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Chaotische Zustände auf der Gamescom 2011: Erste Videos der Besuchermassen

Grad wollte ich mich beklagen, dass ich am Mittwoch 45 Minuten auf Mass Effect3 warten musste. Das lass ich wohl besser mal.....

Das wollt ich dir auch geraten haben.
:-B
Insgesamt 13-14 Stunden An- und Rückfahrt, insgesamt ca. 250€ ausgegeben, Stundenlanges warten vor dem Eingang, erträgliches anstehen an Kasse sowie Bändchenausgabe, und halbe Stunde Wartezeit vor der Einlassschranke, 5-9STD WARTEZEIT AN JEDEM GRÖßEREN STAND! (Nicht 2 wie hier einige Irrgeleitete meinen).
Ich bin am Abend gegangen um den letzten Zug noch zu bekommen ohne einen einzigen der Titel wegen denen ich gekommen bin zu sehen! OBWOHL ich mich bei BF3 sogar eingereit hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist der Grund warum ich dieses Jahr nicht auf der Gamescom war. Denn bereits letztes Jahr war es so das man praktisch an jedem Spiel sich anstellen musste. Die einzige Ausnahme waren (als nicht Konsolen Spieler der nur kindgerechte zuckersüß oder Sport Spiele sehen wollte) die Online MMO´s/Free2Play Spiele sowie als PC Only Titel R.U.S.E. Bei jedem anderen Titel sonnst waren es immer abgetrennte Areale mit separater Schlange zum Anstellen.

Der Grund warum das so ist liegt in dem Unvermögen der Gamescom Betreiber. Warum? Sie geben farbige Armbändchen aus die das Alter des Trägers optisch darstellen wie es auch die Aufkleber auf den Spielen tun (gelb = bis 6, grün = bis 12. blau = bis 16, rot = ab 18. In den einzelnen Hallen sind jedoch alle Altersklassen durcheinander gewürfelt. Was zur folge hat das die Hersteller eben für jedes Spiel einzeln abgeschirmten Stände bauen MÜSSEN.

Würden die einzelnen Messehallen selbst mit Alterskontrollen versehen werden so könnte es bis 6, bis 12, bis 16 und ab 18 Hallen geben. Dann und nur dann würde es keine rundum zugebauten Stände und den damit sich ergebenden nervigen schlangen geben. Denn jeder kann dann im vorbei gehen schon ersehen ob das Spiel das dort auf dem Monitor flimmert etwas ist das einen selbst interessieren könnte.

Aber soweit denken die Betreiber nicht, erst einmal geht es nur darum so viele wie möglich da rein zu zwängen. Um dann melden zu können Hey unsere Messe ist so was von voll und super besucht! Das die Hallen aber nicht voll sind weil es durchschnittlich pro Stunde so viele Besucher sind, sondern weil so viele Stundenlang wartend in den Hallen ausharren müssen um wenigstens einen 5 Minuten Blick auf das "vermeintlich" gute Spiel werfen zu können sorgt nur für Frust. Und für das nächste Jahr für Garantiert weniger Besucher!
 
@gamefaq: Und wie willst du dann eine Präsentation von z.B. Skyrim machen, die eben auch von einer Person kommentiert wird? Am besten nämlich gar nicht, weil man wegen den lauten Umgebungsgeräuschen gar nichts mitbekommen würde - vom Spielesound ebensowenig. Und bloß Bilder zeigen, dafür brauche ich dann nicht auf die gamescom zu gehen, weil ich das auch am Monitor anschauen kann.

Deswegen machen abgetrennte Bereiche schon Sinn, auch für das Anspielen, um die Besucher auf Abstand zu halten.
 
Würden die einzelnen Messehallen selbst mit Alterskontrollen versehen werden so könnte es bis 6, bis 12, bis 16 und ab 18 Hallen geben. Dann und nur dann würde es keine rundum zugebauten Stände und den damit sich ergebenden nervigen schlangen geben. Denn jeder kann dann im vorbei gehen schon ersehen ob das Spiel das dort auf dem Monitor flimmert etwas ist das einen selbst interessieren könnte.

Aber soweit denken die Betreiber nicht, erst einmal geht es nur darum so viele wie möglich da rein zu zwängen. Um dann melden zu können Hey unsere Messe ist so was von voll und super besucht! Das die Hallen aber nicht voll sind weil es durchschnittlich pro Stunde so viele Besucher sind, sondern weil so viele Stundenlang wartend in den Hallen ausharren müssen um wenigstens einen 5 Minuten Blick auf das "vermeintlich" gute Spiel werfen zu können sorgt nur für Frust. Und für das nächste Jahr für Garantiert weniger Besucher!

Das würde eher bedeuten dass die meisten Publisher dann auch 4 Stände bauen müssten damit auch die Kosten im besten Fall sich auch vervierfachen dürften, denn mal sollte bedenken: Fläche kostet Geld, Stände kosten Geld und die Leute die da sind wollen auch Geld
 
@alceleniel die Stände sind und bleiben weit genug von einander entfernt. Einzig das es nur 1 Zugang gibt und der Sichtschutz würde entfallen.

@ensira die Hersteller bauen jetzt schon für jeden großen Titel einen abgegrenzten Stand, allein schon deswegen weil es die Alterskennzeichnung ab 12/16 und ab 18 gibt und sie es somit müssen! Ob sie jetzt über mehrere Hallen verteilt einzelne abgeschottete Stände haben pro Titel. Oder Pro Altersfreigabe = Halle dann einen großen Stand der alle Titel der Entsprechenden Altersfreigabe enthält kann dem Hersteller egal sein. Nicht aber dir das du alle ab 18 Titel ohne Wartezeit zumindest ansehen kannst und wenn du willst dich halt anstellst zum spielen. Denn aktuell ist es so das du ein Tagesticket hast für eine Messe die 10 Stunden offen ist und 1-4 Stunden PRO Spiel nur mit warten auf Einlass in den abgegrenzten Bereich verbringst!
 
