Die finale Staffel The Walking Dead: Glorreicher Abschied oder lebloser Untergang?

Maci-Naeem

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Fraggie0815

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Skepsis ist angebracht, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Aber eher wahrscheinlich ist dies:

Die meisten Hauptcharaktere werden draufgehen.
Die Zombies werden weiter durch die Gegend wanken.
Rick kommt zurück, ist aber durch Amnesie jetzt ein Bösewicht
und es stellt sich heraus das Negan sein lange verschollener Bruder ist.
Hat schon bei F9 "toll" geklappt.
Weitere Hauptcharaktere gehen drauf.
Negan zieht mit seinem Baseballschläger Rick eins über die Rübe.
Rick ist geheilt und schämt sich ganz furchtbar. Eine komplette Doppelfolge moralisches Dilemma und ausführliche Meinungsverschiedenheiten, unterbrochen nur von sinnlosem Rumgerenne im Wald und motivationslosem Zombie abstechen.
Ausführliche Diskussionen folgen.
Die verhinderten Star Wars Cosplayer in ihren doof aussehenden Uniformen bringen ein paar Hauptcharaktere um
Weitere Zombies schlurfen durchs Bild, gefolgt von weiteren Meinungsverschiedenheiten.
Am Ende sind fast alle tot, zumindest die unwichtigen Charaktere mit denen sich keine Spin-Off Serien und Filme machen lassen und die die Zuschauer sowieso schon vergessen haben.
Die Zombies wanken weiter. Und das Franchise modert vor sich hin.
 

schokoeis

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Ich denke es wird ein happy End geben in dem Daryll nicht mehr kämpfen muss und endlich seiner eigentlichen Passion, dem zustellen von Paketen nachgehen kann. Er wird der erste Postbote in der neuen Zivilisation!
 

TheRattlesnake

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Nur für die letzte Staffel TWD von der ich eh nicht viel erwarte hole ich mir auch kein Disney+.
Die 10. Staffel war schon totaler Müll. Und die 3-4 Staffeln davor waren auch nicht viel interessanter. Daher glaube ich nicht dass die 11. Staffel jetzt so viel besser wird.
Und ein wirkliches Ende wird es da wohl eh nicht geben wenn bereits weitere Filme mit Rick und eine Serie mit Daryl und Carol geplant sind.
 
TE
Maci-Naeem

Maci-Naeem

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Nur für die letzte Staffel TWD von der ich eh nicht viel erwarte hole ich mir auch kein Disney+.
Die 10. Staffel war schon totaler Müll. Und die 3-4 Staffeln davor waren auch nicht viel interessanter. Daher glaube ich nicht dass die 11. Staffel jetzt so viel besser wird.
Und ein wirkliches Ende wird es da wohl eh nicht geben wenn bereits weitere Filme mit Rick und eine Serie mit Daryl und Carol geplant sind.

Ach, ich denke die vielen Spin-off-Projekte beziehen sich auf andere Zeitspannen, also nicht auf die Zeit "nach" The Walking Dead. Bei den Filmen/dem Film rund um Rick soll es ja um die Zeit gehen, nachdem er verschwunden ist. Bei Carol und Daryl gibt es noch keine Infos, kann mir aber nicht vorstellen, dass die ganzen Projekte tatsächlich nach TWD spielen.
 

Worrel

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Skepsis ist angebracht, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Aber eher wahrscheinlich ist dies:

