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Fallout 4: Teaser-Webseite mit Countdown gestartet

Dafür sind sie spielerisch unterirdisch. Sogut wie jeder Titel den sie anfassen wird ein Flop. Dungeon Siege 3, Alpha Protocol, New Vegas, SW Old republic 2 und viele mehr - nichtmal anstatzweise chancen gegen bioware bzw. Bethesda (orginal) titel.

KOTOR 2 (meinst du vermutlich mit Old Republic 2 :-B) = spielerisch brilliante Fortsetzung eines Klassikers

New Vegas = gerade spielerisch deutlich besser als Fallout 3 (das ich ebenfalls liebe), höchstens die Atmo ist Ansichtssache

Alpha Protocol = in der Tat zum Teil schwerwiegende Bugs, aber spielerisch einmalig, endlich mal echte Konsequenzen eigenen Handelns.

Neverwinter Nights 2 = siehe KOTOR 2.
 
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Da muss ich LC aber recht geben. Ich mag die TES Reihe, aber in erster Linie, weil es immer eine große (und zumeist schöne) Welt zu entdecken gibt. Davon abgesehen ist TES aber immer nur eine Art Abenteuerspielplatz für den Helden, um den sich alles dreht - die ganze Spielwelt dient nur als Kulisse, in der sich der Held völlig frei entfalten darf. Wobei ich es "Skyrim" schon hoch anrechne, dass man diesmal sich zumindest zwischen Sturmmänteln und Kaiserlichen entscheiden musste.
 
Fallout 4 wäre nice :D bin grad dabei aufzuholen und Fallout 1, 2 & Tactics durch zu zocken ^^

Wenn dem denn so sein sollte, kann ich dir nur wärmstens ans Herz legen, dass du dir für Fallout1/2 den Blutpatch und Killaps Restoration Project besorgst. Gerade letzteres steigert den Spielspaß- und umfang enorm, da alte Quests und NPCs, die es nicht ins fertige Spiel geschafft haben, wieder implementiert werden. Außerdem kann die Auflösung nun frei eingestellt werden. Fallout1/2 gehören mMn ohnehin mit zu den besten RPGs aller Zeiten. Von daher kannst du da eigentlich nicht viel falsch machen.


Zum Thema Fallout4 kann ich nur sagen, dass ich mich als alter Fallout-Veteran natürlich riesig über einen neuen Teil freuen würde. Fallout3 hat mich zwar etwas enttäuscht, was jedoch durch das geniale Fallout NV mehr als wettgemacht wurde. Ohnehin sollte sich Bethesda bei Obsidian einige Sachen, was Fallout angeht, abschauen. Kenner der Serie wissen natürlich, dass bei Obsidian viele ehemaligen Mitarbeiter von Black Isle - den Entwicklern von Fallout1/2 - arbeiten.

Das Problem ist aber, dass versucht wird zwei doch sehr unterschiedliche Spielkonzepte zu vereinen. Ich habe die Elderscrollsteile, allen voran Morrowind, wirklich sehr genossen. Allerdings versteiften sich gerade die jüngeren Titel der Serie zu sehr auf ihre "Actionlastigkeit" für die Konsolen-Generation, wodurch die eigentlichen Kernelemente eines RPGs stark vernachlässigt wurden. Tiefgehende Geschichten, Aufgaben, Speechtrees und manigfaltige Wahl- wie Lösungsmöglichkeiten sucht man da leider vergebens. Die Dialoge sind oft karg und eigentlich alle NPCs schwanken von ihren Körperstaturen zwischen Superschlank-und-sportlich und Ich-bin-der-Bruder-von-Arni. Die runden Dicken oder kleinen Gedrungenen, was auch immer - man vermisst sie. Die Elderscrolls-Titel haben auf ihre Weise einen ganz besonderen Charme und gerade die Athmospäre in den Spielen der Serie ist immer wieder berauschend. Nur durch eine große Sandbox zu laufen ist halt leider nicht alles.

