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News - Bundeswehr zu Medal of Honor: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Ist ja nur ein Spiel. Stirbt ja keiner.
Werde mir die UK Uncut Version holen und Spass haben.
Amen
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Was sollte daran widerwärtig sein? Amerikaner die die Mullhas abballern sind zivilisiert, oder?

Wäre ich Araber, wäre jeder der Stars und Stripes trägt potentieller Gegner.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

ich find medal of honor auch widerwertig
allein weils auf der miesesten konsolenengine basiert die ich je gesehn hab und die serverfiles amateurhaft sind und sonst nur billig kopiert von mw2 ohne mods maps und so weiter
ich hab jedenfalls genug von diesen miesen 0815 portierungen
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Schon interessant, alle die gegen dieses Spiel und das dort behandelte, virtuelle Blutvergiessen argumentieren, haben allesammt selbtst sehr reales Blut an den Händen kleben.
Und das sowohl von den eigenen Leuten, wie auch das von unschuldigen Zivilisten.

Nicht das Videospiel ist wiederwertig, diese Herren sind es.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Leute wie du, die den Krieg (egal welchen) als Notwendigkeit sehen, gehören an vorderster Front ohne Waffen in einer Reihe aufgestellt, damit sich die Kinder, die in diesen "bewaffneten Konflikt" geraten sind, hinter euch vertecken können.

Kotzen könnte ich bei solchen Aussagen.
 
AW: Geld aus dem Leid anderer Menschen machen

Also nen Actionspiel vor realen aktuellem Hintergrund spielen zu können ist eine Sache,
wenn man da nicht nur oberflächlich rangeht hat das sicher seine Daseinsberechtigung.
Aber die Terroristen auch noch spielen zu können, da meine ich ist ein Punkt überschritten!
Tut mir leid, bei aller Ego-Shooter Freude, das geht gar nicht.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Leute wie du, die den Krieg (egal welchen) als Notwendigkeit sehen, gehören an vorderster Front ohne Waffen in einer Reihe aufgestellt, damit sich die Kinder, die in diesen "bewaffneten Konflikt" geraten sind, hinter euch vertecken können.

Kotzen könnte ich bei solchen Aussagen.
Kinder verstecken? aber dann haben wir ja keine Feinde mehr :ugly:
Ernsthaft: warum is es geschmackloser Krieg nachzuspielen der Real ist als Krieg nachzuspielen der früher war Oo

Btw hat Krieg notwendigkeit - er bringt massig 'Geld - seis durch Rüstung, Medien, Benzin , whatever. Pazifisten die glauben es könnte ohne Krieg funktionieren sind nur naiv. Ich hasse gewalt - aber ich seh ein das der Mensch sowas braucht. Hätten wir kein Krieg gäbe es auch mehr Gewalt IM Staat.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Leute wie du, die den Krieg (egal welchen) als Notwendigkeit sehen, gehören an vorderster Front ohne Waffen in einer Reihe aufgestellt, damit sich die Kinder, die in diesen "bewaffneten Konflikt" geraten sind, hinter euch vertecken können.

Kotzen könnte ich bei solchen Aussagen.
Vorsichtig was du hier schreibst Freundchen. Ich habe nie geschrieben dass ich den Kriegseinsatz gut finde, aber ebenso wenig ein Computerspiel, dass davon profitieren will.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Leute wie du, die den Krieg (egal welchen) als Notwendigkeit sehen, gehören an vorderster Front ohne Waffen in einer Reihe aufgestellt, damit sich die Kinder, die in diesen "bewaffneten Konflikt" geraten sind, hinter euch vertecken können.