Die meisten Hauptcharaktere werden draufgehen.
Die Zombies werden weiter durch die Gegend wanken.
Rick kommt zurück, ist aber durch Amnesie jetzt ein Bösewicht
und es stellt sich heraus das Negan sein lange verschollener Bruder ist.
Hat schon bei F9 "toll" geklappt.
Weitere Hauptcharaktere gehen drauf.
Negan zieht mit seinem Baseballschläger Rick eins über die Rübe.
Rick ist geheilt und schämt sich ganz furchtbar. Eine komplette Doppelfolge moralisches Dilemma und ausführliche Meinungsverschiedenheiten, unterbrochen nur von sinnlosem Rumgerenne im Wald und motivationslosem Zombie abstechen.
Ausführliche Diskussionen folgen.
Die verhinderten Star Wars Cosplayer in ihren doof aussehenden Uniformen bringen ein paar Hauptcharaktere um
Weitere Zombies schlurfen durchs Bild, gefolgt von weiteren Meinungsverschiedenheiten.
Am Ende sind fast alle tot, zumindest die unwichtigen Charaktere mit denen sich keine Spin-Off Serien und Filme machen lassen und die die Zuschauer sowieso schon vergessen haben.
Die Zombies wanken weiter. Und das Franchise modert vor sich hin.
Auch wenn es diverse Änderungen zum Comic gibt, werden die die Vorlage nicht derart komplett ignorieren.
Abgesehen von Details beim Personal (zB Daryl gibt's in dem Comic gar nicht und im Film gibt es Figuren, die seit 7 Seasons im Comic tot sind und andere, die im Comic 7 Seasons der Serie länger leben ...) wäre es ein Fehler, die grundsätzliche Geschichte des Commonwealth derart zu verändern.

Persönlich (damals ohne die Comics gekannt zu haben) fand ich die Serie bis zu Negans Intro spitze.
Negan war im Intro ein Typ, der zwar brutal war und aus unserer Sicht aus dem Schutz der Zivilisation "der Böse" ist - aber letzten Endes ist er bloß ein verzerrtes Spiegelbild von Rick zu dem Zeitpunkt. Er hat seine Gruppe und tut alles, damit diese überlebt.

Bedenke: Ricks Gruppe hatte zuvor für die Aussicht auf Nahrung aus Hilltop Negans Leute in einem Außenposten kaltblütig ermordet.

Mir hätte ein nihilistischer Verlauf der Geschichte besser gefallen, in dem Rick (mit oder ohne seine Gruppe) immer fragwürdigere Dinge (aus unserer zivilisatorischen Sicht) tut und letzten Endes quasi selst zum Zombie wird, der einfach nur tötet, um zu überleben.
In diesem Sinne wäre selbst zu den Whisperern zu werden ein guter Schritt für Ricks Truppe gewesen.
Ach, ich [...] kann mir aber nicht vorstellen, dass die ganzen Projekte tatsächlich nach TWD spielen.
Warum nicht? Was immer da passiert, passiert ja nur in dieser Ecke Amerikas. Da kann ein Charakter doch inUniverse durchaus schlüssig motiviert woanders hingehen und dort Zombies bekämpfen.
 

sauerlandboy79

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Ich möchte zunächst mal die blauen Scheiben der 10.Staffel in den Händen haben. Hoffe ich muss nicht darauf bis zum Herbst nächsten Jahres warten. :|
 

sauerlandboy79

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Ich bin schon in der dritten Staffel ausgestiegen. :)
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Maria Beyer-Fistrich

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Die Charaktere haben sich alle so doof und unlogisch verhalten. Mir ist schon klar, dass ich an eine Zombie-Serie keine hohen Maßstäbe anlegen kann, aber ich habe das nicht mehr ausgehalten. Schade, denn die ersten beiden Staffeln, waren immerhin noch auf eine trashige Art unterhaltsam.

EDIT: off-Topic (sry) Eben wieder daran gedacht. Wer trashige Serien mag: https://de.wikipedia.org/wiki/Another_Life_(Fernsehserie,_2019) <- Perle. Aber auch kaum zum Aushalten.
 

aliendrohne

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Die Charaktere haben sich alle so doof und unlogisch verhalten. Mir ist schon klar, dass ich an eine Zombie-Serie keine hohen Maßstäbe anlegen kann, aber ich habe das nicht mehr ausgehalten. Schade, denn die ersten beiden Staffeln, waren immerhin noch auf eine trashige Art unterhaltsam.