Somit bleibt nur zu hoffen, dass Fallout4 nicht wieder ein Oblivion mit Waffen wird und Bethesda seine bisherigen Versprechen erfüllt und wirklicht alles versucht, damit sich Fallout4 grundlegend anders als Skyrim anfühlt. Außerdem wäre es natürlich schön, wenn man sich mehr auf die Ursprünge der RPGs zurückbesinnen würde - zumindest teilweise. Mir schweben da vorallem Spiele wie Baldurs Gate, Planescape Torment oder die bereits erwähnten alten Fallout-Teile vor. Falls dieser Plan wider Erwarten schief geht, bleiben uns ja noch Obsidian, die die Geschichte dann wieder retten dürfen
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Da muss ich LC aber recht geben. Ich mag die TES Reihe, aber in erster Linie, weil es immer eine große (und zumeist schöne) Welt zu entdecken gibt. Davon abgesehen ist TES aber immer nur eine Art Abenteuerspielplatz für den Helden, um den sich alles dreht - die ganze Spielwelt dient nur als Kulisse, in der sich der Held völlig frei entfalten darf. Wobei ich es "Skyrim" schon hoch anrechne, dass man diesmal sich zumindest zwischen Sturmmänteln und Kaiserlichen entscheiden musste.

Genau das verstehen leider viele nicht, weil was anderes möchten die Entwickler ja gar nicht. Das haben sie so sogar mal in einem Handbuch geschrieben, wenn ich mich recht erinnere. Es soll ums Erkunden und Entdecken gehen und jeder soll quasi seine eigene Geschichte durch's Spielen erleben.
Ich persönlich finde es sogar gut, dass es mal Spiele ohne ständige Zwischensequenzen sind, es geht einfach um die Spielmechanik und um das Entdecken einer "fremden Welt". Interaktive Storyfilme zum Nachspielen gibt es doch schon mehr als genug und ich möchte auch nicht, dass das nächste Elder Scrolls auf diesen Zug aufspringt. Geschichten erzählen ja, aber nicht durch mehr Zwischensequenzen und "Einengung der Freiheiten".

Und was Fallout 4 betrifft: Hmm, denke schon dass das in der Entwicklung ist, denn wenn ich das richtig im Kopf habe, wollte man ja jetzt Elder Scrolls und Fallout im Wechsel bringen.
 
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Genau das verstehen leider viele nicht, weil was anderes möchten die Entwickler ja gar nicht. Das haben sie so sogar mal in einem Handbuch geschrieben, wenn ich mich recht erinnere. Es soll ums Erkunden und Entdecken gehen und jeder soll quasi seine eigene Geschichte durch's Spielen erleben.
Ich persönlich finde es sogar gut, dass es mal Spiele ohne ständige Zwischensequenzen sind, es geht einfach um die Spielmechanik und um das Entdecken einer "fremden Welt". Interaktive Storyfilme zum Nachspielen gibt es doch schon mehr als genug und ich möchte auch nicht, dass das nächste Elder Scrolls auf diesen Zug aufspringt. Geschichten erzählen ja, aber nicht durch mehr Zwischensequenzen und "Einengung der Freiheiten".

Und was Fallout 4 betrifft: Hmm, denke schon dass das in der Entwicklung ist, denn wenn ich das richtig im Kopf habe, wollte man ja jetzt Elder Scrolls und Fallout im Wechsel bringen.
Das verstehe ich sehr gut. Und genau deshalb mag ich es nicht so sehr, wie ich weiter oben auch geschrieben habe.

TES ist reines Spielzeug, heißt ja nicht umsonst Sandkasten. Ist ja auch legitim. Nur ist das nicht das, was für mich ein gutes Rollenspiel ausmacht. Dann fühle ich mich einfach nicht gut unterhalten, denn Geschichten erzählen kann Bethesda definitiv nicht...;-)

Was du willst, ist ein Spiel, wo du dir selbst deine Geschichte ausdenkst während dem Spielen. Das ist Sandbox. Ich finde das stinklangweilig, aber wie immer jedem das seine... :-P



