• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Bioware: Spieler im Rage-Mode - Autorin von Dragon Age und SWTOR im Visier der Zocker

Ich gebe zu, mein Vergleich war/ist nicht besonders treffend. ;)
Das tut aber letztlich nichts zur Sache.
Angefangen hat diese Hexenjagd mit diesem Bild: http://i.imgur.com/295Cx.png
Oben ist der Ausschnitt aus dem bekannten (und sechs Jahre alten) Interview zu lesen, unten zwei frei erfundene Zitate die ihr zugeschrieben werden.
Wenn man sich mal anguckt was sie so für Bioware geschrieben hat, dann sollte eigentlich klar sein das sie eindeutig etwas von ihrem Beruf versteht.
So langweilig/braun die tiefen Wege auch gewesen sein mögen, Orzammar und die ganze Zwergengesellschaft war extrem interessant und gut geschrieben (nur als Beispiel).

Ich sehe auch nicht direkt das ihr persönlicher Wunsch nach einer Möglichkeit den Kampf zu überspringen und nur die Dialoge zu "spielen" mit der aktuellen Entwicklung Biowares zu tun hat, die lauteste Kritik die ich von "Old-School-CRPG-Spielern" höre ist vielmehr die Kampflastigkeit der Spiele und das die Story darunter leiden würde...

Aber wie auch immer, dazu kann man stehen wie man will.
Was aber absolut erschreckend ist zu was für Äußerungen und Aktionen sich so viele Leute in der Anonymität des Internets hinreißen lassen :(
 
Oh, tolle Twitternachricht.
Man muss schon Mumm haben, um sich so, auf diesem Niveau, mit der breiten Masse des Internets anzulegen. Bedenkt man dazu dann noch, dass die stetig abfallende Qualität der Bioware Spiele die Leute ohnehin schon etwas zornig macht...

Ich meine, wenn sie schon ihre Vagina anspricht... hier, vorsicht, nicht so ganz safe for work: Prosper - LOL BioWare! | Page 72 | rpg codex > Sale on used lawn mowers. Ask baby arm for details.
Runterscrollen bis etwas zur Hälfte. Sowas kommt dann als Antwort. Echt unter der Gürtellinie. :)
 
Stimmt nicht. PCGames hat nur den Ausgangspunkt des Konflikts herausgeschnitten.

Ursprung des Disputs ist eigentlich Jennifer Heplers Aussage, ich zitiere sinngemäß: Die Leute die sich [über ihre Stories] beschweren sind nur neidisch, weil sie einen Job in der Gaming Industrie und eine Vagina hätte und diese Leute beides nicht bekommen könnten.

Wohlgemerkt: Die Aussage kam vor jeder anderen Anfeindung seitens der Spieler.
Und jetzt stellt das nochmal in Kontext. Bedenkend, dass die Kritik an ihrer "Kunst" nicht von ungefähr kommt.

Stimmt nicht! Lern lesen! Laut Kotaku hat sie mit dieser Aussage auf Anfeindungen geantwortet, also ist dies nicht der Ursprung des Konflikts, das ist der reddit-artikel von nem Arschloch der ein uraltes Interview ausgegraben hat. Und ihre "Kunst" ist kein Grund jemanden so anzufeinden, aber das lernst du auch noch (hoff ich)!

Das Problem ist das Gaming halt immer noch von 16-jährigen sozial noch nicht ausgereiften pubertätsgeplagten Idioten durchsetzt ist, die der Meinung sind, alle die irgendwas mit Games zu tun haben müssen Nerds sein die die gleichen Werte teilen und den gleichen gamedesign-Dogmen huldigen , und wenn nicht werden sie am Scheiterhaufen geflamed!

Außerdem kann ich es nicht mehr hören dass jede Änderung hin zu Story oder Emotionen gleich das Ende aller traditioneller Spiele wie wir sie bisher kennen bedeutet. Wie viele interaktive Filme gab es bisher? 4, 5? WOOOW, die Apokalypse naht !!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist der Egoismus das ja alle Spiele genau dem eigenen Geschmack entsprechen müssen und alles was anders ist ist eine Gefahr. Ja, es gibt Leute die interessieren sich nicht für Kampf oder Ressourcen-Managment oder sauschwere Puzzles. Die interessieren sich eben eher für Storys und Emotionen. Warum sollten Spiele ausschließlich für die eine Zielgruppe vorbehalten sein? Warum nicht beide bedienen? Weil sich ein paar dumme Nerds dann aufregen?

