeisterungsstürme beim 2. Weltkrieg waren da, nur deshalb bei weitem schwächer, weil der erste nicht einmal eine Generation zurück lag, und alle wussten, was auf sie zukommt.

Ohne die freien Medien sähe die Welt heute ganz anders aus - ich wette ohne Dokus, Filme usw. hätte die Welt den 3. (atomaren) Weltkrieg bereits erleben müssen.
Mit Filmen meine ich ebenfalls z.B. Filme wie "Soldat James Ryan" oder "Wir waren Helden". Darin findet man von viele Menschen verabscheut Gewaltdarstellungen und Tragödien, die aber das Wesen eines Kriges versuchen zu vermitteln.
Spiele zähle ich dazu (wie Cod2), weil es Menschen gibt, die dadurch ebenfalls zum Nachdenken angeregt werden.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Wusstest du, dass die Männer früher (1. + 2. Weltkrieg) ganz versessen darauf waren, endlich an die Front fahren zu dürfen, um das Vaterland zu verteidigen?
vor dem 1. wk wird es das tatsächlich so gegeben haben (in deutschland), vor dem 2. wk aller wahrscheinlichkeit, zumindest an breiter 'front', keineswegs.

Heute geht würde kein Jugendlicher mehr freiwillig in den Krieg ziehen - dank der Medien, zu denen Videospiele nunmal gehören.
mit den unterhaltungsmedien hat das wohl sehr wenig oder eher gar nix zu tun.
Das hat mit Unterhaltungsmedien sehr wohl etwas zu tun.
Gäbe es keine Unterhaltungsmedien, wie Filme, Dokumentationen und mit Sicherheit auch Games, hätte niemand auch nur annähernd eine Vorstellung, was Krieg eigentlich bedeutet.

Genau das war das Problem beim 1. Weltkrieg, dort hat der Grossteil gejubelt und gefeiert, weil niemand wusste, was einen erwartet (ist ja nicht so, dass es vorher nie Krieg gegeben hätte - aber die entsprechenden Aufklärungsmedien fehlten).

Die Begeisterungsstürme beim 2. Weltkrieg waren da, nur deshalb bei weitem schwächer, weil der erste nicht einmal eine Generation zurück lag, und alle wussten, was auf sie zukommt.

Ohne die freien Medien sähe die Welt heute ganz anders aus - ich wette ohne Dokus, Filme usw. hätte die Welt den 3. (atomaren) Weltkrieg bereits erleben müssen.
Mit Filmen meine ich ebenfalls z.B. Filme wie "Soldat James Ryan" oder "Wir waren Helden". Darin findet man von viele Menschen verabscheut Gewaltdarstellungen und Tragödien, die aber das Wesen eines Kriges versuchen zu vermitteln.
Spiele zähle ich dazu (wie Cod2), weil es Menschen gibt, die dadurch ebenfalls zum Nachdenken angeregt werden.
Ach hab ich nen Einfluss darauf ob und wann eine Atombombe fällt? Das wäre mir neu. Die Führernden die den mit dem Finger den "Launch-Button" drücken die wissen wenn eine Atombombe fällt machen alle mit und niemand wird verschont bleiben. Solang keiner eine Möglichkeit hat alle mit einem mal auszuschalten ohne sich selbst zu schaden besteht zum Glück noch eine kleine Barriere diesen Knopf zu drücken.
Das Krieg nicht gut und brutal ist wusste ich schon als Kind ohne einen dieser Filme gesehen zuhaben, ohne mir zerfetzte Körper im Fernsehen anschauen zu müssen. Danke für diese Berichterstattung der ich eh keinen großen Glauben schenke. Wer weiß denn durch welche Finger diese Berichte alles gehen bis sie auf meiner Matscheibe landen?!
Die Medien haben da wenn überhaupt einen verschwindend kleinen Anteil dran.
Ich finde es schon mal gefährlich das ein Computer/Consolen Spiel im gleichen Atemzug mit Nachrichten, Dokus und ähnlichem genannt wird. Das eine "soll" aufklären und informieren... das andere unterhalten. Wie passen die bitte zusammen? Es Medien richtig, aber ich zocke nicht Call of Duty um mich zu infomieren.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Was sollte daran widerwärtig sein? Amerikaner die die Mullhas abballern sind zivilisiert, oder?