Kotzen könnte ich bei solchen Aussagen.
Kinder verstecken? aber dann haben wir ja keine Feinde mehr :ugly:
Ernsthaft: warum is es geschmackloser Krieg nachzuspielen der Real ist als Krieg nachzuspielen der früher war Oo

Btw hat Krieg notwendigkeit - er bringt massig 'Geld - seis durch Rüstung, Medien, Benzin , whatever. Pazifisten die glauben es könnte ohne Krieg funktionieren sind nur naiv. Ich hasse gewalt - aber ich seh ein das der Mensch sowas braucht. Hätten wir kein Krieg gäbe es auch mehr Gewalt IM Staat.
Schau mal einem ehemaligem KZ-Häftling in die Augen und sag ihm, dass du zwar Gewalt hasst, es aber als unumgänglich siehst, dass er damals gelitten hat, sonst würde es euch Deutschen ja nicht so gut gehen.

Oder sag einem kleinden Mädchen, das vor seiner Mutter Kniet, die gerade vergewaltigt und erschossen wurde, dass das Leben eben so ist, und dass durch den Tod ihrer Mutter nun andere Leute ein Besseres Leben haben.

Da bin ich lieber naiv, und glaube daran, dass eine Welt ohne Krieg möglich ist, als dass ich die Hoffnung augebe und das Leid anderer als unumgänglich betrachte.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Meine Fresse.............. hört das denn nie auf ??
Wenn er es so wiederwärtig findet, dann soll er es doch einfach nicht spielen und es diesen wiederwärtigen Leuten überlassen !!!
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Es muss ja nicht konstruktiv sein, aber sind Artikel wie dieser nicht wunderschönes Anschauungsmaterial für Bigotterie? Zu den Leistungen der ISAF/wiesiealleheißen in Afghanistan gehören dutzende Massaker, Blutbäder, Bomben auf Leute die Öl aufsammeln, die Hochzeit feiern, abknallern von Familen, Frauen, Kindern an Kontrollpunkten, etc, usw. Diese Leute in einem Spiel zu steuern wird meist als moralisch akzeptabel gewertet. Wir sind ja die "Guten" (TM).
Aber einen Afghanen, der diese Leute in seinem eigenen Land bekämpft, im Mehrspielermodus steuern, da sind alle furchtbar empört, denn das sind die "Bösen" (TM)
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

ich versteh nicht warum sich leute über spiele aufregen, wems nicht gefällt solls ned spielen , ganz einfach, ich spiel auch WWII spiele und wenn mein opa das sieht sagt er auch nix weil er weiß das es nur ein spiel ist es is ihm egal...man muss halt unterscheiden können was real ist und nur eben ein >>>SPIEL<<< über den 2 WK gibts auch genug spiele und keiner regt sich auf und wenn mann die Campagne als deutscher spielt gibts auch leute die sich aufregen und ich kanns nicht verstehn warum... einfach mal chillen und ads leben genießen und sich ned so viel aufregen :D
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Btw hat Krieg notwendigkeit - er bringt massig 'Geld - seis durch Rüstung, Medien, Benzin , whatever. Pazifisten die glauben es könnte ohne Krieg funktionieren sind nur naiv. Ich hasse gewalt - aber ich seh ein das der Mensch sowas braucht. Hätten wir kein Krieg gäbe es auch mehr Gewalt IM Staat.

das ist schwachsinn, warum sollte krieg notwendig sein, wenn die ressourcen des planeten locker für jeden, der darauf lebt, ausreichen?

nimm mal als beispiel das raumschiff enterprise und stell dir vor die menschheit wollte sowas bewergstelligen (mit nem riesenraumschiff durch die galaxien reisen). was müsste dazu dringend notwendig werden? richtig: frieden auf erden und ein weltbild, dass keinen unterschied zwischen araber und amerikaner macht, sondern in der sich jeder mensch als erdbewohner begreift...aber das dauert wahrscheinlich noch lange ;-(
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

Ich finde diese Kritik ist zum Teil berrechtigt, denn ich mache mir beim Spielen von solchen Games auch öfters mal Gedanken, wie es den Leuten ergangen sein muss, die so etwas in der Realität erlebt haben. Mir wäre es generell lieber, wenn Shooter in fiktiven Szenarien spielen würden und wenn die Entwickler auch endlich mal darauf verzichten würden, real existierende Nationalitäten in ihre Kriegsfantasien miteinzubeziehen (Bsp: Russland in CoD MW2). Generell ist es schon bedenklich, wenn man solche menschlichen Verbrechen immer wieder durch Glorifizierung und kapitalistische Vermarktung ins Lächerliche zieht.