Und bevor jemand wieder das saudämliche Argument bringt das die dann halt Bücher lesen sollen. Das ist einfach nicht das gleiche. Wenn man es selbst erlebt oder Entscheidungen treffen kann oder sich auch nur selbst in einer virtuellen Welt bewegen und erforschen kann ist es einfach nicht das gleiche wie nur zuschauen, und um das zu erreichen braucht es nicht die komplexesten herausfordensten Kampfsysteme, siehe Heavy Rain oder Dear Esther.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Artikel steht, dass die Frau verbal beleidigt wurde. Ich beziehe mich auf den hier vorliegenden PCG-Artikel.
Und beleidigt wurde sie, weil Spieler ihre Arbeit nicht gefällt.*
Möchtest du beleidigt werden, wenn du mal schlechte Arbeit machst?

EDIT:
Es geht mir nicht darum wie kompetent die Frau ist (ich kenne die garnicht), sondern darum dass keine Story der Welt so schlecht sein kann, dass sie öffentliche verbale Beschimpfungen, ja einen öffentlichen Pranger, verdient.

* Oder ihre Aussagen.

stimme ich dir zu, man hätte sich wesentlich bedeckter halten können. Aber wie bereits gesagt, das Geflame startete erst nach ihrer Aussage bezüglich des Neids einer nicht vorhandenen Vagina und eines nicht vorhandenen Jobs in der Spieleindustrie.



Schade, dass die Kritiker sich nicht zurückhalten können und dusselig flamen. So erstickt jede echte Kritik zwischen dem ganzen Hin- und Hergekeife.

Mich würden mal konkrete Beispiele interessieren. Was hat sie geschrieben, und hat sie nur die Dialoge verfasst, oder ist sie auch verantwortlich für den Hergang dieser Quests, etc.?

Ich denke schon, dass jemand der Dialoge für Spiele schreibt auch einen Draht zur Sache haben muss. Die Dialoge stehn alle im Kontext des restlichen Spielgeschehens, und können dabei helfen dem Spieler sehr viel über die Welt oder Situation zu vermitteln. Sowas kann der Autor aber nur einbauen, wenn er sich mit dem Spiel intensiv auseinandersetzt. Zudem gibt's auch Dinge wie Timing zu bedenken, und auch wenn das für alle Spieler unterschiedlich sein kann, bekommt man erst recht kein Gefühl dafür wenn man das Spiel nicht selbst spielt.

Ich weiß nicht ob Hepler damit was zu tun hatte, aber die Dialoge in DA2 sind zum Teil unter aller Kanone, und die Hintergrundgeschichten vieler Quests ebenfalls. Leider kann ich jetzt aus dem Kopf auch keine Dialogpassagen zitieren...

Sie hat die Liebesgeschichten in DA (1 & 2) und Mass Effect geschrieben. Ich erinnere mich, wie sie im Bioware-Forum postete, sie planen eine Coming-Out-Story, bei der der Spieler gezwungen (!) wird sich zu entscheiden, ob er schwul ist oder nicht. Wenn ich ein SciFi-RPG spielen will, wieso bekomme ich den Space-Dating-Simulator-2012 vorgesetzt? ;_;

Sie hat auch ein paar Quests geschrieben für den Schmuggler aus SWTOR, allen voran diese Perle aus Darth Mauls Rasse, als ich die bekommen habe, habe ich das Spiel beendet. Die Schmugglerquest ist wirklich amüsant, aber gleichzeitig total trashig. Richtig trashig. Vor allem die Anmachen des Schmugglers.

Stimmt nicht! Lern lesen! Laut Kotaku hat sie mit dieser Aussage auf Anfeindungen geantwortet, also ist dies nicht der Ursprung des Konflikts, das ist der reddit-artikel von nem Arschloch der ein uraltes Interview ausgegraben hat. Und ihre "Kunst" ist kein Grund jemanden so anzufeinden, aber das lernst du auch noch (hoff ich)!

