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Das wollen wir auch! Zehn exklusive Konsolen-Games die wir auf PC spielen wollen

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Ich mag normalerweise solche Plattformen auch nicht, ich hasse Origin oder Windows Life.... aber Steam? Da find ich nichts negatives dabei, ich hab' mittlerweile auch schon über 50 Steam-Spiele, unser Vereinsleiter hat sogar über 400.
Diese Formulierung ist schon falsch, wenn man es genau nimmt dann hat er lediglich für einen undefinierten Zeitraum einen Zugriff auf 400 Spiele.

Ein falscher Verdacht oder ein (unverschuldeter) Fehler bei der Bezahlung eines Spieles und die Zahl von 400 fällt auf 0. Im Gegensatz zu z. B. Spielen mit Games for Windows LIVE bei denen ein Offlinekonto ausreicht, da kann einem niemand am Spielen hindern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Formulierung ist schon falsch, wenn man es genau nimmt dann hat er lediglich für einen undefinierten Zeitraum einen Zugriff auf 400 Spiele.

Ein falscher Verdacht oder ein (unverschuldeter) Fehler bei der Bezahlung eines Spieles und die Zahl von 400 fällt auf 0. Im Gegensatz zu z. B. Spielen mit Games for Windows LIVE bei denen ein Offlinekonto ausreicht, da kann mich niemand am Spielen hindern.

Oha, ich dachte, wenn ich ein Spiel bezahle, also kaufe, dann gehört es mir. Die nehmen einem ernsthaft alle Spiele (wie im Beispiel 400) weg, wenn mal ein Fehler mit der Bezahlung passiert?
Ich lade immer mein Steam-Guthaben mit Paysafecards auf und bezahle alles aus diesem Steam-Guthaben.

Wie verhält es sich bei so einem worst case mit physischen Spielen, also die auf DvD im Regal stehen und nicht runtergeladen wurden?
Wäre ja krass, wenn die einem ein Spiel "wegnehmen", das man ganz offensichtlich erworben hat...
 
Zum ersten Link auf Gamestar:

Aus Sicht von Steam erstmal verständlich, bei denen ist nie das Geld für die Orange Box angekommen, sie haben ihm immerhin 5 Wochen Zeit gelassen (wie er selbst sagt, hat er TF2 5 Wochen lang gezockt)
Auf den ersten Blick mag die Accountsperre sehr hart sein, ich muss aber den Überlegungen anderer User in diesem Thread recht geben, die zb. schreiben:

Auf die Aussage, das die Sperre des gesamten Accounts mit 20 Spielen unverschämt wäre schreibt jemand:
"Nein, ein Spiel zu kaufen aber nicht dafür zu bezahlen, das ist unverschämt. Die Reaktion darauf nur verständlich. Wessen Schuld (Nutzer, Paypal) es nun tatsächlich war, kann ja jetzt mit dem Support geklärt werden und man findet sicherlich eine Lösung. Aber sieh es doch mal aus der Sicht von Valve: Jemand kauft dein Game, zockt es durch und dann kommt das Geld nicht. Was würdest du machen? Ihn ganz nett fragen, ob er nicht vielleicht doch so lieb wäre und das Geld überweist?"


oder:

Ich weiß genau, warum so eine Überwachungssoftware wie Steam niemals auf meinen Rechner kommen wird.
"Welche Überwachung? Oder bist du auch einer von den Spinnern, die glauben die Aufzeichnung, mit welchem Schwierigkeitsgrad man spielt und in welchem Level man in einem Spiel stirbt, verletzt deine Persönlichkeitsrechte und ist eine Gefahr für den Datenschutz?"

und zuletzt eine Aussage, der ich auch zustimmen muss:

Natürlich nicht, aber ihm dafür noch 20(!) weitere bezahlte Spiele zu entziehen ist dennoch dreist.
"Wenn nur wieder das Spiel aus dem Account entfernt werden würde, dann könnte man ja einfach ständig Spiele kaufen, schnell durchzocken und dann die Überweisung sperren lassen. Irgendwelche Konsequenzen muss das doch haben.
Außerdem ist die Sperre ja nur temporär, bis die Sache mit dem Support geklärt wird. (Was er hätte sofort machen sollen, statt das Geld zurückzubuchen, das war ja der Auslöser der Sache.)"