Was mir aber sauer aufstößt ist die Tatsache, dass diese Kritik von Menschen kommt, die diese Verbrechen begehen. Das macht die Sache zu einer Heuchelei sondergleichen. Immerhin knallen diese Kritiker schon seit Jahren die Menschen - egal ob Miliz oder Zivilist - am Allerwertesten der Welt ab, nur um den Rohstoff Nachschub für unsere föderalistische Kultur des Massenkonsums zu sichern.

Ich finde es ist richtig Kritik zu üben, aber irgendwelche (Ex-)Soldaten sollen gefälligst ihre Maul halten, da sie sich freiwillig gemeldet haben, um echtes Blut in realen Konflikten zu vergießen. Und jeder der hier ankommt und irgendwas von der Verteidigung des Vaterlandes im Ausland erzählt soll sofort nach Afghanistan fahren und dort einem Kind erzählen, dass man seinen Vater töten musste, weil unsere westliche Gesellschaft ein gottgegebenes Anrecht auf alle Rohstoffe der Welt hat und das wir uns diese holen werden, koste es was es wolle.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Btw hat Krieg notwendigkeit - er bringt massig 'Geld - seis durch Rüstung, Medien, Benzin , whatever. Pazifisten die glauben es könnte ohne Krieg funktionieren sind nur naiv. Ich hasse gewalt - aber ich seh ein das der Mensch sowas braucht. Hätten wir kein Krieg gäbe es auch mehr Gewalt IM Staat.
das ist schwachsinn, warum sollte krieg notwendig sein, wenn die ressourcen des planeten locker für jeden, der darauf lebt, ausreichen?
Frag mal unseren Bundespräsidenten a.D., wir führen Krieg für den Außenhandelsüberschuß. Alternativ müsste man ja die Binnennachfrage durch Lohnsteigerungen stärken. Was nach Meinung der Wirtschaft natürlich Teufelszeug ist. Dann doch lieber Krieg.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Es muss ja nicht konstruktiv sein, aber sind Artikel wie dieser nicht wunderschönes Anschauungsmaterial für Bigotterie? Zu den Leistungen der ISAF/wiesiealleheißen in Afghanistan gehören dutzende Massaker, Blutbäder, Bomben auf Leute die Öl aufsammeln, die Hochzeit feiern, abknallern von Familen, Frauen, Kindern an Kontrollpunkten, etc, usw. Diese Leute in einem Spiel zu steuern wird meist als moralisch akzeptabel gewertet. Wir sind ja die "Guten" (TM).
Aber einen Afghanen, der diese Leute in seinem eigenen Land bekämpft, im Mehrspielermodus steuern, da sind alle furchtbar empört, denn das sind die "Bösen" (TM)
Kurz vorweg: Ich glaube, dass ich mich mit meiner Aussage etwas unklar ausgedrückt habe. Es sollte als rhetorische Frage verstanden werden. Natürlich dient dasUmbringen nicht der Unterhaltung der Soldaten und 99,9% von den Soldaten werden es abartig finden, in Kämpfe verwickelt zu werden und zur Waffe greifen zu müssen. Aber genau darauf wird es ausschließlich im Spiel hinauslaufen - unreflektiert, und einzig der Unterhaltung dienend. Und den Widerspruch wollt ich mit meiner Aussage aufzeigen.