Das Problem ist das Gaming halt immer noch von 16-jährigen sozial noch nicht ausgereiften pubertätsgeplagten Idioten durchsetzt ist, die der Meinung sind, alle die irgendwas mit Games zu tun haben müssen Nerds sein die die gleichen Werte teilen und den gleichen gamedesign-Dogmen huldigen , und wenn nicht werden sie am Scheiterhaufen geflamed!

Geh schlafen, Jennifer ;)

Kleiner Scherz. Die von dir angesprochenen "Nerds" klingen eher nach der CoD-Fraktion. Die meisten, die ich kenne, fanden Dragon Age aufgrund des Settings entweder so langweilig wie ich oder aber sie haben es wegen der Story gespielt. Und ich höre von vielen, dass die Liebesgeschichten mehr als albern und schlecht sind.

PS: Die Beleidigungen sind übrigends Reddit, da geiern meist solche Arschlöcher rum. Bei den Boards, wo ich rumhänge, haben wir uns schon mit "Hamburger Helper" begnügt, aber Reddit muss natürlich wieder übertreiben ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt nicht! Lern lesen! Laut Kotaku hat sie mit dieser Aussage auf Anfeindungen geantwortet, also ist dies nicht der Ursprung des Konflikts, das ist der reddit-artikel von nem Arschloch der ein uraltes Interview ausgegraben hat. Und ihre "Kunst" ist kein Grund jemanden so anzufeinden, aber das lernst du auch noch (hoff ich)!

Das Problem ist das Gaming halt immer noch von 16-jährigen sozial noch nicht ausgereiften pubertätsgeplagten Idioten durchsetzt ist, die der Meinung sind, alle die irgendwas mit Games zu tun haben müssen Nerds sein die die gleichen Werte teilen und den gleichen gamedesign-Dogmen huldigen , und wenn nicht werden sie am Scheiterhaufen geflamed!

Außerdem kann ich es nicht mehr hören dass jede Änderung hin zu Story oder Emotionen gleich das Ende aller traditioneller Spiele wie wir sie bisher kennen bedeutet. Wie viele interaktive Filme gab es bisher? 4, 5? WOOOW, die Apokalypse naht !!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist der Egoismus das ja alle Spiele genau dem eigenen Geschmack entsprechen müssen und alles was anders ist ist eine Gefahr. Ja, es gibt Leute die interessieren sich nicht für Kampf oder Ressourcen-Managment oder sauschwere Puzzles. Die interessieren sich eben eher für Storys und Emotionen. Warum sollten Spiele ausschließlich für die eine Zielgruppe vorbehalten sein? Warum nicht beide bedienen? Weil sich ein paar dumme Nerds dann aufregen?

Und bevor jemand wieder das saudämliche Argument bringt das die dann halt Bücher lesen sollen. Das ist einfach nicht das gleiche. Wenn man es selbst erlebt oder Entscheidungen treffen kann oder sich auch nur selbst in einer virtuellen Welt bewegen und erforschen kann ist es einfach nicht das gleiche wie nur zuschauen, und um das zu erreichen braucht es nicht die komplexesten herausfordensten Kampfsysteme, siehe Heavy Rain oder Dear Esther.

