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E3 2012 im Rückblick - Was waren die größten Flops aus eurer Sicht? Jetzt mitmachen!

irgendwie sueß wie alle herziehen ueber cod aber komisch das sie jedes jahr ein neues rausbringen koennen mhmh das wuerde bedeutet das es sich sehr gut verkauft sprich die leute kaufen es udn ich wtte viele die hier rumheulen es sich dann wie imemr selber holen werden weil sie nix verpassen wollen einfach sueß hahah ich freu mich drauf und auf die neuen dlc von bf3 auch 2 super spielen mw = singelplayer sehr gut bf3 naja
mp= mw mag ich auch nicht mehr so wirklich ausßer BO1 und mw1 ganz klar mp bf3 einfach top meien meinung

Erst mal zu deinem Text an sich. Hast du jemals eine Schule besucht bzw. am Deutschunterricht teilgenommen? Oder hast du die Zeit lieber damit verbracht dein heiliges CoD bis in den Himmel hoch zu loben?
Vor allem der Satz: "das wuerde bedeutet das es sich sehr gut verkauft sprich die leute kaufen es" Es fehlen Satzzeichen, Sinn und Hirn in diesem Satz, da der so nichtssagend ist wie die Verkaufszahlen von Call of Duty. Denn: CoD MW2 verkaufte sich deutlich mehr als Bad Company 2, jedoch muss man bei MW2 bis zu 15 Minuten auf warten, um auf einen Server zu kommen. Und wieso findest du die Menschen "sueß", die sich kein CoD kaufen? Hundebabys sind süß, Küken sind süß, aber Leute die sich kein CoD kaufen sind m.M.n. klüger.

Ich bitte dich, nächste mal entweder einen Browser mit integrierter Fehlersuche zu benutzen, oder einen Duden zu kaufen.

MfG

PS: Verschwende bitte keine Zeit damit, eine Antwort zu schreiben, ich schau hier nicht mehr rein...
 
Der größte Flop war für mich Dead Space 3.
Viel zu actionreiches Gameplay, menschliche Gegner und ein Koop Modus mit einem Partner der im Sekundentakt pseudocoole Sprüche loslässt die jegliche Grusel-oder Horroratmossphäre zerstören. DS3 scheint zu einem 08/15 Third Person Shooter verkommen zu sein.

hach ja, Dead Planet (oder Lost Space)
irgendwie hab ich den Titel schon wieder verdrängt, also wenn man schon was Präsentiert, wo angeblich noch Horror drin stecken soll, dann sollte man das auch zeigen und nicht so ein Actiongelöt
 
Mich hat die gesamte E3 ziemlich kalt gelassen. Insgesamt hatte sie nichts zu bieten was erwähnenswert gewesen wäre, speziell Nintendo hat mich etwas enttäuscht. Einzig Watch Dogs fand ich recht interessant, aber ansonsten war das die langweiligste E3 der letzten Jahre.
 
Mich persönlich haben nur weniege Spiele auf der E3 interresiert. Davon fand ich Resident Evil 6 leicht enttäuschend sah für mich mehr nach nem Actionspiel aus. Da ich die Vorgänger nicht gespielt hab kann ich das aber auch nicht vergleichen ob das mehr oder wenieger Horror ist.
Meine größte Erwartungen hatte ich bei Dead Space 3. Aber leider auch meine größte Enttäuschung. Das sah alles viel zu actionlastig aus. Menschliche Gegner, Eis und Schnee, Coop und weite helle Schneeflächen zu erkunden das sieht alles ziemlich nicht nach Dead Space aus. Auch wenn das alles nur ein kleiner Einblick war und die Entwickler versprechen dass, dieser Teil der beste und vor allem der grusligste Teil wird. Hab ich da ernsthafte Bedenken. Aber ich hoffe einfach weiter auf das Beste....
 