@alceleniel die Stände sind und bleiben weit genug von einander entfernt. Einzig das es nur 1 Zugang gibt und der Sichtschutz würde entfallen.

Ich bezweifle, dass man die Stände so weit auseinander bauen kann, dass das mit der Lautstärke passen würde. Zudem gibt es ja nicht unendlich viele Hallen in Köln. Und im Endeffekt würde dadurch die Menge an Besucher auch nicht weniger, denn die meisten wollen ja das Spiel sehen, für dass sie sich auch anstellen.
 
Volle Zustimmung. Gerade in den ersten Jahren der Games Convention in Leipzig war noch so etwas wie "familiäre" Atmosphäre möglich. Man konnte mit den Entwicklern persönlich ins Gespräch kommen und sich vom Designer höchstselbst sein neuestes Spiel präsentieren lassen. Mein persönliches Messehighlight 2005 war eine (fast) private Präsentation von The Movies durch Peter Molyneux.

In Köln ist das nicht mehr möglich, selbst am "Fach"besuchertag stößt man an seine Grenzen - gut, war in den letzten beiden Jahren in Leipzig auch nicht mehr anders.
Kann ich bestätigen.

Als die GC noch in Leipzig war, war das von Berlin quasi ein Katzensprung ... vier - sieben Kumpels ( Höhepunkt! :ugly: ) und der Spass konnte beginnen.

Wir haben zwar manchmal am Do Urlaub genommen, so war es wirklich leer ... aber selbst am WE ging es früher auch, allerdings war die vor- und letzte GC in Leipzig auch Rappelvoll, obwohl dort noch Luft nach oben gewesen wär ... Indoor Kartbahn, srsly? Den Platz hätte man auch sinnvoll verwenden können.

Jedenfalls hatten wir auch einige direkte Gespräche mit Entwicklern, z.B. Bruce Shelley oder, wie Bremse schon meinte, einen Entwickler von The Movies ( nicht Peter ). Der hat das Spiel gezeigt, erklärt und wollte Feedback. Sowas ist cool, sowas macht Spass und macht mMn so eine Messe aus.
 
Das ist der Grund warum ich dieses Jahr nicht auf der Gamescom war. Denn bereits letztes Jahr war es so das man praktisch an jedem Spiel sich anstellen musste. Die einzige Ausnahme waren (als nicht Konsolen Spieler der nur kindgerechte zuckersüß oder Sport Spiele sehen wollte) die Online MMO´s/Free2Play Spiele sowie als PC Only Titel R.U.S.E. Bei jedem anderen Titel sonnst waren es immer abgetrennte Areale mit separater Schlange zum Anstellen.

Der Grund warum das so ist liegt in dem Unvermögen der Gamescom Betreiber. Warum? Sie geben farbige Armbändchen aus die das Alter des Trägers optisch darstellen wie es auch die Aufkleber auf den Spielen tun (gelb = bis 6, grün = bis 12. blau = bis 16, rot = ab 18. In den einzelnen Hallen sind jedoch alle Altersklassen durcheinander gewürfelt. Was zur folge hat das die Hersteller eben für jedes Spiel einzeln abgeschirmten Stände bauen MÜSSEN.

Würden die einzelnen Messehallen selbst mit Alterskontrollen versehen werden so könnte es bis 6, bis 12, bis 16 und ab 18 Hallen geben. Dann und nur dann würde es keine rundum zugebauten Stände und den damit sich ergebenden nervigen schlangen geben. Denn jeder kann dann im vorbei gehen schon ersehen ob das Spiel das dort auf dem Monitor flimmert etwas ist das einen selbst interessieren könnte.

Aber soweit denken die Betreiber nicht, erst einmal geht es nur darum so viele wie möglich da rein zu zwängen. Um dann melden zu können Hey unsere Messe ist so was von voll und super besucht! Das die Hallen aber nicht voll sind weil es durchschnittlich pro Stunde so viele Besucher sind, sondern weil so viele Stundenlang wartend in den Hallen ausharren müssen um wenigstens einen 5 Minuten Blick auf das "vermeintlich" gute Spiel werfen zu können sorgt nur für Frust. Und für das nächste Jahr für Garantiert weniger Besucher!

100% Zustimmung. Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht. Genau dies waren auch meine Eindrücke (siehe auch http://forum.pcgames.de/kommentare-...folg-neuer-aussteller-und-besucherrekord.html).

@RED DER PC-GAMES: Berichtet doch bitte auch mal davon! Ich kann ja verstehen, dass ihr von euren Pressetagen begeistert seid. Aber für das "Normal-Publikum" gelten andere Regeln....
 
Wenn ich mir das hier so alles durchlese, frage ich mich, was Leipzig besser gemacht hat, was Köln jetzt nicht auf die Reihe bekommt. An der ach so besch*** Infrastruktur und den fehlenden 1st-Class-Hotels kann es ja wohl nicht liegen...die hat Leipzig "bekanntermaßen" nur beschränkt.

Ich hoffe, jetzt wird einigen Querulanten klarer, dass der Wechsel aus einer der bekanntesten Messestädte der Welt zur Stadt mit den höchsten Durchschnittstempereaturen ein großer Fehler war...solche Zustände gab es in Leipzig nie!
 
nicht, dass ich mir über irgendeinen der messebesucher lustig machen wollte, aber mal im ernst:
wer bitteschön wartet denn auch nur eine einzige stunde um ein computerspiel anspielen zu dürfen?
wenn ich den auflauf da gesehen hätte, hätte ich direkt auf dem absatz kehrt gemacht.
 
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