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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Diablo 3 - Blizzard-Chef Mike Morhaime: "Wir wissen, es ist nicht perfekt"

Ich weiß nicht was ich davon halten soll, ist das jetzt PR oder wollen die D3 wirklich so zurecht machen das ich es auch in 5 Jahren noch spielen möchte.
Fakt ist, D3 hat einfach viele Dinge grundlegend falsch gemacht, das ganze Itemsystem ist unbrauchbar und motiviert in keinster weise.
Das Skillsystem hörte sich anfangs auch noch gut an, ist man allerdings in Inferno unterwegs kann man eigentlich pro Klasse nur 1-2 Skillungen gut spielen.
Von den Runen will ich gar nicht erst anfangen, 5/6 Runen sind in der Regel unbrauchbar.
Der Schmied ist ebenfalls nicht zu gebrauchen, da er keine ItemLevel 63 Sachen herausrücken will. Am Anfang konnte man noch ein wenig Gold im AH mit einigen Legendary Rezepten machen, das war es dann aber auch schon.
Dann wären da noch die teilweise unfairen Rarepack Kombinationen, und das Gefühl das bestimmte Kombos auch öfter auftauchen als andere, je nach dem welche Klasse man spielt.
Und es gibt noch elendig viele andere Punkte...ob nun AH oder das noch immer Bots den Schatzsammler abfarmen, trotz des AlwaysOn Kopierschutzes.

Am ende bleibt ein entäuschter Kunde zurück, der sich sogar ein wenig schämt das er sich von dem D3 Hype so anstecken lassen hat.
 
Trapattoni hätte dazu sicher nur gesagt: "Spieler ist kein Idiot."
 
Sie .... haben .... nicht.... mit ..... dem ..... INTERESSE.... GERECHNET?!?

Soll das ein Witz sein? Das kann er nicht ernst meinen oder?

Und für das Onlinegedöns halt ich das wieder für ne Ausrede. Basta.
 
"noch nie innerhalb weniger Tage von null auf mehr als sechs Millionen Spieler auf mehreren Kontinenten" gekommen, erklärt der Blizzard-CEO. "Für Diablo 3 sahen wir uns die Verkaufszahlen älterer Blizzard-Spiele und anderer PC-Topseller sowie die Anzahl der Vorbestellungen an. Danach setzten wir unsere Schätzungen sogar noch hoch, um für ausreichend Kapazitäten zu sorgen – dachten wir zumindest.
Da wäre es interessant zu wissen, wie die anderen Spiele so gestartet sind. Außerdem hätte man ja auch einen Blick auf die Vorbestellungen werfen können, und diese mit den alten Spielen vergleichen können. (Aber gut möglich dass die das auch gemacht haben)

"Diablo III wurde jedoch von Beginn an als Onlinetitel konzipiert, den ihr gemeinsam mit Freunden spielen könnt, und die Onlinepflicht bietet uns die beste Möglichkeit, dieses Konzept voranzubringen
Nun, die Möglichkeit mit Freunden online zu spielen gab es ja auch bei Diablo II.

Gut, dass der Onlinezwang es für Cheater schwieriger macht, ist natürlich richtig. Er sagt ja auch, dass sie nie gesagt haben, dass es GARKEINE Cheater geben würde. Haben sie das eigentlich echt nie?
Und es ist natürlich richtig, dass im Auktionshaus viele erhackte Gegenstände verkauft werden würden, wenn es keinen Onlinezwang gäbe. Aber frage ist, ob man das Auktionshaus überhaupt braucht. Das Argument, das AH sei eine Sichere Sache im vergleich zu irgendwelchen Dritt-Anbietern ist aber unlogisch, man muss ja kein Geld für Items bei eBay ausgeben, also auch seinen Account dadurch nicht in Gefahr bringen...

Naja, an sich schon okay der Text, es wird wenigstens eingeräumt dass sie den Start vercheckt haben, und dass es nicht perfekt ist. (Aber Diablo III steht ja auch wesentlich härter in der Kritik, als jedes andere Spiel)
 
Sie .... haben .... nicht.... mit ..... dem ..... INTERESSE.... GERECHNET?!?

