Fanator-II-701
Spiele-Enthusiast/in
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Laut Bericht auf "Stern.de" :
http://www.stern.de/politik/ausland/:Irakkrieg-Pentagon-Folter/615964.html
Da schau her. Was schon immer vermutet wurde, erhält nun explizit Bestätigung durch das US-Verteidigungsministerium höchstselbst. Ganz offen und ungeniert stellen diese Rambos ihr nationales Recht über das Völkerrecht!
Wahrscheinlich hat man im Hinterkopf, daß es sowieso keine Konsequenzen geben wird.
"Leider" mußte man nun mit der Wahrheit herausrücken, weil:
Die Verantwortlichen der US-Administration gehören geschlossen nach Den Haag vor das Kriegsverbrechertribunal!
http://www.stern.de/politik/ausland/:Irakkrieg-Pentagon-Folter/615964.html
Das US-Justizministerium hat zu Beginn des Irak-Kriegs harte Verhörmethoden von Terrorverdächtigen ausdrücklich gestattet. Ein Memorandum vom 14. März 2003, das jetzt vom Verteidigungsministerium veröffentlicht wurde, lässt darauf schließen. So heißt es darin, die Macht des US-Präsidenten als Oberkommandierender in Kriegszeiten dürfe nicht von UN-Vereinbarungen gegen Folter eingeschränkt werden. Die Vermittler dürften es lediglich nicht gezielt darauf anlegen, ihre Gefangenen zu quälen.
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Da schau her. Was schon immer vermutet wurde, erhält nun explizit Bestätigung durch das US-Verteidigungsministerium höchstselbst. Ganz offen und ungeniert stellen diese Rambos ihr nationales Recht über das Völkerrecht!
Wahrscheinlich hat man im Hinterkopf, daß es sowieso keine Konsequenzen geben wird.
"Leider" mußte man nun mit der Wahrheit herausrücken, weil:
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Das Memorandum wurde im Dezember 2003 wieder zurückgezogen. Sein Inhalt war eigentlich schon lange bekannt, doch bislang gab es keine offizielle Veröffentlichung. Diese steht im Zusammenhang mit einer Klage der Amerikanischen Union für Bürgerrechte (ACLU), die von der Regierung die Aushändigung von Dokumenten über deren Anti-Terror-Krieg verlangt hat.
Die Verantwortlichen der US-Administration gehören geschlossen nach Den Haag vor das Kriegsverbrechertribunal!

, bei dem Millionen umgekommen sind, arbeiteten die USA mit Saddam gut zusammen. Der aufgebaute, zum Größenwahn getrieben Hussein stürzte sich jedoch auf den nächsten Nachbar Kuweit, womit er den Unmut der Amerikaner erhielt. Der zweite Golfkrieg ("Operation Desert Storm") 1990-91 brachte ein schwere Niederlage für Saddam Hussein. Angetrieben von den USA revoltierten Kurden und Schiiten im Irak, bekamen jedoch keine Unterstützung von Bush sen.
