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Diablo 3: Blizzard-Stellungnahme unzureichend / Verbraucherzentralen setzen Blizzard letzte Frist, danach Klage

Der lügt aber auch ohne rot zu werden. Blizzard weiß doch wohl am besten wie viele Kopien sie verkauft haben. Dafür muss die Kapazität reichen, auch wenn alle gleichzeitig einloggen und auch wenn das nur einmal in hundert Jahren (am Release-Tag) geschieht. Wer das aus Kostengründen nicht möchte, darf halt keinen Online-Zwang einführen.
Blizzard wissen erstmal, wie viele sie ausgeliefert haben - wie viele von den Packungen, die zB im Media Markt in Hamburg lagen letztendlich an den Endkunden verkauft wurden, wissen sie nicht.

Sicher haben Blizzard beim Schätzen der Menge so richtig ins Fettnäpfchen gegriffen - aber daß sie nicht mit Absicht so einen miesen Serverstart hinlegen, wie das sich bei manchen Kommentaren hier anhört, sollte jedem klar sein.
 
Ich bin da ein bißchen hin und her gerissen. Zum einen habe auch ich laut gebrüllt, dass es nich lief und mich schwarz geärgert, zum anderen habe ich aber seitdem 250 Stunden gespielt für meine 60 Euro und das meistens ohne Probleme. Ob das nun auf der Packung steht oder nicht macht meines Erachtens keinen Unterschied. Ich bin der Überzeugung, dass die meisten Leute wussten, dass sie online sein müssen. Mit einer Klage zerstören sie nur die Kreativität und die Risikofreudigkeit für folgende Titel.
 
Hahaha, Blizzard hat das nicht mit Absicht gemacht mit den Servern. Am offenen Beta-WE konnte man schon nicht auf die europäischen Server und haben es trotzdem kurze Zeit später veröffentlicht ohne was gemacht zu haben !!

Hoffentlich bekommen sie eine saftige Klage an den Hals. Trotzdem bringt mir persönlich diese Klage nichts ! Der Account- und Onlinezwang wird weiterhin bestehen ob da nun "Permanent" darauf steht oder nicht !

@Nightbird: Der Online- und Accountzwang IST der TOD eines kreativen Spiels !! Man braucht sich nur große Titel wie Starcraft 2, Anno2070, Siedler7 und C+C Tiberian Twilight ansehen ann hat man den Beweis wie kreativ die heutigen Spiele sind. Nämlich garnicht! Wenn einem Spieler solch ein Spiel dann doch nicht gefällt kann er es noch nichtmal verkaufen.

Tolle Spielewelt! Abzocke und Verkohlung hoch 3!!!
 
@Nightbird: Der Online- und Accountzwang IST der TOD eines kreativen Spiels !! Man braucht sich nur große Titel wie Starcraft 2, Anno2070, Siedler7 und C+C Tiberian Twilight ansehen ann hat man den Beweis wie kreativ die heutigen Spiele sind. Nämlich garnicht!

Eine selten dämliche Aussage. Wenn du besonders kreative und "neue" Spiele willst, wieso dann ausgerechnet FORTSETZUNGEN spielen?
Gehst auch ins Kino für "Die zwei Türme" oder "Die Rückkehr des Königs" und meckerst dann "Ist ja scheiße, war ja schon wieder dieser Frodo dabei" ?

Diese Spiele werden gemacht weil eine große Anzahl von Käufern eben altbewährte Spieleserien haben will, trotz marginaler Änderungen. Würde keiner FIFA 13 oder CoD4 kaufen gäbe es nicht jedes Jahr mindestens einen neuen Teil.
 
Hahaha, Blizzard hat das nicht mit Absicht gemacht mit den Servern. Am offenen Beta-WE konnte man schon nicht auf die europäischen Server und haben es trotzdem kurze Zeit später veröffentlicht ohne was gemacht zu haben !!