Soll das ein Witz sein? Das kann er nicht ernst meinen oder?

Und für das Onlinegedöns halt ich das wieder für ne Ausrede. Basta.
Naja, immerhin hat kein einziges Spiel so dermaßen viele Spieler am Anfang gehabt. WOW hat laut dem Brief 5Mio. Spieler nach einem Jahr gehabt. Diablo III immerhin 6 Mio. in wenigen Tagen.
Aber man hätte ja auch einen genaueren Blick auf die Anzahl der Vorbestellungen werfen können...
 
Naja, immerhin hat kein einziges Spiel so dermaßen viele Spieler am Anfang gehabt. WOW hat laut dem Brief 5Mio. Spieler nach einem Jahr gehabt. Diablo III immerhin 6 Mio. in wenigen Tagen.
Aber man hätte ja auch einen genaueren Blick auf die Anzahl der Vorbestellungen werfen können...

ja, also da muss man schon sagen, das man bevor man motz sich auch wieder vor Augen halten muss, dass das Spiel INSTANT(!) Ausverkauft war und naja, das Ding ist halt auch das es jetzt auch nicht so easy ist Extraserver zubekommen, es gibt zwar Portable Rechenzentren, aber da muss halt auch erster mal eines verfügbar sein und dann musste den in die Struktur friemeln
Ich will jetzt nicht alles schön reden und behaupten, sie hätten ihr bestes getan, dazu fehlen Infos, ABER, die fehlen den "Kritikern" auch und vorallem macht man es sich immer noch ziemlich einfach mit dem drauf hauen, das ist bei einigen Trollen scheinbar schon ein Hobby
 
Sie .... haben .... nicht.... mit ..... dem ..... INTERESSE.... GERECHNET?!?

Soll das ein Witz sein? Das kann er nicht ernst meinen oder?

Und für das Onlinegedöns halt ich das wieder für ne Ausrede. Basta.


Diese Unternehmen haben extra Abteilungen die sich nur um diesen Bereich kümmern.

Dass Blizzard mit so einen Ansturm nicht gerechnet hat kaufe ich SO einem Unternehmen einfach
nicht ab. Allein schon weil Diablo 3 fast überall als das ""Most Wanted Spiel bekannt war.

Wenn Blizzard so und so viel ausliefert, müssen sie auch dafür sorgen dass diese Masse an
Exemplaren auch spielen können.
Oder ist das ein Geständnis dass sie ~6 Millionen Exemplare ausgeliefert haben
ABER nur vll. die Hälfte einigermaßen spielen hätte können? :-B

Zum Online BlaBla braucht man nicht viel dazu sagen.

Ist der größte Schwachsinn dens gibt.
Diablo 3 wurde nie als ein OnlineKoop Game verkauft.
Nur weil Blizzard es so gedacht hat, muss es nicht gleich heißen dass es so ist.

Blizzard soll dazu stehen dass sie Mist gebaut haben, großen Mist.
Permanente Onlineverbindung + EchtgeldAuktionshaus braucht einfach keine Sau.

Diese 2 Faktoren haben mit dem Spiel rein gar nix zu tun.

Nein Blizzard. Ihr müsst Spiele machen, auf die Community hören und keine eigene Goldgruben entwickeln.
Oder ist das Auktionshaus die Antwort darauf dass WoW Spielerzahl immer weiter sinkt
und Blizzard ihr Niveau halten muss? ;-)

Ach stimmt.. Activision. Börse.. da war ja mal was.. :-]
 
Äh , ich hab mal ne Frage, war es nicht bekannt das man immer Online sein muss und das es ein Auktionshaus gibt? Konnte man das erst mit dem öffnen der Verpackung erfahren? Ich bin ein absoluter Gegner von Online Zwang und von Items mit Echtgeld zu bezahlen halt ich auch nichts, aber wenn ich das Spiel kaufe oder sogar die Beta gespielt hab dann kann ich mich doch nicht hinterher beschweren das die Sachen drin sind.
Erst akzeptiert ihr den Schund durch den Kauf und wenn ihr durch seid fangt ihr an zu jammern. Da muss ich vorher Eier in der Hose haben und es eben nicht kaufen oder gar stornieren wenn ich es auf Grund fehlender Informationen noch nicht wusste.
Alle die es haben und jetzt über den Online Zwang und das Auktionshaus jammern kann ich nur sagen selber Schuld und 200 Stunden Spielzeit ist auch recht Ordentlich für ein Spiel, ich würde mir wünschen, so mancher SP in nem Shooter würde nur halb so lang sein.
 