EDIT: off-Topic (sry) Eben wieder daran gedacht. Wer trashige Serien mag: https://de.wikipedia.org/wiki/Another_Life_(Fernsehserie,_2019) <- Perle. Aber auch kaum zum Aushalten.
Naja betrachtet auf die heutige Gesellschaft ... haben sich die Charaktere nicht doof und unlogisch verhalten = eher realistisch.
(KEINE Diskussion zur aktuellen Situationen anfangen, hier geht es um die Serie - danke)
 

MichaelG

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Ja ne. Bin schon seit längerem raus. Die Serie hat sich irgendwie festgelaufen und der große Plot war immer wieder das gleiche. Aus der alten Unterkunft raus weil unsicher, neuen Ort suchen, dort beim Eintreffen paar auf die Fresse kriegen weil Konkurrenz da, danach zurückschlagen. Neu einnisten, Unterkunft irgendwann wieder verlieren go to Start. Dabei immer mal wieder Verräter oder Leute verlieren.

Der charismatischste Gegenspieler war für mich der Gouverneur. Bis zum Ende von dem war die Serie auch wirklich nicht schlecht. Aber es war irgendwann immer wieder das gleiche.

Dafür hatte bis zum Tod am Anfang immer der großfressige Sohn von Rick genervt (Carl).
 

LesterPG

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Naja betrachtet auf die heutige Gesellschaft ... haben sich die Charaktere nicht doof und unlogisch verhalten = eher realistisch.
(KEINE Diskussion zur aktuellen Situationen anfangen, hier geht es um die Serie - danke)
Sicherlich, aber wenn die "ultrageschulten Anti Zombie Kämpfer" es permanent schaffen ihre Routine zu vergessen als hätten sie Spontanaltzheimer. :rolleyes:

Man wartet ja (beim Gefängnis) auch Wochenlang hinter den Maschendrahtzaun wo man die Zombies doch ganz bequem dadurch abstechen kann bis es schließlich so viele sind das die den Zaun eindrücken.

Das ist nur ein Beispiel, in der Serie gab es etliche davon. :|
 

MichaelG

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Nicht zu vergessen, daß eine aus dem Team (die Ältere; scheiß Alzheimer, schlägt jetzt gerade bei mir zu. Wie hieß die gleich nochmal? War das Carol?) die Zombies sogar noch "angefüttert" hatte. Wie doof muß man sein....
 

TheRattlesnake

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Nicht zu vergessen, daß eine aus dem Team (die Ältere; scheiß Alzheimer, schlägt jetzt gerade bei mir zu. Wie hieß die gleich nochmal? War das Carol?) die Zombies sogar noch "angefüttert" hatte. Wie doof muß man sein....
War das nicht das kleine Mädchen? 🤔
 

MichaelG

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Bin wirklich echt zuuu lange raus aus der Serie. Hatte irgendwie Carol in Erinnerung. Aber jetzt wo Du von der Kleinen sprichst. Oder waren das beide ?
 

LarryMcFly

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Ich denke es wird ein happy End geben in dem Daryll nicht mehr kämpfen muss und endlich seiner eigentlichen Passion, dem zustellen von Paketen nachgehen kann. Er wird der erste Postbote in der neuen Zivilisation!
Kevin Costner Millionenklage incoming! :B
 
TE
Maci-Naeem

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Bin wirklich echt zuuu lange raus aus der Serie. Hatte irgendwie Carol in Erinnerung. Aber jetzt wo Du von der Kleinen sprichst. Oder waren das beide ?
Das war damals Lizzie (das junge Mädchen). Sie konnte nicht ganz verstehen, dass die Zombies keine Menschlichkeit mehr in sich tragen und hat mit denen am Zaun "gespielt" und sie mit Ratten usw. gefüttert, Carol kam dann dahinter und hat das vertuscht, da Tyreese Liebschaft (Karen) durch die Aktion verstorben ist - somit Lizzie Schuld dran war. Es wurde phasenweise von der Serie so dargestellt, dass Carol dahinter steckt, was sich dann als falsch herausstellt. So hab ich's zumindest noch im Kopf. :-D