Und genau 26 Stunden später schreibt der TE, das ihm der Steam-Support folgendes mitgeteilt hat:
I have enabled your account for you. If you wish to play the Orange Box, you will need to purchase the game again, as I previously refunded your latest purchase of the game.
"Ich bin so erleichtert. Danke für die aufmunternden Worte und die Tipps. "

Fazit: Auch hier seh ich kein worst-case-Szenario, das Steam auf Nichtbezahlung reagieren muss ist völlig legitim und in nur 24 Stunden war dieser Fall über den Steam-Support positiv geklärt.


Bei deinem 3. Link hat der User gleich nach der Accountsperre, bevor er sich an Steam gewendet hatte, losgeflamet, wie sch**** Steam wäre, dabei hat der Support das Problem sehr schnell und positiv erledigt, innerhalb von nicht mal 24 Stunden hatte er seinen Account wieder. Ein anderer User antwortet daraufhin etwas, was auch meine Meinung dazu ist:

"Was ich sagen will ist einfach. Ne schlechte Mundpropaganda geht wie ein Lauffeuer um. Ist sehr schwer aufzuhalten. Du kannst 99 zufriedene Kunden haben, einer ist unzufrieden und der eine kann alles kaputtmachen. Vorallen, wenn er losballert, bevor man die Gelegenheit hat,ihm zu helfen."

Den 3. Link mag ich mir jetzt nicht mehr genauer ansehen, ich vermute mal eine ähnliche Geschichte.
 
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Da wir hier eine Diskussion über Steam losgetreten haben, möchte ich euch einen Ausschnitt aus dem Blog von LordCrash zeigen, über den ich gestolpert bin und dem ich uneingeschränkt zustimme:


Steam war für den PC Markt ein Segen.
Ohne Steam und Valve hätte der PC nicht den Stellenwert als Spieleplattform, den er heute (wieder) hat.
Ohne Steam hätte es keine derartige "Revolution der Indies" gegeben.
Ohne Steam müssten wir immer noch hohe Preise für Spiele über lange Zeiträume bezahlen.
Ohne Steam würden sich deutlich weniger Publisher Gedanken um eine PC-Umsetzung ihrer Spiele machen.
Ohne Steam wäre es deutlich schwieriger, mit internationalen Leuten zusammenzukommen und zu spielen.
Ohne Steam hätten die Publisher noch mehr Macht als es jetzt der Fall ist.
Ohne Steam wäre das Updaten von Spielen immer noch eine nervige Sisyphusarbeit.
Ohne Steam wäre die Verbreitung und das Angebot von offenen oder geschlossenen Betas viel geringer.
Ohne Steam müssten wir uns wahrscheinlich immer noch mit StarForce und Co. rumärgern.
Ohne Steam könnten wir nur schwer mit unseren Achievements und Co angeben...
http://forum.pcgames.de/blogs/lordc...nes-digital-distribution-pc-not-dead-yet.html

Dem stimme ich absolut zu :)
Steam bietet wirklich immens viel, genauso haben die User aber auch Pflichten, wie zb. ein gekauftes Spiel zu bezahlen ;)
 
Klar hat Steam auch so manche Nachteile, allerdings hätte es ohne Steam manche PC Versionen vermutlich gar nicht gegeben, als Beispiel Brütal Legend oder Alan Wake.
Ich habe auch das Gefühl, kann ich natürlich nicht nachprüfen, aufgrund der vielen Aktionen kaufen auch mehr Leute Spiele, die sie sonst raubkopiert hätten. Würde ich schon sagen.
Was aber auch super ist, das ist gog.com oder die ganzen Bundles :-D
 
