AW: News - Bioware:
Wieviele individuelle MMORPGs sind seit dem Release von WoW rausgekommen?
Mit individiuell meine ich unterschiedliche Spielerfahrungen wie DAoC, UO oder SWG (eben Zeug, wie es vor WoW rausgekommen ist).
Ich glaub die kannst du an einer Hand abzählen.
Die Entwickler gehen heutzutage den Weg des geringsten Widerstandes und der heißt nun mal: Schauen wo's am besten läuft und dann dort nachmachen.
Das war bei den MMORPGs so (dort hat man es am stärksten gemerkt), das war bei den FPS so (rate mal warum soviele Entwickler von FPS plötzlich auf Konsolen setzen - ganz einfach: da ist das Hauptpublikum von Halo/CoD) und ja, das wird auch bei den klassischen RPGs so sein.
Warum sollte es auch anders sein? Es ist nunmal der Lauf der Dinge.
Richtig schlimm wirds aber erst, wenn solche Sachen genreübergreifend werden und, wie im Falle von Bioware, ein Entwickler ehemals klassischer Rollenspiele meint, nun irgendein Action-Publikum anziehen zu müssen.
Es verwässert ganz einfach die Spielerfahrung.
Und Bioware legt mit seinem neusten Machwerk ein hübsches Model vor.
Man kann aber auch alles wegleugnen, auffressen und sich in Ekstase lobhudeln, wie toll doch alles sei und dass sich seit Baldurs Gate nichts geändert hätte.
Soll ich dir mal was zeigen? Willst du mal was sehen?
Bioware leugnet nicht einmal den Umbruch:
http://img52.imageshack.us/img...
Bitte es ist ihre Sache. David Gaider nennt ja auch gute Gründe.
Es ist nur eine Schande, was da als "RPG" verkauft wird.
Also bitte erzähl mir keinen Scheiß über irgendeinen Kreuzzug, nur weil es dir nicht selbst auffällt, dass die Zeiten von Ultima, Wizardry, Baldurs Gate und auch der originalen Fallout-Serie unter großen Entwicklern, durch die Öffnung des Marktes an ein breiteres Publikum, ein gewaltsames Ende gefunden haben.
Aber nein, das ist "Weiterentwicklung", nicht wahr?
Und das sind auch nur "obsolete" Features die da abgelegt werden.
Ein Tipp aus der mystischen Welt der Programmierung: Je komplexer eine Sache ist, umso mehr kann man meistens damit anfangen. Und genau diese Erfahrung fällt, umgesetzt auf das RPG-Genre, immer mehr weg.
Und das soll Weiterentwicklung sein? Oh nein.
Das was Bioware macht ist keine Weiterentwicklung.
Es ist viel einfacher: Man nennt es Streamlining oder auf gut Deutsch Rationalisierung.
Das ist es was im Genre und in der gesamten Industrie momentan läuft.
Bitte! Bitte nehmt eure gestrafften "Rollenspiele" und genießt sie. Nur wenn ich dann lese, wie dieses Zeug an jene verkauft wird, die mit dem Genre nichts zu tun haben und wie dann immer wieder von den selbsternannten Spezialisten gesagt wird, was für ein tolles RPG Bioware doch gerade rausgebracht hat, was soll mir dann noch für eine andere Bezeichnung für dieses Verhalten einfallen, als blanker Hohn?
Und diese Beobachtung werde ich, ob es dir nun passt oder nicht, auch weiterhin von mir geben.
Aber nur zu deiner Info:
Ich brauche keinen Kreuzzug zu führen. Ich brauch nur in Zukunft auf Bioware-Spiele zu verzichten. Wenn ich mir die DA2 Demo ansehe und dann das, was manche Indie-Entwickler (!) so raushauen, wird mir das nicht besonders schwer fallen (*hust* Age of Decadence *hust* Inquisitor).
