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News - Bioware: "Habt keine Angst vor Rollenspielen."

AW: News - Bioware:

Kein Spiel kommt heute ohne RPG-Elemente aus - schon allein das Erhalten einer neuen Waffe macht den Spieler stärker wie ein Level-Up in x-beliebigen RPGs.

Werte von Fussballspielern verändern sich in FIFA aufrgrund von Verletzungen oder schlechter Form etc.

Wenn ich manchen reden höre, er hasse RPGs, dann findet sich meist ein Spielelement in seinen Lieblingsspiel, was genau aus diesem Genre kommt. :P

Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch eben beim lesen des Topics.

Ich finde die Grenzen zu einem PRG verschwimmen immer mehr. Früher war ein RPG ein Spiel bei dem man Monster kloppt, Erfahrung einsammelt und eine Top-Down Perspektive hat.

Heutzutage gibt es in jedem Genre RPG-Elemente. Spiele wie Mass Effect 2 werden als "RPG" genannt obwohl die Shooter Elemente genauso, wenn nicht noch ausgeprägtzer sind als die RPG-Teile. Es ist halt eine schöne Symbiose beider Genres.
 
AW: News - Bioware:

...
Und das Abwechseln von Kampf zu Gespräch zu Zwischensequenz (In jeglicher Kombination) kann man pauschal über jedes Spiel sagen, DAO miteingeschlossen;
...
Es gab Spiele die man komplett durchspielen konnte, ohne einen einzigen Gegner zu töten wie z. B. in Fallout oder Deus Ex.
Das sind dann Spiele mit einer tatsächlichen Handlungsfreiheit.

'Jedes Spiel' ist also definitv falsch.
 
Haha, hätte meine Aussage wohl etwas spezifizieren sollen :) Natürlich in den Spielen, wo Kampf entweder unausweichlich ist bzw. oft vorkommt. Die aktuellen BioWare-Spiele sind ja nicht für Schleichmanöver bekannt :D

Dabei muss ich jedoch anmerken, dass wohl ser viele trotzdem kampfzentriert gespielt haben, in Fallout jedenfalls.
 
AW: News - Bioware:

@Gillion: Naja, ME2 ist definitiv kein RPG im klassischen Sinne (Eventuell ein aRPG), aber DA2 kann in meinen Augen noch immer als RPG bezeichnet werden. So arg sind die Kürzungen dann doch nicht.
Mass Effect 2 sehe ich eigentlich auch nicht mal als Action-Rollenspiel, viel mehr als ein auf Action orientierter Shooter mit sehr spärlichen Rollenspiel-Elementen, da Mass Effect selbst der Bezeichnung "Action-Rollenspiel-Shooter" nicht wirklich gerecht wird... für ein Action-Shooter ists zu leicht. :rolleyes:

Was Dragon Age 2 betrifft habe ich zur Zeit eigentlich nur die Infos die ich durch die Demo gesammelt habe, allerdings was ich in der Demo gesehen hab, reicht (mir persönlich) nicht aus um DA2 als Action-Rollenspiel geschweige denn als Rollenspiel zu bezeichnen, eher als Action-Adventure mit einem Hauch von Rollenspiel-Elementen.

Was mir persönlich auch aufgefallen ist das sich Bioware in letzter Zeit zu sehr darauf konzentriert Geschichten melodramatisch erzählen zu wollen und dabei etwas die Spielerische Komponente der eigenen Spiele vergisst. Und wenn Bioware das weiter so handhaben wird, kommen wahrscheinlich aus dem Studio nur noch "Rollenspiele" auf den Markt, die mehr interaktive Geschichten sind, bei denen man sich zwischen Gut, Neutral und Böse entscheiden kann, allerdings sonst nicht s mehr zu bieten haben.
 
Die Schwierigkeit variiert nach Grad und Klasse, ich kenne einige, für die Shepard zu schwach war.

Als was hättest du denn DAO eingestuft? Und Diablo 2?