Klar hat Steam auch so manche Nachteile, allerdings hätte es ohne Steam manche PC Versionen vermutlich gar nicht gegeben, als Beispiel Brütal Legend oder Alan Wake.
Ich habe auch das Gefühl, kann ich natürlich nicht nachprüfen, aufgrund der vielen Aktionen kaufen auch mehr Leute Spiele, die sie sonst raubkopiert hätten. Würde ich schon sagen.
Was aber auch super ist, das ist gog.com oder die ganzen Bundles :-D

ich glaube die Ausrede "ich hät mir das eh nie gekauft" und "ich teste das nur, halt sehr intensive auf 100%" bei so Preisen von so >10€ für die, die sie benutzen selbst nicht mehr so glaubwürdig klingen als das sie selbst daran glauben
 
Auf die Aussage, das die Sperre des gesamten Accounts mit 20 Spielen unverschämt wäre schreibt jemand:
"Nein, ein Spiel zu kaufen aber nicht dafür zu bezahlen, das ist unverschämt.

Die Argumentation ist vollkommener Blödsinn, Kindergartenniveau. In keinem Rechtsstaat ist es zum Glück möglich etwas ungerechtfertigtes mit etwas anderem Ungerechtfertigten auszugleichen..

Ist nur möglich weil rein technisch gesehen die verkauften Nutzungslizenzen der Kunde immer noch besitzt. Diese Vorgehensweise wäre bei jedem anderen Produkt Diebstahl.

Und Diebstahl mit Diebstahl rechtfertigen zu wollen ist natürlich absoluter Schwachsinn. %-)
 
irgendwie kommt man sich mmn als PC spieler vor ein wenig wie spieler 2. klasse hat sich doch vieles über jahre angesammelt was pc spieler bis heute nur in let´s plays gesehen haben
 
Diese Formulierung ist schon falsch, wenn man es genau nimmt dann hat er lediglich für einen undefinierten Zeitraum einen Zugriff auf 400 Spiele.

Ein falscher Verdacht oder ein (unverschuldeter) Fehler bei der Bezahlung eines Spieles und die Zahl von 400 fällt auf 0. Im Gegensatz zu z. B. Spielen mit Games for Windows LIVE bei denen ein Offlinekonto ausreicht, da kann einem niemand am Spielen hindern.

Blödsinn. Wenn hätte Valve nur das Recht die nicht bezahlten Spiele/Bestandteile zu sperren. Alles andere wäre ein Rechtsbruch.

Beispiel: Ich kaufe mir 100 Spiele im Laden mit einem Kaufpreisschnitt von 40 EUR/Spiel (habe demzufolge 4000 EUR investiert, installiere die über Steam und spiele die Spiele problemlos. Dann kaufe ich irgendwann später bei Steam ein Game für 2,99 EUR und aus irgendeinem Grund wird die Zahlung nicht ausgelöst. Dann darf Steam imho nicht alle Spiele blockieren sondern maximal das Spiel das nicht bezahlt wurde löschen oder blockieren. Ansonsten würde ich einen Anwalt für Internet-Recht mit meiner Vertretung beauftragen.

Valve ist auch "ungeschmeidig" was das zusammenlegen von 2 Accouts betrifft. Ich mußte mir wegen MW2 (damalige Sperre der UK-Fassung) nach neuem Kauf der deutschen Fassung einen neuen Account zulegen, um die politisch korrekte, deutsche Fassung von MW2 überhaupt installieren zu können. Nun wollte ich meine älteren Spiele von Account 1 mit meinem neueren zusammenlegen. 0 Chance.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
LordCrashs Blog schrieb:
Da wir hier eine Diskussion über Steam losgetreten haben, möchte ich euch einen Ausschnitt aus dem Blog von LordCrash zeigen, über den ich gestolpert bin und dem ich uneingeschränkt zustimme:


Steam war für den PC Markt ein Segen.
Ohne Steam und Valve hätte der PC nicht den Stellenwert als Spieleplattform, den er heute (wieder) hat.
Ohne Steam hätte es keine derartige "Revolution der Indies" gegeben.
Ohne Steam müssten wir immer noch hohe Preise für Spiele über lange Zeiträume bezahlen.
Ohne Steam würden sich deutlich weniger Publisher Gedanken um eine PC-Umsetzung ihrer Spiele machen.
Ohne Steam wäre es deutlich schwieriger, mit internationalen Leuten zusammenzukommen und zu spielen.
Ohne Steam hätten die Publisher noch mehr Macht als es jetzt der Fall ist.
Ohne Steam wäre das Updaten von Spielen immer noch eine nervige Sisyphusarbeit.
Ohne Steam wäre die Verbreitung und das Angebot von offenen oder geschlossenen Betas viel geringer.
Ohne Steam müssten wir uns wahrscheinlich immer noch mit StarForce und Co. rumärgern.
Ohne Steam könnten wir nur schwer mit unseren Achievements und Co angeben...

die allermeisten punkte sind imho bloße spekulation. ;-)
 
Wo ich bei den Steam-Vorteilen mitgehe ist der Patch-Komfort. Alles andere ist mehr oder weniger Spekulation. Daß Steam nicht garantiert, daß Firmen Spiele für den PC herausbringen sieht man doch an Games wie RdR, Gran Turismo, The Last of Us u.s.w. von denen wir sehr wahrscheinlich nie eine PC-Fassung zu sehen bekommen. Bei Beyond Two Souls bleibt es noch abzuwarten, ob nicht doch eine PC-Fassung nachgeschoben wird.

Fakt ist, daß es für die Entwickler einfacher ist für eine fixe Hardwareumgebung (sprich Konsole) ein Spiel zu entwickeln. Und es ist schwieriger von der PS3 auf den PC zu portieren.

Die Nähe der PS4 zum PC könnte dies erheblich erleichtern und damit vielleicht auch die Hemmschwelle für entsprechende PC-Fassungen senken.

Und es wird an einem Konsolenspiel auch mehr verdient. Das sind beides Faktoren die imho für die größere Zahl an Konsolengames verantwortlich sind. Der Faktor Raubkopiererei ist nur vorgeschoben und typische Schwarzmalerei der Publisher.
 
Naja Heavy Rain und Beyond brauch ich jetzt nicht unbedingt auf dem Pc, da ist doch die Steuerung etwas sehr fummelig mit maus und Tastatur o.o
 
nicht mal da.
es gibt spiele mit ingame-updater.
das ist genauso komfortabel und funktionierte (bei mir) eigentlich immer problemlos.

Ein weiterer Nachteil ist meiner Meinung nach, dass man Patches nicht wieder deinstallieren kann. Wenn ein Patch z. B. Probleme bereitet oder mit einer Mod nicht kompatibel ist, dann hat man über Steam keine Möglichkeiten mehr, ältere Versionen zu installieren. Von Hand installieren ist zwar mehr Arbeit, aber wenn es Standalone-Patches sind (die keinen vorherigen älteren Patch voraussetzen) ist es auch nicht wirklich kompliziert. Schwierigkeiten gab es da bei mir nur sehr selten.
 
Das ist wirklich ein Nachteil. Es sei denn man unterbindet bei Steam den automatischen Update-Support. Aber da hat man das dann genauso unkomfortabel wie sonst bei anderen Games.

@Bonkic: Stimmt, an die Ingame-Updater hab ich jetzt gar nicht mehr gedacht. Damit bleiben für Steam nur Pseudo-Argumente übrig.
 