Aber ja, es gibt einige Dinge, die nicht wirklich sinnvoll sind, würde aber diese spezielle "Gefängnis-Situation" nicht dazu zählen - ganz im Gegenteil. Solch theologische Fragen ("Was ist ein Zombie?", "Was ist Leben?") aufzugreifen und in der Art mit dem verschobenen Verständnis eines Kindes zu kombinieren, welches während einer Apokalypse aufwächst und dadurch natürlich eine andere Wahrnehmung hat als ein normal großgezogenes Kind, ist total verständlich und sogar ziemlich interessant. Finde ich zumindest.
 

sauerlandboy79

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Aber ja, es gibt einige Dinge, die nicht wirklich sinnvoll sind, würde aber diese spezielle "Gefängnis-Situation" nicht dazu zählen - ganz im Gegenteil. Solch theologische Fragen ("Was ist ein Zombie?", "Was ist Leben?") aufzugreifen und in der Art mit dem verschobenen Verständnis eines Kindes zu kombinieren, welches während einer Apokalypse aufwächst und dadurch natürlich eine andere Wahrnehmung hat als ein normal großgezogenes Kind, ist total verständlich und sogar ziemlich interessant. Finde ich zumindest.
Dies wurde sogar in "TWD: The Final Season" in abgewandelter Form nochmal behandelt. Da versuchte Ex-Whisperer James auch Clementine davon zu überzeugen dass die Walkers tief im Innern noch sowas wie eine Seele haben könnten.
 

TheBobnextDoor

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Ich schau die Serie immer noch sehr gerne. Liegt vor allem an Norman Reedus und an Jeffrey Dean Morgan die beiden halten die Serie für mich sehr weit oben. Deren Zusammenspiel mit den anderen Charakteren ist immer wieder spaßig anzuschauen. Gerade jede Folge mit Negan lässt mich vor Freude strahlen. Diese lässige, abgeklärte Haltung mit einer kleinen Prise Wahnsinn birgt immer sehr gutes Konfliktpotential. :-D

Bei Carol und Daryl gibt es noch keine Infos, kann mir aber nicht vorstellen, dass die ganzen Projekte tatsächlich nach TWD spielen.
Ich pack das mal in einen Spoiler.

Bei Carol und Daryl gibt es doch die 10. Staffel immer wieder das Gespräch alles hinter sich zu lassen und mal New Mexico zu besuchen. Also ich kann mir da gut vorstellen, dass man in die Richtung mit dem Spinoff gehen wird und es auch nach der Ur-Serie spielt.
Zumal Carol eigentlich tot sein müsste und Daryl ja nur durch die TV-Serie im Universum existent ist. Ein abgekapseltes Weiterspinnen der Handlung bietet sich da ja förmlich an.
 
TE
Maci-Naeem

Maci-Naeem

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Ich schau die Serie immer noch sehr gerne. Liegt vor allem an Norman Reedus und an Jeffrey Dean Morgan die beiden halten die Serie für mich sehr weit oben. Deren Zusammenspiel mit den anderen Charakteren ist immer wieder spaßig anzuschauen. Gerade jede Folge mit Negan lässt mich vor Freude strahlen. Diese lässige, abgeklärte Haltung mit einer kleinen Prise Wahnsinn birgt immer sehr gutes Konfliktpotential. :-D


Ich pack das mal in einen Spoiler.
Ja, geht mir tatsächlich ähnlich. Jeffrey Dean Morgan ist einfach fantastisch, Norman Reedus sowieso.

Zu der Theorie von dir (der Spoiler): Daran hab ich bisher noch überhaupt nicht gedacht, das macht tatsächlich Sinn! Bin gespannt.
 

Cobar

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Bin seit der fünften Staffel oder so raus.

