• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Diablo 3: Patch 1.0.3 - Spieler üben Kritik an angepassten Reparaturkosten

Und jetzt sagt hier auch wieder MisterSmith "Blizzard gibt vor, wie ich zu spielen habe.", dabei ist das ganze Fähigkeiten- und Runensystem doch so aufgebaut, dass man jederzeit so spielen kann, wie man will.

Leider wirst du fürs umskillen mit dem Verlust aller deiner Nephalem-Buffs bestraft, wobei es u.a. doch genau die sind, worauf man auf Inferno aus ist. Da ist dann skillstechnisch nichts mit Strategie und Taktik. Wenn man anfängt zu spielen nimmt man sich die Standardfähigkeiten und -runen und läuft damit einmal durch. Zusätzlich sind etliche der Skills und Runen später kaum zu gebrauchen, u.a. wegen dem Problem mit den Buffs.

Diablo ist nun mal kein MMORPG, wo es darauf ankommt, dass sich die Klassen wirklich perfekt mit ihren Fähigkeiten absprechen und unterstützen. Das wäre auch nur schwer möglich bei der Vielzahl an Skills. Das Ganze wäre bei online Partien mit Fremden auch kaum zu managen. Es müsste, dann ja jeder wissen wie er seine Klasse skilltechnisch einzustellen hat und dann gibt da noch das Problem, dass die Gruppen oft recht homogen sind, wie würde man das Fehlen der Fähigkeit der der abwesenden Klassen kompensieren? Da hätte man doch gleich die Arschkarte.

Von einer Verzahung im Ausmaße eines MMORPG spreche ich nicht. Man hätte sich sicherlich hier und da ein paar Sachen einfallen lassen können, damit wenigstens ein paar Fähigkeiten irgendwie miteinander korellieren. Somit würde das Zusammenspiel auch spannender werden. Aber dies ist extremst schlicht gehalten und ich würde somit das Spiel auch nicht als Multiplayer ansehen, wie so viele es betiteln, gerade wegen dieser Schwäche. Für mich macht ein Multiplayer mehr aus, als dass ich auf meinem Bildschirm einen Avatar sehe, der von jemand anderem gesteuert wird. Gamedesign ist ein kreativer Prozess und die Leute hatten über 7 Jahre Zeit sich ein wenig mehr zu überlegen, als dass was wir schon überwiegend bei Diablo 2 gesehen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessante Behauptung.
Hier liegt scheinbar dein Fehler.
Schalkmund und Chaz0r haben bereits geschrieben, daß sie OHNE AH bis nach Inferno gekommen sind.
Also gibt es eine Cahnce größer als Null, an brauchbare Items zu kommen.

Bis Inferno komme ich auch ohne AH, (obwohl es ab ende akt 3 hölle schon reinhaut) aber ab inferno is ohne AH ende. Natürlich muss man abwarten wie sich die veränderten droprates auswirken aber mein erster eindruch aus akt3 und 4 inferno ist bisher, dass kein allzu großer unterschied existiert. auch deswegen weil auch auf einem lvl 63 item nur schrott attribute seien können (und in 99% der fälle auch sind).

Zum Thema Rep kosten muss man sich meiner Meinung nach fragen ob es Sinn und zweck eines Spiels seien kann gold farmen zu müssen um progress zu machen. Nicht nur für items sondern nun auch für rep kosten. meiner meinung nach nicht.

Man muss sich wahrscheinlich damit abfinden, dass das ein faires balancing in einem so komplexen spiel eher eine wunschvorstellung ist als eine umsetzbare möglichkeit. AS ist ein gutes beispiel für solche probleme da ich finde, dass man nicht einfach allen spielern die zeit/gold und vllt sogar geld investiert haben um sich items mit AS zu besorgen, den damage unterm hintern wegnerfen kann.

Diese relativ radikale lösung spricht meines erachtens auch für eine gewisse hilflosigkeit bei Blizzard wo man sich der probleme mit sicherheit bewussst ist (10000000000k posts in den foren bleiben mit sicherheit nicht unbemerkt^^).

Zumindest verstehen wir alle wahrscheinlich ein bisschen besser warum das spiel 10 jahre entwicklungszeit brauchte xD.
 
Hab von anfang an meinen WD auf Survival/Tankdocta ausgelegt, habe also NICHT das Problem der 100 Tode / std sich durchzergender Glasskannonen, aber selbst wenn ich NICHT! sterbe hab ich beim normalen farmen nicht selten 10k und mehr Repkosten.
WENN ich mal sterbe sinds schnell 50k+ besonders wenn ich versuche Akt 4 Inferno weiterzukommen.

Das ist für mich untragbar.

Und welches Genie kam auf die Idee MF nicht mehr auf Truhen, Fässer, etc wirken zu lassen, das verhasste "5 sek vor Kill auf MF Gear geswitche via Macrotool" aber unverändert zu lassen?
Ich mein, wtf, wozu jetzt überhaut noch ne Truhe oder Fass öffnen? Komt eh nur noch Grauer und Weißer Müll raus.
 
Was soll das Rumgejammer? Wenn ich Blizzard wäre, würde ich das Reparieren ausschließlich über Echtgeld erlauben! :-D
 
Ganz ehrlich?
warum sollten die Reparaturkosten gesenkt werden?
Ich bin derzeit auf "Inferno" im Akt 2, und renne dort mit durchweg 120 000 Credits rum, obwohl ich nur noch die magischen Gegenstände einsammele. Was soll da die Reduzierung der Kosten bringen?!
Da hätte man doch besser am Balancing des Schmiedes arbeiten können: den Levele ich regelmäßig auf, und kein einziger Gegenstand den der Schmied produzieren kann ist auch nur annähernd so gut wie die Sachen die ich finde ... wozu brauche ich den Jungen dann im Spiel? Nur um eine Ecke in den Dörfern schöner zu gestalten?
 