Die größte Enttäuschung für mich war: Gefühlt sind 95% der Spiele auf Action und Krawall gebürstet. Ich hab normal kein Problem mit Gewalt in Spielen, spiele selbst sowas wie Postal, aber was da zu sehen, das war selbst für mich zu viel.
Die meisten Spiele mit viel zu übertriebener Action, hauptsache ständig explodiert irgendwas. Laut, Krawalle, Action ohne Ende, sonst war nichts zu sehen. Es muss ja nicht jedes Spiel realistisch sein, aber Glaubwürdigkeit sollte schon da sein. Wenn da aber bei einem Kampf gefühlt der halbe Planet explodiert, ständig irgendwo was kracht und man Gegner im 5-Sekunden umnietet, dann wirkt das einfach nur noch lächerlich.

ZDF Kultur hat ja auch über die E3 berichtet und die waren auch ziemlich kritisch. Sie haben da u.a. gesagt :"Die E3 hat gezeigt, wie man ein Medium komplett unter Wert verkaufen kann."

Da kann ich nur voll und ganz zustimmen. Man fragt sich immer öfter: Wo bleiben die intelligente Spiele? Selbst Action kann man mit Hirnschmalz verbinden. Das haben früher Spiele wie Outcast, Deus Ex und Nolf gezeigt.
Spiele, bei denen man sich überlegen muss, wie man die Gegner überlistet. Durch Taktik, bestimmtes Vorgehen.
Was da aber auf der E3 bei vielen Spielen zu sehen war, das war vom Spieldesign so extrem schlecht, dass man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr herauskam. Das Meiste so dumpf und plump, als würden Spiele nur noch für 12jährige Gangsta-Kiddies oder Sonderschüler gemacht. Eine ganz klare Beleidigung für die Intelligenz.
Ich will einfach wieder Spiele, die glaubwürdig sind. Bei denen man durch geschicktes und intelligentes Vorgehen belohnt wird. Spiele, die durch ein liebevolles Design glänzen, gespickt mit vielen tollen Details. Und kein Spiel, das nur auf Gewalt- und Effektporno getrimmt ist.
Ich hab ja nichts gegen Spiele mit Gewalt und Action, spiele aktuell ja auch Max Payne 3, was aber da auf der E3 zu sehen war, das geht echt gar nicht.

Z.B.
Splinter Cell: War Sam Fisher früher glaubwürdig, wirkte wie ein richtiger Mensch, man musste langsam und behutsam vorgehen, so driftet das ganze jetzt komplett ins Lächerliche. Wie ein Rambo mit übernatürlichen Kräften marschiert er durch die Reihen und killt einen Gegner nach dem anderen. SO albern.

Resident Evil 6: Ohje was hat man da nur gemacht. Die Grafik schlechter als Teil 5 und dann das Gameplay. Viel zu schnell und es waren natürlich wieder extreme Explosionen und Krawall zu sehen. Gähn!

Dead Space 3: Die Szenen die man da gesehen hat, erinnerten eher an Moorhuhn.

Zum Glück gabs noch Spiele wie Watch Dogs, sonst wäre diese E3 das reinste Elend geworden. Da wurde so viel Schund wie schon lange nicht mehr präsentiert.
 
Es gab keine Enttäuschung, da es keine Erwartung gab. Die E3 war einfach fast komplett öde.
Das so ziemlich einzige was aus dem Brei der sogenannten AAA-Games hervorstach war Watch_Dogs.
 