Wäre ich Araber, wäre jeder der Stars und Stripes trägt potentieller Gegner.
Ahso ja hmm also erstmal ,Afghanen an sich sind schon mal nicht Afghanen ,sondern aus religiöser Sicht Sunniten (am meisten vertreten) Schiiten ,Sikhs ,Buddhisten ,Juden und andere.
Dann gibt es verschiedene Ethnien wie Pashtunen ,Tadschiken Hasara ,Usbeken, Nuristani.

Die Sunniten halten daran fest ,das ihre Kalifen (eigendlich ein "abgeschaffter " Rang (quasi ein gläubiger Führer der Moslems und ein direkter Nachfahre Mohammeds ,der nach wie vor der EINE Prophet ist) ,welche auch vor dem Imam stehen , eben Mohammeds Nachfolge darstellen und repräsentieren.

Den Shiiten nach ist Ali ibn Abi Talib der Führer (Imam).
Ali war ein Vetter Mohammeds und ist in den Augen der Schia, der "Partei Allahs", der rechtmässige Nachfolger des Propheten.
Ich nehme nur diese beiden Beispiele weil sie über etwa 95 % der Bevölkerung(Moslems) ausmachen.

Das Problem ist das es eben sehr viele Fanatiker und Fundamentalisten gibt ,die auf Koexistenz nichts geben.
So hat annähernd jede "Gruppierung" ihre eigenen Warlords ,die bestimmte Abschnitte beherrschen und eben kriegerisch sind.
Es gibt immer nur die eine wahre Glaubensrichtung. Alles andere ist quasi Ketzerei!

Wobei das sicherlich nicht die Mehrheit ausmacht. Der Grossteil der Moslems ist gemässigt .
Die gebildeteren Moslems distanzieren sich davon und auch die meisten anderen üben einfach ihren Glauben aus ohne irgendwelche Ansprüche zu erheben.
Es kommt eben immer auch auf die Auslegung des Koran an ,welcher leider mehrdeutig zu interpretieren ist.

Jetzt führe man sich vor Augen ,das es entweder kleinere Dörfer gibt oder das die Menschen als Nomaden durch das Land ziehen.
So etwas wie ein festes System gibt es nicht ,es Herrscht Willkür und fast Anarchie ,in der der Stärkere am Ende eben gewinnt.
Passt es einem Shiiten Warlord ein Sunniten Dorf auszulöschen so tut er es und umgekehrt.
Krass gesagt!
Die Fundamentalisten haben ausserdem die Kreuzzüge noch lange nicht vergessen und sinnen immer noch auf Rache !
Ein grosser "heiliger Krieg" Christen gegen Muslime.
Und da sind wir beim Terror angelangt.
Vermischt mit all diesen Tatsachen kommt nun die Bush "Ära" und will an das ÖL.
Erst läuft alles gut ,die Barrel und somait auch das Geld fliessen.
Doch das passt eben einigen nicht. Diese beschliessen als anfangs kleine Terrorzelle dagegen vorzugehen.
Das ganze Eskaliert mit der Zeit und Bush interveniert!
Man will in Afgh. einrücken um Augenscheinlich das Land zu " befrieden" wie immer wieder gesagt wird!
Doch das ganze erweist sich als schwerer wie geplant.
Man hat so gut wie keine Chance in den Bergen.
Doch ein zurück gibt es nicht. Es kommen Clusterbomben und Napalm zum Einsatz ,in dem Versuch der Lage Herr zu werden . Beide sind nach Genfer Konvention nicht erlaubt! Es finden wahre Massaker statt!
Viele unschuldige Zivilisten sterben. Mehr als wirkliche Terroristen.
Das ganze zieht sich in die Länge...
Doch trotz all den Verfehlungen ,schafffen es die Amerikaner ,mit Hilfe von UNO und NATO immer mehr Land gut zu machen und zu kontrollieren.
Viele Zivilisten in diesen Gebieten fühlen sich das erste mal in ihrem Leben ansatzweise sicher!
Hilfsgüter und Medizinische Grundversorgung ,wenn auch lange nicht ausreichend ,heben sogar den Lebensstandart für dortige Verhältnisse an.

Und jetzt nochmal reflektieren : Wir haben Shiiten ,mit Warlords ,Fundamentalisten ,aber auch einfachen gläubigen ,die sich noch mal aufteilen in amerikafreundlich und amerikafeindlich.
Und das bei jeder Gruppierung!
Jetzt stelle man sich vor wer alles auf wen losgehen würde ,wenn alle stationierten Truppen auf einmal abgezogen würden!?

