Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass alle Spieler, die von einem Hack o.ä. betroffen sind, leichtfertig mt ihren Accountdaten hantieren.
Jeder, der schonmal irgendwo einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben musste, kennt ein paar grundlegende Regeln zur Erstellung und Aufbewahrung seines Passworts und der dazugehörigen Daten.
(Um Himmel's Willen, nimm' nicht den Nutzernamen als Kennwort! etc.)
Bei der Häufigkeit mit der man bei "Diablo III" von sowas hört, kann das ja kein reiner Mangel an Spielerkompetenz sein.
(Außer natürlich, D3-Spieler sind von Natur aus harmonisch und friedfertig und naiv genug zu erwarten, dass andere sich genauso wie sie verhalten und das Jeder, der ihre Accountdaten stiehlt, diese am nächsten Tag mit einer Entschuldigung und Blumen wieder zurückschi... ach, lassen wir das. )
Ich sehe da eindeutig den Entwickler/Publisher in der Pflicht.
Natürlich auch möglich, dass man bei gleichen Verhältnissen im Falle von D3 bloß mehr davon zu hören bekommt, weil unfairerweise viel frequentierter über dieses Spiel berichtet wird als über andere, die mindestens ebenso gut sind. Und ebenso häufig verkauft werden würden, würde man sie ebenso in den Himmel preisen, wie das bei "(Activision) Blizzard" leider generell der Fall ist...
Ich habe meine Datenschutzvorkehrungen getroffen:
Ich werde solange keines der neueren Blizzard-Spiele spielen, wie eine Onlineanmeldung erforderlich und ein ständiges online bleiben Pflicht ist.
Manchmal frage ich mich wirklich, wieso es nicht einfach bloß noch "Activision" heißt, heutzutage...