Hoffentlich bekommen sie eine saftige Klage an den Hals. Trotzdem bringt mir persönlich diese Klage nichts ! Der Account- und Onlinezwang wird weiterhin bestehen ob da nun "Permanent" darauf steht oder nicht !

@Nightbird: Der Online- und Accountzwang IST der TOD eines kreativen Spiels !! Man braucht sich nur große Titel wie Starcraft 2, Anno2070, Siedler7 und C+C Tiberian Twilight ansehen ann hat man den Beweis wie kreativ die heutigen Spiele sind. Nämlich garnicht! Wenn einem Spieler solch ein Spiel dann doch nicht gefällt kann er es noch nichtmal verkaufen.

Tolle Spielewelt! Abzocke und Verkohlung hoch 3!!!

Irgendwie entzieht sich mir die Verbindung, wieso Accountzwang der eine kreativen Spiels ist. Für Metro 2033 brauchte man auch einen Steamaccount und ich fand es ziemlich kreativ.

Ich hab es schon öfter gesagt, es ist fraglich, ob es irgendeine Serverhardware auf diesem Planeten gibt, die diesen Ansturm völlig ohne mit der Wimper zu zucken überlebt hätte. So gesehen lief der Start noch ziemlich reibungslos ab, WoW und einige der Addons waren schlimmer....oder die Beta von WAR, das waren ganz andere Kaliber.
Davon abgesehen wird keine halbwegs vernünftige Firma mehrere hunderttausend Euronen für irgendwelche Monsterhardware ausgeben, um den Releaseansturm abzufangen, die spätestens 3 Wochen nach Release nurnoch zu 30% ausgelastet ist, weil die natürlich Spielerfluktuation eingetreten ist.
 
blizzard wusste genau wie viele kopien sie ausgeliefert haben, blizzard wusste genau, wie gut dei vorbestellungen gingen, blizzard wusste durch etliche fanforen etc genau wie schnell die bestände in den märkten leer sein werden, blizzard wusste genau, dass die das spiel selbst gehypet haben und es ohne zusätzliche serverkapazitäten zum totalausfall kommt
und die haben aus kaltem kalkül nichts dagegen unternommen, das problem war der gleichzeitige download von dateien die zum start notwendig waren, was die server überlastet hat, blizzard wusste genau, dass dies geschehen wird, um es zu verhindern hätte es dem anmieten von servern von dritten bedurft, was natürlich geld kostet welches wie man die letzten jahre sieht blizzard NUR in eine richtung wandern sehen will
seit wow ist abzusehen, dass blizzardspiele durch drm maßnahmen immer beschissener werden, das spiel an sich wird natürlich gut sein aber auch der fan wird sich irgendwann die mimmer dreisteren drms nicht antun
juegrößer sich die publisher aufblehen desto dreißter werden sie, so kann das ned weitergehen
und eine klage nützt uns allen was endlich wenn auch ein kleiner schritt gegen dreiste drms man steht heutzutage unter generalverdacht des raubkopierens ich sag nur in dubio pro reo
 
Als ob die n Verkaufsverbot oder Rückruf jetzt noch groß kratzen würde. 99,99% aller potentiell itneressierten haben Diablo 3 längst gekauft (und verfluchen es mittlerweile vermutlich ebenso sehr wie ich!)
 
zB bei nem Auto: "Benzin zum Fahren des Autos benötigt" => heißt das etwa, dass man nur zum Starten Benzin braucht? Ich denke nicht...

Tja da denkst du halt eben falsch.
Wer einen Wagen mit alternativen Treibstoffen mal gefahren hat, zum Beispiel LPG/Autogas, weiß das man nur zum Starten des Motors eine geringe Menge Benzin braucht - der Rest wird über Gas geregelt. :D
 
Blizzard wissen erstmal, wie viele sie ausgeliefert haben - wie viele von den Packungen, die zB im Media Markt in Hamburg lagen letztendlich an den Endkunden verkauft wurden, wissen sie nicht.