Bitte überlege beim nächsten mal vorher ,bevor du etwas so verallgemeinserst!
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ach hab ich nen Einfluss darauf ob und wann eine Atombombe fällt? Das wäre mir neu. Die Führernden die den mit dem Finger den "Launch-Button" drücken die wissen wenn eine Atombombe fällt machen alle mit und
niemand wird verschont bleiben. Solang keiner eine Möglichkeit hat alle mit einem mal auszuschalten ohne sich selbst zu schaden besteht zum Glück noch eine kleine Barriere diesen Knopf zu drücken.
Tja, finde dich damit ab, dass du darauf Einfluss hast, denn du wählst die Menschen, die auf den Knopf drücken würden.

Das Krieg nicht gut und brutal ist wusste ich schon als Kind ohne einen dieser Filme gesehen zuhaben, ohne mir zerfetzte Körper im Fernsehen anschauen zu müssen.
Aha, und woher wusstest du das? Bist du mit dem Wissen auf die Welt gekommen?
Wenn ja - schade dass das nicht bei jedem der Fall ist.

Danke für diese Berichterstattung der ich eh keinen großen Glauben schenke. Wer weiß denn durch welche Finger diese Berichte alles gehen bis sie auf meiner Mattscheibe landen?!
Sofern sie es schlimmer darstellen, als es ist, ist ja alles in Butter.

Die Medien haben da wenn überhaupt einen verschwindend kleinen Anteil dran.
Ohne Medien hättest du vermutlich überhaupt keine Ahnung was Afghanistan überhaupt ist, die Regierung hätte ganz bequem den Zwischenfall mit dem Tanklaster vertuschen können, und niemand hätte etwas davon erfahren, Deutsche Soldaten würden dort sterben, und ebenfalls niemand würde davon erfahren.
In Guantanamo würden immer noch Leute gefoltert und dir könnte es egal sein, du würdest nichts davon wissen.
Irgendjemand erzählt dir Geschichten von Hitler und KZs und du müsstest es blind glauben, weil du die Toten und halb verhungerten niemals selbst gesehen hättest. Trotz dieser Bilder gibt es Leute, die leugnen, dass es passiert ist, was meinst du wieviele mehr es leugnen würden?

Ich finde es schon mal gefährlich das ein Computer/Consolen Spiel im gleichen Atemzug mit Nachrichten, Dokus und ähnlichem genannt wird. Das eine "soll" aufklären und informieren... das andere unterhalten. Wie passen die bitte zusammen? Es Medien richtig, aber ich zocke nicht Call of Duty um mich zu infomieren.
Wie bereits gesagt, für dich ist es Unterhaltung, für mich ebenfalls, nur mache ich mir dabei die Mühe, darüber nachzudenken, wie es damals wohl tatsächlich gewesen sein muss.
Das hat nichts mit historischer Korrektheit oder Informationsgehalt des Spieles zu tun.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Und jetzt nochmal reflektieren : Wir haben Shiiten ,mit Warlords ,Fundamentalisten ,aber auch einfachen gläubigen ,die sich noch mal aufteilen in amerikafreundlich und amerikafeindlich.
Und das bei jeder Gruppierung!
Jetzt stelle man sich vor wer alles auf wen losgehen würde ,wenn alle stationierten Truppen auf einmal abgezogen würden!?

Bitte überlege beim nächsten mal vorher ,bevor du etwas so verallgemeinserst!
Da gibt es aber ein ganz grosses Problem:

Wie soll sich die Lage jemals ändern, wenn nur durch die Präsenz der Amerikaner (CHRISTEN) dort mehr oder weniger Ruhe Herrscht?

Das bedeutet zum einen, sie sind untereinander verfeindet, haben aber trotzdem ein gemeinsames Feindbild.
Wenn dieses verschwunden ist, wird man sich umeinander kümmern.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ach hab ich nen Einfluss darauf ob und wann eine Atombombe fällt? Das wäre mir neu. Die Führernden die den mit dem Finger den "Launch-Button" drücken die wissen wenn eine Atombombe fällt machen alle mit und
niemand wird verschont bleiben. Solang keiner eine Möglichkeit hat alle mit einem mal auszuschalten ohne sich selbst zu schaden besteht zum Glück noch eine kleine Barriere diesen Knopf zu drücken.
Tja, finde dich damit ab, dass du darauf Einfluss hast, denn du wählst die Menschen, die auf den Knopf drücken würden.