Die Geschichte mit dem Gefängnis fand ich dabei noch am besten, allerdings nervte mich zuerst ständig Lori (war ich froh, als die endlich weg war) und als die dann endlich weg war, wurde Carl sogar noch nerviger als zuvor.

Der Governor war ein super Gegenspieler für die Gruppe und er und Rick sind sich gar nicht so unähnlich bis auf einige kleinere Punkte. Was der Governor war, hätte auch ganz leicht aus Rick werden können, wenn Carl oder Judith früher gestorben wären und er immer weiter dem Wahnsinn verfallen wäre darüber. Der Governor hatte ja auch seine Tochter sogar noch als Zombie bei sich eingesperrt, um sie nicht zu verlieren und darüber sind ihm andere Menschen immer egaler geworden. Hätte ich mir also auch sehr gut bei Rick vorstellen können.

Schade war, dass Shane schon so früher gestorben ist, er war einer meiner Lieblingscharaktere :(
Dafür hatte er dann aber seine Rolle als Punisher, daher war das gut zu verkraften.

Ansonsten ist es wirklich der immer gleiche Kreislauf, der hier schon geschrieben wurde von jemandem.
Die Gruppe findet irgendeinen "sicheren" Ort, lebt da für eine Weile, ein Gegner/eine andere Gruppe kommt und will den gleichen Ort für sich, Ort wird zerstört, Gruppe zieht weiter zum nächsten "sicheren" Ort. So hat sich das dann immer weiter und weiter im Kreis gedreht. Mal kamen neue Charaktere dazu, mal starben einige bekannte Gesichter, aber im großen und ganzen hat sich da nicht viel verändert außer der Hintergrundlandschaft (Farm, Gefängnis, Terminus, andere Stadt, ...).
 

Worrel

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Sicherlich, aber wenn die "ultrageschulten Anti Zombie Kämpfer" es permanent schaffen ihre Routine zu vergessen als hätten sie Spontanaltzheimer. :rolleyes:

Man wartet ja (beim Gefängnis) auch Wochenlang hinter den Maschendrahtzaun wo man die Zombies doch ganz bequem dadurch abstechen kann bis es schließlich so viele sind das die den Zaun eindrücken.
Ist ja schon ein bißchen her, aber war das nicht eher so, daß die die abgestochen haben, aber immer mehr nachkamen? Ich kann mich jedenfalls an mehrere Zombie-Abstech-Aktionen/Szenen erinnern.
 

sauerlandboy79

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Ist ja schon ein bißchen her, aber war das nicht eher so, daß die die abgestochen haben, aber immer mehr nachkamen? Ich kann mich jedenfalls an mehrere Zombie-Abstech-Aktionen/Szenen erinnern.
Ich auch. Und dann war auch - von der unerwarteten Seuche mal abgesehen an der dann einige dann krepierten und anschließend untot wieder aufstanden - ne Zeitlang Ruhe - bis der Gouverneur mit nem Panzer ankam.
 
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Worrel

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Nicht zu vergessen, daß eine aus dem Team (die Ältere; scheiß Alzheimer, schlägt jetzt gerade bei mir zu. Wie hieß die gleich nochmal? War das Carol?) die Zombies sogar noch "angefüttert" hatte. Wie doof muß man sein....
Nein, das waren Kinder. Die in der Tat "bescheuert" waren, bzw mit der Situation nicht realistisch umgegangen sind.
Das mündet ja auch in der Episode, in der Carol & Tyreese mit den beiden Kindern alleine sind
(nachdem bei der chaotischen Zerstörung des Gefängnisses alle in Kleingruppen geflüchtet waren).
Da geht es darum, daß die Kinder meinen, es wäre was Gutes, weil natürliche Weiterentwicklung des Menschseins und eins der Kinder bringt das andere um, damit es zu Zombie wird, um eben dieses Weiterentwicklung zu durchlaufen (sinngemäß). Und sie sieht ihren Fehler gar nicht ein...
 
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