Sicher haben Blizzard beim Schätzen der Menge so richtig ins Fettnäpfchen gegriffen - aber daß sie nicht mit Absicht so einen miesen Serverstart hinlegen, wie das sich bei manchen Kommentaren hier anhört, sollte jedem klar sein.


Mit Absicht mit Sicherheit nicht, aber so in Schutz nehmen braucht man die auch nicht ständig. Bei allem Respekt, wer als Publisher/Entwickler bei dem Hype um das Spiel, bei dem Vorgänger und bei sonstigen Verkaufsschlagern im eigenen Portfolio das Interesse "unterschätzt" ist entweder schlichtweg dumm oder, und dass ist der hier wahrscheinliche Fall, betreibt Schadensbegrenzung und eine Besänftigungsstrategie. Wenn das irgendeinem kleineren Publisher passiert wäre, dann hätte da jeder mal ein Auge zugedrückt, aber es geht sich hier um Activision/Blizzard (HALLO? WOW?)! Das ist NICHT entschuldbar.

Edit: Ich denke Blizzard hat wohl versucht Geld zu sparen, bis die ersten Millionen in die Kassen gespült wurden. Vielleicht auch um abzuwägen, ob es sich lohnt auf Dauer die entsprechende Serverstärke zu Verfügung zu stellen.

Ich werde auch in Zukunft auf so was verzichten und auch wenn wir (Gegner solcher Maßnahmen wie Onlinekopierschutz) ständig als Schwarzmaler hingestellt werden: Man sollte sich einfach nicht alles gefallen lassen. Aber wie ich an anderer Stelle schon sagte, nimmt diese "isdochegalkannmanehnixmachen"-Mentalität drastisch zu. Wie man sieht kann man eben DOCH etwas machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Respekt an die Redaktion der GAMESTAR.

Spiel auf 85% abgewertet, mit ausführlicher Analyse. Wohingegen ihr es geschafft habt, in eurer aktuellen Ausgabe schwerwiegende Probleme zu relativieren, oder als geradezu abwägig zu nivellieren.

Guten MORGEN!
http://www.gamestar.de/spiele/diablo-3/test/diablo_3,44357,2567940.html
 
blizzard wusste genau [dieses und jenes] und es ohne zusätzliche serverkapazitäten zum totalausfall kommt und die haben aus kaltem kalkül nichts dagegen unternommen, ...
Ernsthaft?

Du meinst, ihnen war klar, daß sie einen Start mit Totalausfall hinlegen würden und haben absichtlich keine weiteren Server aufgestellt? Und das alles aus der Motivation "Geld"?

Nun, wenn ihnen das alles so klar war (inklusive dem Totalausverkauf der Erstauflage), dann muss ihnen doch auch klar sein, daß danach der Shitstorm losbricht und aufgrund von Kundenrezensionen schon ab dem 2. Verkaufstag die Verkaufszahlen davon negativ beeinträchtigt werden.

Wenn sie das alles wissen: Warum haben sie dann nicht die Auflage deutlich erhöht (wenn die Server ja eh ausfallen werden und sie drauf scheissen ist ein noch höherer Ansturm ja auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein) und so noch mehr ahnungslosen Ersttags Kunden das Geld aus der Tasche gezogen?

...und eine klage nützt uns allen was endlich wenn auch ein kleiner schritt gegen dreiste drms man steht heutzutage unter generalverdacht des raubkopierens ich sag nur in dubio pro reo
Dummerweise heisst in dubio pro reo "Im Zweifel für den Angeklagten" - da in diesem Fall Blizzard der Angeklagte ist ...