Edit: Ein Wort noch zum Erkunden: eine offene Welt zum Erkunden und gutes Storytelling+Entscheidungen schließen sich nicht aus, nur kann Bethesda nur ersteres (oder will nur ersteres, wie auch immer). Was aber bringt einem die ganze Erkundung, wenn man nichts entdecken kann, was wirklich geil ist, was wirklich Bedeutung hat, was interessant und fesselnd ist? Das ist doch der Kern bei der Erkundung. Deshalb war BG2 so geil, obwohl es kein richtiges Open World war. Aber man war in so vielen Geschichten involviert und konnte überall neue Quest finden, die gut geschrieben waren. Bethesda bietet "nur" 100 ähnlich aussehende Höhlen mit jeweils 10 Standardgegner mit einer Story, die man spätestens nach 2 Minuten vergessen hat, wenn es überhaupt eine gab. In meinem "Traum"-Erkundungsspiel hat jeder Ort, den man finden kann, eine besondere Bedeutung und ist nicht einfach eine Retortenlocation, um die Welt mit Inhalt zu füllen. Das ist mein grundsätzliches Problem mit Skyrim, wie oben beschrieben. Man läuft durch die Welt und wartet praktisch ständig darauf, dass die Burg, die sich da am Horizont abzeichnet, irgendwas Interessantes und Erinnergungswürdiges enthält. Aber das ist nicht der Fall. Es ist wieder nur eine Standardburg mit 20 Dieben darin und ein paar Truhen zum räubern. Skyrim ist für mich ein ständiger Zwiespalt zwischen Vorfreude und Enttäuschung, bis ich dann mal wieder an den Punkt komme, wo ich mir sage, dass die ganze Vorfreude mehr oder weniger für die Katz war und mich am Spielen gehalten hat, aber es nirgendwo hin geführt hat. Es fehlt der Höhepunkt, die Befriedigung. Und ja, das ist ein Vergleich mit dem Koitus, weil es auch genau so ist. Skyrim ist wie ewiger Sex ohne Orgasmus. Irgendwann wird auch das langweilig und unbefriedigend.....;-):-P
 
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Das verstehe ich sehr gut. Und genau deshalb mag ich es nicht so sehr, wie ich weiter oben auch geschrieben habe.

TES ist reines Spielzeug, heißt ja nicht umsonst Sandkasten. Ist ja auch legitim. Nur ist das nicht das, was für mich ein gutes Rollenspiel ausmacht. Dann fühle ich mich einfach nicht gut unterhalten, denn Geschichten erzählen kann Bethesda definitiv nicht...;-)

Was du willst, ist ein Spiel, wo du dir selbst deine Geschichte ausdenkst während dem Spielen. Das ist Sandbox. Ich finde das stinklangweilig, aber wie immer jedem das seine... :-P

Edit: tl;dr ;)

Wenn du gerade den letzten Satz ernst meinst, solltest du vielleicht nicht so vom hohen Ross herunter schwadronieren, mein Freund. :)

Nur mal so als kleiner Tip, warum dir öfters mal ein Windchen entgegenweht ^^
 
Wenn du gerade den letzten Satz ernst meinst, solltest du vielleicht nicht so vom hohen Ross herunter schwadronieren, mein Freund. :)

Nur mal so als kleiner Tip, warum dir öfters mal ein Windchen entgegenweht ^^
Welchen Satz jetzt? Den, dass ich Sandbox stinklangweilig finde? Was hat das mit einem hohen Ross zu tun???
 
Ich finde beide Varianten gut und mag sowohl Sandboxgames als auch Spiele, die eine gut geschriebene Story bieten.

Bei Sandboxgames bin ich irgendwie immer wieder überrascht, welche tolle Geschichen sich eigentlich ergeben und man kann diese im Normalfall halt auch länger spielen, ohne dass es langweilig wird.
Hat man ein Spiel mit fetter Story durch, dann kennt man die halt und es kommt nix neues mehr.
 
Reicht doch auch.... %-)

Jo eh - aber oft geht es mir dann halt so, dass ich "enttäuscht" bin, weil ich das Spiel durchgespielt habe und ich eigentlich noch gern weiterspielen würde.
Und wenns halt kein Open World / Sandbox ist, dann bleibt meist nur die Möglichkeit, das nochmal zu spielen. Nach dem ersten Playthrough halt nicht so prickelnd, weil man eben alles schon kennt.
 
Jo eh - aber oft geht es mir dann halt so, dass ich "enttäuscht" bin, weil ich das Spiel durchgespielt habe und ich eigentlich noch gern weiterspielen würde.
Und wenns halt kein Open World / Sandbox ist, dann bleibt meist nur die Möglichkeit, das nochmal zu spielen. Nach dem ersten Playthrough halt nicht so prickelnd, weil man eben alles schon kennt.
Naja, ein Film ist auch vorbei, wenn er vorbei ist. Ein Buch ist auch fertig, wenn man die letzte Seite gelesen hat. So ist das nun mal mit den Medien, nichts dauert ewig....