Tja, sich nicht zu Bossen durchsterben, dann klappts auch mit den Repkosten.
 
Nachdem ich die erste Stunde mit Patch 1.0.3 gespielt hatte, wollte ich schon D3 in die Tonne kloppen. Die Rep-Kosten hatten mir ein erdrückendes Gefühl gegeben, da ich das Pech hatte genau bei den ersten drei Champion-Packs auf eine Kombo zu stoßen, bei der die Mobs Teleporter, Vortex, Arkan, Feuerketten hatten (oder so ähnlich). Zudem war ich gerade in Akt 2 Inferno, wo dies komischen Schlangenwesen sich immer unsichtbar machen. Als HD war das für mich fast unlösbar, wenn man bedent, dass ich auch teilweise aucf AS gegeangen war/bin, was ich dann aber sofort abgestellt hatte nachdem ich gehört habe, das dieser abgeschwächt wird, leider. Ob diese Abschwächung im allgemeinen gut oder schlecht ist kann ich so nicht sagen und könnte man, glaube ich, nur wirklich im PvP test. Für mich spezifisch ist es natürlich schlecht und finde eigentlich, dass sowas einfach scheiße ist. Irgendeiner hier hat es schon geschrieben; Wer sagt mir, dass die beim nächsten Patch nicht evtl. den krit. Schaden abschwächen wollen oder die Schadensreduktion durch Rüstungspunkten oder oder... Ich werde jetzt wahrscheinlich auf krit. Trefferchance gehen. Sollten die daran wieder was ändern, so dass ich mir wieder neues Equip zusammensuchen oder evtl. kaufen muss, dann wirds auch kritisch mit meiner Geduld bzw. dem Spielspaß.
Dachte ich habe ein relativ gutes Equip für/bis Ende Akt3; knackig, aber schaffbar, wenn man nicht grad wieder die "Höllen-Kombi" an Champ-Fähigkeiten hat.... Was ich sagen möchte; ich habe tierisch :-$:-$:-$ in den ersten Stunden von Patch 1.0.3!
Mittlerweile habe ich mich mit den neuen Gegebenheiten abgefunden und arangiert. Hätte D3 auch in die Tonne kloppen können, aber so leicht gebe ich mich dann doch nicht geschlagen, dachte ich mir.
Gestern zumindest hatte ich, dank Barlow und seinem Farmguide für Akt 1, mit einem Kollegen wieder sehr viel Spaß auch wenn nur ein mal von den gefühlten 100 gelben Items mal wieder was dabei war, was dann auch nicht ich aber dafür mein Kollege gebrauchen konnte.
Meckern, motzen und aufregen liegt in der natur des Menschen. Das hat, meiner Meinung nach, nichts mit heulen (whinen) zu, naja zumindest bei manchen. Ich rege mich auch gerne auf gerade in solchen Fällen, aber auch irgenwie zurecht, oder nicht?

Kurz noch zu den Rep-Kosten; Ich passe jetzt wirklich noch mehr auf nicht zu sterben. Das endet dann meißt in schon krampfartige "Kite-Action". Wenn man sich dran gewöhnt hat bringts mir, wenn der Pack dann mal liegt, eigentlich noch mehr Spaß. Trotzdem muss ich vom Bauchgefühl her sagen; wirklich dolle läufts mit D3 jetzt nicht gerade. Mein Kopf sagt; ach das wird auch irgendwie lösbar sein.
Schön reden kann man sich alles, z.B. Stichwort Preisreduktion; ist doch egal ob ich mehr Gold habe und die Items teurer sind oder umgekehrt. Nur mal so nebenbei. ;)
Hätte Blizz gleich auch noch das "Assi-Pack-Fähigkeiten-Problem" gepatcht, wäre die Sache auch wieder nicht ganz so schlimm. Naja es ist wie es ist und ich werde womöglich auch wieder das ein oder andere mal kotzen... bitte nicht immer gleich behaupten, dass man rumheult... das ist so ne Art von trollen, die kann ich gar net leiden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Repkosten vorher waren ein Witz. Dauersterben ist nicht der Sinn dieses Spiels. Wenn ihr sterbt seid ihr noch zu schlecht für diesen Spielabschnitt. Das ständige D3 geheule ist echt furchtbar. Aber Blizzard hat sich diese Generation von Memmen selbst herangezogen.

Heul>Patch>Heul>Patch>Heul>Patch>alles schlechter als am Anfang
 
Die Repkosten vorher waren ein Witz. Dauersterben ist nicht der Sinn dieses Spiels. Wenn ihr sterbt seid ihr noch zu schlecht für diesen Spielabschnitt. Das ständige D3 geheule ist echt furchtbar. Aber Blizzard hat sich diese Generation von Memmen selbst herangezogen.