... Wenn das irgendeinem kleineren Publisher passiert wäre, dann hätte da jeder mal ein Auge zugedrückt, aber es geht sich hier um Activision/Blizzard (HALLO? WOW?)! Das ist NICHT entschuldbar.
Es stimmt schon: es ist verwunderlich, an wie vielen Fronten Blizzard bei Diablo 3 Fehler passiert sind:
- Serverkapazität
- zu zufällige Items
- zu zufällige Monsterkombinationen
- zu schwache gelbe Items/Legendaries, die den Namen nicht verdienen
- unkonfigurierbarer chat
- unübersichtliche Liste der gefundenen Bücher
- unnütze Handwerker
- neu freigeschaltete Runen, die keine Verbesserung darstellen und nicht mal als Alternative zu gebrauchen sind
- Dialoge & Cutscenes nicht ab Nightmare abschaltbar
- Überzogene und unstimmige Dialoge (Sherlock Leah kann ein Fischerdorf in der Nähe benennen. Cain: "Brilliant, Leah!"/"Zirkusattraktions"-Intro des Butchers/"Tyrael, ich präsentiere: deinen alten Lieutenant" Tyraels Reaktion: nix. etc)

- unepischer Tod von Cain
- an den Haaren herbeigezogene Story (den Übeln "Peilsender" anpappen? wtf?)
- Endbossdemontage durch ständige "Du wirst nie ..." / "Ach war eh nicht wichtig" Monologe (schliesslich geht man dann eher mit dem Gefühl in den Endkampf, einem ungezogenen Gör eine Tracht Prügel zu verabreichen, als daß man eine Bedrohung aus der Welt schafft ...)

- eine Seite in dem DE Artbook der CE ist in Französisch
- Schadensbegrenzung, die keinem Konzept folgt (Mal wird die Anzahl der Spiele, die man pro Stunde eröffnet, beschränkt, dann wieder nicht, dann doch wieder ...)

- Dieses vor Pathos triefende Ende, wo doch gerade Tyrael (siehe Wrath) klar sein müsste, daß Diablo ebenso wie seine Kollegen wiederkommen werden

- der btw auch kein Wort dazu sagt, als Adria ihren Plan erklärt: "[Ich habe die Übel markiert und in den Stein gesogen] ... und dann werde ich den Stein zerstören und damit die Übel für immer vernichten." - Also so wie in D2? Wo die Übel dann in dem dunklen Abgrund gelandet sind? In genau denselben, aus dem sie jetzt in den Stein gesogen wurden? ... wait a minute ... nope, keine Reaktion von Mr. Weisheit ...

...


Es ist definitiv sehr seltsam, was mit Diablo 3 passiert ist, wenn man bedenkt, welchen Erfahrungsschatz Blizzard ua. mit WoW angesammelt haben.
 
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Mit dem Tod für kreative Spiele wollte ich lediglich ausdrücken, dass kein Gamestudio mehr etwas risikiert, wenn es eine Klage fürchten muss. Das hat nix mit Diablo 3 zu tun.

Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Diablo 3 kreativer finde wie manche Ersterscheinungen, auch wenn das Spielprinzip schon ausgelutscht ist. Das meiste was in diesem Genre raus kommt ist doch nur in irgendeinerweise ein Klon von einem alten Diablo. So werden wir die nächsten Jahre Diablo 3-Klons vorgesetzt bekommen, die sich daran versuchen die groben Fehler zu vermeiden. So wie Torchlight II jetzt mit einem Singleplayer Modus kommt.
 
Mit dem Tod für kreative Spiele wollte ich lediglich ausdrücken, dass kein Gamestudio mehr etwas risikiert, wenn es eine Klage fürchten muss. Das hat nix mit Diablo 3 zu tun.

Was hat jetzt der kreative Teil eines Spieles mit einer möglichen Klage zu tun?
 
