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Bioware: Spieler im Rage-Mode - Autorin von Dragon Age und SWTOR im Visier der Zocker

Action szenen vorspulen ist schon en bissel was fuer rentner. Da kann man sich auch einfach alle Video dateien im Spiele Verzeichniss ankucken und mit nem Movie maker zusammen schneiden dann hast deinen Storyfilm.
 
ich finde die idee gut.. ich selbst würde nicht meine geschätzte action überspringen, aber das muss ich ja auch nicht.. solange man die wahl hat stört mich das doch nicht im geringsten..
ich finde eh das in den letzten jahren zahlreiche einstellungsoptionen verschwunden sind oder erst nachgepatcht werden..
 
Da kann man mal wieder sehen wie unterbelichtet und kindlich sich einige Spieler verhalten.. kein Wunder dass Spieler oft ins falsche Licht gerückt werden.

Mein Gott die Frau ist AUTORIN das bedeutet sie schreibt GESCHICHTEN ob es nun für ein Videospiel ein Film oder ein Buch ist spielt dabei keine Rolle.

Natürlich muss sie das Spiel dann auch testen um eventuell die Story zu ändern oder so und es ist verständlich wenn man dann genervt ist von Kämpfen wenn man nur die Geschichte an sich testen will.

Aber dass die Spielgemeinde gleich so einen Kindergartenaufstand daraus macht ist für mich einfach nur lächerlich.
 
Freud'scher Vertipper? :-B :-D

EDIT:
Die Leute sollen mal mit sich selber klar kommen: Wegen eines Computerspiels eine Frau beleidigen...Helden sind das ... wirklich.^^

Hier geht es nicht darum, dass eine Frau wegen Computerspielen beleidigt wird sondern darum, dass eine schlechte Schriftstellerin, die noch schlechter ist als Stephanie Meyer oder Helene Hegemann für ihre grottigen Werke kritisiert wird. Zurecht. Obwohl man die Kritik natürlich auch anders hätte verpacken können. Würde die Dame ihre Arbeit richtig machen oder wenigstens genug Fantasie besitzen: Keiner hätte ein Problem. Und wer in der Videospielindustrie arbeitet und behauptet, er mag keine Videospiele, der sollte da in keiner gehobenen Position arbeiten. Wenn sie unbedingt scharf auf Geschichten ist, dann soll sie Bücher schreiben. Aber ihre Schriftstellerkarriere ist (aus gutem Grund) gefloppt, von daher bleibt ihr nichts anderes übrig.
M.I.T.H. : [operation smoking jaguar (Buch, 2005) [WorldCat.org]
 
Im Artikel steht, dass die Frau verbal beleidigt wurde. Ich beziehe mich auf den hier vorliegenden PCG-Artikel.
Und beleidigt wurde sie, weil Spieler ihre Arbeit nicht gefällt.*
Möchtest du beleidigt werden, wenn du mal schlechte Arbeit machst?

EDIT:
Es geht mir nicht darum wie kompetent die Frau ist (ich kenne die garnicht), sondern darum dass keine Story der Welt so schlecht sein kann, dass sie öffentliche verbale Beschimpfungen, ja einen öffentlichen Pranger, verdient.

* Oder ihre Aussagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade, dass die Kritiker sich nicht zurückhalten können und dusselig flamen. So erstickt jede echte Kritik zwischen dem ganzen Hin- und Hergekeife.

Mich würden mal konkrete Beispiele interessieren. Was hat sie geschrieben, und hat sie nur die Dialoge verfasst, oder ist sie auch verantwortlich für den Hergang dieser Quests, etc.?

Ich denke schon, dass jemand der Dialoge für Spiele schreibt auch einen Draht zur Sache haben muss. Die Dialoge stehn alle im Kontext des restlichen Spielgeschehens, und können dabei helfen dem Spieler sehr viel über die Welt oder Situation zu vermitteln. Sowas kann der Autor aber nur einbauen, wenn er sich mit dem Spiel intensiv auseinandersetzt. Zudem gibt's auch Dinge wie Timing zu bedenken, und auch wenn das für alle Spieler unterschiedlich sein kann, bekommt man erst recht kein Gefühl dafür wenn man das Spiel nicht selbst spielt.

Ich weiß nicht ob Hepler damit was zu tun hatte, aber die Dialoge in DA2 sind zum Teil unter aller Kanone, und die Hintergrundgeschichten vieler Quests ebenfalls. Leider kann ich jetzt aus dem Kopf auch keine Dialogpassagen zitieren...
 
Irgendwie war ich nach lesen der News genauso schlau wie vorher.
Es geht um 6 (sechs!!) Jahre alte Aussagen? Geil :D :D

Stimmt nicht. PCGames hat nur den Ausgangspunkt des Konflikts herausgeschnitten.