Das mit Onlinezwang , das wusste jeder. Das stört mich auch nicht.
Was mich stört, ist, dass das Balancing so fürn A**** ist. Vor allem , dass man das erst wirklich wenn man in Inferno rumrennt. Mein Witchdoctor kackt da total ab. Als ich damals auf Att SPd ging , klappte das ganz gut. Dann kam der Nerv und dann wars wieder Mist. Das mit dem Echtgeld AH soll jeder sehen wie er will ... ich habs nicht genutzt und werde es auch nicht nutzen. Ist auch wieder nur Geldmacherei (15% gehen an Blizzard). Für mich ist Diablo durch .. aus mehreren Gründen:

- Teils Lags (trotz 32000er DSL)
- Balancing ist übel
- Inhalt ist eher MAU
- Eintönig, da man nur mit einer extreme-High-DMG Waffe gut abgeht
- Hätte es besser gefunden wenn Attribute (Int, Stärke und Geschicklichkeit) für zumindest einen Teil der Skills als Basiswert gedient hätten und nicht nur immer der Waffenschaden.

Ich hätte gern mehr Spaß am Spiel gehabt, aber die Enttäuschung ist echt zu groß. Ich warte jetz n halbes Jahr oder so und schau mir das mal nochmal an... vielleicht haben die dann viel gerade gebogen.
 
Seit 2 Wochen nicht mehr gespielt, heute deinstalliert... Gutes GEfühl :D
 
Nach all diesen Erfahrungswerten hat es Blizzard nicht geschafft nach fast mehr als 10 Jahren Entwicklungszeit an den Standard des Vorgängers anzuknüpfen.
Wie kommen die Leute immer auf mehr als 10 Jahre Entwicklungszeit? Es sind nur 7. Außerdem haben die Entwickler von Diablo 3 keine Erfahrungswerte mit Diablo 2 gehabt, weil sie es nicht entwickelt haben...

Aus meiner Sicht ist Diablo 3 ein sehr gutes Spiel. Fehler werden erst auf den letzten Schwierigkeitsgrad ersichtlich. Und ich kann mich wirlich an kein vergleichbares Spiel erinnern, das zu Release fürs Endgame gebalanced war. Die Spieler haben einfach viel zu hohe Erwartungen. Wer denkt, dass Diablo 3 mehr Entwicklungszeit braucht, der hätte es auch später kaufen können. Mache ich bei einigen Spielen auch so. Ich wusste von Anfang an, dass das Spiel einen Onlinezwang und ein Echtgeldauktionshaus hat. Blizzard sagte selbst, dass zu Release die Server Probleme kriegen werden und dass keiner von ihnen Inferno durchgespielt hat. Viele Spielmechaniken wurden vorher schon erklärt oder man konnte sie selbst in der Beta antesten. Diablo 3 ist genau das Spiel, was ich erwartet habe. Und auch wusste ich, dass Blizzard weiter daran arbeiten wird, um das Spielerlebnis noch weiter zu verbessern. Mit den letzten Patches sind sie auch auf einen guten Weg dahin.

Ich habe es auch schon längst aufgegeben von einem Spiel zu erwarten, dass es perfekt ist. Man wäre eh nur ständig enttäuscht. Setzt man seine Erwartungen nicht zu hoch, wird man vielleicht auch ab und zu mal positiv überrascht.
 
Diablo 3 ist Mike und allen anderen dort total egal. Man sah nur die Banknoten flattern.
Es ist immer wieder erbauend solch fundierte Insider-Informationen aus erster Hand zu lesen. -.-

Nein, es muss alles Prunkvoll und unbequem aussehen, das hat nicht viel mit Diablo zutun sondern wohl eher mit Asia MMOs oder WoW selbst.
Der Grafikstil war spätestens seit der Beta bekannt und ob er einem zusagt oder nicht ist Geschmackssache. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, lässt sich darüber nicht streiten/diskutieren und in diesem Punkt kann ein Entwickler es nie allen recht machen.