Das Gameplay ist nicht abwechslungsreich und innovativ. Seit CoD 1 läuft man einen festgelegten Weg entlang und klickt Gegnermassen zu Tode. Zum Railshooter fehlt nicht mehr viel. Was ist daran abwechslungsreich und innovativ? Das einzige, was ich noch als abwechslungsreich durchgehen lasse, sind die Schauplätze.
Zur Story zitiere ich einen alles sagenden Dialog aus "Duty Calls":

Here's your objective:
- Blah blah blah secret base
- Blah blah blah nuclear missile bomb
- Blah blah blah counting on you
Good luck

Zur Grafik: Verschwommene Texturen, kantige und detailarme 3D-Modelle, zweitklassige Lichteffekte, pixelige Schatten, nicht angewandte Grafiktechniken (z. B. POM).. Die Liste kann ich ewig weiter führen. Alleine aufgrund des Alters der Engine (über 10 Jahre) wirkt CoD im Gegensatz zu anderen Games sehr trist. Es befindet sich nun mal auf einem grafischen Niveau, wie es 2006/2007 noch Standard war (Auch, wenn bereits 2007 Crysis das Niveau für die CoD-Engine in unerreichbare Höhe anhob). Daher ist es einfach falsch, im Jahre 2012 von guter Grafik zu sprechen.

Wie sehr sich CoD : BO2 von seinen Vorgängern unterscheiden wird, wird sich noch herausstellen. Klar mussten sie allmählich etwas ändern, denn inzwischen ist die Thematik "Moderne Kriegsführung" so ausgelutscht, wie es vor ein paar Jahren noch der Zweite Weltkrieg war.
Ich rechne damit, dass BO2 genauso wird wie alle anderen CoDs, nur "ein bisschen anders". So, wie es eben auch bei den Vorgängern der Fall war.

Die Beliebtheit CoDs erkläre ich mir mit dem Porno-Effekt.
Das Produkt ist vollkommen anspruchslos, objektiv betrachtet stinklangweilig, es ist immer nur das selbe, die Technik ist unterirdisch schlecht, das eine Produkt unterscheidet sich kaum vom anderen, aber dennoch finden es viele geil, weil es ihnen positive Gefühle verschafft.
Im Falle von CoD sind es beispielsweise die Gefühle, ein Gewinner und cooler Elitesoldat zu sein oder die "Boah ey"-Effekte der Skripts.

Klar hat CoD eine Daseinsberechtigung, aber auch die Wut vieler Spieler ist berechtigt. Denn viele Spiele entwickeln sich in der Hoffnung, ähnlich erfolgreich wie CoD zu sein, ebenfalls in die richtung "Pornoshooter", was jeden Gamer mit etwas höheren Ansprüchen an sein Hobby einfach nur verärgert.

Wofür spielt man Spiele denn dann? xD
Du nennst genau die Gründe, warum Leute wie wir Videospiele spielen. Gute Erlebnisse haben, Versetzen in ein Szenario ("ein Gewinner und cooler Elitesoldat zu sein") Emotionen auslösen (von dir so beherzt als "Boah-ey-Effekt" bezeichnet)...
Und höhere Ansprüche... wenn ich das schon höre. Immer dieses "Snob-tum". Ich spiele Heavy Rain, Dear Esther, Decay, Mass Effect, etc. genauso gerne wie Call of Duty, weil diese genannte Bedingungen ebenso erfüllen, nur anders.

Und außerdem: Ich denke du hast die Call of Duty-Reihe nicht ausreichend gespielt. Sonst könntest du wissen, DASS die Story stets sehr gut ist. Und wenn doch: Ich dachte du magst die Spiele nicht?
 
Wofür spielt man Spiele denn dann? xD
Du nennst genau die Gründe, warum Leute wie wir Videospiele spielen. Gute Erlebnisse haben, Versetzen in ein Szenario ("ein Gewinner und cooler Elitesoldat zu sein") Emotionen auslösen (von dir so beherzt als "Boah-ey-Effekt" bezeichnet)...
Und höhere Ansprüche... wenn ich das schon höre. Immer dieses "Snob-tum". Ich spiele Heavy Rain, Dear Esther, Decay, Mass Effect, etc. genauso gerne wie Call of Duty, weil diese genannte Bedingungen ebenso erfüllen, nur anders.