Heul>Patch>Heul>Patch>Heul>Patch>alles schlechter als am Anfang

Genau das meine ich. Nur weil man nict zufrieden ist und seinen Umnut kund tut muss man noch lange nicht heulen. Was ein Schwachsinn, zudem hat es LouisLoiselle schon gesagt; die Deutschen nörgeln gern, also lass uns doch auch bisschen. ;)

Aber ganz unrecht hast Du nicht. Blizzard hat sich eine generation herangezogen. Wie die aussieht könnte man wieder diskutieren... ;)
 
a) Durchsterben wird unterbunden, AH wird weniger von Inferno Akt3/4 items überflutet

Wie kommst du denn jetzt auf das schmale Brett? Durchsterben betrifft diejenigen, die gerade den Content abarbeiten. Diejenigen, die die Sachen ins AH stellen, haben das auch schon vor dem Patch getan. Und die hören jetzt damit auf, weil die Repkosten erhhöht wurden, wenn sie eh nicht sterben? Das ist ja wirklich super nachgedacht. Was studierst du? Logisches Denken wird wohl nicht dabei sein, oder? ;)
b) Gruppenspiel wird gefördert, dazu siehe auch die anderen Mechaniken wie die Anpassung der Skalierung beim Gruppenspiel
Ohja, das Gruppenspiel wird gefördert in einem SINGLEPLAYERspiel, das war so bitter notwendig.
b) Spieler haben weniger Geld -> Weniger crazy AH-Preise von wegen drölf Millionen Gold für Pupsschwert X
Ach wirklich? Solange weiterhin mehr Geld ins System fliesst, als aus dem System herausfällt, ist das kompletter Unfug. Damit das wovon du schreibst auch nur ansatzweise eintrifft, müsste soviel Geld aus dem System gezogen werden, dass bildlich gesprochen, einige Spieler Privatinsolvenz anmelden müssten. Glaubst du wirklich diejenigen, die Equip für insgesamt 20 Mio gekauft haben juckt es ob sie jetzt 20k oder 50k Repkosten haben, wenn sie jeden Tag Items für mehrere Million verkaufen können?

Man muss halt nicht nur das "WTF,Wieso kostet das so viel" sehen, sondern auch das "Warum", was da hinter steckt. Und das tun die meisten nicht.
So so
 
we could have nerfed a bunch of stats that probably deserve it to some degree, but we didn't (aren't you thankful!?)
Diese Antwort eines Blauen im US Forum rahm ich mir glaube ich ein.
Aren't you thankful? HAHA! Ja vielen vielen Dank, dass ihr nicht alles andere auch generft habt. Aber wenn man bei Blizzard der Meinung ist, dass auch andere Stats es genauso verdienen generft zu werden, frage ich mich ob es sich überhaupt lohnt dann jetzt auf Crit Schaden und Crit Chance zu gehen wenn das dann beim nächsten "Patch" generft wird.

Und genau aus diesem Grunde ist es Shice, dass es keinen offline SP gibt.
 
Liebe Leute, denen das spiel jetzt so gefällt sind in etwa 20 %, alle anderen Kotzen.

Das nimmst du woher? Dann mach ich mal ne Milchmädchenrechnung. :)

Innerhalb von 24 Stunden wurde D3 3.5 Millionen Mal verkauft. Dazu kommen 1.2 Millionen Spieler durch den WoW-Jahrespass, macht 4,7 Millionen Spieler nach 24 Stunden. Da vor allem innerhalb des ersten Monats noch zahlreiche, weitere Exemplare verkauft werden (und darüber hinaus auch), rechnen wir mal auf bisher 5.5 Millionen Spieler. Ich persönlich glaube zwar, dass es damit anfangs noch mehr waren, aber wir wollen ja auch nicht zu hoch greifen.
Sagen wir nun mal, dass von diesen 5.5 Millionen Spielern ca. 5% nach 1-2 Wochen gemerkt haben, dass das Spiel gar nichts für sie ist, bleiben nach kurzer Laufzeit noch 4,4 Millionen Spieler. Sagen wir von diesen haben 20% gemerkt, dass ihnen durch fehlendes selbstfarmen die Langzeitmotivation fehlt, bleiben noch ungefär 3,5 Millionen. Sagen wir von den 20%, die aufgehört haben wegen der Langzeitmotivation, haben 80% nochmal wieder ins Spiel geschaut um 1.0.3 zu testen, dann sind wir bei round about 4,2 Millionen Spieler.
Erfahrungsgemäß treiben sich von sämtlichen Spielern eines Spiels nie wirklich viele in Foren rum und noch weniger schreiben da was. Nehmen wir an 25% treiben sich in den Foren rum, dann sind das etwa 1,1 Millionen. Davon schreiben aber auch nicht alle etwas. Sagen wir mal großzügig bemessen, dass 60% (halte ich persönlich sogar für unrealistisch), in Foren schreiben, dann sind das 660000 (wär tatsächlich ne ganze Menge!). Nehmen wir nun an, dass 50% (ich würde eigentlich ein bisschen weniger schätzen, aber nunja) unzufrieden sind, dann sind das 330000. Von den angenommenen 4,2 Millionen Spielern seit 1.0.3 wären das aufgerundet 8% aller Spieler, die unzufrieden sind.
Viel Spekulation mit dabei, aber selbst wenn man das Ganze ordentlich nach oben pusht, kommt man nie und nimmer auf 80%, denen das Spiel nicht gefällt so wies ist, bzw. 20%, denen es so gefällt. Mit ganz viel gutem Willen wohl eher umgekehrt, 80%, denen es gefällt und 20, denen es nicht gefällt :)

Und deine RMAH-Aussage wird durch Copy & Paste auch nicht gehaltvoller! :)

Malifurion schrieb:
Wie immer führt alles zum RMAH hin. Erhöhte Goldverluste durch mehrfaches sterben. Man hat mehr Goldverlust als man einnehmen kann, der Goldfundbonus wurde mit Absicht für Vasen, Corpses, etc. reduziert um das "farmen" zu erschweren. Hinzu kommt noch, dass die Senkung der Juwelier/Schmied Herstellungskosten eine Ausrede dafür sind, einen "Ausgleich" der Goldausgaben darzustellen. Letztendes verliert man trotz des vereinfachten Infernomodus immer noch zu viel Gold. Blizzard drängt den Spieler ihr echtes Geld im RMAH zu investieren, nicht nur für Items sondern auch für Gold.