Ursprung des Disputs ist eigentlich Jennifer Heplers Aussage, ich zitiere sinngemäß: Die Leute die sich [über ihre Stories] beschweren sind nur neidisch, weil sie einen Job in der Gaming Industrie und eine Vagina hätte und diese Leute beides nicht bekommen könnten.

Wohlgemerkt: Die Aussage kam vor jeder anderen Anfeindung seitens der Spieler.
Und jetzt stellt das nochmal in Kontext. Bedenkend, dass die Kritik an ihrer "Kunst" nicht von ungefähr kommt.
 
WHO GIVES A FUCK?!?!?!?
Mal ehrlich - Ihre ideen sind ziemlich genial. Damit schafft man es das spieler die sich nen scheiß für die story oder die action intressieren auch spass an nem spiel haben können. Und wenn sie nicht drauf steht zu zocken - who cares? Sie ist eben an anderen dingen die mit spielen zu tun haben intressiert. So ein Kindergarten....

Und zum argument "sie ist eine schlechte autorin" - ja buhuhuhuhu. Ich für meinen Teil halte Kafka auch für nen schlechten Autor und würde mir lieber ein Twilight hörbuch reinziehen bevor ich auch nur ein Werk mehr von ihm lesen muss. Das heißt noch lang nicht das Kafka ein schlechter Autor war. Es heißt nur das es nicht mein Geschmack war.
 
Getroffene Hunde bellen? ;-) :-B

Das wäre ein schwachsinniges Argument. Immerhin kam die Anfeindung anfangs von ihrer Seite. Und wenn sich jemand von solcher "Qualität" auf so abgehobene Reißereien beruft, dann hat derjenige es wohl auch nicht anders verdient, als in den Hintern gekniffen zu werden.
 
Das wäre ein schwachsinniges Argument. Immerhin kam die Anfeindung anfangs von ihrer Seite. Und wenn sich jemand von solcher "Qualität" auf so abgehobene Reißereien beruft, dann hat derjenige es wohl auch nicht anders verdient, als in den Hintern gekniffen zu werden.
Ich finde ihre Aussage (sofern sie so getroffen wurde) ja auch unterste Schublade, sinnlos und deplatziert. Aber wäre man wirklich klüger als die Frau, würde man nicht in der Art darauf eingehen (Gegen-Beleidigung). Das hat was von "Gummimauer"...kennst du vielleicht noch, ist ein Kinderspiel. ;-)
 
Ich kenne nur gegenseitiges Ohren abkauen.
Aber bitte... wie man in den Wald ruft :-B

Zur Aussage finden sich sicher noch ein paar Screenshots. Müsste man aber suchen.
Edit: Hier ist der Screenshot auch schon http://i.imgur.com/m1S8N.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
also dem pcg-artikel zu urteilen gäbe es weder für mich noch für millionen andere spieler ein grund auf die gute jenny in irgendeiner form loszugehen. allerdings bezweifle ich hier, dass das wirklich der grund gewesen sein soll. warum sollte ein gamer wütend sein, weil ein schriftsteller nicht gern kämpft in games? wäre doch bescheuert irgendwie. da steckt eindeutig mehr dahinter...
 
Warum arbeitet die Dame dann in der Spielebranche, wenn sie spielen blöd findet? Ich geh ja auch nicht in einen Sportverein, wenn ich die Sportart blöd finde. Mit ihren Aussagen hat sie gleich mal alle Klischees bedient, die eine Frau nur haben kann.
Wenn man das so macht, wie sie beschreibt, was bleibt denn da "vom Spiel" noch übrig? Dann ist es doch ein reiner interaktiver Film. Dann braucht man auch kein Computerspiel mehr zu machen, sondern kann gleich einen kompletten Film drehen. GENAU das macht die Computerspiele in den letzten Jahren immer mehr kaputt, meiner Ansicht nach, weil alles immer mehr zu einem reinen Interaktiven Film wird und die spielerische Freiheit und das Gameplay immer mehr hintenanstehen müssen.
Und wenn jemand solche Ansichten wie diese hat und in einem oder für ein Spielestudio arbeitet, dann kann ich die Kritik der Spieler schon verstehen. Man sollte auch immer eine gewissen Leidenschaft dafür mitbringen, sonst kann das nicht klappen. Diese Frau sollte einfach Bücher schreiben, aber bitte von der Spielebranche fernbleiben. Allerdings ist es nicht in Ordnung, wenn sie persönlich irgendwo attackiert wird, das geht eindeutig zu weit.
 
@Shadow-Man

Sie ist eine Schreiberin. Sie hat nichts mit der Entwicklung des Gameplays am Hut, warum sollte es dann ein Problem sein wenn sie nicht so viel Spaß am Spielen hat?
Dafür sind andere Leute bei Bioware zuständig.
Man kann zum Beispiel auch ein guter Drehbuchautor sein wenn man nichts mit der Handhabung eines Kamerakrans anfangen kann.
 
