• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Das soll es gewesen sein? Enttäuschende Videospiel-Enden

Mass Effect fand ich cool. Hab's aber erst mit Director's Cut gespielt. Soweit ich mich umgehört hatte fanden die Leute aber nicht das Storyende selbst blöd, sondern dass die Entscheidungen aus den Vorgängern kaum eine Rolle spielten. Meiner Meinung nach wurde alles interessante geklärt. Ein Mass Effect 4 brauch ich nicht.

Exakt. Der allgemeine Tenor war eher, dass Entscheidungen sich schlichtweg kaum bis gar nicht auf das Ende auswirkten. Ich persönlich empfand das Ende an sich schon vor dem Director's Cut befriedigend und hab mir auch selbst einiges zusammengereimt - was sich mit dem Director's Cut und dem Leviathan-DLC auch zum großen Teil bestätigt hat. Auch wenn immernoch Fragen offen bleiben, etwa das God Child...warum der Katalysator exakt diese Form gewählt hat usw. Vermutlich konnte sie in Shepards Kopf dringen und hat eine Gestalt gewählt, die sein Wesen kürzlich prägte, ihn so an die Hoffnungslosigkeit erinnert, die mit Krieg immer einher geht.
Aber es hätte deutlich besser gehen können.

Bethesda hat ein Händchen dafür, sich epische Story-Lines auszudenken, die nicht episch enden und meist von den Nebenmissionen in den Schatten gestellt werden.
Ebenso exakt. In meinen Augen hat es Bethesda (ich beziehe mich hier mal auf TES und Fallout) NIE geschafft, eine wirklich gute Hauptstory zu entwickeln. Sandbox-Open World hin oder her, aber in Skyrim etwa hatte ich einfach nie das Gefühl, den Dovakhiin zu spielen und Himmelsrand zu retten. Die Story wurde (wie auch die Gildenquests) einfach nur herunter geleiert, ohne große Höhepunkte.
 
Also das Mass Effect ende hat mich doch sehr enttäuscht. Kein Happy End das wäre mal was neuses. Mittlerweile sterben die Helden ja am ende muss wohl so ein. Aber zufriedenstellend war es für mich als Fann der ersten Stunde absolut nicht. Ein schönes Ende hat Darksiders 2(obwohl da mal wieder der Held stirbt obwohl er der TOD ist). Ein wirklich gutes und befriedigendes Ende.
 
@RedDragon20: In Skyrim oder jedem anderen TES igeht es weniger um die Story sondern um das Erkunden und Suchen und Skillen aber um ne Story hat sich da noch niemand jemand gekümmert. Wie gesagt darum geht und ging es nie in TES
 
am ende von rage stand mir kürzlich wirklich nur ein riesiges fragezeichen über dem kopf.
was sich id dabei gedacht hat, ist mir wirklich schleierhaft.

Eigenartig, das ist mir bei RAGE gar nicht aufgefallen, ich hab' es auch komplett durchgespielt :B, anscheinend hab ich da auf die Story gar nicht so geachtet oder so, aber dieses Spiel wäre mir bei dieser Aufstellung nicht eingefallen.

Das bitterste Ende hatte für mich bisher definitiv Darkness II....quasi mitten im Spiel, völlig unvorhersehbar, lief auf einmal der Abspann runter. Ich saß vor dem Monitor und konnte es nicht fassen... "ja wie jetzt... das war alles?"... dabei war ich mental schon auf die nächsten Aufgaben vorbereitet :( Ein wirklich gutes Spiel, aber krass kurze Spielzeit :-$
 
@RedDragon20: In Skyrim oder jedem anderen TES igeht es weniger um die Story sondern um das Erkunden und Suchen und Skillen aber um ne Story hat sich da noch niemand jemand gekümmert. Wie gesagt darum geht und ging es nie in TES
Na und? Eine gute Story gehört für mich zu einem guten RPG dazu. Das ist in meinen Augen ganz klar ein Qualitätsmerkmal. Und wenn sich die Hauptstory nichtmal auch nur ein bisschen von den ohnehin nicht allzu prallen Gildenquests oder anderen Questreihen abhebt, dann ist das schlichtweg eines: schlechte Arbeit der Entwickler. Zumal Bethesda im Falle von Skyrim sogar im Vorfeld versprochen hat, dass die Mainquest sich z.B. aufgrund ihrer besseren Inszenierung von den anderen Quests abheben sollte. Aber das Versprechen wurde nicht gehalten und die Mainquest wurde einfach nur herunter geleiert.