Fakt ist, dass nach all den Jahren Entwicklungszeit solche Tests offensichtlich nicht durchgeführt worden sind, dass wahllos bestimmte Parameter und Werte sowie Variablen für die Fähigkeiten der Klassen verwendet worden sind, die sich einigermaßen gut anhörten.
Das Faktenwissen am Entwicklungsprozess unbeteiligter Aussenstehender fasziniert mich immer wieder.

Das AH ist nicht nur ein indirektes Mittel um Geld zu verdienen, nein es zerstört auch die Marktwirtschaft, die einst in Diablo 2 bei weitem besser war als jetzt. Es gab Tauschhandel, Feilscherei, mehr Kommunikation beim Handeln.
Es ist ein paar Jahre her das ich zuletzt D2 gespielt habe, aber eine Marktwirtschaft, in der ~70% der gehandelten Ware durch Dupes/Exploits/Bugusing entstanden ist, als gut zu bezeichnen entzieht sich meinem Verständniss.
Und auch wenn man es nich glauben mag: Auch in D3 darfst du deine Items gerne mit anderen Spielern tauschen, mit ihnen handeln und feilschen. Das (Gold)-AH ist nur eine bequeme Möglichkeit für all die Spieler, die genau das nicht wollen (oder dafür keine Zeit haben).

Genau aus diesem Grund hat mehr als die Hälfte bereits nach 2 Monaten Spielzeit das Handtuch geworfen.
Komisch, von all meinen Kontakten ist genau einer mehr als eine Woche offline ... und von ihm weiß ich das er derzeit im Urlaub ist. Ich verstehe natürlich das es recht schwer ist, "Fakten" die aus Voreingenommenheit entstanden sind mit real existierenden Beweisen zu untermauern. ;)

@Malifurion
In einem Punkt muss ich dir Recht geben:

Legendäre Items sind derzeit meist "legendär" schlecht. Das ist bekannt und soll behoben werden, aber solch ein Design-System-Fehler hätte in der Testphase entdeckt werden müssen.

Diablo 3 wurde nie als ein OnlineKoop Game verkauft.
Nur weil Blizzard es so gedacht hat, muss es nicht gleich heißen dass es so ist.
Blizzard News zum Koop-Modus (September 2011) - Passend dazu wurde kurz zuvor (01.08.2011) die Alway-On-Pflicht bekannt gegeben. Und das Diablo 3 ganz ursprünglich mal als MMO geplant war (was zum Glück verworfen wurde), sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Nur weil du es rein als SP spielen willst, heißt das noch lange nicht dass das auch auf alle anderen zutrifft. Und das Blizzard bei D3 die Koop-Komponente als Kernstück des Spiels im Visier hatte steht für mich definitiv fest. Und wie ein Spieleentwickler sein eigenes Spiel konzipiert ist ja immer noch seine eigene Sache.

Nein Blizzard. Ihr müsst Spiele machen, auf die Community hören und keine eigene Goldgruben entwickeln.
Das Wörtchen müsst in diesem Zusammenhang zu verwenden halte ich persönlich für ziemlich anmassend.

Ich will jetzt nicht alles schön reden und behaupten, sie hätten ihr bestes getan, dazu fehlen Infos, ABER, die fehlen den "Kritikern" auch und vorallem macht man es sich immer noch ziemlich einfach mit dem drauf hauen, das ist bei einigen Trollen scheinbar schon ein Hobby
/sign

war es nicht bekannt das man immer Online sein muss und das es ein Auktionshaus gibt? Konnte man das erst mit dem öffnen der Verpackung erfahren? Ich bin ein absoluter Gegner von Online Zwang und von Items mit Echtgeld zu bezahlen halt ich auch nichts, aber wenn ich das Spiel kaufe oder sogar die Beta gespielt hab dann kann ich mich doch nicht hinterher beschweren das die Sachen drin sind.
Erst akzeptiert ihr den Schund durch den Kauf und wenn ihr durch seid fangt ihr an zu jammern. Da muss ich vorher Eier in der Hose haben und es eben nicht kaufen oder gar stornieren wenn ich es auf Grund fehlender Informationen noch nicht wusste.
Alle die es haben und jetzt über den Online Zwang und das Auktionshaus jammern kann ich nur sagen selber Schuld und 200 Stunden Spielzeit ist auch recht Ordentlich für ein Spiel, ich würde mir wünschen, so mancher SP in nem Shooter würde nur halb so lang sein.
/sign²