Denn der Begriff Action-Adventure deckt das Spiel nämlich meiner Meinung nach nicht ab, auch nicht mit der Beigabe "Hauch RPG".

Es kann nicht alles so tief sein wie Fallout :P
 
AW: News - Bioware:

Ich finde es schön, dass Bioware den "Mass Effect" scheinbar jetzt auf alle ihre Spiele ausdehnen will. Und das Beste ist, die geben es ja auch noch zu und sind wahnsinnig stolz darauf. Mal sehen: "Das Spiel einer breiteren Masse zugänglich machen". Damit verstehen die wohl das in der Demo gezeigte Konzept von Hack und Slay, Loading, Zwischensequenz, sinnloses Gelaber, erste Mobwelle, zweite Mobwelle, dritte Mobwelle, Loading, Zwischensequenz, sinnloses Gelaber, usw. Dazwischen wird dem mit unterdurchschnittlicher Intelligenz ausgestatteten Spieler das so genannte Entscheidungsrad eingeblendet, damit er auch ganz sicher weiss, ob es sich hierbei um eine positive, negative oder neutrale Antwort handelt. Der Pausenbutton ist zwar alibihalber auch noch da, jedoch kann man gerne auch darauf verzichten. Mein Schurke hat jedenfalls seine Gefährten einfach mal stehen gelassen und sämtliche Mobwellen alleine zerlegt. Eine Pause brauchte ich nur zum Rauchen. Als ich wiederkam hat der den ersten Oger sogar ohne mein Zutun ganz alleine zerlegt. GZ zum Mass Effect.
Ist auch der normale Schwierigkeitsgrad, wo der Pausenmodus nicht unbedingt nötig ist.

Hack und Slay ist es übrigens nur am Anfang, danach ist das gameplay fast ident zu DAO- und die Ladezeiten sind nur ein bug der früheren, gezeigten Version.

Es gibt übrigens keine positiven, negativen oder neutralen Antworten, sondern mehrere Arten von Tonlage (Aggressiv, besänftigend, erheitert, sarkastisch etc)- und wurde teils nach Kritik der hie und da auftretenden Diskrepanz zwischen Textfetzen/aufgenommenem Satz eingeführt.

Und das Abwechseln von Kampf zu Gespräch zu Zwischensequenz (In jeglicher Kombination) kann man pauschal über jedes Spiel sagen, DAO miteingeschlossen;

Ich sag' nur so viel: DA2 ist kein ME2. Wer Unterschiede nicht merkt sollte wohl mal die Scheuklappen entfernen.
Ich habe nicht gesagt, dass DA2 ME2 ist. Mit dem Begriff "Mass Effect" meine ich das Schliessen von immer mehr Kompromissen zugunsten der Masse. Mass Effect passt in diesem Kontext aufgrund des gleichnamigen Spiels einfach zu gut :) Aber wie dem auch sei: Masse bedeutet Breite und nicht Tiefe. Und eben diese Tiefe habe ich in der Demo vermisst. Sowohl im Kampfsystem als auch in den Dialogen. Und was den Schwierigkeitsgrad betrifft. Hast du schon mal versucht, den ersten Oger in DAO mit deinem Schurken alleine zu zerlegen. Ich vermute mal, das wäre dir ohne Tank oder einem kitenden Magier nicht mal auf der Stufe "Extra Leicht" gelungen.
 
Aber was spricht dagegen, beides zu mögen? Ich habe isometrische RPGs wie Fallout oder Arcanum heiß geliebt und finde ME2 trotzdem grandios, da ein Spiel mehr sein kann als eine Genrebezeichnung oder das Spielprinzip an sich- ob das der Masse gefällt oder nicht ist mir relativ egal, solang Spiele in solch hoher Qualität erscheinen.
 
AW: News - Bioware:

Es kann nicht alles so tief sein wie Fallout :P

Wenn "tief" heisst, dass man sich in einem RPG gnadenlos verskillen kann und deswegen eine geringere Chance erhält, das Spiel erfolgreich zu bestreiten, kann ich auf so eine Tiefe verzichten. :P
Welchen Sinn hat es, ein Rollenspiel zu spielen, in dem es relativ Irrelevant ist, welche Werte/Fähigkeiten man für seinen Char auswählt?