Und außerdem: Ich denke du hast die Call of Duty-Reihe nicht ausreichend gespielt. Sonst könntest du wissen, DASS die Story stets sehr gut ist. Und wenn doch: Ich dachte du magst die Spiele nicht?

Ich spiele Videospiele, weil es ein unheimlich gutes Gefühl ist, knifflige, bzw. schwere Aufgaben zu meistern und dafür angemessen belohnt zu werden. Vor allem, wenn es erst nach dem x-ten Versuch klappt. Das höchste aller Gefühle ist, wenn ich so viel Übung habe, dass mir ehemals bockschwere Aufgaben plötzlich leicht fallen, ich richtig schwere Aufgaben nahezu professionell meistere und ich mein Können gegen andere geübte Spieler unter Beweis stellen kann oder sogar stolz darauf sein kann, ein Spiel gemeistert zu haben.

Heute ist das ganz anders. Um ein Spiel duchzuspielen bedarf es keinem Können, keiner Geduld, keinem Gehirnschmalz und erst recht keiner Übung. Ich habe bei Spielen wie CoD weder das Gefühl, etwas zu leisten noch für irgendetwas belohnt zu werden oder auf irgendetwas stolz sein zu können. Es spielt sich vor mir wie ein Kriegsporno ab, und das war es auch schon wieder.

Wenn du aber nochmal nachliest, wirst du sehen, dass ich ja sagte, dass CoD eine Daseinsberechtigung hat.
Skripts und Explosionen mögen viele Menschen bei Laune halten.
Es gibt aber noch eine andere Gruppe von Spielern, die mehr Tiefe erwartet und herausgefordert werden möchte. Diese wird aber zu Gunsten der ersteren Gruppe... ich will nicht sagen vernachlässigt, denn sie wird viel eher vergessen.

Man kann es eigentlich ganz gut mit dem Fernsehen vergleichen. Die einen sehen gerne das Nachmittagsprogramm der Privatsender, die anderen bevorzugen Sender wie N24. Würde sich die TV-Branche wie die Spielebranche verhalten, würde plötzlich rund um die Uhr das Nachmittagsprogramm der Privatsender laufen.

Und zu deiner Vermutung: Ich habe Teil 1 und 2 durchgespielt, Teil 3 ausgelassen, Teil 4 rauf und runter gespielt, Teil 5 angespielt, Teil 6 durchgespielt, Teil 7 bei einem Kumpel gesehen und Teil 8 zur Hälfte durch. Gekauft habe ich nur Teil 2, 4 und 6, der Rest war geliehen oder woanders gespielt. Darum traue ich mir meine Urteile, auch, was die Story betrifft, durchaus zu.
 
Die größte Enttäuschung für mich war: Gefühlt sind 95% der Spiele auf Action und Krawall gebürstet. Ich hab normal kein Problem mit Gewalt in Spielen, spiele selbst sowas wie Postal, aber was da zu sehen, das war selbst für mich zu viel.
Die meisten Spiele mit viel zu übertriebener Action, hauptsache ständig explodiert irgendwas. Laut, Krawalle, Action ohne Ende, sonst war nichts zu sehen. Es muss ja nicht jedes Spiel realistisch sein, aber Glaubwürdigkeit sollte schon da sein. Wenn da aber bei einem Kampf gefühlt der halbe Planet explodiert, ständig irgendwo was kracht und man Gegner im 5-Sekunden umnietet, dann wirkt das einfach nur noch lächerlich.

ZDF Kultur hat ja auch über die E3 berichtet und die waren auch ziemlich kritisch. Sie haben da u.a. gesagt :"Die E3 hat gezeigt, wie man ein Medium komplett unter Wert verkaufen kann."