Ich kann lediglich die Mironetten wählen, nicht die die die Fäden ziehen.

Das Krieg nicht gut und brutal ist wusste ich schon als Kind ohne einen dieser Filme gesehen zuhaben, ohne mir zerfetzte Körper im Fernsehen anschauen zu müssen.
Aha, und woher wusstest du das? Bist du mit dem Wissen auf die Welt gekommen?
Wenn ja - schade dass das nicht bei jedem der Fall ist.

Danke für diese Berichterstattung der ich eh keinen großen Glauben schenke. Wer weiß denn durch welche Finger diese Berichte alles gehen bis sie auf meiner Mattscheibe landen?!
Sofern sie es schlimmer darstellen, als es ist, ist ja alles in Butter.

Muss ich sehen wie tote Körper am Weges Rand liegen? Du schaust dir wahrscheinlich auch Gesichter des Todes an... NUR um dich zu informieren. Ich weiß das Menschen dort sterben, unschuldige und wehrlose... die Soldaten die sich aus welchen Gründen auch immer entschieden haben dort hinzugehen kommen meist gebrochen oder zumindest stark (sagen wir mal) verändert wieder. Gesund und lehrreich ist es scheinbar also nicht. Warum muss ich es dann noch sehen?

Die Medien haben da wenn überhaupt einen verschwindend kleinen Anteil dran.
Ohne Medien hättest du vermutlich überhaupt keine Ahnung was Afghanistan überhaupt ist, die Regierung hätte ganz bequem den Zwischenfall mit dem Tanklaster vertuschen können, und niemand hätte etwas davon erfahren, Deutsche Soldaten würden dort sterben, und ebenfalls niemand würde davon erfahren.
In Guantanamo würden immer noch Leute gefoltert und dir könnte es egal sein, du würdest nichts davon wissen.
Irgendjemand erzählt dir Geschichten von Hitler und KZs und du müsstest es blind glauben, weil du die Toten und halb verhungerten niemals selbst gesehen hättest. Trotz dieser Bilder gibt es Leute, die leugnen, dass es passiert ist, was meinst du wieviele mehr es leugnen würden?

Hier muss ich dir recht geben, einige Dinge werden aufgedeckt. Wieviele "unfälle" haben sie dennoch vertuscht?
Das meiste darüber hatte ich wahrscheinlich aus dem Geschichtunterricht, ich glaube nicht das meine Eltern mir mit 10 oder 12 Schindler Liste gezeigt haben oder eine Doku über ein KZ. Das wissen darüber ist natürlich durch Zeugen und Reporter gesammelt worden. Was damals passiert kann und will ich mir auch nicht im Detail vorstellen, die Bilder und "Erzählungen" die ich kenne reichen mir.
Doch was ist mit der Massenvernichtung z.B. Stalin. Kaum jemand redet darüber. Warum? Weils scheinbar keinen interessiert? Weil Stalin auf der Gewinnerseite war?
Die Medien schauen auch nur auf die Nachfrage. Gewalt, Tod das bringt Geld.


Ich finde es schon mal gefährlich das ein Computer/Consolen Spiel im gleichen Atemzug mit Nachrichten, Dokus und ähnlichem genannt wird. Das eine "soll" aufklären und informieren... das andere unterhalten. Wie passen die bitte zusammen? Es Medien richtig, aber ich zocke nicht Call of Duty um mich zu infomieren.
Wie bereits gesagt, für dich ist es Unterhaltung, für mich ebenfalls, nur mache ich mir dabei die Mühe, darüber nachzudenken, wie es damals wohl tatsächlich gewesen sein muss.
Das hat nichts mit historischer Korrektheit oder Informationsgehalt des Spieles zu tun.