Zudem besitzt Fallout eines der besten Charaktersysteme die ich kenne, man sieht sofort an den Werten was sich wie verändert, wenn man ein Attribut erhöht oder einen Skill wählt.

Zusätzlich gibt es noch eine beispielhafte Ingame-Beschreibung zu den Attributen, Fähigkeiten, usw....

Das einzige was im Spiel fehlt sind glaube ich die Beschreibungen für die Vorraussetzungen bestimmter Spezialfähigkeiten, aber dafür gibt es noch das Handbuch. ;-)
 
AW: News - Bioware:

Welchen Sinn hat es, ein Rollenspiel zu spielen, in dem es relativ Irrelevant ist, welche Werte/Fähigkeiten man für seinen Char auswählt?
Fallout übertreibt es ganz einfach, zumal viele Perks total unausbalanciert waren, viel zu mächtig waren.

Oder auch die vielen Random Encounters, welche ohne QuickSave / Quickload-Orgien kaum zu schaffen sind.
Ich hab einfach kein Bock, hundertmal neuzuladen wenn ich mein Ziel verfehle, da in der nächsten Runde mein Gegner "die Kacke aus mir rausprügelt" ^^. Diese ausgewürfelte Willkür nervt ungemein.
 
AW: News - Bioware:

Welchen Sinn hat es, ein Rollenspiel zu spielen, in dem es relativ Irrelevant ist, welche Werte/Fähigkeiten man für seinen Char auswählt?
Fallout übertreibt es ganz einfach, zumal viele Perks total unausbalanciert waren, viel zu mächtig waren.

Oder auch die vielen Random Encounters, welche ohne QuickSave / Quickload-Orgien kaum zu schaffen sind.
Ich hab einfach kein Bock, hundertmal neuzuladen wenn ich mein Ziel verfehle, da in der nächsten Runde mein Gegner "die Kacke aus mir rausprügelt" ^^. Diese ausgewürfelte Willkür nervt ungemein.
...und hier offenbart sich wieder der ewige Konflikt unterschiedlicher Spielertypen. :-)

Der eine möchte beim Spielen vorwiegend entspannen und eher seicht unterhalten werden, der andere präferiert eine bockschwere Herausforderung, an der er bis zur Frustgrenze zu knabbern hat - das ist völlig unabhängig vom Genre.

Solange der Markt beide "Pole" ausreichend bedient, gibt es keine Probleme, aber leider (aus der Sicht der Hardcorespieler) hat sich der spielerische Anspruch in den letzten Jahren schon extrem vereinfacht.

Ich habe zwar keine Zahlen, mit denen ich es wirklich belegen kann, aber gefühlte 99% aller Spiele sind heute keine Herausforderung mehr, sondern lassen sich problemlos -fast nebenher- konsumieren, während ich noch zig Titel aus den 90ern besitze, wo man oft tage- und wochenlang an einer einzigen Stelle bzw. Mission hing.
Das war teilweise recht frustrierend, aber umso höher war das Glücksgefühl, wenn man endlich, endlich, endlich weiter kam. Heute ist das eher genau das Gegenteil der Fall, soll heißen, man wird oft blendend & frustfrei unterhalten, aber das besondere Erfolgserlebnis bleibt aus.
 
AW: News - Bioware:

Ich habe zwar keine Zahlen, mit denen ich es wirklich belegen kann, aber gefühlte 99% aller Spiele sind heute keine Herausforderung mehr, sondern lassen sich problemlos -fast nebenher- konsumieren, während ich noch zig Titel aus den 90ern besitze, wo man oft tage- und wochenlang an einer einzigen Stelle bzw. Mission hing.
Das war teilweise recht frustrierend, aber umso höher war das Glücksgefühl, wenn man endlich, endlich, endlich weiter kam. Heute ist das eher genau das Gegenteil der Fall, soll heißen, man wird oft blendend & frustfrei unterhalten, aber das besondere Erfolgserlebnis bleibt aus.


