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News - Bundeswehr zu Medal of Honor: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Schau mal einem ehemaligem KZ-Häftling in die Augen und sag ihm, dass du zwar Gewalt hasst, es aber als unumgänglich siehst, dass er damals gelitten hat, sonst würde es euch Deutschen ja nicht so gut gehen.

Oder sag einem kleinden Mädchen, das vor seiner Mutter Kniet, die gerade vergewaltigt und erschossen wurde, dass das Leben eben so ist, und dass durch den Tod ihrer Mutter nun andere Leute ein Besseres Leben haben.

Da bin ich lieber naiv, und glaube daran, dass eine Welt ohne Krieg möglich ist, als dass ich die Hoffnung augebe und das Leid anderer als unumgänglich betrachte.
Tja, in so einer Situation war ich noch nie und ich kann jetzt mal mit Fug und Recht behaupten, das wird uns beiden niemals passieren. Es geht aber nicht darum, dass man Menschen, denen gerade erst furchtbares Unrecht getan wurde, in die Augen sehen kann und ihnen etwas erzählt, was sie auf jeden Fall nicht verstehen. Menschen werden immer leiden, das ist nun mal in der Natur so, das heisst aber nicht, dass wir nicht versuchen könnten, das Leid zu minimieren. Aber ich denke ein simples PC-Spiel, das ausnahmsweise mal beide Seiten eines Krieges zu betrachten scheint, wird das Leid auf dieser Welt nicht vergrößern.
Du kannst ja mal die andere Sichtweise betrachten, wie toll finden es Taliban oder bestimmt auch manche Afghaner, dass man das ganze aus Sicht der US-Soldaten spielen kann? Wenn du diese Sichtweise betrachtest, dann darf es überhaupt kein Spiel mehr über irgendeinen historischen Krieg geben. Dass im zweiten Weltkrieg deutsche Soldaten und Zivilisten gestorben sind, find ich auch nicht grad pralle, aber ich akzeptiere, dass es nur ein PC-Spiel ist, und dass es niemandem weh tut.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Wenn du auf Erörterungen und sachliche Argumente hoffst, dann muss ich dir leider mitteilen, dass du dich in einem Forum befindest und ein solches hauptsächlich Meinungen wiederspiegelt.
Ich verlange (würde mir wünschen) gedankliche Erörterungen, deren Ergebnis sich vielleicht anders gestaltet als unkonstruktives zurückgebashe.



Meine Meinung z.B. ist, dass ich garkeine Argumente bringen muss, für ein pro und contra, ob der gewaltsame Tod von Menschen nun sinnvoll ist, oder nicht.
Das ist er für mich einfach nicht, ich habe keine Argumente dagegen.
Da es in der News überhaupt nicht um den Sinn von Krieg und Tod geht und somit auch kein Argument gegen eine kritische Bemerkung gegen ein in der Gegenwart spielenden Shooter darstellt, tut das gar nichts zur Sache.
Genau das meine ich...
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

“Kein Funken Selbstkritik oder Selbstreflexion auch im Schluß: ‘Ein Marinesoldat namens Clark kommentierte: “Mir ist es egal, welchen Krieg diese Spiele darstellen, aber sie sorgen dafür, dass unsere Jugend viel zu leichtsinnig über Krieg denkt. Wenn ich höre, wie die Kids reden, wenn sie online miteinander spielen, beunruhigt mich das als Veteran. Sie glauben, sie kennen sich aus, aber in Wahrheit haben sie keine Ahnung.”‘”
recht hat er,die kids glauben das krieg cool ist
Obwohl es mir auch egal ist welche die Seite die Guten und welche die Bösen darstellt, so hat EA diesmal sich selbst ins Bein geschossen!
Es ist doch vollkommen logisch, dass man einen aktuellen Kriegsschauplatz nicht als Videospiel oder Fernsehserie so produziere, dass man auch die Seite spielen/sehen kann, die das eigene Kind, die eigenen Leute umgebracht haben.
Hätte die mit dem Spiel vielleicht 5 Jahre gewartet, dann wäre das nicht ein so großer “Skandal” wie dieser “Fox Sender” das impliziert.
2.Weltkrieg,Vietnamkrieg oder fiktive Kriegsgeschehen wie bei Bad Company 2 und Homefront regen deshalb nicht auf, weil die Kriege entweder schon seid Jahrzehnten vorbei sind oder es sie einfach nicht gab.
Selbst Konami, die einen ähnlichen Actiontitel produzieren wollten, haben mitten während der Entwicklungsphase die Arbeiten eingestellt, weil sie gemerkt haben, dass die Gesellschaft dafür noch nicht bereit sei und man sich damit nur Ärger einhandelt würde.
Natürlich finde ich es schon berechtigt, dass man auch die Taliban spielen kann, denn dann ist schließlich der Feind.
Aber da immer noch Hunderte/Tausende Menschen (sowohl Soldaten als auch/und vorallem Zivilisten) im Jahr durch diese Schwachköpfe und Feiglinge ihr Leben verlieren, ist die Zeit für ein solches Spielszenario noch nicht gekommen.
Selbst ein anderer Name dieser “Irren” würde daran nichts ändern, da doch jeder weiss das diese Seite die der Taliban ist.
Mein Fazit: auch wenn das Spiel sich gut, aber dieses Szenario ist zur jetztigen Zeit fehl am Platz und sollte lieber noch für ca.5 Jahre in der Schublade des Entwicklers verschwinden.
Obs in 5 Jahren besser ist weiss ich nicht, aber jetzt ist der Zeitpunkt für so ein Spiel, wo man als Erzfeind der Menschheit kämpft (also Taliban), nicht reif.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Frag mal unseren Bundespräsidenten a.D., wir führen Krieg für den Außenhandelsüberschuß. Alternativ müsste man ja die Binnennachfrage durch Lohnsteigerungen stärken. Was nach Meinung der Wirtschaft natürlich Teufelszeug ist. Dann doch lieber Krieg.
bis irgendwann hoffentlich ne weltrevolution kommt und alle sich ganz doll lieb haben...man wird ja mal träumen dürfen :-D