Dann schau dir mal die kompletten Änderungen an: Man kann für sich selbst farmen, es wird die Goldinflation vermindert, Gruppenspiel wird gefördert usw.
Durch das gesamte kriegt man weniger Geld, ja! Aber automatisch ist jeder davon betroffen, was zu anderen Preisen im AH führen wird. Das ist wie damals mit der Reichsmark. Da kostete n gutes Brot auch n paar Millionen Mark irgendwann am Ende. Aber auch nur weil jeder was weiss ich wieviele bazillionen an Geld hatte, am Ende bevor die D-Mark eingeführt wurde.
Dazu kommt noch, dass man weniger gezwungen wird das AH zu benutzen, weil man für sich selbst farmen kann. Wer ohne ausreichendes Equip dinge versucht, die nicht darauf zugeschnitten sind und dann zu oft stirbt, ist selber Schuld. Man muss halt mal weiterdenken. Klar braucht das jetzt seine Zeit, bis sich das mit der Inflation angepasst hat, aber dazu wird es führen.

Nocheinmal: Wer mal stirbt, hat keine Goldverluste auf gesamte Sicht. Wer ständig stirbt, macht etwas gehörig falsch oder versucht sich ohne ausreichendes Equip durchzusterben. Und wenn das nicht mehr geht, ist einer der Punkte erfüllt, die erreicht werden sollten.



Ja und nein. Natürlich schreibt ein Spieleentwickler in gewissem Maße vor, wie man spielen soll. Ein Spieleentwickler möchte in einem Autorennen ja z.B. auch unterbinden, dass ihr mit dem Ding hochfliegt und damit immens abkürzt. Also schreibt er euch vor, dass das nicht geht. Warum? Damit es fair geht. Natürlich kann man auch sagen, dass das ja fair wäre, wenn alle das können. Aber wo bleibt denn da der Spielspaß? Vor allem sind wir hier bei einem (auch wenn mans alleine spielen kann) Multiplayer Spiel. Hier muss besonders darauf Wert gelegt werden, dass es für alle fair ist und der größere Teil auch Spaß damit hat. Und was Blizzard gemacht hat, war die Möglichkeit für sich selbst zu farmen eher Richtung Diablo 2 zu bewegen, denn da hat das wunderbar funktioniert und hat über satte 10 Jahre ca. auch Spaß gemacht.
Auch wenn du recht hast, dass ich sage, dass Blizzard zum Teil vorschreibt, wie man spielen soll, muss man dazu den Context sehen. Blizzard gibt den Rahmen des Spiels vor. Wie ihr innerhalb des Rahmens seit, ist eure Sache.
Man nehme als Beispiel ein Puzzle, wo es mehrere richtige Teilekombinationen gibt. Als Puzzlefläche habt ihr halt einen Bilderrahmen. Manche Leute haben es geschafft aus dem Rahmenrauszupuzzlen, was ja nicht Sinn der Sache war. Also wird das so geändert, dass jeder im geplanten Rahmen bleibt, aber innerhalb von diesem die Teile immernoch wild kombinieren kann.

Dragontear schrieb:
Von einer Verzahung im Ausmaße eines MMORPG spreche ich nicht. Man hätte sich sicherlich hier und da ein paar Sachen einfallen lassen können, damit wenigstens ein paar Fähigkeiten irgendwie miteinander korellieren. Somit würde das Zusammenspiel auch spannender werden. Aber dies ist extremst schlicht gehalten und ich würde somit das Spiel auch nicht als Multiplayer ansehen, wie so viele es betiteln, gerade wegen dieser Schwäche. Für mich macht ein Multiplayer mehr aus, als dass ich auf meinem Bildschirm einen Avatar sehe, der von jemand anderem gesteuert wird. Gamedesign ist ein kreativer Prozess und die Leute hatten über 7 Jahre Zeit sich ein wenig mehr zu überlegen, als dass was wir schon überwiegend bei Diablo 2 gesehen haben.

Ja und nein.Diablo 3 zu entwickeln war sehr gewagt. Wie macht man ein gutes neues Spiel, was dennoch so wie Diablo 2 ist, aber dabei auch alle zufrieden stellt, die nach modernen Dingen schreien, wie man sie aus nem MMORPG kennt?
Hier kann man es nicht allen Recht machen. Es war von Anfang an klar, dass Diablo 3 ein Diablo wird und kein Klon von WoW o.ä. (zumal WoW viele Einflüsse von D2 hat). Und genau das ist D2 auch geworden. Man kannte durch D2, was einen erwartet und das einzige, was angekündigt wurde und drüberhinausgeht, ist das noch (hoffentlich) kommende PvP. Wenn man nun also falsche Erwartungen hatte, ist das nicht Blizzards Schuld. Ist ja schön und gut, wenn einem das dann nicht gefällt, aber Blizzard hat das gemacht, was man in Bezug auf Multiplayer von D2 kannte, wollte das immernoch so machen und das ist, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach, auch gut so. Wenn ich mehr Multiplayer in nem RPG oder etwas RPG-ähnlichem möchte, dann Spiel ich ein MMORPG.

moloch519 schrieb:
Zum Thema Rep kosten muss man sich meiner Meinung nach fragen ob es Sinn und zweck eines Spiels seien kann gold farmen zu müssen um progress zu machen. Nicht nur für items sondern nun auch für rep kosten. meiner meinung nach nicht.