Lange Rede, kurzer Unsinn:
- Auch in D2 waren die Skills am Anfang ziemlich unbalanced und wurden im Laufe der Jahre immer wieder angeändert, verstärkt oder abgeschwächt. (Ich kann mich noch gut an das Geschrei der WW-Barbs nach einem bestimmten Patch erinnern.)
- Auch in D2 gab es pro Klasse eigentlich maximal zwei unterschiedliche Builds, die auf Höhle überlebensfähig waren.
- Und in D2 gab es pro Klasse eine Vielzahl von Skills, die völlig nutzlos waren und die niemand ernsthaft gesteigert hat.

Und was viele im Laufe der letzten 10 Jahre scheinbar vergessen haben: Viele Elemente von Diablo 2 sind erst lange nach Veröffentlichung durch Patches oder das Add-on ins Spiel gekommen. Ich erwähne an dieser Stelle nur mal die Runen und das alternative Waffenset.
 
Zuletzt bearbeitet:
Morhaimes Kommentar ist IMHO nur eine billige Ausrede: wenn Blizzard nicht mit solchen Verkaufszahlen gerechnet hat, wer sollte es dann tun? Immer dieses Totschlag-Argument, "wir waren voll überrascht!"
Klar, da hat jemand seiner Geldmaschine nicht zugetraut Geld zu generieren und D3 wurde nur entwickelt, damit ein paar Gamer und Fans zufrieden sind?
Sowas ist peinlich und einer der größten und sicherlich auch besten Spieleschmieden unwürdig.
 
Alles nachvollziehbar bis auf die faulen Ausreden bzgl. der "unbedingten Notwendigkeit eines permanenten Online-Zwangs". Hätte man gewollt, hätte man den Fans der Serie die Möglichkeit für separate Offline-Charaktäre bieten können - Punkt.
 
Wer einen Online-Zwang bringt, der muss sicherstellen, dass zur Not ALLE in den Handel eingebrachten Kopien gleichzeitig einloggen können, auch wenn das wahrscheinlich nie passiert - alles andere ist schlicht Geiz.
 
Es ist ein paar Jahre her das ich zuletzt D2 gespielt habe, aber eine Marktwirtschaft, in der ~70% der gehandelten Ware durch Dupes/Exploits/Bugusing entstanden ist, als gut zu bezeichnen entzieht sich meinem Verständniss.
Und auch wenn man es nich glauben mag: Auch in D3 darfst du deine Items gerne mit anderen Spielern tauschen, mit ihnen handeln und feilschen. Das (Gold)-AH ist nur eine bequeme Möglichkeit für all die Spieler, die genau das nicht wollen (oder dafür keine Zeit haben).
Früher kam der ganze handel irgendwann einfach so dazu und hatte nicht direkt etwas mit dem Gameplay
was zu tun.

Dieses mal ist das Auktionshaus so implentiert sodass es sich mit dem Gameplay überschneidet.

Das sieht doch jeder Blinde :pissed:

Blizzard News zum Koop-Modus (September 2011) - Passend dazu wurde kurz zuvor (01.08.2011) die Alway-On-Pflicht bekannt gegeben. Und das Diablo 3 ganz ursprünglich mal als MMO geplant war (was zum Glück verworfen wurde), sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Nur weil du es rein als SP spielen willst, heißt das noch lange nicht dass das auch auf alle anderen zutrifft. Und das Blizzard bei D3 die Koop-Komponente als Kernstück des Spiels im Visier hatte steht für mich definitiv fest. Und wie ein Spieleentwickler sein eigenes Spiel konzipiert ist ja immer noch seine eigene Sache.