aber im ernst: jeder, der sich human nennen will sollte doch bei solchen argumenten den zustänbdigen leuten mal klarmachen, dass sie schei.. fabrizieren und weg gehören
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

“Kein Funken Selbstkritik oder Selbstreflexion auch im Schluß: ‘Ein Marinesoldat namens Clark kommentierte: “Mir ist es egal, welchen Krieg diese Spiele darstellen, aber sie sorgen dafür, dass unsere Jugend viel zu leichtsinnig über Krieg denkt. Wenn ich höre, wie die Kids reden, wenn sie online miteinander spielen, beunruhigt mich das als Veteran. Sie glauben, sie kennen sich aus, aber in Wahrheit haben sie keine Ahnung.”‘”
recht hat er,die kids glauben das krieg cool ist
naja, eher hat der marine-soldat keine ahnung von videospielen :ugly:

erstmal stimmt "die kids" nicht ganz, ich denke das durchschnittsalter derer, die bsp. call of duty spielen dürfte höher liegen, als viele hier denken...

und zweiten denken "kids" nicht, dass krieg cool ist, SONDERN dass videogames cool sind!
wer den unterschied nicht machen kann soll sich halt mal mit ner intervention vor nen taliban stellen und ein ganzes magazin vorbeischießen, weil er ein 360-noscope landen will :-P
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Um sich ein klares Bild über einen Krieg zu machen, sollte man auch die Ansichtsweise des Feindes kennen. Solange das Spiel die beiden Kontraste der beiden verfeindeten Fraktionen und die Gründe,wie z.B Geld, Glaube, Hilfsbereitschaft und manchmal auch einfach Hass, glaubwürdig und belegt darstellt, finde ich persönlich, darf jedes Spiel und jedes Buch dem Spieler oder Leser so etwas vermitteln.
Denn ob man es glaubt oder nicht: Auch ein Taliban ist ein Mensch, der für uns erst einmal nicht nachvollziehbare Beweggründe hat.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Na da wird sich EA aber gewaltig freuen. Kontroversen sind doch immernoch die beste Werbung für solche Spiele.
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

Die sollen aus Afghanistan einfach Hamudistan machen und fertig. Es weis doch eh jeder, um was es hier geht. Aber bloß keine negative PR für einen Krieg, in dem deutsche Soldate aus meiner Sicht ohenhin nichts verloren haben. Das ganze kostet nur massig Geld und bringt nichts. Oder man kann das Szenario vielleicht in den Balkan verlegen, dennn diser Krieg liegt ja schon länger zurück.
Aber sind dort nicht auch viele Menschen gestorben ???
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

wow, da stellt sich ein repräsentant einer führenden westlichen industrienation im jahre 2010 hin, beschwört die volksgemeinschaft und faselt von "unbritischem" kulturgut. das sind gedankengänge, die aus tiefster nationalistisch verblendeter vergangenheit herrühren. was für ein zombie. hammer.
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

wow, da stellt sich ein repräsentant einer führenden westlichen industrienation im jahre 2010 hin, beschwört die volksgemeinschaft und faselt von "unbritischem" kulturgut. das sind gedankengänge, die aus tiefster nationalistisch verblendeter vergangenheit herrühren. was für ein zombie. hammer.
dieses “Nazi-Argument” ist sowas von armselig und schachsinnig.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Kein normaler Spieler findet Krieg cool oder sowas. Und egal wie Spieler sich beim spielen unterhalten, ein normaler Spieler unterscheidet zwischen einem Spiel und dem echten Krieg. Es schaut sich ja auch keiner einen Splatterfilm an und amüsiert sich dann über irgendeine Kopfabszene oder Ähnliches, weil er in echt auch da stehen würde und es unheimlich lustig fänd...