Ein weiterer Nachteil ist meiner Meinung nach, dass man Patches nicht wieder deinstallieren kann. Wenn ein Patch z. B. Probleme bereitet oder mit einer Mod nicht kompatibel ist, dann hat man über Steam keine Möglichkeiten mehr, ältere Versionen zu installieren. Von Hand installieren ist zwar mehr Arbeit, aber wenn es Standalone-Patches sind (die keinen vorherigen älteren Patch voraussetzen) ist es auch nicht wirklich kompliziert. Schwierigkeiten gab es da bei mir nur sehr selten.
Das ist so nicht mehr ganz richtig. Inzwischen gibt es sehr wohl die Möglichkeit, Patches auf Steam wieder zu revidieren bzw. ältere Spielversionen auszuwählen, allerdings muss das der Entwickler auch zulassen. Ein prominentes Beispiel dafür ist das neueste Tomb Raider, wo in der Ursprungsversion die On-Screen Effekte gefehlt haben. Da das vielen Spieler eigentlich so gut gefallen hat, gab einem Square Enix die Möglichkeit, in Steam auch die Ursprungsversion wieder auszuwählen und zu spielen. ;-)

Die Option versteckt sich unter der Beta-Funktion, mit der man nicht nur Beta-Patches auswählen kann, sondern auch vergangene Spielversionen, wenn der Entwickler das zulässt bzw. einrichtet (Spiel auswählen, Rechtsklick, Eigenschaften auswählen, Betas, Beta/Spielversion auswählen im Drop-Down Menü). Es ist allerdings schade, dass scheinbar wenige Entwickler und Spieler überhaupt wissen, dass diese Möglichkeit besteht und es ist ebenso schade, dass Steam diese Möglichkeit so versteckt hat anstatt sie öffentlich zu kommunizieren....:-|
 
Meine Güte, dass ganze Steam-Diskussion ist mal wieder Off-Topic. Bitte diskutiert das Thema wo anders!!


@eigentliches Thema:

Es gibt in der Tat viele "Story-Franchise-Spiele, die ich gerne auch auf dem PC sehen würde. Zum Beispiel Killzone, Zelda oder Uncharted wäre sicherlich ein Bringer auf dem PC.

Allerdings möchte ich unbedingt nicht eine 1:1-Story-Adaption eines Spieles aufm PC sehen, welches auch die selben Gameplay-Elementen und Level-Design übernimmt.
Ich möchte eher einen eigene PC-Version eines Spieles sehen, welches unabhängig von der Konsole-Fassung "gleichzeitig" läuft. Das könnte man erreichen indem man eine spezielle-Story-Remake nur für die PC-Version entwickelt. Oder eine PC-Story, welches im selben Konsolen-Fassung spielt, aber unabhängig davon erzählt wird (wenn Ihr versteht was ich meine).


Man muss nicht unbedingt bei den einen oder anderen exklusiven Konsolenspiel unbedigt eine 1:1 Fassung aufm PC haben. Meiner Meinung nach.
http://erclk.about.com/?zi=10/3PSI
 
Meine Güte, dass ganze Steam-Diskussion ist mal wieder Off-Topic. Bitte diskutiert das Thema wo anders!!


@eigentliches Thema:

Es gibt in der Tat viele "Story-Franchise-Spiele, die ich gerne auch auf dem PC sehen würde. Zum Beispiel Killzone, Zelda oder Uncharted wäre sicherlich ein Bringer auf dem PC.

Allerdings möchte ich unbedingt nicht eine 1:1-Story-Adaption eines Spieles aufm PC sehen, welches auch die selben Gameplay-Elementen und Level-Design übernimmt.
Ich möchte eher einen eigene PC-Version eines Spieles sehen, welches unabhängig von der Konsole-Fassung "gleichzeitig" läuft. Das könnte man erreichen indem man eine spezielle-Story-Remake nur für die PC-Version entwickelt. Oder eine PC-Story, welches im selben Konsolen-Fassung spielt, aber unabhängig davon erzählt wird (wenn Ihr versteht was ich meine).


Man muss nicht unbedingt bei den einen oder anderen exklusiven Konsolenspiel unbedigt eine 1:1 Fassung aufm PC haben. Meiner Meinung nach.
http://erclk.about.com/?zi=10/3PSI
Und warum nicht? Was für einen Sinn soll es haben, keinen 1:1 Port zu machen vom Inhalt her???

Das macht weder in der Sache an sich noch finanziell irgendeinen Sinn....
 
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