Da kann ich nur voll und ganz zustimmen. Man fragt sich immer öfter: Wo bleiben die intelligente Spiele? Selbst Action kann man mit Hirnschmalz verbinden. Das haben früher Spiele wie Outcast, Deus Ex und Nolf gezeigt.
Spiele, bei denen man sich überlegen muss, wie man die Gegner überlistet. Durch Taktik, bestimmtes Vorgehen.
Was da aber auf der E3 bei vielen Spielen zu sehen war, das war vom Spieldesign so extrem schlecht, dass man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr herauskam. Das Meiste so dumpf und plump, als würden Spiele nur noch für 12jährige Gangsta-Kiddies oder Sonderschüler gemacht. Eine ganz klare Beleidigung für die Intelligenz.
Ich will einfach wieder Spiele, die glaubwürdig sind. Bei denen man durch geschicktes und intelligentes Vorgehen belohnt wird. Spiele, die durch ein liebevolles Design glänzen, gespickt mit vielen tollen Details. Und kein Spiel, das nur auf Gewalt- und Effektporno getrimmt ist.
Ich hab ja nichts gegen Spiele mit Gewalt und Action, spiele aktuell ja auch Max Payne 3, was aber da auf der E3 zu sehen war, das geht echt gar nicht.

Z.B.
Splinter Cell: War Sam Fisher früher glaubwürdig, wirkte wie ein richtiger Mensch, man musste langsam und behutsam vorgehen, so driftet das ganze jetzt komplett ins Lächerliche. Wie ein Rambo mit übernatürlichen Kräften marschiert er durch die Reihen und killt einen Gegner nach dem anderen. SO albern.

Resident Evil 6: Ohje was hat man da nur gemacht. Die Grafik schlechter als Teil 5 und dann das Gameplay. Viel zu schnell und es waren natürlich wieder extreme Explosionen und Krawall zu sehen. Gähn!

Dead Space 3: Die Szenen die man da gesehen hat, erinnerten eher an Moorhuhn.

Zum Glück gabs noch Spiele wie Watch Dogs, sonst wäre diese E3 das reinste Elend geworden. Da wurde so viel Schund wie schon lange nicht mehr präsentiert.


ist die gleine enigne fuer die konsolen bei R6 aber egal udn moorhuhn ????? sry aber hast du irgendwelchen drogen genommen wie kommt man denn auf moorhun aber egal ist deine meinung eine winzige meinung mehr nicht ich freu mic drauf gerade auf dead space udn wollen wir wtten du wirst es zocken
 
Langsam gehts mir aber sehr auf die Nerven, wie alle über Call of Duty herziehen. Vorher zu sagen, dass ich keinen Multiplayer spiele, finde ich die neusten Ableger der Serie immer wieder aktuell. Das Gameplay ist stets abwechslungsreich und innovativ, unvergleichlich präsentiert, mit einer super Story bestückt und auch die Grafik finde ich immer noch sehr gut. Ich verstehe einfach nicht, wie verwöhnt jemand sein muss, um die Grafik von Call of Duty als "schlecht" zu bezeichnen. Vielleicht bin ich aber auch einer der wenigen Menschen auf der Welt, denen Gameplay und Story vor Grafik geht. Und mit Black Ops 2 hat Treyarch es dieses Mal ja nun wirklich versucht, mit einem neuen Setting, mehr Freiheit, einer unlinearen Story und mehr viel frischen Wind in die Serie zu bringen. Es ist einfach unfair, dass ihnen dies nun nicht anerkannt wird, wo doch alle immer behaupten, die Serie würde nie einen Schritt nach vorne machen. Ich denke, viele sind inzwischen nur so festgefahren, dass sie das schon nicht mehr würdigen können.
Ich muss allerdings zugeben, dass sich jeglicher Hass auf die Serie seit MW2 durchaus verringert hat. Dieser war und ist auch heute immer noch völlig unangebracht. Und mit pädagogischem Wert will ich hier nicht anfangen, wir reden über ein Videospiel, also ein Medium, dass mich in erster Linie unterhalten und nicht belehren soll.