Eigentlich brauche ich dir darauf kein Kontra geben weil du es selbst schon getan hast.
Das ist genau der Knackpunkt warum Blizzard so enttäuscht.
Ein Unternehmen welcher jahrelang durch Fans finanziert wurde weil eben Blizzard
ein communityfreundliches Unternehmen war.

Diesmal nutzen sie ihre Größe und "Macht" dazu aus einen Zwang durchzusetzen und
sagen dass die permanenten Onlineverbindung nur Vorteile für den Spieler hat.

Also wer so ein Gelaber abkauft verdient auch nix anderes.

Die alten Teile waren alle offline spielbar.
Warum auch nicht den 3. Teil so machen?

Es ist lediglich ein DRM Wahn und nix weiteres. Sowas hat nix mehr mit dem Spiel zu tun.
Auktionshaus sowieso.
Das Wörtchen müsst in diesem Zusammenhang zu verwenden halte ich persönlich für ziemlich anmassend.
Für wen machen die sonst das Spiel?

Es sind die Fans die dieses Spiel immer noch nach etlichen Jahren zocken und sogar heute noch Geld dafür zahlen.
Für wen sollen sie sonst noch ein Spiel machen?
für die eigene Familie?

Warum macht so ein Unternehmen keine große Umfrage im BattleNet
um zu sehen wie bestimmte "Ideen" bei den Fans ankommt?

Ich bin mir sicher dass eine Permanente Onlineverbindung so ziemlich niemand (wer einen gesunden Menschenverstand hat)
akzeptiert hätte.

Lange Rede, kurzer Unsinn:
- Auch in D2 waren die Skills am Anfang ziemlich unbalanced und wurden im Laufe der Jahre immer wieder angeändert, verstärkt oder abgeschwächt. (Ich kann mich noch gut an das Geschrei der WW-Barbs nach einem bestimmten Patch erinnern.)
- Auch in D2 gab es pro Klasse eigentlich maximal zwei unterschiedliche Builds, die auf Höhle überlebensfähig waren.
- Und in D2 gab es pro Klasse eine Vielzahl von Skills, die völlig nutzlos waren und die niemand ernsthaft gesteigert hat.

Und was viele im Laufe der letzten 10 Jahre scheinbar vergessen haben: Viele Elemente von Diablo 2 sind erst lange nach Veröffentlichung durch Patches oder das Add-on ins Spiel gekommen. Ich erwähne an dieser Stelle nur mal die Runen und das alternative Waffenset.

Stimmt und weil Blizzard ein totaler Newcomer und Diablo 3 sein Erstlingswerk st,
macht man mit dem 3. Teil so ziemlich fast alles verkehrt was ein fertiges Diablo 1 bzw. Diablo 2 + Add Ons ausgemacht hat

Glaubst du deinem Text eigentlich selbst oder ist das eine typische Blizzard-Schutzfunktion?

Wenn die Entwicklung so viele Jahre gedauert hat fragt man sich halt was sie überhaupt die ganze Zeit gemacht haben.
Es ist lediglich ein Hack n Slay und kein Riesen RPG mit offener und komplexer Welt.

Überbewerte mal die Arbeit nicht. Es ist immer noch ein Entwickler bzw. Publisher wie jeder andere.
Wer gegen die Community arbeitet und sachen "aufzwingt" verdient auch so viel Kritik.

Es gibt halt Leute die gern ein Spiel allein und "abgekoppelt" spielen wollen.
Da DARF Blizzard einfach nicht vorschreiben immer Online zu sein wenn es kein Diablo Online MMO ist.
 
"Das Diablo III-Team hat euch ein episches, unterhaltsames und ansprechendes Spielerlebnis geliefert. Wir wissen jedoch auch, dass es nicht perfekt ist.Unsere Teams arbeiten mit aller Kraft daran, die Spielbalance zu verbessern, das Design zu erweitern und die Kommentare der Spieler zu berücksichtigen, um im Ergebnis das bestmögliche Spiel zu erhalten"