Lieber ein paar Stunden hochwertige Unterhaltung, die befriedigen, als viele Stunden mehr mittelprächtiger Unterhaltung, die nicht wirklich befriedigen. Lieber ein Quickie mit Orgasmus als ewiges Kuscheln und ..... nichts weiter.... :-D:-P
 
Jo eh - aber oft geht es mir dann halt so, dass ich "enttäuscht" bin, weil ich das Spiel durchgespielt habe und ich eigentlich noch gern weiterspielen würde.
Und wenns halt kein Open World / Sandbox ist, dann bleibt meist nur die Möglichkeit, das nochmal zu spielen. Nach dem ersten Playthrough halt nicht so prickelnd, weil man eben alles schon kennt.
genau das mein ich,,das sind für mich schöne spiele für zwischen durch,die ich aber eben auch kein zweites mal anfasse...ich verlier mich gern in einer welt,und habe gern massig optionen ,eine aufgabe zu erfüllen,oder einen gegner klein zu kriegen.und da bietet ein elder scrolls einfach massenhaft möglichkeiten.mich nervt es extrem wenn ich zb bei TW nur einen einzigen weg gehen kann um an mein ziel zu kommen,,,klar es sieht super aus,und das universum gefällt mir auch riesig,,,aber dieses liniare,,is so garnich meins.

das man da nix entdeckt,was spannend is,oder einem gedächtniss bleibt,is auch blödsinn.kann mich an so viele super momente erinnerin bei skyrim,,wie gesagt,das spiel ich heute noch.unendlich erweiterbar durch mods,was will
das gamingherz mehr :)

und letztenendes geht die reihe nich ohne grund den schritt zur open world mit teil 3.da is schon was dran,freiheit zu tun was man mag,is mmn das A und O


ach ja und um mal ne lanze für das gameplay zu brechen,diese QTEs bei the witcher sind aber auch echtes gaminggrauen.. ;)


Lieber ein paar Stunden hochwertige Unterhaltung, die befriedigen, als viele Stunden mehr mittelprächtiger Unterhaltung, die nicht wirklich befriedigen

naja wenns mich nich unterhalten würde,würd ich es nich spielen,,hab bestimmt 50 games drauf,,und zock trotzdem immer wieder mal skyrim,,
 
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Naja, ein Film ist auch vorbei, wenn er vorbei ist. Ein Buch ist auch fertig, wenn man die letzte Seite gelesen hat. So ist das nun mal mit den Medien, nichts dauert ewig....

Mit dem kann ich durchaus auch leben - ich finde es halt trotzdem gut, wenns Spiele wie die Elder Scrolls Reihe gibt, die einem die Möglichkeit einer Sandbox bieten. Ich muss bzw. will nicht immer auf vorgegebenen Pfaden wandeln und an die Hand genommen werden. Ich mag es, zu erkunden und Dinge zu finden - selbst wenns jetzt nicht immer was außergewöhnliches ist, sondern wenns normale Dinge sind. Ich würde es glaube ich gar nicht mal gut finden, wenn ich in jedem 2. Dungeon total irre Sachen finden würde. Lieber von Zeit zu Zeit mal ein tolles Item aus ner Kiste. Wenn man die ganze Zeit außergewöhnliche Sachen finden würde, wärs ja auch nix besonderes mehr.
 
genau das mein ich,,das sind für mich schöne spiele für zwischen durch,die ich aber eben auch kein zweites mal anfasse...ich verlier mich gern in einer welt,und habe gern massig optionen ,eine aufgabe zu erfüllen,oder einen gegner klein zu kriegen.und da bietet ein elder scrolls einfach massenhaft möglichkeiten.mich nervt es extrem wenn ich zb bei TW nur einen einzigen weg gehen kann um an mein ziel zu kommen,,,klar es sieht super aus,und das universum gefällt mir auch riesig,,,aber dieses liniare,,is so garnich meins.
Man hat in TES doch überhaupt nicht massig Optionen, eine Aufgabe zu erfüllen. Meist läuft es nur auf Kämpfen und Töten raus. Fertig. Einzig die Reihenfolge der Quests kann du selbst bestimmen, aber das bringt ebensoviel Probleme mit sich...