Diablo 3 hat einen wesentlichen Unterschied zu Diablo 2. Und das ist das AH. Das führt auch zu einem wesentlichen Unterschied in der Spielmechanik. Während in D2 Gold im Prinzip sinnlos war, weil gute Items gegen gute Items getauscht wurden, hat das Gold in D3 einen tatsächlichen Wert. Farmen muss man in beide Richtungen. In D2 stupide Bossruns, in D3 ganze Akte. Dazu aber auch seit dem Patch die Möglichkeit sich selbst ohne AH zu equippen bzw. gute Sachen zu kriegen, die man dann verkaufen kann.
Bleibt also: Farmen musste man in beiden Teilen. Dennoch fokussiert D3 nicht auf immergleiche Bossruns, sondern auf die kompletten Quests, was mir persönlich viel besser gefällt, da es abwechslungsreicher ist.

Daishi888 schrieb:
Schön reden kann man sich alles, z.B. Stichwort Preisreduktion; ist doch egal ob ich mehr Gold habe und die Items teurer sind oder umgekehrt. Nur mal so nebenbei.
sm_;-%29.gif

Gut, dann pumpen wir mal fröhlich neugedruckte Euros in die EU-Staaten und sehen mal, was passiert :)
Mit ein wenig wirtschaftlichem Verständnis wüsstest du, dass Inflation nie so wirklich egal ist ^^

Daishi888 schrieb:
Hätte Blizz gleich auch noch das "Assi-Pack-Fähigkeiten-Problem" gepatcht, wäre die Sache auch wieder nicht ganz so schlimm.

Ich selber habe bei Asi-Packs seit 1.0.3 bisher noch keine Probleme gehabt. In Akt 1 sowieso nie, in Akt 2 seit dem Patch nicht mehr. Nur manchmal isses echt haarig. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich nicht das allerschlechteste Equip habe. Würde Dir aber zustimmen, dass diese Änderung sich in diesem Patch auch gut getan hätte.

Metalhawk schrieb:
Die Repkosten vorher waren ein Witz. Dauersterben ist nicht der Sinn dieses Spiels. Wenn ihr sterbt seid ihr noch zu schlecht für diesen Spielabschnitt. Das ständige D3 geheule ist echt furchtbar. Aber Blizzard hat sich diese Generation von Memmen selbst herangezogen.

Heul>Patch>Heul>Patch>Heul>Patch>alles schlechter als am Anfang​

Vollstes /signed

kicks schrieb:
quote_icon.png
Zitat von Chaz0r
a) Durchsterben wird unterbunden, AH wird weniger von Inferno Akt3/4 items überflutet



Wie kommst du denn jetzt auf das schmale Brett? Durchsterben betrifft diejenigen, die gerade den Content abarbeiten. Diejenigen, die die Sachen ins AH stellen, haben das auch schon vor dem Patch getan. Und die hören jetzt damit auf, weil die Repkosten erhhöht wurden, wenn sie eh nicht sterben? Das ist ja wirklich super nachgedacht. Was studierst du? Logisches Denken wird wohl nicht dabei sein, oder?
sm_;-%29.gif

Jetzt kommt es aber dazu, dass man selber auch Sachen benutzen kann. Wenn sie sich vorher durchgestorben haben, können sie es jetzt vermutlich nicht mehr so einfach. Diejenigen müssen sich selber Equip kaufen, wie jeder andere auch. Haben sie durchs durchsterben schon genug Gold für Top-Equip zusammengefarmt, ist das natürlich ihr Glück. Bleibt aber die Möglichkeit, dass jeder andere jetzt auch die Chance hat das zu machen. Logisch Denken ist wohl nicht deine Stärke, oder? ;)

kiks schrieb:
Ohja, das Gruppenspiel wird gefördert in einem SINGLEPLAYERspiel, das war so bitter notwendig.

Wer sagt denn, dass D3 ein Singleplayerspiel ist? Seit Diablo entstanden ist, wurde der Multiplayer von Teil zu Teil wichtiger und umfassender. Seit dem Onlinezwang und allem drum und drann ist doch klar gewesen, dass D3 den Schritt macht zu einer Art Multiplayerspiel mit Singleplayerkomponente zu werden und nicht umgekehrt? Hast du in einem Singleplayerspiel Freundeslisten (nicht Plattformen wie z.B. Steam), Chats, oder um in das Spiel selbst zu kommen, ein Online-Auktionshaus integriert?
Wer D3 als reines Singleplayerspiel bezeichnet, hat a) Das Spiel nicht gespielt, b) das Ding Blind gekauft und vorher nichts mitbekommen, c) den Realitätssinn verloren oder d) will einfach nur mal wieder rumheulen, weil die Deutschen das ja so gerne machen.

kiks schrieb:
Ach wirklich? Solange weiterhin mehr Geld ins System fliesst, als aus dem System herausfällt, ist das kompletter Unfug. Damit das wovon du schreibst auch nur ansatzweise eintrifft, müsste soviel Geld aus dem System gezogen werden, dass bildlich gesprochen, einige Spieler Privatinsolvenz anmelden müssten. Glaubst du wirklich diejenigen, die Equip für insgesamt 20 Mio gekauft haben juckt es ob sie jetzt 20k oder 50k Repkosten haben, wenn sie jeden Tag Items für mehrere Million verkaufen können?