Dafür gibts ja das Adventure-Genre, was quasi dem entspricht, was sie gerne hätte ;-) Ich find's eben mittlerweile einfach nur noch nervig, wenn das Spiel daraus besteht...5m laufen, Zwischensequenz, 5m laufen, blablabla, Zwischensequenz.. Das hat mit SPIELEN für mich nichts mehr zu tun. Und so sind doch mittlerweile viele Spiele aufgebaut, selbst ein Call of Duty ist quasi nur noch ein spielbarer Film.
Ich würde sogar auf Story verzichten oder weniger Story annehmen, wenn dadurch das Gameplay besser wäre, man mehr spielerische Freiheit hätte, als immer in dieses enge Korsett gesteckt zu werden. Man nennt das Hobby ja immer noch ComputerSPIELEN und nicht gucken ;-)
Deswegen lieb ich Skyrim z.B. so, da gibt es keine Zwischensequenzen die ständig den Spielfluss bremsen oder ähnliches :-) Zwischensequenzen sind schon in Ordnung, aber nicht in der Vielzahl wie sie heute oft eingesetzt werden. Das bremst den Spielfluss viel zu sehr und macht einen oft zum reinen Zuschauer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dafür gibts ja das Adventure-Genre, was quasi dem entspricht, was sie gerne hätte ;-) Ich find's eben mittlerweile einfach nur noch nervig, wenn das Spiel daraus besteht...5m laufen, Zwischensequenz, 5m laufen, blablabla, Zwischensequenz.. Das hat mit SPIELEN für mich nichts mehr zu tun. Und so sind doch mittlerweile viele Spiele aufgebaut, selbst ein Call of Duty ist quasi nur noch ein spielbarer Film.
Ich würde sogar auf Story verzichten oder weniger Story annehmen, wenn dadurch das Gameplay besser wäre, man mehr spielerische Freiheit hätte, als immer in dieses enge Korsett gesteckt zu werden. Man nennt das Hobby ja immer noch ComputerSPIELEN und nicht gucken ;-)
Deswegen lieb ich Skyrim z.B. so, da gibt es keine Zwischensequenzen die ständig den Spielfluss bremsen oder ähnliches :-) Zwischensequenzen sind schon in Ordnung, aber nicht in der Vielzahl wie sie heute oft eingesetzt werden. Das bremst den Spielfluss viel zu sehr und macht einen oft zum reinen Zuschauer.

Buhuhuhuhu, dann brich halt die Zwischensequenzen ab oder mach ne pause. Dass nur das die Spiele zu Filmen macht ist SCHWACHSINN. Außerdem ist CoD ein Extrembeispiel, gibt genügend andere die da nicht so extrem sind, und gerade bei CoD sieht man dass das gameplay darunter nicht zwingend leidet, und nicht alles kann open-world sein.

Siehe auch meinen Post zum Thema Egoismus und dass alle Spiele so sein müssen wie ich sie will.
 
Buhuhuhuhu, dann brich halt die Zwischensequenzen ab oder mach ne pause. Dass nur das die Spiele zu Filmen macht ist SCHWACHSINN. Außerdem ist CoD ein Extrembeispiel, gibt genügend andere die da nicht so extrem sind, und gerade bei CoD sieht man dass das gameplay darunter nicht zwingend leidet, und nicht alles kann open-world sein.

Siehe auch meinen Post zum Thema Egoismus und dass alle Spiele so sein müssen wie ich sie will.

Natürlich vertrete ich meine Meinung. Wenn ich ein Spiel kaufe, dann muss es ja mir gefallen und niemand anderem ;-) Das heißt aber nicht, dass ich keine andere Meinungen akzeptiere und respektiere. Da kann schon jeder sagen, wie er oder sie das sieht.
Und ich hab ja auch geschrieben: Wenn man solche Spiele möchte, gibt es ja das Adventure-Genre. Da sind doch die Spiele genau so oder ähnlich aufgebaut, wie sie es sich wünscht :-)
 
Natürlich vertrete ich meine Meinung. Wenn ich ein Spiel kaufe, dann muss es ja mir gefallen und niemand anderem ;-) Das heißt aber nicht, dass ich keine andere Meinungen akzeptiere und respektiere. Da kann schon jeder sagen, wie er oder sie das sieht.
Und ich hab ja auch geschrieben: Wenn man solche Spiele möchte, gibt es ja das Adventure-Genre. Da sind doch die Spiele genau so oder ähnlich aufgebaut, wie sie es sich wünscht :-)

ah, nicht auf den eingehen, der ist als ... wirr
'Denn Tatsächlich ist das Erzähltechnisch sogar wirklich schlecht wenn alle paar Sekunden eine Zwischensequenz kommt nachdem man 2m gelaufen ist und es eigentlich besser wäre die 2m auch noch in der Sequenz ablaufen zu lassen und dann wieder erstmal den Spieler "alleine" zu lassen
 
Stimmt nicht! Lern lesen! Laut Kotaku [rabarberrabarber]

Ja...laut Kotaku
Blöderweise gab es auch Leute die die Sache live miterlebt haben (*husthust*).
Ganz im Gegensatz zu Slowtaku :-B

Der reddit Artikel kam übrigens erst einen Tag danach und darauf kam dann der Kotaku Artikel.
Also halt mal n Ball flach.
Ganz besonders wenn die Antwort im Ursprung des Konflikts an ihren Mann ging und nicht als "Verteidigung" an Spieler.
 