Wäre die Story in TES nicht wichtig, bzw. nur zweitrangig, warum dann erst integrieren? Man hätte dann ja auch nur einen groben Handlungsrahmen schaffen können, ohne roten Faden und den Spieler einfach ins Spiel werfen können. Würde weniger Mühe machen. Man hätte aus TES auch von vornherein ein MMO machen können, wo die Mainquest nicht den Stellenwert einnimmt, den sie in Offline-RPGs einnehmen sollte.

Eine gute Mainquest gehört einfach dazu. Und die war in TES noch nie gegeben. So toll ich TES auch finde, aber neben anderen Kritikpunkten ist die Mainquest eines der Dinge, die dringend verbessert gehören.
 
Eigenartig, das ist mir bei RAGE gar nicht aufgefallen, ich hab' es auch komplett durchgespielt :B, anscheinend hab ich da auf die Story gar nicht so geachtet oder so, aber dieses Spiel wäre mir bei dieser Aufstellung nicht eingefallen.

story? es gab 'ne story in rage? :-D

nee, das ende kam nur für mich komplett überraschend.
es hat nix darauf hingedeutet, dass das irgendwohin kulminiert. nicht mal nen richtigen endgegner gabs ja.
plötzlich war einfach schluss.
 
  • Skyrim
  • Bioshock Infinite
  • Fallout 3


Die Enden von Mass Effect 3 und Mafia II hingegen fand ich im Prinzip gut.
 
Assassins Creed 3 - Zumindest der Desmond-Strang. Sehr unbefriedigend.

Wut? Ich fand das Ende von AC3 klasse.....;-)

Ich kann ja verstehen, dass viele Desmond auch in AC4 weiterhin gesehen hätten, aber die Entscheidung am Ende des Spiels war praktisch das, was sich über die ganzen Spiele vorher hinweg - hauptsächlich durch die Lore - aufgebaut hat. Klar hätte man das vielleicht noch mehr ausbauen können, aber ich fand es immerhin die richtige Idee. Schade ist eher, dass die Templer im Spiel immer als das abgrundtief Böse dargestellt werden, von Kenway einmal abgesehen. Dabei ist es doch eher so, dass sich Templer und Assassinen ausgleichen als Mächte zwischen völliger Ordnung (Diktatur) und völligem Chaos (Freiheit). Das erinnert mich fast schon an Moorcock'sche Philosophie. Leider ist da viel Potenzial liegen geblieben, wahrscheinlich weil man sich auch bei Ubisoft gedacht hat, dass es die Leute verschrecken könnte, wenn man nicht gegen die wirklich Bösen kämpfen müsste. Daher war das Ende in AC3 eigentlich ein Schritt in die richtige Richtung. Ich befürchte nur, dass man das in AC4 nicht unbedingt aufgegriffen hat und das alte Feindbild nach wie vor beibehalten hat anstatt auf Kenway und dessen Templerporträt aufzubauen. Aber immerhin ist Edward ja auch kein durch und durch guter Charakter sondern eigentlich ein böser Pirat, das Paradebesipiel für Anarchie und völlige Freiheit. Die Seite stimmt also immerhin schon mal..... ;-)
 
Hier fehlt Homefront.