Was du abseits von Quests in der Welt machst, DAS kannst du frei bestimmen. Nur gibt es da eigentlich nichts Interessantes zu tun außer durch die Gegend zu laufen... ;-)

das man da nix entdeckt,was spannend is,oder einem gedächtniss bleibt,is auch blödsinn.kann mich an so viele super momente erinnerin bei skyrim,,wie gesagt,das spiel ich heute noch.unendlich erweiterbar durch mods,was will
das gamingherz mehr :)
Ich kann mich an keinen einzigen denkwürdigen Moment in Skyrim erinnern... :-B

TW2 lässt sich übrigens auch modden. Wobei ich kein großer Fan von Mods bin. Das ist in den meisten Fällen nur Junk...%-)

und letztenendes geht die reihe nich ohne grund den schritt zur open world mit teil 3.da is schon was dran,freiheit zu tun was man mag,is mmn das A und O
Open World heißt nicht automatisch unendliche Freiheit. Ein Beispiel dafür ist Assassin's Creed. Ich persönlich hoffe, dass TW3 mehr wie Assassin's Creed und weniger wie TES wird. Open World ist aber gar nicht das Kernproblem von Skyrim. Kernproblem ist die "Emotionslosigkeit" der Spielwelt, weil es keine guten Charaktere gibt und nur sehr wenige gute Geschichten. So wird null Immersion erzeugt.....

ach ja und um mal ne lanze für das gameplay zu brechen,diese QTEs bei the witcher sind aber auch echtes gaminggrauen.. ;)
Naja, wie man es sieht. Du konntest sie auch auf leicht stellen, dann waren sie auch für ganz Reaktionsschwache sehr einfach zu lösen. Und komm mir jetzt nicht damit, dass QTEs einen besonders großen Anteil in TW2 gehabt hätten, denn sie waren nur Randerscheinungen, kaum der Rede wert. Außerdem frag ich mich immer noch, was stupides Totklicken ala Syrim da besser macht. Taktik braucht man da auf alle Fälle gar keine. Das ist Gameplay für die Egoshooterzielgruppe....:-D

naja wenns mich nich unterhalten würde,würd ich es nich spielen,,hab bestimmt 50 games drauf,,und zock trotzdem immer wieder mal skyrim,,
Ich wüsste nicht, warum ich es noch spielen sollte. Ich hab alle Quests durch. Es gibt schlicht nichts mehr zu tun und auf mittelmäßige Mods habe ich auch keine Lust. Da gibt es bessere Spielealternativen.... ;-)
 
Mit dem kann ich durchaus auch leben - ich finde es halt trotzdem gut, wenns Spiele wie die Elder Scrolls Reihe gibt, die einem die Möglichkeit einer Sandbox bieten. Ich muss bzw. will nicht immer auf vorgegebenen Pfaden wandeln und an die Hand genommen werden. Ich mag es, zu erkunden und Dinge zu finden - selbst wenns jetzt nicht immer was außergewöhnliches ist, sondern wenns normale Dinge sind. Ich würde es glaube ich gar nicht mal gut finden, wenn ich in jedem 2. Dungeon total irre Sachen finden würde. Lieber von Zeit zu Zeit mal ein tolles Item aus ner Kiste. Wenn man die ganze Zeit außergewöhnliche Sachen finden würde, wärs ja auch nix besonderes mehr.
Außergewöhnlich ist vielleicht das falsche Wort, aber Skyrim ist einfach repetitiv. Ich kann mich an keine Quest in Skyrim erinnern, die mich wirklich befriedigt hätte bzw. ein "Wow"-Moment erzeugt hätte. Bei Fallout 3 war es leider ganz ähnlich...:-|

Kann ja jeder gerne spielen, wie er mag, aber ich würde mir ein Fallout mit mehr inhaltlicher Tiefe wünschen. Open World können sie ja gerne beibehalten, aber dann bitte auch in einer wenigstens halbwegs nachvollziehbaren Welt mit einigermaßen interessanten Charakteren....;-)
 
Welchen Satz jetzt? Den, dass ich Sandbox stinklangweilig finde? Was hat das mit einem hohen Ross zu tun???


Fehlerhafte Ausdrucksweise meinerseits: Den letzten Nebensatz meine ich ;)

Jedem das seine. Manchmal kommt es mir so vor als würdest du liebend gerne eben genau jenes den Leuten absprechen, nur um dann wieder eben diesen Satz zu sagen. Wenn du dann eben im selben Post von oben herab auf die Leute und/oder ihre Lieblingsspiele herunterredest, kann es vorkommen, dass da manchmal ein schärferer Wind weht. Kenn ich nur zu gut von mir selber (siehe ME3 Ende). Keine Sorge, das sollte nicht angreifend gemeint sein.
 
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