Okay. Ich weiß was du meinst und kann das auch nach vollziehen.
Ist es nicht aber scheinheilig wenn der Verteidigungsminister sich über ein SPIEL beschwerd, ein Spiel das er jeden Tag spielt und nur mit dem Leben anderer. Ich tue niemandem weh wenn ich ein Polygon Männlein online übern Haufen ballere.
Sorry ich bin neu hier und schreib zum ersten mal in diesem Forum, hab gerad gesehen das die Unterteilung nicht mehr hin haut hoffe ich konnte es durch Schrift verdeutlichen?! Sorry an den Admin für den doppelten post.
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Is doch genau wie schon damals wo man die Deutschen bei Cod gespielt hat... das ist das gleiche wie Amis und Taliban, Rbellen oder Imperialisten (sar was battlefront)... es gibt immer zwei seiten im Krieg und wenn man dann die "Bösen" spielt heißt das nicht man ist böse oder unterstützt wofür die "Bösen" außerhalb der Gameswelt stehen...
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Das fiel mir auch als erstes dabei ein. Gabs da auch so einen Aufschrei?
Man dürfte ja nicht mal schwarze gegen weiße Polygon Formen spielen lassen... wenn man dann als weißer spielt ist man gleich ein Schwarzenhasser und Rassist? :)
Es ist ein Spiel und es will keinen politischen Disput austragen.
Es macht die Lage dort nicht schlimmer oder besser.
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Zitat von Hankypanky :
"Ich kann lediglich die Mironetten wählen, nicht die die die Fäden ziehen."

Oha immer wenn ich sowas lese frage ich mich an welcher Krankheit der jenige Leidet.

Erstmal heisst es Marionetten und im allgemeinen Gebrauch ,mit Verschwörungstheorien in Verbindung ,spricht man auch von Schattenkabinetten oder Puppenspielen.

Sry. wenn das etwas krass ausgedrückt ist ,aber mal im Ernst.
Sicherlich gibt es Lobbys und Vereinigungen wie Kartelle etc die einen weitreichenden Einfluss haben. Aber das diese Macht über ein ganzes Land haben ist heute nicht mehr vorstellbar.
Sicherlich gab es die Illuminaten und es ist auch denkbar das eben solche Vereinigungen ähnlich wie Adam Weisshaupt planen.
Im Bezug auf Amerika wären da noch die Skull and Bones!
Es ist schon was dran das scheinbar auch zuviel Macht in den Händen solcher Menschen\Vereinigungen liegen kann.
Allerdings war Kerry ,wie J.W.Bush auch auch in dieser "Loge".
Also ein Demokrat UND ein Republikaner !
Aber trotzdem ist es unmöglich ein ganzes Land wie Deutschland und schon garnicht die Staaten zu kontrollieren.
Es gibt viel zu viele Gruppierungen mit zu verschieden Interessen als das das möglich sein könnte!
Ich will dich nicht persönlich angreifen ,ehrlich ,aber solche Thesen sind im Grossen und Ganzen schlicht Bullshit!
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

bestes kommentar bei msn(!) von einem user:

LottoKing
Dienstag, 24. August 2010 17:34:55
"Hauptgrund für diese Panikmache ist für mich auch eigentlich eher das berüchtigte SOMMERLOCH..."
ich find immer noch, dass die diskussion vollkommen unbegründet und eigendlich wiederlich und ethisch kaum vertretbar ist, denn niemand regt sich um black ops (vietnamkrieg, hat schon mal einer an napalm opfer und amerikanische opfer gedacht?) und die ganzen 2. Weltkriegsspiele(!!!! ca. 55 Millionen Tote (quelle wikipedia)) auf. aber jetzt regen sich alle auf, nach dem motto: wir leben jetzt, was damals war ist vergangen, das darf man ruhigganz locker machen, auch wenn die kriege viel schlimmer waren...
wie viele bücher und filme gibt es eigendlich über krieg? und warum regt sich niemand um die hitler-verarschungen auf. die sind echt widerlich! nicht so ein dummes ballerspiel
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Die Vertretbarkeit des Spielens realistischer Shooter obliegt jedem selbst. Und wie man an Hand unterscheidlicher sowie für bestimmte Länder entschärfter Spiele-Versionen erkennen kann, gibt es hierzu keine einheitliche Meinung. Und das ist auch gut so. Insofern ist es aus meiner Sicht müßig darüber zu diskutieren, was der richtige Weg ist. Die Leute werden das Spiel nicht verschmähen, nur weil es einen aktuellen Krieg thematisiert. So What ! Sollen es diejenigen eben nicht kaufen, die ein Problem damit haben und fertig.
Es kommt zudem auch darauf an, wer die Moralprediger sind, die ggf. aus Profilierungssucht die strenge Verfolgung vermeintlicher ethischer Grundsätze propagieren. Wenn ein Entwicklerteam es wagen würde, beispielswiese ein Inquisitionsaufbauspiel zu programmieren, wird das Klagen der Kirche nicht lange auf sich warten lassen.
Die Entwickler sollen das einfach durchziehen, denn bei Filmen die ziemlich zeitnah den Balkan- oder Irakkrieg thematisiert haben, hat es auch kaum jemanden interessiert, dass der Konflikt noch aktuell war.
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Das nenn ich mal satten Kapitalismus, da wird eben vor nichts halt gemacht, so ist das nun mal. Ist übrigens der gleiche Kapitalismus, den wir in Afgahnistan einführen wollen. Westliche Soldaten haben nicht das geringste Recht sich darüber aufzuregen, niemand von denen wird gezwungen dort Dienst zu leisten. Wer dorthin geht weiß was er tut.