Abgesehen davon, viele werden sicherlich das berühmte Video von Wikileaks kennen, da hört man dann ja wie im Krieg geredet wird. Dort wird es dann mit "besondere Umstände" erklärt.. Also merke: Auf echte Menschen schiessen und dabei lockere Sprüche mache, dann beschwert sich keiner von den Politikern!n oO
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

wow, da stellt sich ein repräsentant einer führenden westlichen industrienation im jahre 2010 hin, beschwört die volksgemeinschaft und faselt von "unbritischem" kulturgut. das sind gedankengänge, die aus tiefster nationalistisch verblendeter vergangenheit herrühren. was für ein zombie. hammer.
dieses “Nazi-Argument” ist sowas von armselig und schachsinnig.
ach tatsächlich? dann erleuchte mich mal! das ist in meinen augen peinlichstes nationalistisches gebrabbel in reinkultur. fehlt eigentlich nur noch die entartete kunst keule.
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

wow, da stellt sich ein repräsentant einer führenden westlichen industrienation im jahre 2010 hin, beschwört die volksgemeinschaft und faselt von "unbritischem" kulturgut. das sind gedankengänge, die aus tiefster nationalistisch verblendeter vergangenheit herrühren. was für ein zombie. hammer.
dieses “Nazi-Argument” ist sowas von armselig und schachsinnig.
ach tatsächlich? dann erleuchte mich mal! das ist in meinen augen peinlichstes nationalistisches gebrabbel in reinkultur. fehlt eigentlich nur noch die entartete kunst keule.
Erkläre du doch erst einmal deine Sicht der Dinge etwas ausführlicher. Was ist daran so verwerflich, wenn ein Verteidigungsminister ein Spiel verachtet, in dem "seine" Soldaten zu Unterhaltungszwecken abgeballert werden können, obwohl sie gerade gegenwärtig in dem im Spiel dargestellten Krisengebiet stationiert sind, und das im Auftrag der Regierung (also des Volkes) und somit ihr Leben riskieren?
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

“Kein Funken Selbstkritik oder Selbstreflexion auch im Schluß: ‘Ein Marinesoldat namens Clark kommentierte: “Mir ist es egal, welchen Krieg diese Spiele darstellen, aber sie sorgen dafür, dass unsere Jugend viel zu leichtsinnig über Krieg denkt. Wenn ich höre, wie die Kids reden, wenn sie online miteinander spielen, beunruhigt mich das als Veteran. Sie glauben, sie kennen sich aus, aber in Wahrheit haben sie keine Ahnung.”‘”
recht hat er,die kids glauben das Krieg cool ist
Dem ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht so.

Wusstest du, dass die Männer früher (1. + 2. Weltkrieg) ganz versessen darauf waren, endlich an die Front fahren zu dürfen, um das Vaterland zu verteidigen?
Und wusstest du, dass es einige Selbstmorde unter den Ausgemusterten gab?

Heute geht würde kein Jugendlicher mehr freiwillig in den Krieg ziehen - dank der Medien, zu denen Videospiele nunmal gehören.

Und er sollte verdammt froh sein, dass sie keine Ahnung haben.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Zitat: (Original von Odin333)

Heute geht würde kein Jugendlicher mehr freiwillig in den Krieg ziehen - dank der Medien, zu denen Videospiele nunmal gehören.

Und er sollte verdammt froh sein, dass sie keine Ahnung haben.
Deswegen gibts ja so wenige Berufssoldaten von denen sich natürlich auch keiner im Krieg befindet?
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Leute im Krieg überhaupt zu schicken ist unmenschlich ! Und mit nix zu rechtfertigen ! Das noch im spiel dar zu stellen , ist der I punkt des sozialen kollaps unser gesellschaft ! Und wir wundern uns wenn unsere kinder bei der pisa studie den kopf schütteln und sagen : das heisst doch pizza oder ?!
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Generell verstehe ich eh nicht, warum ein Setiing brandaktueller Kriegsschauplätze unbedingt in ein Spiel Einzug halten muss. :o
Da sind moralische Reibungspunkte (ich finde grade kein anderes Wort ^^) vorprogrammiert.
Ich zocke lieber fiktive Spiele, die mit viel Fantasie erzählt werden. :]
So entgeht man eben auch derlei Debatten.
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