Zuletzt bearbeitet:
ah, nicht auf den eingehen, der ist als ... wirr
'Denn Tatsächlich ist das Erzähltechnisch sogar wirklich schlecht wenn alle paar Sekunden eine Zwischensequenz kommt nachdem man 2m gelaufen ist und es eigentlich besser wäre die 2m auch noch in der Sequenz ablaufen zu lassen und dann wieder erstmal den Spieler "alleine" zu lassen

Genau, du hast verstanden wie ich es meinte :top:
 
Genau, du hast verstanden wie ich es meinte :top:

Aber macht CoD nicht genau das? Da gibt es auch keine Zwischensequenzen sondern alles ingame-scripts, und doch soll das dann ein interaktiver Film sein? Du weißt auch nicht was du willst.

Und ja, ingame-scripts sind besser als Zwischensequenzen, das hat aber mehr mit Immersion zu tun als mit Erzähltechnik...
 
"Viele Spiele bieten die Möglichkeit, Dialoge schnell wegzuklicken, weil manche Spieler Dialog-Szenen nicht mögen und schneller zu dem zurückkehren möchten, was ihnen mehr Spaß macht.
Ich denke nicht dass dies der eigentliche Grund war weshalb es ermöglicht wurde Zwischensequenzen usw. überspringen zu können. Ich nutze dieses nur, wenn ich eine frühere Stelle nochmal lade und beispielsweise die zuvor gezeigte Sequenz vor ein paar Minuten bereits gesehen habe und diese dann nicht praktisch direkt ein zweites Mal hintereinander ansehen möchte.

Sollte ich von Anfang an alle Dialoge etc überspringen, würde ich mir die Frage stellen, ob ich die richtigen Spiele spiele. :-B

Aber als Autor muss man sich nicht mit Spielen auskennen, wie die Geschichte umgesetzt wird, liegt letztendlich bei den Programmierern.
Denn ich glaube eher weniger, dass bei Bioware die Autoren bestimmen, was als Zwischensequenz, Dialog, Script, Kommentar oder was auch immer in das Spiel eingebunden wird.

Eines muss man der Frau aber zu gute halten, bei Dragon Age: Origins gibt es wirklich Stellen, wo man sich nach einer gewissen Zeit wünscht, die Kämpfe wegklicken zu können.

Das wäre aber natürlich keine wirkliche Lösung, mehr Abwechslung bei den Kämpfen käme der Lösung schon näher, z. B. drastische Reduzierung der 0815 Standardgegner. Noch besser sind mehrere Lösungswege, die Referenz im Spielsektor dafür ist bis heute meiner Meinung nach immer noch Fallout 1.
 
versteh ich das richtig, dass Fr. Hepler die Implementierung der "Vorspul-Funktion" begründet hat und sich deswegen einige aufregen?
Da muss doch noch mehr dahinter stecken.
Wer regt sich denn bitte über ein optionales feature auf?
btw. die Storyline des BountyHunters fand ich eig. ziemlich cool.
 
versteh ich das richtig, dass Fr. Hepler die Implementierung der "Vorspul-Funktion" begründet hat und sich deswegen einige aufregen?
Da muss doch noch mehr dahinter stecken.
Wer regt sich denn bitte über ein optionales feature auf?
btw. die Storyline des BountyHunters fand ich eig. ziemlich cool.

Weil Trolle von Natur aus den gleichen IQ wie Grundgestein haben und auch deswegen nicht Fähig sind Logisch zu denken und deswegen sich Dinge suchen um sich darüber aufzuregen, siehe Diablo 3 als weiteres Beispiel
 
Außerdem kann ich es nicht mehr hören dass jede Änderung hin zu Story oder Emotionen gleich das Ende aller traditioneller Spiele wie wir sie bisher kennen bedeutet. Wie viele interaktive Filme gab es bisher? 4, 5? WOOOW, die Apokalypse naht !!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist der Egoismus das ja alle Spiele genau dem eigenen Geschmack entsprechen müssen und alles was anders ist ist eine Gefahr. Ja, es gibt Leute die interessieren sich nicht für Kampf oder Ressourcen-Managment oder sauschwere Puzzles. Die interessieren sich eben eher für Storys und Emotionen. Warum sollten Spiele ausschließlich für die eine Zielgruppe vorbehalten sein? Warum nicht beide bedienen? Weil sich ein paar dumme Nerds dann aufregen?