Deswegen weniger Golddropchance und höhere Reppkosten. Die Spieler, die absolut gar kein Gold haben auf hohem Level, haben gänzlich irgendwas falsch gemacht und Items vermutlich völlig überteuert gekauft oder so. Die Spieler im Mittelfeld haben weniger Geld, was heißt, dass die Spieler mit riesen Mengen Gold ihre Items aber auch nicht mehr Teuer verkaufen können. Wie willst du ein Item für drölfmillionen verkaufen, wenn 90% aller Spieler nur noch n paar Hunderttausend haben? Und so wird die mit viel Gold das System auch treffen. Vielleicht nicht so stark, vielleicht auch erst später, aber treffen wird sie das. Und auf lange Hinsicht zumindest so stark, dass 50k oder 20k Reppkosten durchaus einen Unterschied machen.
Versuch mal in einem Drittewelt Land ein Haus für X-Millionen Euro zu verkaufen. Vielleicht möglich, aber ich glaub die Chance auf nen Lottogewinn ist ähnlich hoch ;)

Zum letzten Zitat von Dir zu Mir sag ich dann nur nochmal, dass ich danach immernoch bei der Aussage bleibe ;)
Vielleicht auch mal ein wenig die Antihaltung ablegen und nicht von Anfang an alles ablehnen.
Das ist diese typische, wies hier schon geschrieben wurde, casualisierte, weinende Spielergeneration, in vielen Bereichen selbst von Blizzard großgezogen.
 
Jetzt kommt es aber dazu, dass man selber auch Sachen benutzen kann. Wenn sie sich vorher durchgestorben haben, können sie es jetzt vermutlich nicht mehr so einfach. Diejenigen müssen sich selber Equip kaufen, wie jeder andere auch. Haben sie durchs durchsterben schon genug Gold für Top-Equip zusammengefarmt, ist das natürlich ihr Glück. Bleibt aber die Möglichkeit, dass jeder andere jetzt auch die Chance hat das zu machen. Logisch Denken ist wohl nicht deine Stärke, oder? ;)

Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt.. Diejenigen, die die Sachen ins AH stellen, haben mit Sterben nichts am Hut, weil die vorher (read als Inferno noch nicht abgeschwächt wurde) die Mobs schon gekillt und die Items für Million verkauft haben und das sind etliche. Das heisst, die Sachen werden weiterhin im gleichen AUsmass ins AH wandern, eher sogar noch mehr, weil Inferno generft wurde. Logisches denken - Probiers mal aus.

Wer sagt denn, dass D3 ein Singleplayerspiel ist? Seit Diablo entstanden ist, wurde der Multiplayer von Teil zu Teil wichtiger und umfassender. Seit dem Onlinezwang und allem drum und drann ist doch klar gewesen, dass D3 den Schritt macht zu einer Art Multiplayerspiel mit Singleplayerkomponente zu werden und nicht umgekehrt? Hast du in einem Singleplayerspiel Freundeslisten (nicht Plattformen wie z.B. Steam), Chats, oder um in das Spiel selbst zu kommen, ein Online-Auktionshaus integriert?
Wer D3 als reines Singleplayerspiel bezeichnet, hat a) Das Spiel nicht gespielt, b) das Ding Blind gekauft und vorher nichts mitbekommen, c) den Realitätssinn verloren oder d) will einfach nur mal wieder rumheulen, weil die Deutschen das ja so gerne machen.
Ein Spiel, das man komplett von a bis z solo durchspielen kann ist ein Singleplayerspiel. Nur weil Blizzard ihre Dropchancen auf die Gesamtheit der Spielerschaft bezogen hat und deswegen das AH als feature implementiert hat, bleibt es ein Singleplayer. Was das mit Herumheulen zu tun hat, weisst du wahrscheinlich selbst nicht.

Deswegen weniger Golddropchance und höhere Reppkosten. Die Spieler, die absolut gar kein Gold haben auf hohem Level, haben gänzlich irgendwas falsch gemacht und Items vermutlich völlig überteuert gekauft oder so. Die Spieler im Mittelfeld haben weniger Geld, was heißt, dass die Spieler mit riesen Mengen Gold ihre Items aber auch nicht mehr Teuer verkaufen können. Wie willst du ein Item für drölfmillionen verkaufen, wenn 90% aller Spieler nur noch n paar Hunderttausend haben? Und so wird die mit viel Gold das System auch treffen. Vielleicht nicht so stark, vielleicht auch erst später, aber treffen wird sie das. Und auf lange Hinsicht zumindest so stark, dass 50k oder 20k Reppkosten durchaus einen Unterschied machen.
Versuch mal in einem Drittewelt Land ein Haus für X-Millionen Euro zu verkaufen. Vielleicht möglich, aber ich glaub die Chance auf nen Lottogewinn ist ähnlich hoch ;)
Anscheinend hast du es immer noch nicht kapiert. Solange die Goldmenge ingame gleichbleibt oder ansteigt, (und sie muss sogar zwingend ansteigen), werden die Itempreise nicht sinken. Sie werden im Gegenteil sogar noch höher werden, je älter das Spiel wird. Ich kann nicht glauben, dass du da tatsächlich anderer Meinung bist. Ist das dein erstes Spiel mit ingame Wirtschaft?
Das Einzige, was ein Hersteller machen kann, ist die Inflation zu verlangsamen, aber einen Rückgang, so wie du dir das vorstellst, gibt es nicht, weil dazu die Geldmenge im Spiel geringer werden müsste. Und das würde bedeuten, dass Spieler pleite gehen. Und das wird nicht passieren, weil man einfach nur irgendwelche Popel Mobs killen muss und schon hat man wieder Gold.
Oder um es marktwirtschaftlich auszudrücken.. solange die Geldschöpfung durch Killen von Mobs passiert und darauf das Spielprinzip basiert, kann die Geldmenge gar nicht niedriger werden.
Wenn man die Preise herunterfahren will, dann muss man das Geld dort wegnehmen wo es in zu grossem Masse bei einzlenen Spielern vorhanden ist. Wenn du ein paar MMORPGs gepsielt hättest, wüsstest du diverse Lösungsansätze, die von den Herstellern benutzt werden. Irgendein Fluff, der leet aussieht und teuer ist.