Ich stimme dir dahingehend zu, dass mir das ewige CoD gebashe gewaltig auf den Geist geht. Die meisten die solche Kommentare ablassen haben die Spiele nicht mal gespielt. Aber gut, es ist grad irgendwie "in" gegen Call of Duty zu flamen.

Aber man muss auch sagen, dass die Serie ihr übriges dazutut. So langsam aber sich ist die technik wirklich von gestern. So schlecht wie sie immer dargestellt wird ist sie nicht, aber es geht inzwischen auch deutlich besser. Spielerische Neuerungen muss man ebenfalls mit der Lupe suchen und trotzdem wird jedes Jahr aufs neue nen Ableger für 60 Euro unters Volk gebracht. Die Spiele machen (auch mir) großen Spaß, keine Frage - aber diese Politik darf man schon kritisieren :)

Und Black Ops 2 hat selbst mich jetzt nicht mehr vom Hocker gerissen. Diesmal sind selbst mir die Änderungen zu marginal. Keine neue Technik, kein frisches Spieldesign, nur neues Setting. gähn.
 
ist die gleine enigne fuer die konsolen bei R6 aber egal udn moorhuhn ????? sry aber hast du irgendwelchen drogen genommen wie kommt man denn auf moorhun aber egal ist deine meinung eine winzige meinung mehr nicht ich freu mic drauf gerade auf dead space udn wollen wir wtten du wirst es zocken

Ich rieche immer an den PC Games Heften :-B:-D Und zu Dead Space 3. Nun ja, was da auf der E3 präsentiert wurde, das war wirklich reines Geballere. Kann natürlich sein, dass das Spiel insgesamt dann anders ist. In der E3 Präsentation wirkte es aber wirklich wie ein sinnfreies Geballere. Da war nix mit Gruselatmosphäre.
 
Gabs überhaubt Highligts? Ok grafische schmankerl wie Watch Dogs. Aber Highlights? Bis auf ein paar tripple A Spiele gab es keine Highlights(AAA+).

Madga Magda popolska Edita: huch hier gings ja um "FLOPS" ....mhhhhh drop :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Flops auf der E3 gabs ja (leider) wie Sand am Meer..................

- Call of Duty Black Ops 2:
Und erneut hat sich NICHTS verändert, das gleiche Spiel 6 Jahre hintereinander zu bringen, einfach nur peinlich.

- Die Microsoft PK:
Wenn da nicht am Anfang Halo 4 präsentiert worden wäre und Usher nicht den Vortänzer gemacht hätte, könnte man nicht erkennen, dass es eine Microsoft PK ist. Exklusivtitel, Fehlanzeige

- Die Nintendo PK:
Warum soll ich mir die Wii U nochmal zum Launch kaufen? Ich weiß es nicht. Und es scheint, Nintendo auch nicht.
Ach stimmt da sind ja phänomenale Titel wie SING! und Wii Fit U.......................

- Homogenisierung ALLER Spiele
CODBO2: Absolute Bombast- Action!!!
Splinter Cell: Das gleiche
Tomb Raider: Das gleiche
God of War Ascention: Das gleiche
Crysis 3: Na was wohl?
Diese Liste könnte noch viel länger werden, aber was ich damit meine:
Es ist doch ein Armutszeugnis, dass fast jedes Spiel gleich aussieht und sich gleich spielt!

Außerdem ist es extrem auffallend, dass selbst Spieleserien, die für ihre Atmosphäre bekannt und geliebt wurden jetzt auch immer Actionlastiger werden.
(Dead Space, Resident Evil 6)
Gibt es wirklich Leute, die das ernsthaft immer noch geil finden?
Ich kann mir das nicht vorstellen.
 
Ich hoffe auf einen trend...der nächstes Jahr stirbt. Third Person und F2P. Diese beiden dinge sind wie unkraut gewachsen. Laut yerli ügelüg (CryTechnics) soll ja erst der hölenpunkt erreicht sein. Ich denke ja, da hat er recht. Leider werden wir daurch erst 2016/17 wieder brauchbare Single/Muliplayer Games bekommen...Ich rechne pi mal auge fünf jahre für enticklung.
 