Zu dir: Es mag ein Beispiel für Bigotterie sein (obwohl es beim Bundeswehrverband eher um die Aktualität des Krieges als um die Möglichkeit geht, die Taliban zu spielen??) aber ich meinte mit "konstruktiv" eher einen Großteil der Postings in diesem Thread. "Die sollen doch die Fresse halten, die Töten doch Menschen" usw. Ich glaube ich habe damals im Deutschunterricht hundert Erörterungen geschrieben. Man hat ein Statement, versucht Argumente dafür und dagegen zu finden (und somit auch die Intention, das WARUM des Aussagenden nachzuvollziehen), entkräftet oder stärkt die Aussage, und kommt dann zu einem Fazit. Das man sachlich formulieren kann. Aber diese Einzeiler hier...kotzen mich größtenteils einfach an (ja ich weiss, ich hab selber einen geschrieben, war auch eigentlich unnötig).
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik: "Es ist widerwärtig, so ein Spiel zu veröffentlichen"

"... denn ich mache mir beim Spielen von solchen Games auch öfters mal Gedanken, wie es den Leuten ergangen sein muss, die so etwas in der Realität erlebt haben."

Solange du dir solche Gedanken machst, hat das Spiel auch seine moralische Daseinsberechtigung.

Denn das wichtigste ist, dass man nie vergisst, dass es passiert ist.
 
AW: News - Medal of Honor-Kritik:

Ah ja aber es ist nicht widerwärtig in Afghanistan Menschen umzubringen oder was?
...da es dort ebenso der Unterhaltung des Soldatenpöbels dient wie dieses Spiel?

Hoffentlich gelangt der Thread hier bald in die Versenkung und PCGames verzichtet in Zukunft auf solche Meldungen. Was konstruktives kommt da eh nie raus. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben :-S
Es muss ja nicht konstruktiv sein, aber sind Artikel wie dieser nicht wunderschönes Anschauungsmaterial für Bigotterie? Zu den Leistungen der ISAF/wiesiealleheißen in Afghanistan gehören dutzende Massaker, Blutbäder, Bomben auf Leute die Öl aufsammeln, die Hochzeit feiern, abknallern von Familen, Frauen, Kindern an Kontrollpunkten, etc, usw. Diese Leute in einem Spiel zu steuern wird meist als moralisch akzeptabel gewertet. Wir sind ja die "Guten" (TM).
Aber einen Afghanen, der diese Leute in seinem eigenen Land bekämpft, im Mehrspielermodus steuern, da sind alle furchtbar empört, denn das sind die "Bösen" (TM)
Kurz vorweg: Ich glaube, dass ich mich mit meiner Aussage etwas unklar ausgedrückt habe. Es sollte als rhetorische Frage verstanden werden. Natürlich dient dasUmbringen nicht der Unterhaltung der Soldaten und 99,9% von den Soldaten werden es abartig finden, in Kämpfe verwickelt zu werden und zur Waffe greifen zu müssen. Aber genau darauf wird es ausschließlich im Spiel hinauslaufen - unreflektiert, und einzig der Unterhaltung dienend. Und den Widerspruch wollt ich mit meiner Aussage aufzeigen.

Zu dir: Es mag ein Beispiel für Bigotterie sein (obwohl es beim Bundeswehrverband eher um die Aktualität des Krieges als um die Möglichkeit geht, die Taliban zu spielen??) aber ich meinte mit "konstruktiv" eher einen Großteil der Postings in diesem Thread. "Die sollen doch die Fresse halten, die Töten doch Menschen" usw. Ich glaube ich habe damals im Deutschunterricht hundert Erörterungen geschrieben. Man hat ein Statement, versucht Argumente dafür und dagegen zu finden (und somit auch die Intention, das WARUM des Aussagenden nachzuvollziehen), entkräftet oder stärkt die Aussage, und kommt dann zu einem Fazit. Das man sachlich formulieren kann. Aber diese Einzeiler hier...kotzen mich größtenteils einfach an (ja ich weiss, ich hab selber einen geschrieben, war auch eigentlich unnötig).
Wenn du auf Erörterungen und sachliche Argumente hoffst, dann muss ich dir leider mitteilen, dass du dich in einem Forum befindest und ein solches hauptsächlich Meinungen wiederspiegelt.

Meine Meinung z.B. ist, dass ich garkeine Argumente bringen muss, für ein pro und contra, ob der gewaltsame Tod von Menschen nun sinnvoll ist, oder nicht.
Das ist er für mich einfach nicht, ich habe keine Argumente dagegen.
 
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