Zum letzten Zitat von Dir zu Mir sag ich dann nur nochmal, dass ich danach immernoch bei der Aussage bleibe ;)
Vielleicht auch mal ein wenig die Antihaltung ablegen und nicht von Anfang an alles ablehnen.
Das ist diese typische, wies hier schon geschrieben wurde, casualisierte, weinende Spielergeneration, in vielen Bereichen selbst von Blizzard großgezogen.
So so
 
1. Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt.. Diejenigen, die die Sachen ins AH stellen, haben mit Sterben nichts am Hut, weil die vorher (read als Inferno noch nicht abgeschwächt wurde) die Mobs schon gekillt und die Items für Million verkauft haben und das sind etliche. Das heisst, die Sachen werden weiterhin im gleichen AUsmass ins AH wandern, eher sogar noch mehr, weil Inferno generft wurde. Logisches denken - Probiers mal aus.

2. Ein Spiel, das man komplett von a bis z solo durchspielen kann ist ein Singleplayerspiel. Nur weil Blizzard ihre Dropchancen auf die Gesamtheit der Spielerschaft bezogen hat und deswegen das AH als feature implementiert hat, bleibt es ein Singleplayer. Was das mit Herumheulen zu tun hat, weisst du wahrscheinlich selbst nicht.

3. Anscheinend hast du es immer noch nicht kapiert. Solange die Goldmenge ingame gleichbleibt oder ansteigt, (und sie muss sogar zwingend ansteigen), werden die Itempreise nicht sinken. Sie werden im Gegenteil sogar noch höher werden, je älter das Spiel wird. Ich kann nicht glauben, dass du da tatsächlich anderer Meinung bist. Ist das dein erstes Spiel mit ingame Wirtschaft?
Das Einzige, was ein Hersteller machen kann, ist die Inflation zu verlangsamen, aber einen Rückgang, so wie du dir das vorstellst, gibt es nicht, weil dazu die Geldmenge im Spiel geringer werden müsste. Und das würde bedeuten, dass Spieler pleite gehen. Und das wird nicht passieren, weil man einfach nur irgendwelche Popel Mobs killen muss und schon hat man wieder Gold.
Oder um es marktwirtschaftlich auszudrücken.. solange die Geldschöpfung durch Killen von Mobs passiert und darauf das Spielprinzip basiert, kann die Geldmenge gar nicht niedriger werden.
Wenn man die Preise herunterfahren will, dann muss man das Geld dort wegnehmen wo es in zu grossem Masse bei einzlenen Spielern vorhanden ist. Wenn du ein paar MMORPGs gepsielt hättest, wüsstest du diverse Lösungsansätze, die von den Herstellern benutzt werden. Irgendein Fluff, der leet aussieht und teuer ist.

Ich habs der Einfachheit halber mal durchnummeriert:

Zu 1: Ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Ottonormalspieler nicht genug Geld dafür haben wird und die Preise runtergehen müssen. Und es ändert nichts an der Tatsache, dass jeder die Möglichkeit hat früher oder später solche Items zu kriegen und gegebenenfalls ins AH zu stellen. Damit, dass die Items mehr werden, kann ich mich vielleicht arrangieren. Das war zumindest auf ne ganz lange Sicht auch klar. Die Auswirkungen auf die Preise werden dennoch spürbar sein. Sei es jetzt, weil kaum einer so viel Gold hat, weil die Angebotszahl hoch ist, weil die Nachfrage auf Dauer gering ist, oder ne Mischung aus allem.

Zu 2: Wenn ich in WoW aber auch für mich alleine spiele (was ja theoretisch möglich ist), ist das also auch ein Singleplayerspiel?
D3 ist kein Singleplayerspiel. Dafür ist das Auktionshaus zu sehr integriert. Du könntest vielleicht ein Singleplayerspiel mehr oder minder draus machen, wenn du das AH komplett ignorierst und dann alleine durchspielst. Aber sobald du auch nur einmal mit dem AH agiert hast, hast du automatisch mit anderen Spielern agiert. Ist Guild Wars auch kein Multiplayerspiel, nur weil ich die Kampagne auch mit NPCs durchspielen kann, wenn ich mich ein wenig anstrenge? Was ist Journey auf der PS3? Ich kanns alleine durchspielen, hat aber auch nen integrierten Multiplayer. Ein Singleplayerspiel ist ein Spiel, wo du alleine für dich ohne irgendwen anderes spielst oder ohne mit irgendjemanden zu agieren, oder irgendeinen Bezug zu einer anderen Person hast. Und dennoch kannst du diverse Multiplayerspiele auch alleine spielen, siehe meine Beispiele oben. Der Punkt ist eben, dass Multiplayer und Singleplayerpart nicht getrennt werden und da man in diesen Spielen in irgendeiner Form immer mit einem Mitspieler agiert mal mehr, mal weniger, ist das ein Multiplayerspiel. Währned D1 und 2 noch einen Singleplayermodus hatten, hat D3 diesen nicht mehr. Blizzard hatte doch selbst zu Anfang gesagt, dass das Ganze ein Multiplayerspiel wird, was man aber auch alleine spielen kann.