Ich war auch von Anfang an dabei. Früher, als ich noch jung und schön war, da hab ich auch die Zeit gehabt wochenlang an einem Rätsel zu knobeln. Heutzutage wäre mir da meine Zeit zu schade.

Das besondere Erfolgserlebnis, wie Du es beschreibst, bleibt mir so zwar aus (dieses "Oh YEAH!!!! Gefühl). Dafür lege ich heute viel mehr Wert auf eine gut erzählte Geschichte als früher. Wenn ich da das Ende sehe kommt halt mein "OH YEAH!-Gefühl" ;)
 
AW: News - Bioware:

, während ich noch zig Titel aus den 90ern besitze, wo man oft tage- und wochenlang an einer einzigen Stelle bzw. Mission hing.
Das war teilweise recht frustrierend, aber umso höher war das Glücksgefühl, wenn man endlich, endlich, endlich weiter kam. Heute ist das eher genau das Gegenteil der Fall, soll heißen, man wird oft blendend & frustfrei unterhalten, aber das besondere Erfolgserlebnis bleibt aus.

Du hast vollkommen recht, ich sehe das genauso. Spontan fällt mir da etwas Vollgas ein, wo ich echt lange mit zu kämpfen hatte. Auch andere Adventures oder aber C&C 1 und 2 waren nicht immer einfach.


Der entscheidende Unterschied ist aber: In den 90ern war ich Schüler mit viel Zeit. Heute hab ich nicht mehr so viel Zeit. Dir gehts wahrscheinlich genauso, vielen anderen auch. Ab und an mag ich es auch heute nochmal knifflig, aber meistens habe ich garnicht mehr die Zeit mich so in ein Spiel zu verbeißen wie früher. Und wenn die Zeit so knapp ist, dann, und das gebe ich gerne zu, bevorzuge ich auch mal Titel wie COD oder Splinter Cell Conviction. Grandios inszeniert und genau das richtige für Vielbeschäftigte.

Wobei ich es aber icht fair finde z. B. ME2 in dieser Reihe zu nennen, denn da besteht schon noch ein Unterschied..

Was mich beispielsweise seit langem schon reizt ist die Total War-Reihe. Da ist natürlich viel Einarbeitung nötig, wird also wohl eher nichts...
 
AW: News - Bioware:

Der entscheidende Unterschied ist aber: In den 90ern war ich Schüler mit viel Zeit. Heute hab ich nicht mehr so viel Zeit. Dir gehts wahrscheinlich genauso, vielen anderen auch. Ab und an mag ich es auch heute nochmal knifflig, aber meistens habe ich garnicht mehr die Zeit mich so in ein Spiel zu verbeißen wie früher.

Ja, ist bei mir nicht anders, richtig.



Was mich beispielsweise seit langem schon reizt ist die Total War-Reihe. Da ist natürlich viel Einarbeitung nötig, wird also wohl eher nichts...

Ich denke, da kann ich bedenkenlos Entwarnung geben. Auch wenn TW-Games recht komplex sind, sind sie meilenweit davon entfernt, kompliziert zu sein.
Die Spielmechanik beherrscht man sehr schnell. Im Vergleich zu Schwergewichten wie Europa Universalis und Hearts of Iron ist TW wirklich nur "seicht" und prima für einige Runden zwischendurch. =)
 
AW: News - Bioware:

Welchen Sinn hat es, ein Rollenspiel zu spielen, in dem es relativ Irrelevant ist, welche Werte/Fähigkeiten man für seinen Char auswählt?
Fallout übertreibt es ganz einfach, zumal viele Perks total unausbalanciert waren, viel zu mächtig waren.