Wenns ein Roman aus Sicht eines Talibans wäre, gäbs nicht halb so viel Aufregung - aber Video Games sind ja keine Unterhaltung oder Kunst, sonder Teufelswerk - von der ganz üblen Sorte.

Jetzt dauerts nicht mehr lange, bis Killer-Spiele den Sündenbock-Thron an die sogenannten Terror-Spiele abtreten... in Bayern wirds anfangen... lol
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Die sollen sich mal hier nicht so anstellen...selbst tausende von zivilisten abschlachten und sich dann beschwären wenn man die andere seite der terrorsiten spielen kann.
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Bundeswehrverbandssprecher Wilfried Stolze: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben."

Sehr geehrter Herr Stolze,

es ist widerwärtig, in Afghanistan Menschen sterben zu lassen, und es nicht einmal Krieg zu nennen!

Ich hätte da einen Vorschlag zur Lösung des Konflikts:
Wir kaufen 50 High-End-Gaming-PC`s mit allem Schnipp und Schnapp (von mir aus mit Djihad-Case-Mod), packen alles in 'ne Transall und rüber nach Kabul.
Dann machen wir, zusammen mit den 5 lustigsten Verbindungsoffizieren der afghanischen Polizei, so 'ne Art "ISAF-sucht-den-Superzocker".
IsdS - klingt doch geil!
Wenn dann nach dem Casting die 50 besten Gamer und größten Zockerhoffnungen des Landes fest stehen machen wir einen "War". Alles oder NIX
Melde mich freiwillig!
Ich rechne mal kurz durch.... derzeitiger Etat ISAF (1,5 Milliarden €) minus Kosten "Operation Fraps for Freedom 2.10" (ca. 500.000 €)...
macht ne Steuerersparnis von 1.499.500.000 € und viel weniger- teils grad noch so zusammengekratzte- Nachbarn oder Angehörige in Holzkisten!



p.s. "BOOM! HEADSHOT!" wir gewinnen auch noch...
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Dafür kann doch Electronic Arts nix dafür, dass in Afghanistan Krieg ist, klar findet das keiner schön das unsere leute da sterben in Afghanistan aber ablenken auf ein Game hilft da nicht....zieht die leute aus Afghanistan stück für stück ab und dann ist gut....
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Dafür kann doch Electronic Arts nix dafür, dass in Afghanistan Krieg ist, klar findet das keiner schön das unsere leute da sterben in Afghanistan aber ablenken auf ein Game hilft da nicht....zieht die leute aus Afghanistan stück für stück ab und dann ist gut....
 
Das Setting dieses Spieles wurde unter anderem auch deswegen gewählt, um zu provozieren.
Niemand unterstellt EA, sie hätten verursachenden Anteil an einem aktuellen Krieg, nur ist die "Vermarktung" dieses Krieges in Form von Ego-Shootern, also der unterhaltende Faktor, für viele nicht akzeptabel: Ich komme mir halt total dämlich vor, täglich über reale Bombenanschläge im Irak per Fernsehen informiert zu werden, in denen etliche Menschen ums Leben kamen und dann im neuesten EA-Game derlei Situationen, dank realistischer Grafik, nachzuspielen oder an ähnlichen Massakern teilzuhaben. Der Bezug zur Realität ist mir ein Dorn im Auge - deswegen spiele ich keine Spiele. :]
Spiele sind dazu da, die Fantasie zu beflügeln, und nicht um möglichst realistisch aktuelle Kriege zu inszenieren, imho.
 
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