An sich eine gute Handlung, nur erwartet man nach der kleinen Rangelei auf der Golden Gate Bridge, eine imposante Schlacht in den Straßen San Franciscos, jedoch flimmern in dem Augenblick die Credits auf dem Bilschirm herunter.
 
story? es gab 'ne story in rage? :-D

nee, das ende kam nur für mich komplett überraschend.
es hat nix darauf hingedeutet, dass das irgendwohin kulminiert. nicht mal nen richtigen endgegner gabs ja.
plötzlich war einfach schluss.

Das wird der Grund sein, die Story war so dünn, das ich gar kein Finale erwartet hatte :B :B trotzdem war das Spiel wirklich ein Highlight, ich hab' mir jetzt sogar den Code für die Anarchy-Edition gekauft, ich spiel es sicher nochmal :)

  • Skyrim
  • Bioshock Infinite
  • Fallout 3
.

Das in deiner Liste Bioshock Infinite dabei ist, wundert mich jetzt gar nicht :D, beim Lesen des Titels dieses neuen Threads http://forum.pcgames.de/kommentare-...eisterwerk-mit-fantastischen-charakteren.html hab ich sofort an dich gedacht :D, ich musste über deine "Schnappatmung" lachen :B Aber das Ende von diesem Spiel hab ich noch sehr gut in Erinnerung und war, meiner Meinung nach, total spannend und schön gemacht.

Auffallend ist jedoch, das mehrere Titel von Bethesda offensichtlich ein enttäuschendes Ende haben... (RAGE, Skyrim, Fallout3)
wird Bethesda nicht in Wirklichkeit von allen überbewertet, trotz aller Mängel die sie sich leisten?
 
Da fehlt noch das ursprüngliche Ende von Dark Matter (bei 0:50):
Extern eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Weitere Informationen gibt es auf der Datenschutzseite.

Inzwischen wurde das ja wenigstens noch mit ein paar Bildchen, Sounduntermalung und einem Sprecher ausgestattet:
Extern eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Weitere Informationen gibt es auf der Datenschutzseite.
 
Ich hatte dir schon einmal geschrieben, dass das so nicht richtig ist, wenn man die Credits durchlaufen lässt kann man zumindest weiterspielen.
Let's Play Fable: TLC (043) -- "Credits + Bonus!" - YouTube
Und die Endsequenz von Fable 3 finde ich absolut gelungen, sowie auch die Reaktionen der Leute wenn man danach weiterspielt.

hast du?
öh, muss ich übersehen haben
dann sagen wir halt: Es kommt halt sofort nach dem Bosskampf der Abspann und kein großartiges Outro, was auch nicht super ist
 
Ich fand das Half-Life 2-Ende nach einem größtenteils nichtssagenden Spiel so enttäuschend das ich nichtmal mehr H-L 2 Episode 1 oder 2 angefasst habe.
 
Alles gute Beispiele und wohl ärger als folgendes, aber ich bin bzw. war Tomb Raider halt emotional verbundener:

Tomb Raider: Underworld

Wenn's nur ein Spiel gewesen wäre, wär's ja noch zu verschmerzen gewesen, aber die gesamte Trilogie dreht sich darum, dass Lara ihre Mutter sucht, dann findet man sie nach all den Jahren tatsächlich noch und - schwups - stirbt sie einem doch weg.

Ich hab nichts gegen traurige Enden an sich (und motivierende Heldenopfer zwischendurch), aber ich kann's nicht leiden, wenn man ein freudiges Ende praktisch schon in der Hand hat, nur um es im allerletzten Moment als billigen Schocker aus selbiger geschlagen zu bekommen. Mit ein Grund, warum ich (außer dem ersten Scream) eigentlich grundsätzlich keine Slasher-Filme mag.
 
Nein, ich meine das genau so, wie ich es geschrieben habe. Ich führe allerdings nicht schon wieder aus warum, das hab ich schon oft genug getan hier.... ;-)
Ich fand das Ende zwar Anfangs verwirrend, aber nach dem zweiten Durchgang hab ich es dann kapiert und empfand es als befriedigend und durchaus genial.
 
Zurück