Nochmal für alle, die behaupten, das neue Call of Duty macht "nichts" anders:
(Ich will jetzt nicht nervend klingen, aber ich glaube einfach, viele haben sich noch nicht genügend informiert)

Gerade dieses Jahr hat es sich Treyarch halt zur Aufgabe gemacht mal deutlich frischen Wind in die Serie zu bringen. Und der kommt nicht nur durch das neue futuristische Setting (von den neuartigen Gadgets, Waffen, Fahrzeugen, etc mal ganz abgesehen) sondern vor allem durch eine eben NICHT lineare Story, deren Ende durch die Taten des Spielers beeinflussbar ist.
Dazu tragen unter anderem neue Arten Missionen bei, bei denen der Spieler stets die Kontrolle über ein ganzes Squad hat, in dem er jede beliebige Einheit (Auch Flugdrohnen & Kampfpanzer) übernehmen kann. Er kann die Karte allerdings auch aus der Draufsicht kontrollieren und so der gesamten Truppe oder einzelnen Einheiten Befehle geben. Der Ausgang dieser Missionen trägt zum Ende bei. Dabei können diese Missionen sogar verloren werden, ohne dass die Handlung des Spiels abbricht. Es beeinflusst den Fortschritt des Ganzen nur anders als ein Gewinn.
Und auch in den "normalen" Missionen wird mehr Freiheit geboten, indem man den Spieler häufiger vor eine Wahl stellt, wie er bestimmte Ziele angehen möchte, anstatt ihn nur auf Gleisen zu bewegen.

Ich räume ein, dass bisherige CoDs lediglich stets mit neuen Waffen, Szenarios und mehr Explosionen "glänzten", aber Black Ops 2 seine Innovation nicht anzuerkennen, finde ich schlichtweg unfair.


Und um das nochmal kurz aufzugreifen: Klar darf man sagen, dass die Technik von Call of Duty "veraltet" oder "nicht mehr zeitgemäß" ist und dass es "besseres gibt", aber wenn das alles bedeuten soll, dass aktuelle Call of Dutys grafisch schlecht aussehen, dann stimmt es meiner meinung nach einfach nicht ;)
Denn so veraltet die Technik auch ist, fantastisch aussehen tun die Spiele dennoch jedes Jahr erneut.
 
1. Splinter Cell (wtf?!!?)
2. Medal of Honor (da hatte ich mir nach den bisherigen Vorschauberichten einen Schritt richtung Taktik-Shooter erwartet und nicht wieder das übliche CoD Moorhuhn-Geballer)
3. Dead Space 3 (zu viel Action, Koop, menschliche Gegner)

Generell finde ich es als reiner Singleplayer-Spieler schade, dass inzwischen, neben dem üblichen, meist ohnehin schon bald in der Versenkung verschwundenen, Multiplayer, fast jedes Spiel unbedingt auch noch einen Koop-Modus aufs Auge gedrückt bekommt.
 
Splinter Cell, inzwischen einfach nur noch lächerlich was Sam Fischer alles kann, das Ganze vermengt mit der gezeigten Gewalt lässt das Spiel für mich völlig abstürzen.

CoD Black Ops 2, ich finde es gut das sie jetzt mehr in die Zukunft gehen, was das Gameplay und die Technik angeht aber komplett belanglos.

Wii U, sehr großes Startsortiment, aber nichts was mich vom Hocker haut. Sehr schade.
 
Was mich total überrascht hat war der Titel "Watchdogs". Grafisch ne Wucht, und es scheint auch ne fette Story zu geben. Hoffentlich nicht son Pseudo Open World wie in Mafia 2 :/
 
wonderbook von playstation ist ganz klar der größte bullshit den ich je gesehn hab
 
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