Warum arbeitet die Dame dann in der Spielebranche, wenn sie spielen blöd findet? Ich geh ja auch nicht in einen Sportverein, wenn ich die Sportart blöd finde. Mit ihren Aussagen hat sie gleich mal alle Klischees bedient, die eine Frau nur haben kann.
Wenn man das so macht, wie sie beschreibt, was bleibt denn da "vom Spiel" noch übrig? Dann ist es doch ein reiner interaktiver Film. Dann braucht man auch kein Computerspiel mehr zu machen, sondern kann gleich einen kompletten Film drehen. GENAU das macht die Computerspiele in den letzten Jahren immer mehr kaputt, meiner Ansicht nach, weil alles immer mehr zu einem reinen Interaktiven Film wird und die spielerische Freiheit und das Gameplay immer mehr hintenanstehen müssen.
Und wenn jemand solche Ansichten wie diese hat und in einem oder für ein Spielestudio arbeitet, dann kann ich die Kritik der Spieler schon verstehen. Man sollte auch immer eine gewissen Leidenschaft dafür mitbringen, sonst kann das nicht klappen. Diese Frau sollte einfach Bücher schreiben, aber bitte von der Spielebranche fernbleiben. Allerdings ist es nicht in Ordnung, wenn sie persönlich irgendwo attackiert wird, das geht eindeutig zu weit.

also ich persönlich habe eigentlich nicht das Gefühl das Videospiele langsam zu reinen Interaktiven Filmen werden , im gegenteil . Projekte , die eben dieses ziel anstreben ( z.b. Heavy Rain ) sind recht selten .
 
Stimmt nicht. PCGames hat nur den Ausgangspunkt des Konflikts herausgeschnitten.

Ursprung des Disputs ist eigentlich Jennifer Heplers Aussage, ich zitiere sinngemäß: Die Leute die sich [über ihre Stories] beschweren sind nur neidisch, weil sie einen Job in der Gaming Industrie und eine Vagina hätte und diese Leute beides nicht bekommen könnten.

Wohlgemerkt: Die Aussage kam vor jeder anderen Anfeindung seitens der Spieler.
Und jetzt stellt das nochmal in Kontext. Bedenkend, dass die Kritik an ihrer "Kunst" nicht von ungefähr kommt.

Wenn das wirklich so war: Immer feste drauf. Wie dumm kann man eigentlich als (Mit)-entwicklerin in der Spielbranche sein?
 
Man kann zum Beispiel auch ein guter Drehbuchautor sein wenn man nichts mit der Handhabung eines Kamerakrans anfangen kann.
Aber kann man auch gute Drehbücher schreiben, wenn man Filme garnicht mag, keine guckt und davon keine Ahnung hat?
Eventuell ja, durch Zufall. Aber ist doch die Skepsis gegenüber dem Autor dann nicht verwunderlich.

Also ich würde sagen: Es hilft sicherlich, wenn man sich mit der Materie auskennt, für die man schreibt.
 
@Shadow-Man

Sie ist eine Schreiberin. Sie hat nichts mit der Entwicklung des Gameplays am Hut, warum sollte es dann ein Problem sein wenn sie nicht so viel Spaß am Spielen hat?
Dafür sind andere Leute bei Bioware zuständig.
Man kann zum Beispiel auch ein guter Drehbuchautor sein wenn man nichts mit der Handhabung eines Kamerakrans anfangen kann.

Man muss aber bei einem Spiel z.B. gewisse Eigenschaften beachten, die es beim Film nicht gibt ;-)

Und was ich erstaunlich finde: Genau das was sie beschrieben hat, sind auch genau die Tendenzen, die in den letzten Jahren bei den Bioware-Spielen zu beobachten waren. Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, gibt es solche Modi ja auch schon bei Mass Effect 3 (Story Modus, Action Modus) usw.
 
@Shadow-Man

Sie ist eine Schreiberin. Sie hat nichts mit der Entwicklung des Gameplays am Hut, warum sollte es dann ein Problem sein wenn sie nicht so viel Spaß am Spielen hat?
Dafür sind andere Leute bei Bioware zuständig.
Man kann zum Beispiel auch ein guter Drehbuchautor sein wenn man nichts mit der Handhabung eines Kamerakrans anfangen kann.


Das Beispiel funktioniert aber wirklich nur beim Film.
Spiele haben eine dynamische Natur (mit der sich doch gerade Bioware so rühmt). Da musst du sehr wohl beim Schreiben aufpassen, dass die von dir gewählten Motive und Entscheidungen auch sinnvoll umsetzbar sind.
Sonst hast du nämlich am Ende Dear Esther :-B
 
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