Pass mal auf: Wenn Leute sich nur für den Kampf interessieren, dann sollen sie Actionspiele spielen. Wenn Leute sich _NUR_ für eine Geschichte interessieren, dann sollen storylastige Spiele spielen. Wenn einer keine Zeit hat und deswegen meint, dass man Actionszenen überspringen sollte: Herrgott dann soll er sich verdammt nochmal ein anderes Spiel suchen oder sich die Zeit am WE nehmen. Dann geht man halt mal einen Abend nicht raus, besäuft sich nicht, sondern macht es sich vor dem PC / der Konsole gemütlich. Aber beschwert euch nicht, wenn ihr ein Spiel kauft, dass es bestimmte Features nicht gibt, die nicht auf eure Interessen zugeschnitten sind. Wenn ihr es wisst, dann kauft es euch verdammt nochmal nicht. Ich heule ja auch nicht rum dass ich bei Battlefield nur schießen muss und keine Fahrzeuge bauen oder Ressourcen sammeln kann.
Demnächst fordern die ersten noch, dass man bei Adventures die Rätsel überspringen kann, weil sie ja so schwer sind und die Story behindern ...

versteh ich das richtig, dass Fr. Hepler die Implementierung der "Vorspul-Funktion" begründet hat und sich deswegen einige aufregen?
Da muss doch noch mehr dahinter stecken.
Wer regt sich denn bitte über ein optionales feature auf?
btw. die Storyline des BountyHunters fand ich eig. ziemlich cool.

Nein die Leute regen sich darüber auf, dass sie in der Videospielbranche arbeitet und keine Videospiele mag. Dass sie absolut schlecht schreiben kann. Und dass sie dermaßen arrogant ist, dass es fast schon weh tut. Und ich kann dich beruhigen: Den Kopfgeldjäger hat sie bei SWTOR nicht geschrieben, nur ein paar Details des Schmugglers. Sie ist ohnehin meist für die Liebesgeschichten verantwortlich.

Das mit dem Feature ist so eine Sache. Wenn man es jedem Recht machen will, dann versaut es irgendwann allen den Spaß. Ein wichtiges Motto, habe ich von Civilization: Willst du es allen Recht machen, stehst du irgendwann alleine da.

Und ich wiederhole mich: Ich hoffe, die Dame hängt ihren Job an den Nagel und lässt jemanden an die Liebesgeschichten, bei dem es AUTHENTISCH klingt und nicht so dermaßen klischeehaft. Ich kenne schwule die finden die homosexuelle Storylines von ihr absolut billig.


EDIT2: Further information: http://i44.tinypic.com/35lvxxi.png

EDIT3: Noch einen Grund die Dame nicht zu mögen: http://www.lowbird.com/data/images/2011/12/4chan-1324496485535.png
 
Zuletzt bearbeitet:
"und sorgte unter anderem für unteressante Storys" Finde den Fehler....
 
Ok, ihre Äußerungen sind zwar ein wenig dümmlich/naiv (sobald man in Dialogen sterben kann, wird man die nicht mehr überspringen können) aber darum ist die Dame ja auch Autor und nicht Game-Designer. Ich denke mal es war nicht böse gemeint.
 
Meine Fresse, was sind denn das für Leute, die wegen so etwas anfangen eine Person derartig zu beschimpfen?? Dieses ganze Twitter- und Facebook-Zeug ist echt eine Seuche: ständig diese "organisierte Empörung".
 
Höre ich da leise den Namen "Wulff"? Mal ehrlich: Kritik ist eine Sache aber sinnlos zu Flamen nennt man "Cyber-Mobbing" und jeder der mal gemobbt wurde weiß, das is kein spaß!
Wer seinen eigenen Minderwertigkeitskomplex raus lassen muss, soll das gefälligst am Spiegel tun und nicht im Netz.
 
Zurück