war am samstag auch drin... klar geht man in so einen film nicht wegen der story, sondern wegen action und bombast, aber der vermurkste handlungsablauf ist mir trotzdem sehr negativ aufgefallen.
wie andere schon geschrieben haben, über den hergang von dem ganzen wird gar nicht viel erzählt nur so blabla die mayas haben vorhergesagt blabla erdkruste blabla oh scheiße die welt geht ja in ein paar tagen unter
stattdessen dann ewig lange, sich wiederholende actionszenen... ich glaube kaum, dass es nötig gewesen wäre 2-3 "gib- mir- deine- hand"- bzw. "wow um ein haar hätte es das flugzeug nicht mehr rechtzeitig hochgeschafft"-szenen aneinanderzureihen. das ganze dann kombiniert mit unglaublich stereotypen charakteren (nur als bsp. der russe, seine freundin, sein pilot, der schönheitschirug, der trotzige sohn des schriftstellers und und und...) und untermalt mit zwei jeweils abgenutzten, enorm kitschigen liebesgeschichten und der albernen ansprache gegen ende.
naja die zerstörungs- und katastrophen szenen fand ich zunächst wirklich geil, aber hatte später das gefühl, dass emmerich nur noch sich selbst, bzw. seine früheren filme übertreffen wollte, und als dann der tsunami in richtung mount everest geschwappt ist... NAJA
von den schon von anderen postern genannten detailfehlern mal ganz zu schweigen...
damit mich niemand falsch versteht... action a la emmerich gefällt mir eig ... aber wenn drum rum eben so wenig passt is bei mir die toleranzgrenze erreicht. imo hätte man den film ruhig kürzer, straffer und mit vllt ein bisschen weniger absurder action drehen sollen.
sry für den roman aber das musste einfach raus
