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alu355
Gast
Mit dieser Abmahnung werden sich die Chefs bei Blizz vermutlich in der Mittagspause auf dem Klo den Hintern abwischen.
Aber es ist wenigstens ein (kleines) Zeichen von offizieller Stelle, dass es so nicht geht...
Wird sich dadurch nun etwas ändern? Meine Wette platziere ich auf: "Nope!"
Da würde ich aber sofort die Wette annehmen - jedenfalls wenn man es aus Aktionärssicht betrachtet.
Da Activision-Blizzard gehandelt wird, interessiert es Anteilseigner außerordentlich, was die Herrschaften da "oben" so an Mist oder Gutem verzapfen.
Im schlimmsten Fall kann es tatsächlich bis zu einem Verkaufsstop in Deutschland reichen und für die Märkte ist das immer ein schlechtes Zeichen - egal wie viele Spiele schon verkauft wurden.
Dazu kommt noch die Hiobsbotschaft aus Südkorea, daß ein Gesetz in Kraft tritt, welches den Kauf von virtuellen Items gegen echtes Geld unterbindet.
Blizzard glaubt noch, daß das gesetz gemäß Auslegung sie nicht betreffen wird - im Ernstfall wird aber zum Beispiel das EchtgeldAH in Diablo obsolet.
Da könnt ihr sicher sein, es wird eine Reaktion geben.
Den Spielern ist so unglaublich unbewußt was für eine Marktmacht sie besitzen.
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