Ich will dir mal eine Frage stellen:Aber jedem das seine- ich wünsche dir im Kreuzzug gegen die Weiterentwicklung des genres viel Erfolg. Oder jedoch etwas mehr Offenheit, denn action-RPGs bedeuten nicht gleich den Tod des genres.
Wieviele individuelle MMORPGs sind seit dem Release von WoW rausgekommen?
Mit individiuell meine ich unterschiedliche Spielerfahrungen wie DAoC, UO oder SWG (eben Zeug, wie es vor WoW rausgekommen ist).
Ich glaub die kannst du an einer Hand abzählen.
Die Entwickler gehen heutzutage den Weg des geringsten Widerstandes und der heißt nun mal: Schauen wo's am besten läuft und dann dort nachmachen.
Das war bei den MMORPGs so (dort hat man es am stärksten gemerkt), das war bei den FPS so (rate mal warum soviele Entwickler von FPS plötzlich auf Konsolen setzen - ganz einfach: da ist das Hauptpublikum von Halo/CoD) und ja, das wird auch bei den klassischen RPGs so sein.
Warum sollte es auch anders sein? Es ist nunmal der Lauf der Dinge.
Richtig schlimm wirds aber erst, wenn solche Sachen genreübergreifend werden und, wie im Falle von Bioware, ein Entwickler ehemals klassischer Rollenspiele meint, nun irgendein Action-Publikum anziehen zu müssen.
Es verwässert ganz einfach die Spielerfahrung.
Und Bioware legt mit seinem neusten Machwerk ein hübsches Model vor.
Man kann aber auch alles wegleugnen, auffressen und sich in Ekstase lobhudeln, wie toll doch alles sei und dass sich seit Baldurs Gate nichts geändert hätte.
Soll ich dir mal was zeigen? Willst du mal was sehen?
Bioware leugnet nicht einmal den Umbruch:
http://img52.imageshack.us/img...
Bitte es ist ihre Sache. David Gaider nennt ja auch gute Gründe.
Es ist nur eine Schande, was da als "RPG" verkauft wird.
Also bitte erzähl mir keinen Scheiß über irgendeinen Kreuzzug, nur weil es dir nicht selbst auffällt, dass die Zeiten von Ultima, Wizardry, Baldurs Gate und auch der originalen Fallout-Serie unter großen Entwicklern, durch die Öffnung des Marktes an ein breiteres Publikum, ein gewaltsames Ende gefunden haben.
Aber nein, das ist "Weiterentwicklung", nicht wahr?
Und das sind auch nur "obsolete" Features die da abgelegt werden.
Ein Tipp aus der mystischen Welt der Programmierung: Je komplexer eine Sache ist, umso mehr kann man meistens damit anfangen. Und genau diese Erfahrung fällt, umgesetzt auf das RPG-Genre, immer mehr weg.
Und das soll Weiterentwicklung sein? Oh nein.
Das was Bioware macht ist keine Weiterentwicklung.
Es ist viel einfacher: Man nennt es Streamlining oder auf gut Deutsch Rationalisierung.
Das ist es was im Genre und in der gesamten Industrie momentan läuft.
Bitte! Bitte nehmt eure gestrafften "Rollenspiele" und genießt sie. Nur wenn ich dann lese, wie dieses Zeug an jene verkauft wird, die mit dem Genre nichts zu tun haben und wie dann immer wieder von den selbsternannten Spezialisten gesagt wird, was für ein tolles RPG Bioware doch gerade rausgebracht hat, was soll mir dann noch für eine andere Bezeichnung für dieses Verhalten einfallen, als blanker Hohn?
Und diese Beobachtung werde ich, ob es dir nun passt oder nicht, auch weiterhin von mir geben.
Aber nur zu deiner Info:
Ich brauche keinen Kreuzzug zu führen. Ich brauch nur in Zukunft auf Bioware-Spiele zu verzichten. Wenn ich mir die DA2 Demo ansehe und dann das, was manche Indie-Entwickler (!) so raushauen, wird mir das nicht besonders schwer fallen (*hust* Age of Decadence *hust* Inquisitor).