wow, da stellt sich ein repräsentant einer führenden westlichen industrienation im jahre 2010 hin, beschwört die volksgemeinschaft und faselt von "unbritischem" kulturgut. das sind gedankengänge, die aus tiefster nationalistisch verblendeter vergangenheit herrühren. was für ein zombie. hammer.
dieses “Nazi-Argument” ist sowas von armselig und schachsinnig.
ach tatsächlich? dann erleuchte mich mal! das ist in meinen augen peinlichstes nationalistisches gebrabbel in reinkultur. fehlt eigentlich nur noch die entartete kunst keule.
Erkläre du doch erst einmal deine Sicht der Dinge etwas ausführlicher. Was ist daran so verwerflich, wenn ein Verteidigungsminister ein Spiel verachtet, in dem "seine" Soldaten zu Unterhaltungszwecken abgeballert werden können, obwohl sie gerade gegenwärtig in dem im Spiel dargestellten Krisengebiet stationiert sind, und das im Auftrag der Regierung (also des Volkes) und somit ihr Leben riskieren?
hast recht, ausführlicher ist besser, obwohl ich denke, dass es doch offensichtlich ist.

es geht mir um die struktur des arguments und das angebrachte vokabular. hier findet eine verurteilung einzig auf basis nationalistischer und rassistischer denkweise statt, einseitig und zu kurz gedacht. es geht nicht um inhalt, funktion und absicht von kriegssimulationen, sondern um kämpfende und sterbende volksgenossen, die in hehrer absicht das böse schlechthin bekämpfen. und das ist ja auch völlig folgerichtig und passt in die mär vom gerechten krieg, die aus offiziöser sicht mit dem demokratisierungsargument so gut wie unangreifbar bewehrt ist. dass dort unten in bester imperialistischer tradition wider jeglichen verstand und wider jegliche historische lehre eine über jahrhunderte gewachsene stammesgesellschaft über nacht in die demokratie gebombt werden soll, steht noch auf einem ganz anderen blatt. bisher hat's ja leider nur bis zur installation einer willfährigen und korrupten mafia gereicht.
hier wird in populistischer absicht ein unterhaltungsmedium hergenommen und als "unbritisch" diffamiert. wohlgemerkt, ein einziges unter hunderten ähnlich gelagerten. was bitte wäre denn ein britisches spiel? 1783 - Rise Of The Empire, oder wie?
ich kann durchaus verstehen, was eigentlich gemeint ist. aber so zu argumentieren, ist aus meiner sicht unter aller kanone. stell dir mal v. guttenberg vor, wie er eine brandrede über "undeutsche" computerspiele hält. na lol.
 
AW: News - Medal of Honor: Kritik vom Bundeswehrverband am Taliban-Szenario

Generell verstehe ICH nicht wie sich ein Verteidigungsminister, der Leute befehligt die wirklich sterben können... Menschen aus Fleisch und Blut... wie so ein Mann sich über ein popliges PC Spiel aufregen kann. Dieser Mensch hat wahres Blut an den Händen wieso macht er sich über sowas Gedanken?
Mir geht es um den sportlichen Gedanken bei Ego-shootern. Ich will mich mit anderen messen. Wer ist schneller, wer schießt besser. Ich denke dabei NICHT: Cool ein britischer, deutscher, amerikanischer Soldat den Knall ich jetzt ab, aus irgendeinem politischen Hintergrund. Meine Güte, was die Leute da immer für ein Problem draus machen. Die Spiele sind ab 18 Jahren freigegeben, da sollte ein Mensch schon so weit gefestigt sein um den Unterschied zu erkennen, was real und was SPIEL ist. Und wenn er das nicht hat dann liegt der Fehler früher in seiner Entwicklung und nicht bei einem Polygon Gegner der mit Bits und Bytes auf einen schießt.

Greetings
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Wusstest du, dass die Männer früher (1. + 2. Weltkrieg) ganz versessen darauf waren, endlich an die Front fahren zu dürfen, um das Vaterland zu verteidigen?
vor dem 1. wk wird es das tatsächlich so gegeben haben (in deutschland), vor dem 2. wk aller wahrscheinlichkeit, zumindest an breiter 'front', keineswegs.

Heute geht würde kein Jugendlicher mehr freiwillig in den Krieg ziehen - dank der Medien, zu denen Videospiele nunmal gehören.
mit den unterhaltungsmedien hat das wohl sehr wenig oder eher gar nix zu tun.
 
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