ROFL! Episch?! Im Ernst?! Das ist nicht wirklich dem sein ernst, oder? Naja okay bei der Story lass ich mit mir reden und sag mal, dass das Geschmackssche ist. Fast alles andere ist doch total in die Hose gegangen. Komplette Spielelemente sind unausgereift und schlicht weg nicht zu ende gedacht worden, wie z.B. der Schmiedoder Legendäre Items. Dein Statemant, Mike, ist wieder mal ein totaler Fail und zeugt nur davon, dass Ihr sehr wohl wisst wie sehr Ihr euch in die Sch**** geritten habt. Ich hasse nichts mehr als "Augenwischerrei", die einem den verfaulten Apfel schmackhaft machen soll!
Bevor jetzt wieder die Leute, die das Spiel hier immer noch "verteidigen", mich zietieren; Ich sehe das natürlich relativ. Das Spiel hat mir persönlich auch paar Stunden Spaß gebracht, d.h. mein erster Char bis Level Hölle (ca.). Das wars dann auch. Ansich würde ich das Preis/Leistungs Verhälnis nicht mehr als Durchschnittlich bewerten. Wie schlecht und undurchdacht D3 eigentlich ist, sieht man eben erst nach einer gewissen Anzahl von Stunden. Bei dem einen 200 bei dem anderen schon nach 100 std. . Ich persönlich fands auch schon auf Hölle sehr merkwürdig, dass ich immer noch mit ca. lvl 40 Sachen rumgerannt bin und einfach nix droppt. Das Sachen droppen, DAVON LEBT SOLCH EIN SPIEL! Legendary? Gibts sowas eigentlich bei D3? Hab da sowas gehört, aber sollen nix taugen...:-B
Alles weitere kann man in den Kommentaren anderer hier nachlesen, wo ich "gefällt mir" geklickt habe.


"Ich kann den Wunsch, offline zu spielen, absolut nachvollziehen", so der Mitbegründer von Blizzard. "Diablo III wurde jedoch von Beginn an als Onlinetitel konzipiert, den ihr gemeinsam mit Freunden spielen könnt, und die Onlinepflicht bietet uns die beste Möglichkeit, dieses Konzept voranzubringen. Die Effektivität der Onlineelemente – darunter die Freundesliste und spielübergreifende Kommunikation, Co-op-Matchmaking, Charaktere, die ihr selbst, mit anderen und für PvP nutzen könnt sowie einige Dienste, Kundendienst- und Sicherheitskomponenten – ist in direkter Weise mit der Onlinekonzeption des Spiels verbunden."

Und nochmal ROFL! Was für ein PvP bitte?! Wenn jetzt noch das PvP-Element dazukäme, wäre doch nur noch mehr ersichtlich wie man sich bei den einzelnen Klassen und dazugehörigen Skills mal so gar keine Gedanken gemacht hat. Für den ganzen anderen Kram, gibts auch noch andere Lösungen, siehe z.B. Steam; dort MUSS ich NICHT online sein um zocken zu können. Wenn ich aber die von dem guten Mike angesprochene "Vorteile" haben möchte, dann mach ich ein zwei Klicks und bin online.
Ich fahre bald in Urlaub und angenommen ich würde gerne evtl. mal an dem ein oder anderen Abend ne Runde D3 auf meinem Notebook zocken wollen (Freundin schläft schon etc.pp oder einfach mal am Strand, Nachts mit Meeresrauschn im Hintergrund und guter Musik bisschen in D3 "rummetzeln"... einfach mal ums gemacht zu haben und nicht der "Zocksucht" wegen... und weils ne lustige Idee einfach ist. :-)). Geht nicht...! Und wenn Ihr mir bisschen Zeit gebt, dann fallen mir bestimmt noch ein dutzend mehr (lustige) Situationen ein, bei denen ein Online-Zwang einfach nur schei** ist.