Oder auch die vielen Random Encounters, welche ohne QuickSave / Quickload-Orgien kaum zu schaffen sind.
Ich hab einfach kein Bock, hundertmal neuzuladen wenn ich mein Ziel verfehle, da in der nächsten Runde mein Gegner "die Kacke aus mir rausprügelt" ^^. Diese ausgewürfelte Willkür nervt ungemein.
Okay, da hast du recht, diese kritischen Treffer waren teilweise recht übel, man konnte aber diese Zufallsbegegnungen, wenn ich mich nicht täusche, auch mit einem hohen Natur oder Wildnis-Skill vermeiden.

Aber mir ist es so trotzdem lieber, als ein Rollenspiel das zu Tode ausbalanciert ist. Dann kann man meiner Meinung nach auch einfach gleich auf Charakterwerte usw. verzichten, wenn diese kaum eine Rolle(n)spiele(n). ;-)
 
AW: News - Bioware:

Ich war auch von Anfang an dabei. Früher, als ich noch jung und schön war, da hab ich auch die Zeit gehabt wochenlang an einem Rätsel zu knobeln. Heutzutage wäre mir da meine Zeit zu schade.
...
Fallout 1 konnte man, zugegeben mit dem nötigen Wissen, der richtigen Ausrüstung und Skills, in einer guten Stunde durchspielen. :-]
Versucht das mal z. B. in Dragon Age. :-P
 
AW: News - Bioware:

...und hier offenbart sich wieder der ewige Konflikt unterschiedlicher Spielertypen. :-)

Der eine möchte beim Spielen vorwiegend entspannen und eher seicht unterhalten werden, der andere präferiert eine bockschwere Herausforderung, an der er bis zur Frustgrenze zu knabbern hat - das ist völlig unabhängig vom Genre.
Ich bevorzuge aber auch bockschwere Spiele, nur komme ich nicht auf dieses Zufallsprinzip klar, was sich durch Fallout, BG, ID, TOEE etc. "schlängelt" ^^.

Ein Beispiel: Du greifst einen Gegner in Rollenspiel X mit einem Eiszauber an, wusstest aber vorher nicht, dass jener dagegen immun ist, ja sogar die Kraft des Zaubers absorbiert / reflektiert - ergo macht der dir in den nächsten Runden, sofern es sich um ein rundenbasiertes RPG handelt, die Hölle heiss. Wenn der Spieler in diesem Kampf stirbt, so ist das nur fair, meiner Ansicht nach. Wenn aber ein Zauber per Zufall ausgewürfelt wird, ob er trifft / nicht trifft / kritischen Schaden verursacht etc. wie in oben beschriebenen Spielen, dann macht das wenig Sinn.

Ich hab sie trotzdem alle gezockt. :P :D

Solange der Markt beide "Pole" ausreichend bedient, gibt es keine Probleme, aber leider (aus der Sicht der Hardcorespieler) hat sich der spielerische Anspruch in den letzten Jahren schon extrem vereinfacht.

Ich habe zwar keine Zahlen, mit denen ich es wirklich belegen kann, aber gefühlte 99% aller Spiele sind heute keine Herausforderung mehr, sondern lassen sich problemlos -fast nebenher- konsumieren, während ich noch zig Titel aus den 90ern besitze, wo man oft tage- und wochenlang an einer einzigen Stelle bzw. Mission hing.
Das war teilweise recht frustrierend, aber umso höher war das Glücksgefühl, wenn man endlich, endlich, endlich weiter kam. Heute ist das eher genau das Gegenteil der Fall, soll heißen, man wird oft blendend & frustfrei unterhalten, aber das besondere Erfolgserlebnis bleibt aus.
Es gibt immer noch genügend RPGs, die auch Hardcore-Zocker ansprechen, nicht unbedingt auf PC, aber naja ^^. Wenigstens hält Dragon Age mit seinem doch recht happigen SG die PC-Spieler bei Laune.
 
AW: News - Bioware:

Aber mir ist es so trotzdem lieber, als ein Rollenspiel das zu Tode ausbalanciert ist.
Mir geht es primär nur um die oben angesprochene Fairness, die manche alten Spiele einfach vermissen lassen, sowas kann man auch anders lösen. Zu leicht darf es dann natürlich auch nicht sein. :)
 
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