Klar hat der DRM etwas mit der Kreativität eines Spiels zu tun. Ich nehme jetzt mal das aktuelle Beispiel Diablo 3. Ein interessierter Spieler kauft sich dieses Spiel da er denkt "ohja, das Spiel könnte mir gefallen." Doch nach den ersten paar Stunden merkt er " hmm, gefällt mir doch nicht ist zuwenig neues dabei". D3 kann er jetzt nicht wieder verkaufen da der DRM das verhindert. Verkaufszahlen sind auch in dieser Branche das A+O aber alle die es gerne wieder hergeben möchten können das nicht und das wäre aber auch eine wichtige Mitteilung an den Publisher "das war nicht korrekt was ihr entwickelt habt."
Heute wird ein Spiel gekauft und man kann es nicht mehr weggeben. Da werden heutige Spieler wie Hunde behandelt nach dem Motto " Hier, friß oder stirb!!"

Mit Kreativität meine ich, gerade bei Blizzard, neue Spiele auch Fortsetzungen alter großer Titel die etwas Neues beinhalten wie z.Bsp Warcraft 2 auf Warcraft 3 wo man als Spieler merkt, uii die haben sich echt Gedanken gemacht! Doch seit WoW ist die Kreativität der Profitgier bei Blizzard und auch bei anderen Publishern gewischen !!

@Nightbird: Torchlight 2 wird jetzt auch einen Multiplayermodus und LAN unterstützen. SinglePlayer gabs schon im ersten Teil und der war schon gut wie ich persönlich finde!!
 
Klar hat der DRM etwas mit der Kreativität eines Spiels zu tun. Ich nehme jetzt mal das aktuelle Beispiel Diablo 3. Ein interessierter Spieler kauft sich dieses Spiel da er denkt "ohja, das Spiel könnte mir gefallen." Doch nach den ersten paar Stunden merkt er " hmm, gefällt mir doch nicht ist zuwenig neues dabei". D3 kann er jetzt nicht wieder verkaufen da der DRM das verhindert.
Und was hat das jetzt mit Kreativität zu tun?

Genauso könnte man doch auch argumentieren, daß man ohne Ende riskieren und Nischenprodukte produzieren kann - weil die Leute das Spiel nach Kauf eben sowieso nicht zurückgeben können.
 
Nun, wenn ihnen das alles so klar war (inklusive dem Totalausverkauf der Erstauflage), dann muss ihnen doch auch klar sein, daß danach der Shitstorm losbricht und aufgrund von Kundenrezensionen schon ab dem 2. Verkaufstag die Verkaufszahlen davon negativ beeinträchtigt werden.

Ja und? Blizzard scheißt in WoW schon seit sieben Jahren auf die Befindlichkeiten der Spieler - hat ihrem Ruf bisher nicht geschadet. Die wissen genau, dass der Shitstorm sich legt und die Leute trotzdem wieder kaufen. Weils halt von Blizzard ist...
 
Haha naja da ich (wohl als einer der aller wenigsten) einen absoluten Dünnpfiff auf Blizzard und diese ganzen gehypten Mistspiele gebe stehe ich was das anbelangt vollkommen hinter den Verbraucherzentralen.

Abgesehen von der Firmenpolitik (vorallem hinsichtlich des Supports und der Vermarktung) hat Blizzard seit Diablo 2 meiner Meinung nach nichts auch nur halbwegs brauchbares auf die Beine gestellt. Nur weil der erste oder vielleicht auch zweite Teil gut ist, heißt das automatisch das der dritte, vierte, fünfte Teil genauso gut werden? Wohl kaum, es gibt mehr als genug Entwicklerstudios, die sich mit der "dem-Kunden-das-Geld-so-schnell-wie-möglich-aus-der-Tasche-ziehen" Einstellung richtig auf den Arsch gesetzt haben, sogar bis hin zum Bankrott (Paradebeispiel JoWood).

Gogo Verbraucherschutz =)
 
Besser Glaskugel statt Glasauge. Nech, Mr. Blizzard?

(Bitte weitergehen. Kann gelöscht werden.
Wohl was beim Editieren schiefgelaufen.
Statt die überarbeitete Fassung zu speichern, wurde der neue, folgende Beitrag zusätzlich erstellt.)
 
Zuletzt bearbeitet:
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