Zu 3.

Auf Dauer steigt die Goldmenge an. Im Moment nicht! Siehe wieviele Spieler über die hohen Reppkosten meckern.
Zudem wird es mit der Zeit, in der Gold dazu kommt aber auch mehr Items. Je weiter die Spieler kommen, desto mehr hochrangige Items kommen ins AH. Und wenn die Nachfrage auf Dauer gesättigt ist, bzw gesättigter ist und das Angebot gleichbleibend hoch ist, kann da noch so viel Gold zu kommen. Im Verhältnis wird der Preis dennoch niedriger bleiben. Google mal nach der Angebot-Nachfrage-Preis-Kurve!
Und abgesehen gehst du mit deiner Aussage ja auch von einem absoluten Extremfall aus, dass nie oder kaum jemand Geld ausgibt, egal für was. Unter dem Gesichtspunkt hättest du recht, aber das wär so absolut utopisch, das wird nie passieren.
Und ja, eine große Menge Geld landet bei einer bestimmten (auf gesammte Sicht kleinen) Menge Spieler, was auf Grund dieser recht kleinen Menge, aber nicht so tragisch ist.
 
Danke für diese Petition. Ich hoffe Blizzard erkennt, dass sie damit gerade den Leuten, die nur gelegentlich spielen, ganz übel den Spass vermiest.

Erinnert wirklich an das aktuell diskutierte Betreuungsgeld. Die Reichen, die es sich eh leisten können, bekommen noch mehr, die ärmeren, die arbeiten müssen, nicht.

Hier: Die Leute, die eh schon gutes Loot haben, können noch mehr Gold scheffeln, bzw. sparen, da sie ja nicht so oft sterben und daher weniger Rep-Kosten haben. Die, die nichts finden und das AH nicht aufgezwungen bekommen wollen, haben bald kein Gold mehr.

Ganz falscher Weg. Sowohl in der Politik, wie in diesem Spiel.
 
Bisher weigert sich Blizzard vehement eine Offizielle Umfrage zu machen und man liest nur was die hand voll entwickler alles möchte bzw. will.
Diablo ist halt pay to win - die hacker freuts,bringt ja für die mehr.
 
Danke für diese Petition. Ich hoffe Blizzard erkennt, dass sie damit gerade den Leuten, die nur gelegentlich spielen, ganz übel den Spass vermiest.

Erinnert wirklich an das aktuell diskutierte Betreuungsgeld. Die Reichen, die es sich eh leisten können, bekommen noch mehr, die ärmeren, die arbeiten müssen, nicht.

Hier: Die Leute, die eh schon gutes Loot haben, können noch mehr Gold scheffeln, bzw. sparen, da sie ja nicht so oft sterben und daher weniger Rep-Kosten haben. Die, die nichts finden und das AH nicht aufgezwungen bekommen wollen, haben bald kein Gold mehr.

Ganz falscher Weg. Sowohl in der Politik, wie in diesem Spiel.

Nicht ganz :9 Ich bin jetzt komplett level 63 ausgerüstet - ein fehler also 1 hit haut mich instant um.
 
Danke für diese Petition. Ich hoffe Blizzard erkennt, dass sie damit gerade den Leuten, die nur gelegentlich spielen, ganz übel den Spass vermiest.

Nein, das tut Blizzard doch gar nicht. Du hast mehr Möglichkeiten für dich selber zu farmen, in Akten, die du schaffst. Da der Großteil weniger Gold haben wird, sinken die AH-Preise auch. Und somit brauchst du trotz verringerter Golddropchance weniger Gold für den Itemkauf. Das muss sich nun in der nächsten Zeit nur einpendeln.

Den einzigen, denen Blizzard das Spiel vermiest sind Gelegenheitsspieler, die das Spiel so schnell es geht durch haben wollen, in diesem Fall Diablo auf Inferno legen. Das ist eigentlich alles.
 
Nein, das tut Blizzard doch gar nicht. Du hast mehr Möglichkeiten für dich selber zu farmen, in Akten, die du schaffst. Da der Großteil weniger Gold haben wird, sinken die AH-Preise auch. Und somit brauchst du trotz verringerter Golddropchance weniger Gold für den Itemkauf. Das muss sich nun in der nächsten Zeit nur einpendeln.

Den einzigen, denen Blizzard das Spiel vermiest sind Gelegenheitsspieler, die das Spiel so schnell es geht durch haben wollen, in diesem Fall Diablo auf Inferno legen. Das ist eigentlich alles.

Das ist schlicht und ergreifend falsch.Für meeles ist es leichter geworden - range krepieren noch schneller als vorher.

Mein Range ist ein instant Opfer das in einem akt wo vorher gefarmt wurde , keine 2 meter lebend mehr drin sind - mein meele haut sich da durch wie butter und hat 3 akte nach oben übersprungen.
 
Zurück