Ich spiele ja gerade Witcher 3 zum zweiten mal durch und wer
meine Eindruecke gelesen hat, der kann sich denken, dass ich es nicht fuer das schlechteste halte, wenn sich BW von W3 inspirieren laesst.
Eigentlich fand ich die Story-Quests in DA:i ja auch nicht schlecht aber sie waren mir zu ift zu abgekapselt voneinander Beim Witcher gibt es (abgesehen von einigen Witcher Contracts, wo man einfach nur ein Monster killt) fast immer Verflechtungen zwischen den Nebenquests und der Hauptquest. Alles nimmt aufeinander Bezug und das macht die Nebenquests extrem stimmig. Sie fuehlen sich quasi wie ein organischer Teil der Hndlung an und nicht wie etwas, dass eben noch draufgesetzt wurde um den Spieler nochmal 1,5 Stunden mehr zu beschaeftigen.
Und dann waere da natuerlich noch die Praesentation. Beim Witcher hat man sich halt die Muehe gemacht und selbst kleinere Nebenquests mit sehr viel gut gemachten Dialogen, die dann auch cineastisch in Szene gesetzt sind ausgestattet. Das wirkt mit vielen Nahaufnahmen, der Charaktere, schoener Gestig und Mimik und vielleicht auch mal der ein oder anderen Actionsequenz alles schon sehr viel raffinierter als die komische drehbare Kamera in 10 Metern Abstand von DA:I.
Ausserdem gibt beim Witcher zum Glueck praktisch keine "Sammle 50 x" Quests, waerend DA:I davon geradezu voll gestopft war. Trotzdem gab es viel zu er
Also, wenn sie sich in der Hinsicht vom Witcher inspirieren lassen, dann bin ich voll und ganz dafuer. Das ist im Moment nunmal der Gold Standard fuer RPGs mit (semi-)offener Welt.
So, jetzt aber zurueck nach Skellege.
.gif)