RedDragon20
Spiele-Professor/in
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Mass Effect fand ich cool. Hab's aber erst mit Director's Cut gespielt. Soweit ich mich umgehört hatte fanden die Leute aber nicht das Storyende selbst blöd, sondern dass die Entscheidungen aus den Vorgängern kaum eine Rolle spielten. Meiner Meinung nach wurde alles interessante geklärt. Ein Mass Effect 4 brauch ich nicht.
Exakt. Der allgemeine Tenor war eher, dass Entscheidungen sich schlichtweg kaum bis gar nicht auf das Ende auswirkten. Ich persönlich empfand das Ende an sich schon vor dem Director's Cut befriedigend und hab mir auch selbst einiges zusammengereimt - was sich mit dem Director's Cut und dem Leviathan-DLC auch zum großen Teil bestätigt hat. Auch wenn immernoch Fragen offen bleiben, etwa das God Child...warum der Katalysator exakt diese Form gewählt hat usw. Vermutlich konnte sie in Shepards Kopf dringen und hat eine Gestalt gewählt, die sein Wesen kürzlich prägte, ihn so an die Hoffnungslosigkeit erinnert, die mit Krieg immer einher geht.
Aber es hätte deutlich besser gehen können.
Ebenso exakt. In meinen Augen hat es Bethesda (ich beziehe mich hier mal auf TES und Fallout) NIE geschafft, eine wirklich gute Hauptstory zu entwickeln. Sandbox-Open World hin oder her, aber in Skyrim etwa hatte ich einfach nie das Gefühl, den Dovakhiin zu spielen und Himmelsrand zu retten. Die Story wurde (wie auch die Gildenquests) einfach nur herunter geleiert, ohne große Höhepunkte.Bethesda hat ein Händchen dafür, sich epische Story-Lines auszudenken, die nicht episch enden und meist von den Nebenmissionen in den Schatten gestellt werden.
, anscheinend hab ich da auf die Story gar nicht so geachtet oder so, aber dieses Spiel wäre mir bei dieser Aufstellung nicht eingefallen.
Ein wirklich gutes Spiel, aber krass kurze Spielzeit 


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