Also das Kapitel D3 ist für mich noch nicht abgeschlossen, aber zumindest auf Eis gelegt bis EVTL. dieser "Betastatus" vorbei ist und die das Spiel im Level 60-Bereich spielenswert gemacht haben. Als nächstes kommt jetzt erst mal MW Online ;-)

Edit: Ich kann die Leute nicht verstehen, die immer noch ernstahft und voller Überzeugung einem weiß machen wollen, dass D3 ein ach so tolles Spiel ist. So hoch es gehypt wurde, so tief ist es bis jetzt auch gefallen. Und wenn mir jemand erzählen möchte, dass Entwickler sich nicht an den Erwartungen oder auch Wünschen der Spieler orientieren sollten, nach dem Motto: "das ist mein Spiel und ich mache das so wie ich will, nicht anders", der sollte wirklich mal aufwachen. Ich kann bei der Arbeit, z.B. auch nicht so agumentieren; Ich mach die Sachen so wie ich Sie für richtig halte->Wunschdenken. Ich mach die Sachen in Absprache mit meinem Chef und im zweifelsfall eben wie mein Chef es möchte.... hoffe man kann mir folgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach Blizzard. Die Ausreden bleiben immer die gleichen, die Spiele werden jedoch immer schlechter. Es macht mich traurig, einen für mich inder Vergangenheit so respektablen Entwickler langsam aber sicher auf dem absteigenden Ast zu sehen. Diablo war seine 55 Euro auf jeden Fall nicht wert (und spart euch die Kinovergleiche).
 
Sie .... haben .... nicht.... mit ..... dem ..... INTERESSE.... GERECHNET?!?

Soll das ein Witz sein? Das kann er nicht ernst meinen oder?
Blizzard haben mit Diablo 3 einen Verkaufsrekord hingelegt: So schnell waren noch nie so viele Kopien eines Spiels verkauft worden.
Alleine die Tatsache, daß es komplett ausverkauft war, sollte in Zeiten, in denen die Day 0 Verkäufe die wichtigsten sind, als Beweis dafür reichen, daß sie mit einem Ansturm dieses Ausmaßes nicht rechnen konnten.

...haben die Entwickler von Diablo 3 keine Erfahrungswerte mit Diablo 2 gehabt, weil sie es nicht entwickelt haben...
Nun gut, aber es werden doch Aufzeichnungen und Dokumentationen der ehemaligen Entwickler über Diablo 2 existieren, in denen eben jene Erfahrungen festgehalten wurden.

Fehler werden erst auf den letzten Schwierigkeitsgrad ersichtlich.
- Barbarenwaffen mit INT gibt's schon vorher
- Der Schmied ist abgesehen von 2-3 Items auch vorher nur Goldgrab
- Die Story ist auch in den niedrigen Schwierigkeitsstufen an den Haaren herbeigezogen (Peilsender an Übel im Dunklen Abgrund pappen, damit die dann bei der Erstellung eines Steins 2 Dimensionen weiter quasi als 3in1 "Kollateraleffekt" wiederbelebt, beschworen und in den Stein verbannt werden ...;
andauerndes "Du wirst mich nicht besiegen/meine Belagerungswaffen nicht zerstören/den schwarzen Seelenstein nicht behalten/dein böses ich nicht besiegen ... ach, war eh nicht wichtig" bis selbst NPCs sagen, daß der Endboss des aktuellen Levels keine Gefahr darstellt ... "episch" geht anders)
- die Gebiete fühlen sich auch auf unteren Leveln nicht zufallsgeneriert an.
- ebenso bleibt man dort auch meist bei einer Rune@Fähigkeit hängen, weil zB die 2. Rune die beste zu sein scheint.
- auch sind die Champion Packs auf Nightmare teilweise schon tödlich, wenn sie fiese Kombinationen haben, während der Rest der Level-"Insassen" von seiner Gefährlichkeit nicht weiter beachtenswert ist.
...

Setzt man seine Erwartungen nicht zu hoch, wird man vielleicht auch ab und zu mal positiv überrascht.
Nun ja, aber Dialoge wie den folgenden habe ich dann doch nicht erwartet:
"Ich habe einen Schwertteil auf ein Fischerdorf in der Nähe fallen sehen" - "Das ist bestimmt Fischerdorf X." - "Brilliant, Leah."

Hey, Sherlock Leah kann das nächste Fischerdorf benennen - super. Ich weiß, wo hier der nächste Bahnhof ist, aber da sagt mir keiner, wie brilliant ich bin ... :-|
 
NIEMAND will einen olnine-zwang! NIEMAND, und nur darum geht's, Blizzard. Bitte nichts verdrehen!
 
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